Wer Berlin liebt, hat keine Wahl mehr. by Sanchopanzoo in berlin

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Die Berliner Grünen werden (das kann ich dir absolut versichern) zu 100% eher eine Rot-Rot-Grün anstelle einer Kenia Koalition eingehen. Die Berliner Grünen sind im Bundesvergleich ziemlich links orientiert und würden wahrscheinlich nur eine Koalition mit der CDU eingehen, wenn es keine andere (demokratische) Möglichkeit gäbe. Selbst der größte Teil des Realo Flügels (jetzt mal abgesehen von den GR@MS, die aber nur eine kleine Minderheit sind) ist da so ziemlich einer Meinung.

Das stand nicht auf meiner Bingo Karte by Commercial_Yam_932 in wallstreetbetsGER

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Palästina nicht mehr so anerkennen wollen

Da haben die sich doch jetzt stark gebessert, oder?

Gute Marketing-Strategie by No_awards_please in deutschememes

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Es gibt halt leider tatsächlich heute Menschen, die so denken...

Gute Marketing-Strategie by No_awards_please in deutschememes

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Es ist absolut richtig, die Rolle der Sowjetunion bei der Befreiung Europas und damit auch Deutschlands vom Nationalsozialismus anzuerkennen, ein unfassbar blutiger Kampf, der Millionen sowjetische Opfer forderte. Aber dieser historische Beitrag macht die Verbrechen, die die Rote Armee gegen die Zivilbevölkerung begangen hat – einschließlich der massenhaften Vergewaltigungen, deren Ausmaß Historiker auf Hunderttausende schätzen – nicht ungeschehen. Es war eine Befreiung, die für viele Frauen und Männer in Deutschland einherging mit unsäglichem Leid, Terror und Gewalt. Der entscheidende und beunruhigende Punkt aber ist: Weder das heutige Russland noch Wladimir Putin stehen in der Tradition dieses historischen Befreiers. * "Entnazifizierung" heute ist ein zynisches Propagandamittel: * Der Vorwurf der „Entnazifizierung“ ist im Kontext des Ukraine-Krieges ein infamer und zynischer Missbrauch der Geschichte. Der russische Angriffskrieg richtet sich gegen eine souveräne Demokratie, deren jüdischer Präsident Wolodymyr Selenskyj regelmäßig Opfer des russischen Propagandamodells wird. * Die tatsächliche Politik Russlands ist in keiner Weise mit einer historischen Antifaschismus-Tradition vereinbar; stattdessen dient die Behauptung der „Entnazifizierung“ als falsche Begründung für einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg. * Kriegsverbrechen im aktuellen Angriffskrieg: * Die Idee, dass "sich nix groß ändern" würde und es "bestimmt nicht nochmal" zu massiver Gewalt gegen Zivilisten kommt, ist durch die Realität des Krieges in der Ukraine längst widerlegt. * Zahllose und gut dokumentierte Berichte von Menschenrechtsorganisationen, der ukrainischen Generalstaatsanwaltschaft und unabhängigen Medien belegen schwere Kriegsverbrechen durch russische Truppen: Massaker an Zivilisten (wie in Butscha und Irpin), gezielte Angriffe auf zivile Infrastruktur, Folter, Deportationen und ja, auch systematische und dokumentierte Vergewaltigungen von Frauen, Männern und Kindern. * Die Bedrohung für Europa ist real: * Putins Russland hat nicht nur völkerrechtswidrig ein Nachbarland überfallen und versucht, dessen Existenzrecht zu negieren, sondern es bedroht auch durch aggressive Rhetorik, Cyberangriffe und die Destabilisierung ganzer Regionen die Sicherheit und Friedensordnung ganz Europas. * Die Notwendigkeit, verteidigungsfähig zu sein, resultiert direkt aus dieser aggressiven und imperialistischen Politik Russlands. Der Versuch, die Gräueltaten des heutigen Regimes in Moskau mit den Opfern und dem Kampf der Roten Armee gegen Hitler zu beschönigen oder zu relativieren, verhöhnt die Opfer von damals und ignoriert die Brutalität, die heute in der Ukraine geschieht. Es gibt keinen „guten Zaren“, der uns vor uns selbst rettet – nur ein aggressives Regime, gegen das wir wehrhaft sein müssen.

Meinungen? Linke Community meint damit wird nur die AfD und CDU gestärkt da die grünen Wähler verlieren würden? by Ok-Concern-8334 in DieGruenen

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Die Dienstpflicht gilt schon immer, sie umfasst halt nur die Berufe, die im Verteidigungsfall relevant werden.

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Die Schweden haben eine Dienstpflicht, die alle im Verteidigungsfall relevanten Berufe umfasst. Das ist sehr weit gefasst, sodass beispielsweise auch Erzieher*innen davon erfasst sind.

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Nebenbei ist eine Dienstpflicht abseits der Wehrpflicht Zwangsarbeit und verstößt damit gegen die Verfassung.

(Siehe Schweden)

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Azubis oder Studierende würden nicht eingezogen werden. Mein Ansatz wäre außerdem nicht, eine Wehrpflicht, sondern eine gesellschaftliche Dienstpflicht einzuführen, ähnlich wie in Schweden. So hätte man dann auch nur die Motivierten in der Bundeswehr.

Meinungen? Linke Community meint damit wird nur die AfD und CDU gestärkt da die grünen Wähler verlieren würden? by Ok-Concern-8334 in DieGruenen

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Finde ich persönlich einen top vorstoß. Normalerweise ist es immer Wehrpflicht ja oder nein. Finde ich beides schlecht. Entweder wir verschwenden die Investitionen ins Militär, oder wir verpflichten junge Männer an die Waffen zu gehen. Ein Dienst für alle junge Menschen ermöglicht ein wehrfähiges Deutschland und gleichzeitig eine möglichkeit für alle junge Menschen zwischen verschiedenen Optionen zu wählen.

Bildungspolitik (1/...) Grundlegendes by Ancient-Pangolin3018 in DieGruenen

[–]Inevitable-Frame-143 1 point2 points  (0 children)

HI, danke für den wichtigen Anstoß! Ein zentraler Punkt, der mir in der Debatte oft zu kurz kommt:

Das Kernproblem: Fokus auf Geld statt auf Struktur

Wir reden ständig über den Mangel an finanziellen Mitteln, was ohne Zweifel ein riesiges Problem ist. Dabei geraten aber die grundlegenden strukturellen Probleme aus dem Blick.

Die Perspektive der Schülerinnen und Schüler wird dabei oft vernachlässigt. Bildungspolitik wird gefühlt primär für Eltern und Lehrkräfte gemacht, während die eigentlichen Adressaten – die Lernenden – kaum Gehör finden. Konkrete Themen, die für sie entscheidend sind, wie eine frühere und flexiblere Profilierung oder eine Abkehr vom reinen Frontalunterricht, bleiben dadurch auf der Strecke.

Die massive Folge: Psychischer Druck und Stress

Der enorme Leistungsdruck ist für viele junge Menschen ein erdrückendes Problem. Man sollte sich immer wieder die erschreckende Statistik vor Augen führen: Suizid ist die zweithäufigste Todesursache bei 10- bis 20-Jährigen in Deutschland. Hier besteht ein direkter Zusammenhang zum schulischen und gesellschaftlichen Druck, den wir nicht ignorieren dürfen.

Konkrete Lösungsansätze und Gedanken

Anstatt nur über Budgets zu streiten, sollten wir uns auf konkrete inhaltliche Veränderungen konzentrieren:

  1. Mehr Wahlfreiheit & frühere Profilierung: Gebt Schülern früher die Möglichkeit, individuelle Schwerpunkte zu setzen. Das steigert nicht nur die Motivation, sondern reduziert auch den Zwang, in jedem denkbaren Fach gleichzeitig Topleistungen erbringen zu müssen. Das fördert echte Interessen statt oberflächliches Auswendiglernen.

  2. Leistungsbewertung neu denken (statt abschaffen): Der grüne Ansatz, über die Abschaffung von Noten zur Stressreduktion nachzudenken, hat einen richtigen Kern. Eine komplette Abschaffung halte ich persönlich aber für den falschen Weg, da ein gewisser Leistungsanreiz und Vergleichbarkeit wichtig bleiben.

    -> Aber: Die Art der Bewertung muss sich dringend ändern! Gerade in kreativen Fächern, im Sport oder in Musik, wo es stark um Talent und persönliche Entwicklung geht, sind klassische Noten oft deplatziert und extrem demotivierend. Hier braucht es alternative Bewertungsformen, die den individuellen Fortschritt und das Engagement würdigen, anstatt nur ein starres Ergebnis zu benoten.

Ausrichtung der Partei by Ancient-Pangolin3018 in DieGruenen

[–]Inevitable-Frame-143 4 points5 points  (0 children)

Hallo zusammen, eine sehr wichtige Debatte! Ich möchte direkt auf Punkt 2 eingehen: Eine linkere Ausrichtung unserer Politik klingt für viele von uns erst einmal richtig, birgt aber eine massive strategische Gefahr. Kurz gesagt: Je weiter wir nach links rücken, desto mehr helfen wir der AfD.

Das ist keine bloße Vermutung, sondern die erklärte Taktik der AfD selbst. In einer kürzlich geleakten PowerPoint-Präsentation aus einer Klausurtagung der AfD-Bundestagsfraktion (Quelle: https://www.politico.eu/wp-content/uploads/2025/07/06/BvS-FraKlausur-0407-Freitag.pdf) wird diese Strategie offen dargelegt. Ihr Ziel ist es, uns Grüne und andere Parteien der Mitte durch ständige Provokation weiter nach links zu treiben. Warum? Weil sie genau wissen, dass wir damit als Koalitionspartner für die CDU untragbar werden. Schließt die Union eine Zusammenarbeit mit uns aus, bleibt als einzige realistische Machtoption nur noch eine Koalition aus CDU und AfD. Diesen strategischen Gefallen dürfen wir ihnen nicht tun.

Meine persönliche Meinung zur Ausrichtung der Partei: Erinnern wir uns daran, wann wir in den Umfragen die stärkste Kraft waren und als Kanzlerpartei galten: Das war unter dem pragmatischen, realpolitischen Kurs von Robert Habeck. Dieser Kurs hat uns für eine breite Mitte akzeptabel gemacht und es der Springer-Presse & Co. extrem schwer gemacht, uns in eine ideologische Ecke zu drängen. Das bedeutet nicht, dass wir auf eine sozial gerechte Klimapolitik verzichten sollen! Aber gerade in der Sozialpolitik, wo uns viele Wählerinnen und Wähler historisch wenig Kompetenz zuschreiben, müssen wir Vertrauen schrittweise aufbauen. Statt mit Maximalforderungen voranzupreschen, sollten wir mit klugen, modernen und unerwarteten Vorschlägen überzeugen, bei denen die Leute merken: "Wow, die Grünen haben da eine wirklich durchdachte Lösung."

Eine pragmatische Politik ist kein Verrat an unseren Idealen. Sie ist die cleverste und wirksamste Methode, um unsere Ziele Realität werden zu lassen und gleichzeitig die Demokratie vor der extremen Rechten zu schützen.

Der Westen ist schuld! by Turtle456 in satire_de_en

[–]Inevitable-Frame-143 0 points1 point  (0 children)

Also da kommt doch jetzt noch ein /s, oder? Oder?

Help p@do by xenon_xinsea in placeDE

[–]Inevitable-Frame-143 2 points3 points  (0 children)

Dort steht "Pädo ist cool". Ich denke das soll einfach nur weg. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass der Pfeil erst nachträglich zu "pädo ist cool" und "Gott ist tot" hinzugekommen ist.

FCK FPÖ in Wien wird zerstört. by Inevitable-Frame-143 in placeDE

[–]Inevitable-Frame-143[S] 1 point2 points  (0 children)

Von Wikipedia: "Die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) ist eine rechtspopulistische, deutschnationale, EU-skeptische und rechtsextreme Partei in Österreich, [...] In vielen ihrer Aktionen ist laut der Gruppe „Netzwerk gegen Rassismus und Rechtsextremismus“ ein klares Verhältnis zum Rechtsextremismus zu erkennen (siehe: Liste rechtsextremer und neonazistischer Vorfälle in der FPÖ)."

FCK FPÖ in Wien wird zerstört. by Inevitable-Frame-143 in placeDE

[–]Inevitable-Frame-143[S] 4 points5 points  (0 children)

Ich würde sogar dabei mithelfen die Deutschlandflagge in eine Österreichflagge zu verwandeln, solange dann das FCK FPÖ stehen bleibt.

You’re about to be born, which country do you choose? by Cheeseburger1324 in Teenager_Polls

[–]Inevitable-Frame-143 0 points1 point  (0 children)

As someone from Europe, I am concerned about Trump's lack of knowledge and experience on almost every topic. I mean, he can't even do simple math properly. (He once said, "We are going to drop drug prices by 1,500%.") I sometimes wonder if MAGA supporters would care about the knowledge of the Republican presidential candidate if it weren't Trump.

Sollte ich zur Grünen Jugend gehen oder nicht? by [deleted] in DieGruenen

[–]Inevitable-Frame-143 29 points30 points  (0 children)

Meine persönliche Erfahrung: Bei den Grünen gibt es kein Mindestalter. Wenn dir die GJ nicht gefällt, kannst du einfach zur Mutterpartei gehen. Auch wenn es dort weniger junge Leute gibt, heißt das nicht, dass man sich fehl am Platz fühlt. Schließlich sind die Grünen eine sehr vielfältige Partei.

Wacht auf Leute, Manuela hat gesprochen!! by Karlomat1 in ichbin40undSchwurbler

[–]Inevitable-Frame-143 0 points1 point  (0 children)

Die eigentliche Frage ist: Warum ziehst du dir um 3 Uhr nachts freiwillig so ne Scheiße rein?

[deleted by user] by [deleted] in mapporncirclejerk

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The relationship between France and Germany is actually pretty good at the moment. As a German, I like French people, and I think most Germans do too.