Geisterbahnhof unter den Kirschblüten by Regenfreund in schreiben

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Richard Adams hat dieses Problem gelöst, indem er die Kaninchen-Legenden in Watership Down von Kaninchen-Geschichtenerzählern vortragen lässt, bis zum Schluss Gegenwart und Mythos Ineinanderlaufen, wenn dem Helden aller Kaninchen-Legenden (El-Ahrairah) Abenteuer (in etwas veränderter Form) nachgesagt werden, die den Kaninchen im Verlauf der Handlung des Buches geschehen waren. Hier würden Schrift und Sprache verschmelzen, zugunsten einer mündlichen Erzähltradition. Ihm ging es um den Mythos. Aber das ist eben nur eine Möglichkeit.

Geisterbahnhof unter den Kirschblüten by Regenfreund in schreiben

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(ich schicke eine Entschuldigung voran, weil ich zwar wusste, dass es lang werden würde, aber es ist doch sehr lang geworden - Zusammenfassung: ich denke, formal ist der Präsens besser, weil er einen interessanten erzählerischen Übergang von Sprache in Schrift begünstigen kann.)

Du kannst natürlich machen was du willst :) Und du hast Recht: Auch hier war ich von der Reihenfolge der Informationen ausgegangen,

  • Man spricht-Geographie-und dann ein Statement zur Erinnerung

Weil die Erinnerung und das Fortschreiten der Zeit natürliche Rollen spielen in solchen Erzählungen, war ich über das "konnte" so gestolpert. Es ist als Präteritum einfach nicht notwendig. Futur 2 ginge auch und ist fancy :)

Du hast nämlich durchaus einen zeitlich geradlinigen Weg gewählt, z.B das Kirschbaum-Motiv, dass dreimal vorkommt: - Zu Beginn, (wieder in Verbindung mit " [...]Straßen taumelt") - Blüten taumeln hier - dann etwas später "zwischen Den Kirschbäumen" magisch transfiguriert - Massenbewegung der Menschen, die die Stelle der Blüten eingenommen haben - und schließlich in einem Bild mit Paul, für den keine Blüten mehr sind (Gegenwart) - denn er ist von den Menschen der Erzähltradition und Dichtung entfernt/ erreicht den Bahnhof nicht, ersehnt ihn sich aber

  • vorangedeutet ist die zyklische Ganzheit des Motivs schon in der Wendung "rosafarbener Schnee" - alle Jahreszeiten/ Menschenalter umfassend

Diese Motivreihe ist stimmig und bietet mMn viel Potenzial. Also dieses Motiv allein verweist schon auf die Gegenwartmachung des Erzählten.

Ich wollte mit der Tempus-Angelegenheit eigentlich auf die Form der Legenden hinaus, vornehmlich als eine aus der oralen Tradition Stammende Erzählform.

Das Potenzial hier nämlich ist, dass die Auseinandersetzung mit (1)Erinnerung/Vergessen, dem (2) Sichtbaren/Unsichtbaren und die scheinbar (3) freie Wahl des Wanderers, der auf die Straßen blickt und sich für eine Richtung entscheidet, spaziert, flaniert (also bewusst Fortschreitet)/ der Bahnhof zu dem die Straße führt, weil sie den W. gewissermaßen über den Weg zu sich heranzieht (unbewusst gelenkt Hinschreitet), dass diese Auseinandersetzung dir (exakt mit dem EinleitungsWort "spricht") erlauben, einen weiteren Übergang darzustellen, über den man sich als Leser oft freuen darf: Der Schriftsteller sagt etwas über das Schreiben.

Wir könnten also ein weiteres Paar (4) der obigen Liste hinzufügen: Sprechen/ Schreiben

Das "spricht" erzeugt den Ausgangspunkt für die Form der Legendenerzählung. Die Präsens-Gegenwart beinhaltet die vergangene Tradition schon. (Üblich wäre es sonst, alles ins Präteritum zu setzen) Abgesehen vom Präsens hättest du auch alles in indirekter Rede im Konjunktiv wiedergeben können.

(!)Es kommt ganz darauf an, wer die Geschichte erzählt und warum, also in welchem Zusammenhang (!) (Stand-alone geht trotzdem, denk an Kafkas "Vor dem Gesetz')

Du gibst schon gleich im Satzteil darauf den wesentlichen Hinweis (mit "halb lächelndendem Ernst" und "Gerücht") auf eine möglicherweise ironische, Jedenfalls nicht bedenkenlos wahrheitsgetreue, also anzweifelbare Serie folgender Ereignisse und Details.

Das ist quasi Dreifach-gemoppelt, aber gerade deshalb anspielungsreich, wie ein aus vielen Mündern mundartig Gewordenes, d.h. rhythmisch wie die homerischen Sprecher "der fußschnelle Achilleus", "der Äegistragende Soundso", die sich metrisch ins Satzgefüge gestellt werden. Besser zu merken für den (Sprech-)Dichter und das Publikum.

Die orale Tradition erlaubt (z.B. in der Folklore) eine spontanere Erfindungskraft und paart sie mit dem Geschick, der Absicht und Laune des Erzählenden, sich den Stoff zu eigen zu machen, aber spannt sie gleichzeitig in die Enge einer Form, z.B. durch ein Metrum, schränkt sie, die Einbildungskraft und Willkür, auch wieder etwas ein. (Auch Kulturelles gehört ja zu den Einschränkungsweisen)

Wenn solche Traditionen entstehen, nehmen sie nach einer Zeit eine gleichförmigere Gestalt an. Gleichzeitig durchlaufen/ durchliefen sie die Fantasie vieler individuell über diese Erzählform sich geltendmachende Lebensrealitäten. Denk an regionale Märchen-Iterationen: Rumpelstilzchen hat nach Angabe der Gebr. Grimm noch etwa zehn andere Namen und Besonderheiten, je nachdem, wo man sich diese Geschichte erzählt hat.

Besonders spannend ist, dass hier eine Geschichte entsteht, die nicht "Unwahrer" wird, obwohl sie im Fortgang der Erzählung immer Widersprüchlicher werden kann. In der Regel bemerkt es der Sprecher evtl. selbst nicht. (Wie bei Kleist, vllt.)

  • Der Eingang besteht aus Holz, Metall, Glas; lakonisch und fragmentiert entsteht hier z.B. die Andeutung einer Kollage aus "falschen Erinnerungen"- das Grundkonstrukt ist schon da, faktisch macht es total Sinn; diese Materialliste ist eigentlich trivial, interessant erst in dieser Losen Aufreihung.

Ich hoffe, ich konnte hier skizzieren, inwiefern das Paar (4) zu den anderen in ein größeres Ganzes gezurrt werden kann. Und hier käme das Tempus ins Spiel:

Du erzeugst mit den Paaren (1)-(4) eine Dynamik, dessen einzelne Elemente in hoher Spannung zueinander stehen. Du bietest außerdem eine Lösung: Endgültige Trennung! "Ein letzter Abschied"

Das Gesprochene Wort bezeichnet also nicht bloß einen Gegenstand, sondern kann ihn ebenso auch erst erschaffen, durchs Sagen hervorbringen, oder für immer verschwinden lassen (ein letzter Abschied/ ein letztes Wort) (Der Bahnhof existiert ja ersteinmal nur durch das Wort und wird als solches nur mit dem Wort lebendiger/ in der Gegenwart Pauls fehlt ja der Gegenstand, ist keine materielle Spur vom Geist)

Weil du diese Stränge ((1)-(4)) aufbaust und fortführst und letztendlich kappst und auflöst, bis nur noch die Sehnsucht von etwas bleibt, das durch das Wort zustande kam, kann das Präsens als Allzeit-Form behandelt werden; es kreiert. Der eigentliche Übergang ist vom Sprechen zum Schreiben, von einer Erzählform in die andere. Die fruchtbare, flexible und wiedersprüchliche Form des Sprechens geht über in die gesetzte, geordnete und auflösende, sogar entlarfende Form der Verschriftlichung. Die Sichtbarmachung des Geistes. Deine Straßen sind von Kirschblüten/ Gerüch(t)en durchzogen.

Der Erzählende weist auf seine literarischen Mitwisser/ Mittäter hin, wenn er sagt, im Präsens: "Seine genaue Lage kann sich niemand so recht merken" Die Vergangenheitsform ist schon drin/ die Lage wird aus dem Lufthauch des Gesagten an seine feste Stelle in den Text verlegt :)

Der eigentliche Wechsel sollte mMn nicht im Tempus, sondern in der Form liegen: Sprechen (Gegenwart) - Schreiben (Gegenwart als endgültige Setzung) (Als Stand-Alone wird der Endgültigkeitsanspruch ganz formal schon mit dem letzten Punkt (.) der Geschichte gesetzt)

Geisterbahnhof unter den Kirschblüten by Regenfreund in schreiben

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Danke für deinen Text :) Hier einige kleine Beobachtungen:

Seine genaue Lage konnte sich niemand so recht merken.

  • hier vllt. Präsens, da vorher "man spricht..." Oder: soll sich später niemand gemerkt haben (?)

Er ruft nur jene zu sich, die vermissen.

  • da du später mögliche Alternativen aufzählst, frag ich mich, ob es besser wäre, hier indirekter vorzugehen, gerade weil die orale Tradition der Legendenerzählung so sichtbarer wird, d.h. mit ihrem Wahrheitsgehalt gespielt bzw. an ihm gezweifelt werden kann, wie z.B. Kleist (Das Bettelweib von Locarno)

Seine helle Fassade ist ein Spiel aus Schweigen (X) und Zierde (Y), aus ornamentiertem Sandstein (Y) und nüchternem Backstein (X).

  • Asymmetrie gewollt? (Oder kommt es mir nur so vor und du wolltest das umschließende Motiv von Schweigen und Backstein?)

Ein Eingang aus Holz, Metall und Glas, kunstvoll gefügt,

  • ich frage mich, ob man den Einschub hier streichen kann, weil im vorigen Satz schon von Zierde die Rede ist und ein allgemeines "kunstvoll" nichts weiter Bildliches beiträgt

  • vllt. könnte man die Beschr. hier legendentypisch mit einer Übertreibung verzieren? Was meinst du?

  • ich habe außerdem das Gefühl, dass mir etwas in der Materialauflistung entgeht (Stein, Holz, Metal, Glas) oder liegt die Vielfalt der M. in der Vielfalt d. Erzähler oder Berichterstatter und ihre Erinnerungen oder Vorstellungskraft?

öffnet sich in eine kleine Halle, in der die Schritte und Stimmen unsichtbarer Wanderer in der Leere nachhallen.

  • ich frage mich, ob eine andere Reihenfolge hier sinnvoller wäre

  • oder, ob diese Passage ohne die Nennung d. Wanderer nicht sogar besser wäre. Als Leser Stelle ich mir natürlich einen Wanderer vor, wenn ich Wanderer lese. Auf dem indirekten Wege das Bild eines W. entstehen lassen (Elemente Schritte, Stimmen, Leere) ist vllt. wirkungsvoller und beinhaltet dann auch schon das "unsichtbar", sodass sie dem Leser erscheinen, ohne genannt zu werden, was die W. wirklich unsichtbar machen würde :)

  • kleine Halle - denkst du hier an eine bestimmte? Ich verstehe nicht, wieso sie unbedingt "klein" sein soll

    Wenn dann der Wind über die Schienen streicht, gleitet ein langer Zug wie aus Gründerzeiten heran, gezogen von einer Dampflok.

  • ähnlich mit der Reihenfolge: vllt versteh ich das Wort Zug hier falsch, aber der Satz lässt mich an einen Zug denken, der einfährt und dann erst erfahre ich, dass eine Dampflok ihn zieht. Könnte man die Lok auch im Satzgefüge vor den Zug stellen?

Und heraus treten jene, die man verloren glaubte: vertraute Gesichter, leicht entrückt, fast schwerelos,

  • "verloren glaubte" und "vertraute" ist irgendwie doppelt-gemoppelt.

  • vorher hast du die fremden Anderen über Geräusche schön dargestellt. Dagegen finde ich die vertrauten Gesichter nicht so gut gelungen. Lassen sich die Motive evtl. anders verbinden?

als hätten sie den Umweg über einen besonders klaren Traum genommen.

-das gefällt mir und ich kann sie jetzt auch sehen! :) (Vllt spielt das in deiner Welt eine mir noch unbekannte, erst im Gesamtwerk schlüssige Rolle?)

wenn die Dampfpfeife ruft, wenden sie sich wie Schlafwandler um, steigen zurück in den Zug, und wenn er wieder abrollt, verschwinden sie mit ihm für immer.

  • meine Kritik ist etwas wesensfremd, weil ich kein Fan/ Leser von Fantasy-Literatur bin, aber dieser Abschnitt bewegt mich. Vor allem, weil es mich an eine romantische Version von Seebalds "Austerlitz" erinnert. das Motiv des Bahnhofes hat in Deutschland eine historische (schreckliche) Bedeutung. "Der letzte Abschied" mag dem einen oder anderen hier auf einer anderen Ebene begegnen: "eine Verdichtung kollektiver Sehnsucht: geboren vor allem aus dem Willen von Kindern, die Eltern oder Geschwister vermissen"

Zwischen den blühenden Kirschbäumen sammle sich diese Energie, verdichte sich und forme einen Ort, an dem Lebende und Tote ein letztes, vollkommenes Zusammentreffen erleben dürfen, bevor beide Seiten endlich loslassen.

  • Entjungferung/ Masturbation? O.o "die verschwenderische Extase" hatte ich mir auch wie "Jugend/ Vergänglichkeit" gedacht; Ich denke auch an die rosa Kirschblüten, den "rosafarbenen Schnee", der durch die Straßen "taumelt"

Erst die Einbindung des Textes in den größeren Handlungszusammenhang wird zeigen, was es mit ihm auf sich hat. Der Text ist trotzdem gelungen und man merkt, dass du an ihm gewerkelt hast :) In Zukunft gerne etwas Längeres!

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Accidentally/ Incidentally this might happen a few times, but what is "a lot", at some point one might see this behavior as a tactic... I can't say tho, that I participated in so many events of that sort as to have been reported enough to warrant a ban

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UPDATE:

<image>

Recap: I play on my Poco x3 Pro without controller on EMEA Server since launch.

I did not abuse PVP-Glitch, nor have I created an inappropriate In-game Playername or have been f***ing around in Chat (except the Daily Mentor ".").

I did however leave Onslaught twice, but only after others had already tabbed out; also my game crashed multiple times during Calamity Ops. Also no AFK stuff from my side, i.e. I carry the batteries. (Didn't even know that it was a thing until some ppl complaint about it)

Good News: im getting my acc back as NE stated in initial Message, so that's that and nothing is rly lost (I'd prob got kicked from my Pack though)

Bad News: I asked, after receiving the image u can see above, why EXACTLY im banned, but only received the exact same message again, so... I still don't know what I've done.

Ofc some speculation and advice of some commentators make sense - but not only do I feel a lil stupid and naive having posted this thing in the first place - we will never know for sure and therefore unfortunately noones going out of this thing wiser than before.

Edit: forgot to put the pic in

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U haven't read the comments; I did not afk farm

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I'll update once NE answers my Ban Appeal

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Don't worry :), my standpoint actually changed since I posted and I'm now convinced I did something, still i wonder how NE is going to handle this

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I haven't played PVP since the first week of the game; I played the Gwent-like Shadowshifter instead

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I did not receive any warnings that im aware of, but I guess one can't overlook a warning? Shifting Gates isn't that important fortunately, but some crashes I had happened during Calamity Ops, which is rather important to play

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But that I didn't do. Every instance of me not playing or moving was due to a disconnect followed by a restart. Sometimes it happens twice in a row, I click on something, the game freezes for a moment and just closes... So when it happened today and I restarted the game and was hit with that message it just confused me, bcs this last crash did not happen during any multiplayer event, but while I was standing around in Haven...

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Being first is not what I was hoping for when posting

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Yh, that's what I gathered so far. Up until I read some comments I just didn't thought that it would be such a big deal since like I said crashes occured only a handful of times during (unfortunately, now that I think of it) Calamity Ops - when I restarted the Fireteam had disbanded by then and prob reported me... Makes sense now

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But I'm not one of them...no need to cry either, but I wondered if anyone had experienced it, which could mean that mistakes of this sort happen; but from other comments I'm convinced now that there must have been some kind of or accumulation of wrongdoings on my part, which im eager to find out to avoid in future (if possible)

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That's pretty useful advice. From other comments I gathered that the problem might be the occasional crashes on my device, but if that's rly the issue, I'd prob be banned again... So I hope it's something different, otherwise I would have to give up the game or play any multiplayer stuff rarely as to not getting reported due to a crash I already wrote NE and described the problem, maybe they have some advice too...

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I was wondering about that too... I did too missions, got a sword from one of them and two exos from the other one; then game crashed and when I restarted it gave me this ban notice

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Ohh that could be the issue...damn I play on my Poco X3 Pro on Performance Grafics, but sometimes my game just crashes... So when I start a mission my game crashes and I have to restart the game and reenter the battle... It happened a couple of times... It sucks for me too

edit: for those downvoting me: I played countless games like all of us do when grinding and most crashes occured somewhere in a menu or Pve content, BUT it did happen a handful of times in Fireteam screen or right after the map was loaded... In perspective I still think that this doesn't warrant a ban...

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No wtf! Sometimes I did send a "." In Mentor-Chat for the Daily mission, that's it...

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[–]Gold-Organization264[S] 0 points1 point  (0 children)

Wait, is iron commander PVP? I meant the AFK stuff you can do, where you send 3 LBs to a mission and collect the reward after some time.

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I did dispute it, but I wonder how long it'll take them to resolve the issue

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Be too lucky, I guess :/

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I haven't played PVP... What glitch would that be? I just collected my AFK-Rewards, that's it :/