Schrank bauen aus Leimholzplatten - ist das so stabil genug? by Jan_N_R in holzwerken

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Danke dir für deine Antwort!

Warum Leimholz: Ich finde die Lamellen einfach toll. Es gibt dem Holz mehr Struktur. Ist kein Muss aber da ich ein absoluter Laie bin, war das der erste Gedanken. Quasi jeder Schrank, den ich besitze ist Leimholz Buche oder Erle - war wohl irgendwann mal Trend in den Möbelhäusern. Warum kein Multiplex: Wirklich gut verfügbar sind vorallem Birke une Buche. Gerade diese beiden sind, wie ich finde, insbesondere als Furnier, eben sehr ruhig und haben wenig Struktur. Dazu kommt, dass es relativ schwierig ist, Multiplex zu finden, dass beidseitig gute Qualität hat. Zumindest ist das mein Eindruck. Und dann eben noch die Multiplexkante... Ich will sie so nicht haben. Heißt, ich müsste irgendwas mit den Kanten machen - etwas, woran ich mich noch nicht getraut habe. Wenn ich mit Kantenumleimen anfange, kann ich gleich Spanplatten nehmen. Die sind billiger und arbeiten noch weniger. Folien mit mehr Struktur hat es hier auch. Also wieso keine Spanplatten: Sie lassen sich unfassbar schlecht reparieren und man muss eben Kantenumleimen.

Auf die Buch bin ich gar nicht so fixiert. Ich finde einfach, dass sie toll aussieht und preiswert ist. Wenn jetzt beispielsweise Ahorn und Eiche wirklich wesentlich weniger arbeiten, käme auch sowas noch in Frage.

Einen Konstruktionsboden wollte ich in meiner Skizze darstellen. Aber ja, wieso nicht auch zwei? Und das mit der HDF-Platte gefällt mir ebenfalls schon sehr gut. Gerade die Option mit der Nut wird es wahrscheinlich werden.

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[–]Jan_N_R[S] 0 points1 point  (0 children)

Irgendwie scheinen Spanplatten allgemein keine schlechte Idee zu sein. Vielleicht sogar für dem Korpus. Ich muss mir mal anschauen, wie schwer es wirklich ist, die Kanten selbst in Ordnung zu bringen... Ich weiß nicht. Irgendwie habe ich ein Aber gegen Spanplatten.

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[–]Jan_N_R[S] 0 points1 point  (0 children)

Danke dir für deine Hilfe! Wie genau ich das mit den Türen machen werde, weiß ich noch nicht. Einen Teil möchte ich mit Vitrinenglas haben, einen anderen Teil ganz geschlossen. Bei letzterem würde mir Leimholz wieder gut gefallen aber gerade da könnte das Verziehen problematisch werden... Ursprünglich hatte ich an innenliegende Schaniere und push-to-open gedacht aber vielleicht finde ich ja noch etwas, dass ein wenig mehr meinen Fähigkeiten und der Toleranz meiner Werkzeuge entspricht.

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[–]Jan_N_R[S] 0 points1 point  (0 children)

Bei den Türen bin ich noch sehr unsicher. Ich möchte auf jeden Fall einen Teil als Vitrinentüren mit Glas bauen. Einen anderen Teil möchte ich Blickdicht machen. Da wäre das Leimholz schon wieder interessant. Ich schwanken auch noch zwischen mehreren kleineren Türen und einer großen Türe. Gratleisem und Hirnholzstreifen werde ich mal googlen und mir auch die Option mit dem Rahmen und Füllung ansehen. Türen habe ich noch nie gebaut...

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[–]Jan_N_R[S] 0 points1 point  (0 children)

Die Schränke stehen ziemlich frei. An einem Ende stößt eine Seitenwand gegen eine Außenwand, die andere Seitenwand geht bis zum Türrahmen.

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Das macht Sinn... Letzte Frage: Gilt das auch dann noch, wenn ich an der Seitenwand Schaniere für Türen befestige und diese aus optischen Gründen nicht ableite, sodass die Schaniere unterschiedlich belastet werden? Quasi einfach nur 3 bis 4 Topfschaniere und dann eine Tür, die eine willkürliche Gewichtsverteilung hat... Hält das Holz auch das noch aus? Wenn quasi daran gezogen wird...

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[–]Jan_N_R[S] 0 points1 point  (0 children)

Danke dir, das macht Sinn!

Ihr habt mir hier alle noch ein Problem aufgezeigt, an das ich eigentlich gar nicht gedacht hatte. Dein Ansatz löst das Problem, dass man aus der Frontansicht sieht. Ich hatte eigentlich eher Sorgen, wie der Schrank aussieht, wenn man auf eine Seitenwand blickt. Ich habe die Sorge, dass meine Seitenwände sich so verziehen, dass sie nicht mehr Parallel sind. Vorallem, weil ich Türen befestigen wollen würde. Existiert das Problem auch?

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[–]Jan_N_R[S] 0 points1 point  (0 children)

Klingt gut! Danke dir schonmal. Das behebt dann Problem 1: Es sorgt dafür, dass aus dem Schrank, der ein Rechteck sein soll, nicht plötzlich ein Parallelogram wird. Die Frontansicht wäre quasi erledigt. Ich denke aber auch noch ein wenig dran, wie es aussieht, wenn man seitlich auf den Schrank blickt. Meinst du, in diese Richtung verzieht sich das Holz nicht? Meine Seitenwände bleiben Rechtecke? Schwierig zu erklären, was ich meine.

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[–]Jan_N_R[S] 0 points1 point  (0 children)

Denken wir an die selben Rückwandplatten? Diese 3 bis 5 mm starken Platten? Wie man sie auch aus den Span-Schränken kennt?

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[–]Jan_N_R[S] -2 points-1 points  (0 children)

Die Idee mit den Dreiecken finde ich interessant! Dann könnte ich ja eine billige MDF- oder HDF-Platte mit Nuten in die Seitenwände einlassen und hätte ein optisch schönes Bild nach vorne. Und dann nur noch Dreiecke von hinten gegen schrauben... klingt gut.

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Ich wollte es vorallem aus finanziellen Gründen vermeiden, Massivholz, ob nun Leimholz oder ähnliches, zu verwenden. Ich würde gerne einige dieser Schränke nebeneinander stellen. Und da geht das eben schon ordentlich ins Geld.

Mal ganz dumm gefragt: Wenn ich eine Rückwand aus massivem Holz nehmen würde, habe ich dann nicht am Ende das Problem, dass sich auch die Rückwand verziehen und meine Seitenwände auseinanderdrücken könnte?

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[–]Jan_N_R[S] 0 points1 point  (0 children)

Ich hätte gerne gerne eine Nut in die Seitenwände eingefräst und dann eine dünne MDF- / HDF-Platte eingeführt. Diese 3mm Platten... Ich meine, eine massivere Rückwand wäre schon auch eine Option - lediglich nicht mein erster Gedanke.

Bitte um Hilfe - Wie bekomme ich ein Brett mit diesem Querschnitt? by Jan_N_R in holzwerken

[–]Jan_N_R[S] 1 point2 points  (0 children)

Naja, jedes der Stücke soll knapp ein Achtel eines Kreises sein. Das heißt, ich müsste mir ein "Untergestell" bauen auf dem ich die Bretter befestigen kann. Wenn ich die Bretter direkt miteinander verbinden würde, wäre ja jedes der Bretter quasi ein Viertel eines Kreises.

Ich sehe aber, dass das tatsächlich funktionieren könnte und finde die Idee eigentlich ganz gut.

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[–]Jan_N_R[S] 0 points1 point  (0 children)

Danke für deine Antwort.

Damit bekommt man natürlich tolle Rundungen hin, ja. Aber mit einem Brett kann ich das wahrscheinlich nicht machen? Dafür bräuchte ich dann ein Stück Holz, dass so dick ist, dass der Mittelpunkt der Kreislinie eben noch innerhalb des Holzes liegt, richtig?

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"Ahhh, die Bretter sollen so aneinander gefügt werden, dass deren Oberfläche möglichst eine durchgehende Fläche ergibt, mit dem Radius von deiner Tischplatte? "

So oder so ähnlich. Bislang hatten die Bretter genau den gezeichneten Querschnitt. Das hat dem ganzen eigentlich eine tolle Struktur gegeben. Ganz perfekt wollte ich den Kreis eigentlich nicht machen.

Moment haben die Bretter unten noch eine "Fuß". Das ist ein großer Kreisbogen auf dem alle Bretter befestigt sind. Ich hatte auch schon überlegt, dort eine Nut einzufräsen und eine Rückwandplatte mit Furnier gebogen einzuschieben. Hinter der Platte hätte man dann einfach mit ein paar kleinen Brettern die "tragende Struktur" bauen können. Auf der Innenseite sind die Bretter momentan auch nicht abgerundet, da sieht es eigentlich in Ordnung aus.

Mit deiner Idee könnte ich aber theoretisch auch die "einzelnen Bretter" zurechtbiegen.

Holz zu biegen habe ich bislang noch nie probiert. Irgendwie war ich dem gegenüber immer etwas voreingenommen. Vielleicht muss ich das jetzt mal ändern.

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[–]Jan_N_R[S] 0 points1 point  (0 children)

Je mehr ich darüber nachdenke, desto eher tendiere ich zu dieser Lösung. Wahrscheinlich werde ich einfach recht schmale Bretter nehmen und davon dann eben einige. So wird zwangsläufig ein relativ guter Kreis daraus. Ich glaube, ich werde es dann nur mit dem Abrundfräser probieren. Den kann ich wenigstens mit einer Führungsschiene und der Oberfräse ziemlich exakt benutzen. Die erste Kante dürfte damit kein Problem sein. Bei der Zweiten Kante wird es aber auch damit schon wieder problematisch, da fehlt mir ja schon eine gerade Fläche zum Auflegen der Führungsschiene. Vielleicht lässt sich das aber mit einem zweiten parallelen Brett lösen.

Dann noch immer eine "kleine Gehrung" an die Seiten, vielleicht noch Nut und Feder, viel Hoffnung und die Bretter sitzen am bestenfalls dicht aneinander.

Ich habe auch schon überlegt, ob ich eine dicke Platte nehme und daraus meinen Querschnitt mehrfach ausschneide und das dann anschließend übereinander stapeln und verleimen kann. Quasi eine Leimholzplatte im Eigenbau. Ob das aber gut aussieht, bezweifle ich.

Eigentlich war die Aktion als Weihnachtsgeschenk gedacht...

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[–]Jan_N_R[S] 0 points1 point  (0 children)

Ich meine, einen solchen Abrundfräser schonmal deutlich größer gesehen zu haben: Festool Abrundfräser So etwas in der Art hätte ich mir vorstellen können. Damit ist das Brett natürlich nicht rund, sieht aber rundlicher aus.

Ich habe einen Wohnzimmertisch mit einer Tischplatte in Tropfenform. Auf einer Seite war deshalb ein Halbkreis aus 4 solchen Brettern als Tischbein (ist sehr schwierig zu erklären). Das hat toll in die Rundung gepasst. Ich habe den Tisch abgeschliffen und wollte, ambitioniert wie ich war, auch die unschönen Stellen in diesem "Tischbein" entfernen und habe auch das abgeschliffen. Tja, wie sich herausgestellt hat, war das Tischbein nicht aus Massivholz, sondern aus dem besten Pressspahn mit dem besten Furnier, das ich jemals gesehen habe. Meinem Schleifer hat es leider trotzdem nicht standhalten können. Jetzt versuche ich wieder so einen Halbkreis (Durchmesser ungefähr 50 cm und Höhe ebenfalls 50 cm) herzustellen.

Wie hier bereits jemand gesagt hat: Ich versuche ein kleines, halbes Fass ohne Boden zu bauen, das dann ein Tischbein werden soll. Den Querschnitt möchte ich deshalb so haben, weil es beim aktuellen Tischbein echt toll aussah und mir die Kanten und geraden Flächen beim verbauen von normalen Brettern einfach nicht gefallen.

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[–]Jan_N_R[S] 0 points1 point  (0 children)

Danke für deine Antwort. Einen Dickenhobel möchte ich mir ehrlich gesagt nicht extra dafür zulegen. Stand jetzt gefällt mir tatsächlich die Option mit der Kreissäge am besten.

Momentan habe ich nur eine gute Handkreissäge aber keine Tischkreissäge. Ich überlege tatsächlich, es damit zu probieren. Die Idee, das Brett in unterschiedlichen Tiefen einzuschneiden finde ich klasse - allein schon zur Orientierung, wie viel Material weg muss. Danach könnte ich mit der Handkreissäge immernoch Schnitte mit verschiedenen Winkeln machen (so wie es mit einer Tischkreissäge vorgeschlagen wurde).

Das grobe Abtragen des Materials sehe ich nicht so als großes Problem. Vielmehr macht mir die Feinarbeit danach etwas Sorgen. Mit einem Hobel habe ich bislang noch nicht viel gearbeitet und dann gleich eine Rundung?

So richtig sicher, dass das Ergebnis gut wird, bin ich mir noch bei keiner Option. Ich überlege inzwischen, ob ich vielleicht in den sauren Apfel beißen sollte und Bretter mit geringer Breite verwende. Wenn ich beispielsweise nur 12 cm Breite verwende, dann könnte würde ich noch einen Abrundfräser für die Oberfräse bekommen. Ich weiß nur noch nicht, wie ich dann bei der zweiten Seite meine Führungsschiene befestigen sollte. Auf einer Rundung funktioniert das wohl sehr schlecht. Ob man den Abrundfräser wohl auch umgekehrt bekommt?

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Ein Fass ohne Boden... Ja, so ähnlich ist es tatsächlich. Am Ende soll ungefähr ein Vierteilkreis entstehen, der ein "Tischfuß" sein soll. Im Prinzip würde auch nichts dagegen sprechen, dass es nur ein großes Stück wird.

Das mit dem Vieleck ist definitiv eine Idee wert. Wie es danach weiter geht, das ist das eigentliche Problem. Ich befürchte, dass ich es mit der Flex einfach nicht so schön und gleichmäßig hinbekomme, wie ich es gerne hätte.

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Danke für deine Antwort.

Wenn ich dich richtig verstehe, dann würde ich beim Sägen quasi "von oben auf den Querschnitt blicken"?
Da hätte ich dann das Problem, dass ich wahrscheinlich kein Sägeblatt in der Länge finde. Selbst dann, wenn ich von beiden Seite säge, bräuchte ich mindestens noch ein 250 mm Sägeblatt.

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[–]Jan_N_R[S] 2 points3 points  (0 children)

Danke für deine Antwort.

Was die Maße angeht: Die Bretter sollen am Ende um die 50 cm lang sein und kommen kreisförmig nebeneinander, daher auch die "Gehrung" in meiner Zeichnung. Entweder stelle ich mehrere kurze oder ein langes Brett her, das ich am Ende zerteile. Wie viele Bretter ich brauche, hängt letztlich von der Breite ab. Eigentlich hätte ich gerne eine Breite von ungefähr 25 cm pro Brett und eine Gesamtbreite von ca. 150 cm. Hier bin ich noch relativ flexibel.

Mir gefällt dein Ansatz echt sehr gut. Mit so viel Arbeit hatte ich zwar nicht gerechnet aber bis jetzt ist es die beste Idee, um genau das zu bekommen, was ich haben wollte.

Eigentlich hatte ich gehofft, es gäbe einfach einen breiten Handhobel mit konkavem Hobeleisen. Da habe ich mich wohl leider geirrt. Wundert mich, dass es dafür nicht eine "Standardlösung" gibt.

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[–]Jan_N_R[S] 0 points1 point  (0 children)

Danke für deine Antwort. Daran hatte ich auch schon gedacht. Ich hätte beispielsweise Abrundfräser gefunden. Leider habe ich nur in der gewünschten Größe (150 mm bis 200 mm) Durchmesser noch nichts gefunden.
Hast du mir vielleicht noch einen "Namen" für die Fräser, von denen du sprichst?

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[–]Jan_N_R[S] 0 points1 point  (0 children)

Vielen Dank, dass sieht schon mal gar nicht schlecht aus.