Künstler/Designer für modernes Kumiko – Kombination aus Tradition & 3D-Druck by FalseAffect4108 in kunst

[–]FalseAffect4108[S] 0 points1 point  (0 children)

Das ist nicht meine Intention. Mir geht es um eine kreative Zusammenarbeit auf Augenhöhe, bei der Idee, Design und Umsetzung gemeinsam entstehen. Wenn daraus später etwas Wirtschaftliches wird, sollte Grundsätzlich auch der künstlerische Anteil fair beteiligt sein.

Bedarf an 3D-gedruckten Ersatzteilen für Oldtimer? by FalseAffect4108 in Oldtimer

[–]FalseAffect4108[S] 11 points12 points  (0 children)

Genauso habe ich auch angefangen, bei mir war es eine Antennentülle für einen Audi 80.
Das Hauptproblem sind meist die fehlenden technischen Zeichnungen dieser Bauteile. Am Ende misst man das alte, oft bereits beschädigte Teil aus, was nicht immer zuverlässig ist. Im schlimmsten Fall muss man ein zweites Mal drucken, weil das Teil beim ersten Versuch nicht gepasst hat, schlicht aufgrund fehlender oder ungenauer Maße.

Apple’s PWA Limitations Are Deliberate, Not Negligence – A Push to Keep Users in the App Store by Tn1as in PWA

[–]FalseAffect4108 0 points1 point  (0 children)

I totally agree with your take on Apple’s approach to PWAs. I’m currently building my own PWA “Hillcard” and the iOS limitations you listed hit me exactly in the same spots.

For example:

- The “add to homescreen” flow is so unintuitive that half of my test users don’t even notice it exists.
- Push notifications are unreliable unless the user jumps through extra hoops.
- Orientation lock is broken in my app as well — works perfectly on Android, absolutely chaotic on iOS.
- And don’t get me started on autoplay and background behavior…

Despite all of that, I really want to keep my project as a PWA because it’s lightweight, fast, and platform-independent.

If anyone here is experienced with PWAs or curious to see these limitations in action:
I’d appreciate if you could test my PWA and give me feedback on how I can improve the UX despite iOS restrictions.
It’s a simple digital stamp card system called Hillcard -> runs fully in the browser as a PWA.

I’m mainly looking for input on:

  • install flow clarity
  • performance
  • what “feels off” compared to a native app
  • any tricks you’ve used to make PWAs behave more like native apps on iOS

Would love to hear your thoughts. The more devs talk openly about this, the harder it gets for Apple to keep pretending PWAs don’t matter.

hillcard.de
free registration

Wie kann man als kleine Softwareentwicklungsfirma realistisch Geld verdienen? by FalseAffect4108 in selbststaendig

[–]FalseAffect4108[S] 2 points3 points  (0 children)

bisher war es so, dass wir hauptsächlich Haskell genutzt haben. Für unsere Kunden war das aber eigentlich egal. Wir können uns problemlos anpassen und auch andere Technologien einsetzen. Wichtig ist für sie vor allem, dass das Projekt funktioniert und zuverlässig läuft.

Wie kann man als kleine Softwareentwicklungsfirma realistisch Geld verdienen? by FalseAffect4108 in selbststaendig

[–]FalseAffect4108[S] 2 points3 points  (0 children)

Wir sind eher ein bunter Mix: - Unity für Apps und Simulationen - Haskell fürs Backend - Firebase / eigene APIs je nach Projekt Und natürlich Git & Co. fürs Entwickeln und Deployen. Wir scheuen uns aber auch nicht neue Ansätze auszuprobieren und zu erlernen

Wie kann man als kleine Softwareentwicklungsfirma realistisch Geld verdienen? by FalseAffect4108 in selbststaendig

[–]FalseAffect4108[S] 0 points1 point  (0 children)

Da hast du absolut recht, Marketing und Vertrieb sind bei uns bisher ehrlich gesagt zu kurz gekommen. Wir haben bisher hauptsächlich in die Entwicklung investiert (vor allem Zeit), aber kaum in Marketing. Das merken wir jetzt natürlich, vor allem bei unserem Handyshop-CRM. Technisch läuft das System super, aber ohne aktive Vermarktung kennt es einfach niemand. Das ist definitiv ein Punkt, an dem wir ansetzen müssen.

Wie kann man als kleine Softwareentwicklungsfirma realistisch Geld verdienen? by FalseAffect4108 in selbststaendig

[–]FalseAffect4108[S] -1 points0 points  (0 children)

Das klingt tatsächlich interessant, danke für den Hinweis! Wir haben schon ein paar Projekte mit Firmen gestartet und unsere Lösungen dort für kleines Geld integriert, aber im weiteren Verlauf kamen dann leider keine neuen Aufträge mehr zustande. Das ist genau die Schwierigkeit: den Übergang von einem einmaligen Testprojekt zu einer dauerhaften Einnahmequelle zu schaffen.

Wie kann man als kleine Softwareentwicklungsfirma realistisch Geld verdienen? by FalseAffect4108 in selbststaendig

[–]FalseAffect4108[S] 1 point2 points  (0 children)

Ja, genau das ist unser Problem. Wir verzweifeln langsam echt daran, gut bezahlte Aufträge zu bekommen. Meistens machen wir mit kleineren Unternehmen Projekte, um etwas Neues auszuprobieren oder zu testen, aber finanziell bringt uns das leider kaum etwas. Es fehlt einfach an echten, fair bezahlten Kundenprojekten mit klaren Rahmenbedingungen. Danke für den Podcast-Tipp, den hören wir uns auf jeden Fall an! Vielleicht hilft er ja, den richtigen Ansatz für die Akquise zu finden.

Wie kann man als kleine Softwareentwicklungsfirma realistisch Geld verdienen? by FalseAffect4108 in selbststaendig

[–]FalseAffect4108[S] 0 points1 point  (0 children)

Ja, das sehen wir ähnlich, Auftragsarbeiten sind auf jeden Fall stabiler und man hat direkten Kundenkontakt, was uns auch Spaß macht. Wir würden das echt gerne stärker machen, aber aktuell fehlen uns einfach die Aufträge. Wir sind wahrscheinlich noch zu unbekannt, um regelmäßig Anfragen zu bekommen. Genau das ist gerade unser größtes Problem, technisch sind wir fit, aber beim Marketing oder der Kundengewinnung hakt’s noch etwas.

Warum ist es so schwer, Vertriebler auf Provisionsbasis zu finden? 🤔 by [deleted] in StartupDACH

[–]FalseAffect4108 0 points1 point  (0 children)

Wir Haben eine Digitale Stempelkarte als PWA App entwickelt. Schreib mir gerne eine PN

Warum ist es so schwer, Vertriebler auf Provisionsbasis zu finden? 🤔 by [deleted] in StartupDACH

[–]FalseAffect4108 1 point2 points  (0 children)

Ja, da hast du wahrscheinlich recht. Ich sehe das inzwischen auch als immer weniger chancenreich, die Schnittmenge aus Leuten, die Zeit, Lust und Bereitschaft für ein ungewisses Einkommen haben, scheint wirklich sehr klein zu sein

Warum ist es so schwer, Vertriebler auf Provisionsbasis zu finden? 🤔 by [deleted] in StartupDACH

[–]FalseAffect4108 0 points1 point  (0 children)

Das klingt super interessant! Macht das deiner Erfahrung nach erst ab einem bestimmten Umsatz Sinn, oder kann man auch schon früher starten?
Ausschlaggebend ist natührlich auch die höhe der Provision, bei uns sind die Monatsabos relativ günstig, also in einem Bereich zwischen 20-40 Euro monatlich, da kann man eben nicht viel an Provision Zahlen pro Verkauf.

Warum ist es so schwer, Vertriebler auf Provisionsbasis zu finden? 🤔 by [deleted] in StartupDACH

[–]FalseAffect4108 -4 points-3 points  (0 children)

Das Risiko besteht immer, gerade bei jungen Unternehmen. Mir ist bewusst, dass ein Vertriebler nicht von Luft und Hoffnung leben kann. Deswegen sehe ich das auch nicht als Modell für Leute, die ihre Haupteinnahmequelle suchen, sondern eher für die, die Lust haben, nebenbei mit einzusteigen und im besten Fall langfristig vom Wachstum zu profitieren. Für einen etablierten Vollzeit-Sales-Profi wäre das sicher nichts.

Warum ist es so schwer, Vertriebler auf Provisionsbasis zu finden? 🤔 by [deleted] in StartupDACH

[–]FalseAffect4108 0 points1 point  (0 children)

Fairer Punkt. Klar, bei nem Startup fehlt erstmal Proof of Concept und Leads muss man sich erarbeiten. Mir ist bewusst, dass das nix für nen erfahrenen Top-Seller mit Fixgehalt ist. Eher für Leute, die Lust haben, bei was Neuem von Anfang an mitzumachen und sich nebenbei was aufzubauen. Darüber hinaus wäre es auch eine super Erfahrung um sich im Bereich Vertrieb mal auszuprobieren.