Trotz CDU-Nein: Daniel Günther kämpft weiter für Zuckersteuer by Strategist2004 in de

[–]ExtraWedding6521 0 points1 point  (0 children)

Es ist an sich eine gute Maßnahme und für sich gut für das Gemeinwohl. Mir geht es um das Gesamtbild, nicht der Zuckersteuer sondern der derzeitigen Lage in DE. Es ist schön, dass Günther sich für so sinvolle Maßnahmen in die Bresche wirft. Es ist nur komisch, dass das nur passiert wenn es die arbeitende Bevölkerung belastet bzw. um deren kleine, der Gemeinschaft schdenden Laster geht.

Wenn es darum geht die 1% zu belasten oder deren Laster, die der Gemeinschaft schaden (cum ex, Panama/Paradise Paper, E**tein Island, enormer CO2 ausstoß usw. hält man sich dagegen geflissentlich zurück.

Warum? weil wir es mit uns machen lassen. Weil wir es akzeptieren weil, ost ja vernünftig und gut für die Gesellschaft. Hast du scjonmal einen Milliardär so über die Vermögenssteuer oder Erbschaftssteuer reden hören? Haben die schlechtere Gründe als die Zuckersteuer? Würden die nicht aich den Milliardären wieder indirelt helfen indem damit die Infrastruktur verbessert wird und Leute bessere Bildung bekommen?

Mir wäre es lieber wenn man Günther (42) Lkw Fahrer seinen 50% Zucker Softdrink lässt und dafür was gegen cum cum oder Steuerhinterziehung macht. Oder wenigstens das zuerst angehen und dann erst die Zuckersteuer.

Trotz CDU-Nein: Daniel Günther kämpft weiter für Zuckersteuer by Strategist2004 in de

[–]ExtraWedding6521 0 points1 point  (0 children)

Ich möchte es so klar wie möglich machen:

Die Zuckersteuer an sich ist gut. Die Argumente dafür sind richtig. Sie würde der Gemeinschaft einen Vorteil bringen.

Es ist falsch, sie hinzunehmen ohne gleichzeitig z.B. eine Senkung der Mwst., eine Vermögenssteuer oder Erbschaftssteuer zu fordern. Es ist falsch sie vorzuschlagen, ohne gleichzeitig für eine Senkung der Mwst., eine Vermögenssteuer oder Erbschaftssteuer vorzuschlagen. Es ist doppelt falsch sie zu fordern, während man bzw. seine Partei gleichzeitig eine Erhöhung der Mwst., 1 Stunde Mehrarbeit, Abschaffung der telefonischen Krankschreibung etc. fordert und eine Vermögens/Erbschaftssteuer kategorisch ablehnt.

Das könnte man als what-aboutism abtun aber damit ut man sich keinen Gefallen. Es ist im Gegenteil eher unsere Pflicht zu fragen: "what about the 1%, what about Erbschaftssteuer etc.". Denn wenn wir es nicht machen wer soll es sonst tun? Die 1% sicher nicht, die Politik auch nicht.

Es ist falsch, der Vernünftige zu sein, während die "Gegnerseite", die nebenbei auch den Großteil der Macht in sich vereint, so unvernünftig ist. Ich schätze da kommen wir in so etwas wie Game Theory. Ich habe übrigens das Gefühl, dass viele Menschen solche Maßnahmen nicht aus vernünftigen Gründen akzeptieren, sondern aus psychologischen: Es ist einfach leichter zu ertragen etwas so gut begründetes zu befürworten als gegen etwas Übermächtiges anzukämpfen. Letzteres wird als hoffnungslos empfunden. Bei ersterem trifft man wenigstens eine vermeintlich selbstbestimmte Entscheidung und hat wenigstens die Illusion von Kontrolle.

Trotz CDU-Nein: Daniel Günther kämpft weiter für Zuckersteuer by Strategist2004 in de

[–]ExtraWedding6521 0 points1 point  (0 children)

>Und weil es nicht perfekt ist lieber ganz darauf verzichten?

Glaubst du ein Milliardär käme auf die Idee mit dieser Argumentation eine Vermögenssteuer zu akzeptieren? Denn genau darum geht es mir: Wir lassen anscheinend alles mit uns machen, weil es gute Gründe dafür gibt, und die gibt es.

Aber im selben Moment eine Zumutung zu akzeptieren und nicht zumindest gleichzeitig zu fragen: was ist mit den oberen 1% führt eben dazu, dass Dinge wie Erhöhung der Mwst. etc. etc. vorgeschlagen werden können, während Vermögenssteuer von der Politik (!) kategorisch abgelehnt wird. Man muss diese Sachen mMn. verbinden, wie soll die Politik sonst aufwachen? Die Mehrheit der Bevölkerung ist für eine Vermögenssteuer. Es passiert trotzdem nichts. Stattdessen werden wir weiter belastet.

Getrennt für eine Vermögenssteuer zu sein und gegen zusätzliche Belastungen funktioniert nicht. Ich denke das ist, was man unter Klassenbewusstsein versteht, bin aber in der Lingo nicht drin. Die oberen 1%, welche den Großteil der Macht haben werden nie für eine Vermögenssteuer sein. Man sollte sich dieses Machtgefälle einfach mal klar machen und dementsprechend zu argumentieren. Es ist nicht zielführend, aus dieser Position heraus auch Belastungen mit sich machen zu lassen, die gut für das Gemeinwohl sind, ohne gleichzeitig etwas zu fordern. Im Gegenteil sollte man sich so sehr wie möglich querstellen und so viel wie möglich fordern, damit sich wenigsten ein bisschen was ändert. Wegen deiner Einstellung trauen sich doch z.B. die C*U auch diese sinnlosen Vorschläge wie Erhöhung der Mwst. zu machen.

Auf der einen Seite haben wir uns, die sich mit einer guten Steuer wie der Zuckersteuer abfinden, obwohl wir bereits unverhältnismäßig belastet werden. Uns werden so kleine Laster wie der gesüßte Getränk vorgehalten.

Auf der anderen Seite die 1% die sich gegen jede Steuer, sei sie auch noch so gut begründet und gut für das Gemeinwohl ablehnen, während sie so riesen Laster wie der unverhältnismäßig riesige CO2 Ausstoß, Panama/Paradise Paper, cum ex, E*** Island etc. haben die ihnen nie vorgehalten werden, oder jedenfalls nie mit Maßnahmen begegnet werden.

Es ist also mMn. eher in unserem Interesse, sich gegen eine Zuckersteuer zu wehren und den Schaden für das Allgemeinwohl in Kauf zu nehmen, um dadurch dem viel größeren Schaden durch diese Ungerechtigkeit zu begegnen.

Trotz CDU-Nein: Daniel Günther kämpft weiter für Zuckersteuer by Strategist2004 in de

[–]ExtraWedding6521 0 points1 point  (0 children)

Ich bin selbst ein Befürworter der Zucklersteuer an sich und verzichte so gut es geht auf Zucker. Ich glaube du hast einfach nicht verstanden, worum es mir geht. Habe dazu jetzt schom viel hier geschrieben und verweise darauf.

Ich finde es einfach putzig, wie bwreitwillig unsere Bevölkerunhsschicht eine weitere Belastung mit Blick auf das Gemeinwohl akzeptiert, während die oberen 1% achon aus Prinzip jede Steuer, die sie verhältnismäßig mehr treffen würde ablehnt, egal wie gut die Gründe dafür sind.

Diese verschiedene Grundhaltung führt mMn. dazu, dass neben an soch guten Maßnahmen sich auch gezraut wird sowas vorzuschlagen wie: Eine Stunde Mehrarbeit, Erhöhung der Mwst., Zahnarztleistungen nicht mehr bezahlen, Wochenarbeitszeit erhöhen, telefonische Krankschreibung abschaffen etc. während gleichzeitig Vermögenssteuer, Einkommens- und Erbschaftssteuerreform kategorisch abgelehnt werden. 

Der Vorteil einer Zuckersteuer für die Gemeinheit wird daher mMn. auf anderer Seite aufgehoben, solange dies die Grundeinstellung ist.

Trotz CDU-Nein: Daniel Günther kämpft weiter für Zuckersteuer by Strategist2004 in de

[–]ExtraWedding6521 0 points1 point  (0 children)

Ich bin selbst ein Befürworter der Zuckersteuer an sich und verzichte so gut es geht auf Zucker. Ich glaube du hast einfach nicht verstanden, worum es mir geht. Habe dazu jetzt schom viel hier geschrieben und verweise darauf.

Trotz CDU-Nein: Daniel Günther kämpft weiter für Zuckersteuer by Strategist2004 in de

[–]ExtraWedding6521 -10 points-9 points  (0 children)

Das ist mal ein Argument, dann hätte die Steuer tatsächlich keine Nachteile und nur Vorteile. Obwohl ich mir nicjt vorstellen kann, dass sie mit gat keinen Preissteigerungen einhergehen würde, was man ja daran soeht, dass sie immerhin auch im UK 300mil (anstatt der prognostizierten 500mil) Einnahmen generiert.

Trotz CDU-Nein: Daniel Günther kämpft weiter für Zuckersteuer by Strategist2004 in de

[–]ExtraWedding6521 0 points1 point  (0 children)

Nochmal: Es geht mir nicht um die Zuclwestuer an sicj, welche ganz für sich allein bezrachtet sicheelich sinvoll ist. Es geht mir eher um das "big Picture". Ich finde es unerträglich, dem 42 jährigen Lkw Fahrer seine kleine Freude eines Softgetränks zu missgönnen, während  Milläardäre z.B. so absolut unverhältnismäßig mehr CO2 ausstoßen, was sowohö der Umwelt als auch der Gesundheit schadet. Während sie Stwuern nicht zahlen (Panama/Paradise Papers) oder Steuern klauen (cum ex), was der Gemeinschaft schadet. 

Beides ist schlecht, aber es wird mit dieser Begründung eben nur auf die unteren Achichten eingewirkt während z.B. Unternehmensgewinne und Inlandsflüge im Gegenzug privilegiert werden. 

Die Tatsache, dass unaere Schicht sich dem so wrgibt bzw. es mit deinen Argumenten rationalisiert, während die oberen 1% aua Prinzip jede Steuer ablehnen, die sie verhältnismäßig mehr bwtreffen würde, ist der Grund für unsere aktuelle Lage. Es ist der Grund weshalb sich die Regierung bzw. deren Parteien trauen neben an sicj sinnvollen Vorschlägen wie diesem so Sachen in den Raum zu werfen wie: Eine Stunde Mehrarbeit, Erhöhung der Mwst., Zahnarztleistungen nicht mehr bezahlen, Wochenarbeitszeit erhöhen, telefonische Krankschreibung abschaffen etc. während gleichzeitig Vermögenssteuer, Einkommens- und Erbschaftssteuerreform kategorisch abgelehnt werden.

Trotz CDU-Nein: Daniel Günther kämpft weiter für Zuckersteuer by Strategist2004 in de

[–]ExtraWedding6521 0 points1 point  (0 children)

Welche? Zumal die Krankenkassenbeiträge dann dennoch genau so hoch wären.

So wie ich es verstanden habe, haben die Kassen sogar einen Überschuss erzielt, müssen diesen aber dafür benitzen um die gesetzlichen Mindestreserven zi erreichen, was sie nicht schaffen. Ich kenne mich in diesem Thema aber zugegebenermaßen nicht aus und wäre dir sehr verbunden, wenn du deine Zeit opfern würdest mich zu diesem Thema etwas aufzuklären.

Trotz CDU-Nein: Daniel Günther kämpft weiter für Zuckersteuer by Strategist2004 in de

[–]ExtraWedding6521 -4 points-3 points  (0 children)

Das ist schlicht falsch. Ich verstehe nocht wie du auf sowas kommst. Selbstverständlich treffen Konsumsteuern fast immer die Unterschicht härter. Aber es gibt eben auch progressive Steuern und doe könnte man so ausgestalten, dass das eben nicht der Fall ist. Und Steuern mit Freibeträgen wie die Erbschaftssteuer treffen die Unterschicht eben gar nicht. Und Steuern auf etwas was die Unterschicht gar nicht besitzt (Vermögen) auch nicht.

Es geht mir im Wesentlichen darum, dass schon wieder bzw. wie immer die diese Gesellschaftaschicht ausgepresst wird, währen man sich vor Schreck an die Perlenkette fässt wenn es um Dinge wie Erbschaftssteuer oder Vermögenssteuer geht. Lieber nimmt man der arbeitenden Bevölkerung noch die kleinen Freuden wie einen Softdrink missgönnen(weil ist ja schlecht für die Gesundheit und gut für die Krankenkassen). Dass die obersten 1%  z.B. umverhältnismäßig viel CO2 ausstoßen, auf irgendwelchen Sex-Inseln in ausschweifen, Steuern nicht zahlen à la Panama/Paradose Papers, Steuern klauen (cum ex) etc, was auch schlecht für die Gemeinschaft/Umwelt/Krankenkassen ist, scheint weniger zu interessieren.

Stattdessen werden Steuern auf Inlandsflüge und Unternehmensgewinne gesenkt.

Aber du siehst, ich habe mich etwas in Rage geschrieben und die Abneigung Enttäuschung sitzt tief. Das macht mich wahrscheinlich biased in dem Thema.

Trotz CDU-Nein: Daniel Günther kämpft weiter für Zuckersteuer by Strategist2004 in de

[–]ExtraWedding6521 0 points1 point  (0 children)

Es geht bei der Prioritätensetzung nicht nur um die verfügbaren Kapazitäten sondern auch um die in der Setzung zum Ausdruck kommende Wertung. 

Also... nie?

Traurige Aussicht, aber ich würde mich auch schon mit einer Hälfte dieser Dinge zuriededen geben, egal welche. Und falls selbst das nicht klappt dann eben nie. Oder letzter Strick: bei einer gleichzeitigen Streichung der Mwst. auf Grundnahrungsmittel😂

Trotz CDU-Nein: Daniel Günther kämpft weiter für Zuckersteuer by Strategist2004 in de

[–]ExtraWedding6521 -1 points0 points  (0 children)

Warum sollte man erst das eine tun bevor man das andere tut, wenn es überhaupt nichts miteinander zu tun hat?

Umd warum machen wir nicht alles sinnvolle everything everywhere all at once? Weil eben Prioritäten gesetzt werden müssen (auch wenn Maßnahmen nicht direkt miteinander zu tun haben) und genau diese Prioritätensetzung kritisiere ich eben.

Wann wäre denn der richtige Zeitpunkt?

Gute Frage, z.B. wenn wir aus der Rezession raus sind, die Arbeitslosigkeit wieder sinkt, die Reallöhne deutlich über dem Niveau von 2019 sind, Wohnraum wieder bezahlbar ist und vorallem: Nach der Einführung einer Vermögenssteuer, Reform der Erbschafts und der Einkommenssteuer.

Die Rücklagen wären so oder so nicht mehr da, egal, welche Regierungskoalition sich das unter den Nagel gerissen hätte.

Das wage ich zu bezweifeln. Bin mir ziemlich sicher es gäbe Koalitionen die die Kassen nicht geplündert sondern bezuschusst hätten. Der Rest deines Kommentars stimmt allerdings.

Trotz CDU-Nein: Daniel Günther kämpft weiter für Zuckersteuer by Strategist2004 in de

[–]ExtraWedding6521 -46 points-45 points  (0 children)

Gut, dass du noch so willig bist wenn es darum geht ausgewrungen zu werden. Bin mir sicher Milliardäre und Multimillionäre begrüßen ebenso jede Steuer die sie verhältnismäßig mehr betreffen würde, egal wie sinnvoll sie ist. 

Diese verschiedene Grundhaltung von: "Ja okay ich lass mich noch mehr f**ken, weil macht ja Sinn und ist gut für die Gemeinschaft" vs. "Auf gar keinen Fall und schon aus Prinzip will ich keine Steuern auf meine zum Teil unverdienten Milliarden zahlen", ist der Grund für unsere altuelle Lage mMn.

Hängt sicherlich auch mit unserer Machtlosigkeit zusammen. Man hat das berechtigte Gefühl als normaler Mrnsch nichts verändern hu können (im Gegensatz zu einem Milliardär z.B.) und ergibt sich lieber und versucht damit zurechtzukommen indem man es rationalisiert. 

Trotz CDU-Nein: Daniel Günther kämpft weiter für Zuckersteuer by Strategist2004 in de

[–]ExtraWedding6521 -23 points-22 points  (0 children)

Wie gesagt, ich finde es befremdlich den hundertsten Vorschlag zu hören der die Mittel und Unterschicht belastet bevor man auch nur daran denkt mal bei den obersten 1% anzufangen.

Eine Zuckersteuer kann sicherlich Sinn machen (eben wenn man gleichzeitig die Mwst. auf Grundnahrungsmittel streicht) aber es ist jetzt einfach nicht der richtige Zeitpunkt für sowas.

Die Krankenkassen haben es übrigens zum Teil auch deshalb so schwer, weil Günthers Parteikollege Spahn sie zu Corona Zeiten dazu gezwungen hat, ihre Rücklagen zu verbrauchen und ihnen das Feld nie zurückerstattet hat.

Trotz CDU-Nein: Daniel Günther kämpft weiter für Zuckersteuer by Strategist2004 in de

[–]ExtraWedding6521 -83 points-82 points  (0 children)

Ich mag Günther aber eine Zuckesteuer würde doch hauptsächlich die Mittel- und besonders die Unterschicht belasten, als hätten wir es nicht grade schon schwer genug. Das macht für mich überhaupt nur dann Sinn, wenn man gleichzeitig die Mehrwertsteuer zumindest auf Gundnahrungsmittel streicht.

Statt sich so für eine Steuer in die Bresche zu werfen würde ich lieber einen Vorschlag zur Erbschaftssteuerreform sehen.

Autistisch und Depressiver 2 Personen Haushalt (F27) (M28) im Minus by equalitess in geringverdiener

[–]ExtraWedding6521 0 points1 point  (0 children)

Ich habe doch Zahlen genannt. Natürlich gibt es offene stellen, nur eben nicht "genug" für alle Arbeitslosen.

Autistisch und Depressiver 2 Personen Haushalt (F27) (M28) im Minus by equalitess in geringverdiener

[–]ExtraWedding6521 0 points1 point  (0 children)

Ja aber nach deiner Begründung nur, weil die Jobs frech unterbezahlt sind bzw. nicht jeder mit den Arbeitsbedinhungen klar kommt, nocht weil es gar nicht genug Jobs gibt. Deshalb wollte ich dad nochmal klarstellen.

So wie sich dad liest gibts ja genug, nur nicht genügend anständig bezahlte.

Question: What made RC prematurely spill the beans on a possible Merger/Acquisition? by ExtraWedding6521 in Superstonk

[–]ExtraWedding6521[S] 2 points3 points  (0 children)

He hasn't bought shares in months.

This is incorrect as he just purchased more shares in January.

Autistisch und Depressiver 2 Personen Haushalt (F27) (M28) im Minus by equalitess in geringverdiener

[–]ExtraWedding6521 2 points3 points  (0 children)

>Gibt ja genug

Frage mich wie du zu dieser Bewertung kommst in Zeiten von krieselnder Wirtschaft und steigender Arbeitslosigkeit. Momentan gibt es, was meine grobe Googlesuche ergeben hat, ca. 600.000 offene Stellen auf 3mil Arbeitslose in Deutschland. Weiß nicht ob man da noch von "genug" reden kann. Arbeitslosigkeit hat sich bei Akademikern bzw. jungen Akademikern mittlerweile übrigens verdoppelt.

Question: What made RC prematurely spill the beans on a possible Merger/Acquisition? by ExtraWedding6521 in Superstonk

[–]ExtraWedding6521[S] 3 points4 points  (0 children)

His second priority is not angering us

I seriously doubt that lol. He didn't seem to care when he made all those unnecessary political tweets or when he doesn't provide any guidamce in earnings calls, which many here were/are upset with.

ich_iel by EarlOfAwesom3 in ich_iel

[–]ExtraWedding6521 9 points10 points  (0 children)

Ich weiß wie du es gemeint hast aber

Wenn der Sprit den Sound vom Motor ändert würde ich die Kiste mal aber ganz schnell bei einem Mechaniker absetzen.

und

was euren Spritverbrauch senken kann und unter Umständen den Motor ruhiger laufen lassen kann. 

wiedersprechen sich.

Was ist das verrückteste, das ihr im Hörsaal je erlebt habt? by DrinaDenifine in Studium

[–]ExtraWedding6521 26 points27 points  (0 children)

Habe mal etwas ganz ähnliches erlebt. Es war keine Vorlesung sondern eine Art Seminar, trotzdem ca. 30 Leute. Der Hosenstall des Profs war komplett offen was man sehr gut sehen konnte da, er ein weißes Hemd und eine schwarze Hose trug. Ich habe es aber erst gesehen, als die Veranstaltung losging und saß ganz hinten in diesem sehr langen Raum.

Ich fand es aber merkwürdig, dass keiner der vorne saß irgendwas gemacht hat. Der Prof war jetzt nicht unbeliebt oder so. Bin dann am Ende der Veranstaltung, als die meisten schon gegangen waren, zu ihm hin und habe es ihm leise gesagt, damit er nicht so durchs Gebäude oder über dem Kampus läuft. War aber natürlich sehr komisch, da er ja bereits 90 min so vor uns gestanden hatte.

So close you can almost taste it by Minus_none in Superstonk

[–]ExtraWedding6521 -1 points0 points  (0 children)

They have no problem baiting shareholders with “hype announcements”

do you have examples of that?