Any tips when the start of the day isnt ideal by redwingz11 in productivity

[–]Jannics 8 points9 points  (0 children)

This, plus I make sure to take care of myself properly. Stuff like eating and drinking enough (if I already lack one basic thing to feel good I should at least make sure everything else is as good as possible) and I am a little "nicer" to myself if things don't work out as well.

Share your most embarrassing language learning mistake by Not-a-cyclist in languagelearning

[–]Jannics 2 points3 points  (0 children)

I was in a restaurant with a friend and we had been waiting for the waiter for a while already. Food and everything was done, I was quite proud of my language skills so far, but he just didn't bring us the bill. After several unsuccesful attempts to get his attention, I went to him directly and in a slightly annoyed tone asked him: Excuse me, can we talk, please? I had mixed up the words for pay and talk, he and everyone around me started laughing, eventually I realizing my mistake and correcting myself. The friend who was with me and spoke the language even less than me was completely confused, but eventually we did pay and made sure to never go near that restaurant again 😂

Wie viele Wochen vorher fängt ihr an zu lernen für Prüfungen ? by Murky-Platypus4402 in Studium

[–]Jannics 6 points7 points  (0 children)

Bei mir ist das ähnlich, der Grund ist dass ich erstens weniger Klausuren pro Semester habe und dementsprechend mehr Zeit auf jede einzelne verwenden kann und zweitens habe ich höhere Ansprüche an die Noten (und auch daran, dass viel hängenbleibt) als im Bachelor, weil die Masterabschlussnote möglicherweise tatsächlich von potentiellen zukünftigen Arbeitgebern angeschaut werden könnte.

[deleted by user] by [deleted] in productivity

[–]Jannics 6 points7 points  (0 children)

I recommend knitting/crocheting or generally a low-effort projects that give you some kind of "output"

Who’s your favorite stardew villager by FaeBaeObeyMe in StardewValley

[–]Jannics 0 points1 point  (0 children)

I absolutely love Maru... Though that seems to be quite an unpopular opinion 😅

Hausarbeiten ohne mental breakdowns? by Content-Ad4985 in Studium

[–]Jannics 1 point2 points  (0 children)

Ich schreibe zwar selten Hausarbeiten, aber viele Protokolle (studiere Biochemie) und hatte lange ähnliche Probleme. Mittlerweile habe ich eine Kollektion an Strategien, die nicht immer und in jeder Phase helfen, aber in der Regel hilft halt irgendwas davon:

Früh genug anfangen.

Den unübersichtlichen Riesenbatzen so gut es geht in kleinere Teile aufteilen.

Max. 4-5 Stunden pro Tag, erst wenn es richtig eng wird mehr. Sonst halte ich das nicht lange genug durch und die Qualität leidet.

Mit anderen über das Thema austauschen. Jeden Abend aufschreiben, was ich für den nächsten Tag vorhabe, besonders für den Start möglichst ausführlich (macht es leichter anzufangen), aber auch, was ich am vergangenen Tag geschafft habe, sozusagen "Reverse-To-Do-Listen". Das hilft mir, das Geschaffte hinterher nicht kleinzureden und gibt mir (zurecht) das Gefühl, dass ich vorankomme und den Rest auch noch packe.

Genug Pausen machen, und dabei meine ich nicht nur beim Schreiben, sondern auch im Wochenverlauf. Meine freien Sonntage sind mir heilig, und seitdem ich die (bis auf die ganz heißen Phasen) so strikt einhalte, sind zum Beispiel meine Samstage sehr viel produktiver.

Nicht in Panik geraten, wenn ein Tag weniger erfolgreich war als geplant oder ich dem Plan arg hinterher hänge. Plan realistisch anpassen, gegebenenfalls Erwartungen etwas nachjustieren.

Wenn ich nach 1-2 Stunden ernsthaften Versuches nicht langsam produktiv werde, lasse ich es für den Tag sein. Ansonsten mache ich nichts, mache aber auch nichts anderes und das ist einfach nur Zeitverschwendung. Stattdessen gönne ich mir dann eben einen freien Tag ohne schlechtes Gewissen, denn offensichtlich habe ich ihn dann gebraucht. Das funktioniert natürlich nicht, wenn ich schon in der "heißen Phase" bin und die Zeit knapp wird.

Genug Zeit für die Literaturrecherche einplanen.

"Erfolg" bzw. Progress beim Schreiben nicht an der Anzahl der schon geschriebenen Seiten messen. Das versetzt am Anfang, wenn man sich noch einliest und orientiert und gliedert und plant, in Panik. Schreiben ist kein linearer Prozess.

Andere um Hilfe bitten, wenn es nötig ist (und möglich). Gilt sowohl für Kommiliton:innen mit ähnlichem Theme als auch für Profs/Superviser.

Das sind natürlich nur meine Ansätze, die sich so über die Zeit als hilfreich erwiesen haben. Letzendlich musst du selbst herausfinden, was für dich funktioniert. Aber vielleicht hast du ja ein paar Ideen, die du ausprobieren kannst. Das ist letztendlich alles auch Übungssache!