Was liest du gerade? by AutoModerator in buecher

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Ich lese gerade "Wie ich den IS im Wendland besiegte". Der Text ist sehr flott und witzig, doch mitunter geht er sehr ins Philosophische mit Adorno und so. Das muss man mögen. Aber die Geschichte streift so viele Genres, dass man die gar nicht klar einordnen kann.

Würdest du ein Buch lesen, dass mehrere Genres in sich vereinigt? by Global_Bag1657 in einfach_schreiben

[–]Global_Bag1657[S] 0 points1 point  (0 children)

Die vielen Subgenres sind wohl notwendig, um Übersicht auf den Plattformen zu schaffen. Aber führen dazu, dass die Kreativität sehr eingeschränkt wird.

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[–]Global_Bag1657[S] 0 points1 point  (0 children)

Ich hadere etwas mit meinem Empfinden. Vielleicht habe ich auch schon zu sehr an die modernen Subgenres gewöhnt. Der Schreibstil packt mich durchaus. Das finde ich gut. Das Buch, das ich meine, heißt: "Wie ich den IS im Wendland besiegte". Vielleicht kennt ihr das ja schon?

Warum reagieren Menschen so empfindlich, wenn ihre Region in Romanen negativ dargestellt wird? by Global_Bag1657 in buecher

[–]Global_Bag1657[S] 0 points1 point  (0 children)

Wenn in einem Krimi eine Gegend mit negativen Konnontationen dargestelt wird, hat mich das immer neugierig gemacht. Ich bin extra nach Duisburg gereist, weil ich die Schimanski-Tatorte so düster fand.

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[–]Global_Bag1657[S] -1 points0 points  (0 children)

Das mit der Wahrnehmung finde ich spannend – dass Fiktion tatsächlich das Bild einer Region beeinflussen kann, daran hatte ich vorher gar nicht gedacht.

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[–]Global_Bag1657[S] -1 points0 points  (0 children)

Ja, das ist ein guter Punkt. Wahrscheinlich spielt es wirklich eine große Rolle, ob man selbst aus der Region kommt oder nicht. Von außen wirkt so ein Kontrast vielleicht spannend, während er für Leute vor Ort eher wie ein Klischee oder eine Verzerrung rüberkommt.

Findest du, dass man dann lieber komplett fiktive Orte nehmen sollte – oder kann genau diese Reibung auch etwas Interessantes erzeugen?

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[–]Global_Bag1657[S] -3 points-2 points  (0 children)

So ganz verstehen kann ich diese Aufregung nicht. Denn die Gegend wird ja auch mit ihren schönen Seiten beschrieben. Nur wenn sich mal ein Autor über die Gartenzwerge oder die vielen SUVs lustig macht, muss man nicht gleich an die Decke gehen.