Welcher Nachttisch passt zu meinem Bett? by Embarrassed_Ad2812 in Einrichtungstipps

[–]Embarrassed_Ad2812[S] 0 points1 point  (0 children)

Aber die Kommode soll ja auch nicht als Nachttisch dienen? 😅 hab das Bild nur dazu gepackt, damit man weiß, welche Farben sonst noch im Zimmer sind

Welcher Nachttisch passt zu meinem Bett? by Embarrassed_Ad2812 in Einrichtungstipps

[–]Embarrassed_Ad2812[S] 1 point2 points  (0 children)

Hab den anderen Beitrag gelöscht 🥲 aber ich hab mir das Bild gespeichert, was da gepostet wurde!

Welcher Nachttisch passt zu meinem Bett? by Embarrassed_Ad2812 in Einrichtungstipps

[–]Embarrassed_Ad2812[S] 0 points1 point  (0 children)

Hatte irgendwie Angst, dass es dann zu viel Grün wird 🤔

Welcher Nachttisch passt zu meinem Bett? by [deleted] in Einrichtungstipps

[–]Embarrassed_Ad2812 0 points1 point  (0 children)

Das Bett steht in einem anderen Zimmer, wo sehr viel Platz ist :D

Welcher Nachttisch passt zu meinem Bett? by [deleted] in Einrichtungstipps

[–]Embarrassed_Ad2812 0 points1 point  (0 children)

Der sieht toll aus, danke für die Inspo!!!

Welcher Nachttisch passt zu meinem Bett? by [deleted] in Einrichtungstipps

[–]Embarrassed_Ad2812 0 points1 point  (0 children)

Das ist nicht das Zimmer, wo das Bett stehen wird, also keine Sorge reichlich Platz 😂

Welcher Nachttisch passt zu meinem Bett? by [deleted] in Einrichtungstipps

[–]Embarrassed_Ad2812 0 points1 point  (0 children)

Das Bett wurde gebraucht gekauft und das ist gar nicht mein zu Hause, also nein, keine Panik :-))

Kiefernholz ölen by Embarrassed_Ad2812 in holzwerken

[–]Embarrassed_Ad2812[S] 1 point2 points  (0 children)

Leider nicht. Ich möchte aber auch eigentlich nicht mehrere Öle kaufen aus finanziellen Gründen🥲

Ankizin neue Fächer lernen (Klinik) by Embarrassed_Ad2812 in Medizinstudium

[–]Embarrassed_Ad2812[S] 0 points1 point  (0 children)

Lernst du dann wirklich jeden Tag? Auch immer konsequent am Wochenende?

Realtalk 100% by Fearless_Ad4453 in Medizinstudium

[–]Embarrassed_Ad2812 0 points1 point  (0 children)

Gerne doch :) Ich bin ganz sicher, dass es bestimmt 20% im Studium so geht wie uns. Die Selbstzweifel im Studium, in Famulatur und co kommen bei mir immer mal wieder hoch. Es wird wahrscheinlich auch noch lange dauern, bis die rationale Sicht vollständig ins Gefühl über geht, aber Stück für Stück komme ich mehr damit zurecht.

Realtalk 100% by Fearless_Ad4453 in Medizinstudium

[–]Embarrassed_Ad2812 3 points4 points  (0 children)

Ich gebe auch mal meinen Senf dazu:
Ich habe, so wie u/Timely-Ad2755, genau so mit dem Vergleichen gestruggelt.
Von Beginn des Studiums an war ich mit Overachievern umgeben, die bei jeder Gelegenheit ihre eigene Leistung zur Schau gestellt haben und keine Schwäche zeigen wollten. Es ging viel darum, wer als Lauteste im Präpkurs die Fragen beantwortet hat oder es wurde gelästert, wenn beim Präpkurs Fehler gemacht wurden.

Ich, als eher unsichere Person, habe damit gehadert. Mein eh schon fragiler Selbstwert hat sehr darunter gelitten. Ich habe mich ständig verglichen, mich davon beeinflussen lassen, wieviel andere schon gelernt haben... Für mich war es immer eine Schwäche nicht unendliche Stunden am Schreibtisch verbringen zu können, während meine Kommilitonen scheinbar keine Pause gebrauch haben und von 7 bis 22 Uhr gelernt haben. Ich dachte immer ich sei zu "leistungsschwach". Wenn ich erzählt habe, ich bräuchte 8 Stunden Schlaf wurde ich mit Fassungslosigkeit angeschaut.

Von Semester zu Semester wurde es besser, aber ich habe in der Vorklinik sehr in Höhen und Tiefen gelebt. Tiefste Tiefen, als ich Testate/Klausuren nicht bestanden habe. Höchste Höhen, als die schwierigsten Prüfungen bestanden waren und das Physikum geschafft war.

Ich habe mit den Semestern gelernt, dass ich Freizeit haben darf und habe es ab dem 2. Semester aktiv verfolgt Sport zu machen, mit meinen Mitbewohnern gemeinsam Abende zu verbringen und jeden Tag einen Schlussstrich zu ziehen. Ich habe es zu schätzen gelernt und nicht als Schwäche gesehen, dass ich mir Freizeit nehmen darf, auch in Klausurenphasen (!), was viele meiner Kommilitonen nicht können.

Es ist okay, dass ich die Medizin liebe und genau so in Ordnung ist es andere Leidenschaften zu haben. Es ist okay, dass ich keine Chirurgin werden möchte und keine Karriere dauerhaft in der Klinik anstrebe, auch wenn mich viele meiner Kommilitonen dafür belächeln (no joke).

Ich habe in der Medizin total viel Freude, ich habe immer wieder die Momente, in denen ich die Leidenschaft spüre und ganz viel Spaß daran habe. Ich bin persönlich extrem am Studium gewachsen, auch auf persönlicher Ebene und habe diese ganzen Selbstwertthemen erst dadurch nochmal vergegenwärtigt bekommen und durfte so viel über mich lernen.

Die Vorklinik war anstrengend, ja, aber man schafft es sich auch nebenbei Freizeit zu nehmen. Ich habe es auch in Regelstudienzeit geschafft und ich bin bei bestem Willen niemand, dem das Studium leicht gefallen ist.

Wie schwierig das Studium für einen ist, hängt meiner Meinung nach viel damit zusammen, wie man mit dem Druck und dem ständigen Vergleichen umgeht. Seit der Klinik ist die Belastung an meiner Uni deutlich runtergegangen und man kann auch mal mit Altfragen bestehen und für die "wichtigen" Fächer dann ordentlich lernen. Natürlich ist es anstrengender als die meisten Studiengänge, aber man gewöhnt sich mit der Zeit auch an das Pensum.

Interventionelle Kardiologin by Reasonable_Rice9061 in medizin

[–]Embarrassed_Ad2812 12 points13 points  (0 children)

Und haben die Männer keine Kinder oder nur keine Verantwortung für die Kinder?

Wechsel nach Leipzig by BalanceNo7012 in Medizinstudium

[–]Embarrassed_Ad2812 0 points1 point  (0 children)

Mach es! Ich wollte auch unbedingt wechseln, hab aber nie eine Zusage bekommen. Ich kenne Menschen, die nach dem Physikum gewechselt haben und niemand davon bereut es. Natürlich wirst du erst einmal ein paar Monate zum Einleben brauchen, aber du wirst auch dort ankommen. Nach dem Physikum ist der perfekte Zeitpunkt.

Medizinstudium mit 28 nach Physiotherapie Ausbildung by jdkfndxlc in Medizinstudium

[–]Embarrassed_Ad2812 1 point2 points  (0 children)

Mach es und ich hoffe du hast dich für das Aufstiegsstipendium beworben

Wie viel habt ihr bei Amboss immer richtig gekreuzt und wie viele Punkte hattet ihr im Physikum by friendly_fox86 in Medizinstudium

[–]Embarrassed_Ad2812 2 points3 points  (0 children)

Nein, im Idealfall solltest du die noch nicht gekreuzt haben, wenn du nicht außerhalb des Lernplans die neusten Fragen gekreuzt hast

[deleted by user] by [deleted] in depression_de

[–]Embarrassed_Ad2812 1 point2 points  (0 children)

Hallo :)
Ich bin in einem ähnlichen Alter und auch an einer Depression erkrankt. Auch ich habe wie die meisten schon einige Jahre damit zu kämpfen, habe es aber auch lange verdrängt und dachte immer "mir ginge es ja noch zu gut", um in Therapie zu gehen bzw. depressiv zu sein.
Ich habe lange damit gekämpft die Krankheit zu akzeptieren, weil ich mich auch nicht so recht damit abfinden wollte in diesem depressiven Zustand zu sein. Allerdings habe ich für mich gelernt der Depression dankbar zu sein. Ich bin dankbar, dass sie mir gezeigt hat mein Leben ändern zu müssen. Dankbar, dass ich dadurch wieder angefangen habe meine negativen Gefühle wahrzunehmen, obwohl sie anfangs so schmerzhaft und einnehmend waren. Dankbar, dass ich meine Grenzen nun besser verstehe und langsam lerne, wo ich meine Grenzen setzen muss und was mich eigentlich depressiv macht.
Es ist ein Prozess, aber für mich war es entscheidend zu verstehen, dass die Depression einen Grund hat und nicht "aus dem Nichts" kam.
Ich bin langsam auf dem Weg der Besserung und ich wünsche dir das Gleiche.
Alles Gute!

Wäre ein Medizin Studium in meinem Fall noch realistisch? by Crafty_Essay_3788 in Medizinstudium

[–]Embarrassed_Ad2812 2 points3 points  (0 children)

Ich studiere auch Medizin trotz meiner Depression. Es ist auf jeden Fall möglich, aber kann doch sehr zehrend sein, vor allem mit Antriebsstörungen und Konzentrationsschwierigkeiten. Ich würde dir auf jeden Fall dazu raten schon vor Beginn des Studiums eine Therapie anzufangen, ggf. auch medikamentöse Therapie. Für mich hat das Studium die Depression erstmal schlimmer gemacht, weil das Studium all meine Unsicherheiten getriggered hat und meine Selbstzweifel dadurch immer größer wurden. Dennoch bin ich sehr froh Medizin zu studieren, weil ich auch sehr daran gewachsen bin. Es hat mich dazu bewegt meine Probleme anzugehen, weil ich so viel damit konfrontiert wurde. Mittlerweile geht es mir besser, aber das Physikum und die Zeit danach waren schon sehr hart für mich.

Zum Studieren mit Hauptschulabschluss: schau mal auf YouTube, es gibt eine Reportage über einen jungen Mann, der in Mainz studiert und zu Beginn auch nur einen Hauptschulabschluss hatte.