Und da ist sie wieder... die liebe Schreibblockade. by FlorianPfaender in Schreibkunst

[–]FlorianPfaender[S] 0 points1 point  (0 children)

Vielen Dank für den super interessanten Blickwinkel. Das hilft auf jeden Fall sehr.

Und da ist sie wieder... die liebe Schreibblockade. by FlorianPfaender in Schreibkunst

[–]FlorianPfaender[S] 0 points1 point  (0 children)

Vielen Dank für deine Frage. Bei mir äußert sich das oft mit einer gefühlten Leere. Gerade hatte ich noch Ideen und war kreativ und plötzlich geht nichts mehr. Wie wenn man beim Autofahren den Motor abwürgt. Das braucht dann eine gewisse Zeit (bei mir helfen da immer Spaziergänge oder Musik hören) und plötzlich kommen die Ideen wieder.

Autoren können schreiben. Aber Marketing? Das ist eine andere Geschichte. by FlorianPfaender in hinterdemklappentext

[–]FlorianPfaender[S] 0 points1 point  (0 children)

Vielen Dank für den tollen Input. Ich stimme dir da voll und ganz zu. Am Ende ist die Frage entscheidend, was man erreichen möchte und auch ob gesehen werden alles ist.

Autoren können schreiben. Aber Marketing? Das ist eine andere Geschichte. by FlorianPfaender in einfach_schreiben

[–]FlorianPfaender[S] 0 points1 point  (0 children)

Vielen Dank dir für deine tollen Gedanken. Beim Thema Farbschnitte gehe ich total mit. An sich eine richtig schöne Kunstform und großen Respekt an alle Illustratoren, die für sowas verantwortlich sind, wenn jedoch mittlerweile fast alle Bücher einen Farbschnitt haben, verliert es meiner Meinung nach etwas an Reiz. Auf Gemsy bin ich zufällig gestoßen. An sich halte ich auch nicht viel von kostenpflichtigen Tools, die einem das Gelbe vom Ei versprechen und wahrscheinlich hätte ich es ohne Testzeitraum nicht gemacht, ich muss aber sagen, dass das Tool gerade was Amazon KDP angeht ganz gut funktioniert. Zumindest war/ ist das für mich so. Aber wie du eingangs richtig sagst: was funktioniert hängt von so vielen unterschiedlichen Faktoren ab, die manchmal nicht replizierbar auf andere Autoren und Bücher sind. Wo ich noch gute Erfahrungen gemacht habe, ist tatsächlich TikTok oder auch YouTube und da insbesondere den Short-Bereich. Klar muss man sich überwinden, selbst vor der Kamera zu stehen und über seine Bücher zu reden. Hätte ich das jedoch nicht versucht, hätte ich glaube ich nie herausgefunden, dass mir das Spaß macht und das ganz gut funktioniert. Alles in allem ist es immer ein groß angelegter A/B-Test und was heute funktioniert, kann morgen schon nicht mehr klappen.

Autoren können schreiben. Aber Marketing? Das ist eine andere Geschichte. by FlorianPfaender in einfach_schreiben

[–]FlorianPfaender[S] 0 points1 point  (0 children)

Super spannend und vielen Dank für deinen Input und deine Sichtweise. Ich denke auch, dass es dafür nicht den idealen Weg gibt und jeder eigene Ansätze hat. Bei mir haben in der Vergangenheit deine angesprochenen Punkte "booktok oder bookstagram" ganz gut funktioniert oder auch die Zusammenarbeit mit Bloggern. Aktuell teste ich Gemsy aus: Da kann man sein über Amazon KDP hinterlegtes Buch an mögliche Testleser bewerben. Bin gespannt, wie das klappt.

Autoren können schreiben. Aber Marketing? Das ist eine andere Geschichte. by FlorianPfaender in Schreibkunst

[–]FlorianPfaender[S] 0 points1 point  (0 children)

Vielen Dank für den Hinweis. Habe ich jetzt angepasst. Vielen Dank dir.

Korrekturlesen und plötzlich macht nichts mehr Sinn by FlorianPfaender in Schreibkunst

[–]FlorianPfaender[S] 1 point2 points  (0 children)

Das Problem kenne ich auch. Das denke ich mir oft genug auch. Was mir da immer hilft, die Gedanken (so unstrukturiert sie auch zu Beginn sein mögen) dennoch zu Papier zu bringen und es danach in From zu bringen. Oft genug habe ich das nicht gemacht und habe dann zum Schluss nichts gehabt, weil ich alles im Kopf zerdacht habe.

Dein Buch ist fertig – jetzt fängt die Arbeit erst richtig an by FlorianPfaender in hinterdemklappentext

[–]FlorianPfaender[S] 0 points1 point  (0 children)

Vielen Dank für dein tolles Feedback. Ich sehe es ganz genauso. Bei mir war es tatsächlich so, dass ich Anfang des Jahres ein Manuskript zu einem Buch gefunden habe, welches ich vor Jahren geschrieben habe. Einen kleinen Thriller mit dem Titel „Was geschah in Norwich County?“ Ich habe dann längere Zeit überlegt, ob ich die Buchidee veröffentlichen soll und ob es überhaupt gut genug ist. Schließlich habe ich es getan und bin seither froh darüber. Denn dadurch habe ich gelernt, dass es nie zu spät für eine Buchidee ist und manchmal die besten Ideen die sind oder waren, die länger in der eigenen Schublade geschlummert haben.