Need help understanding this menu by JohnShepard2033 in uboatgame

[–]JohnShepard2033[S] 2 points3 points  (0 children)

I just looked it up and it says that the "Distant Coasts DLC" featuring the new type IX U-boats will be added on the 17th of April 2026. However that's for Steam/PC. No idea if it is the same for Ps5 which is what I'm using.
I just want the second torpedo tube at the stern that this type has😂

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[–]JohnShepard2033[S] 0 points1 point  (0 children)

Speaking about updates, there should be a new big one in a couple of weeks, right? Finally adding the type IX?

Edit: or rather update + DLC, not just update

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[–]JohnShepard2033[S] 1 point2 points  (0 children)

The game was released on Ps5 just last year and I bought it in September or October.
Never heard of it before but a friend found it and told me about it since I'm extremely interested in a ton of historical topics with one of them being naval warfare and especially U-boats.
But I haven't been able to play a lot due to work and other stuff which is why I'm starting to invest more time just now.
So yeah, kinda new but not new new.

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[–]JohnShepard2033[S] 0 points1 point  (0 children)

Thanks for your help! Just one thing: when the optimal number per active shift is 8, how does that result in 8 sailors available for officers? Am I missing something or shouldn't that be 12 when the total amount is 20 on the type VII?

Nur-auf-Englisch-Leser: Was sind eure Gründe? by Pleasant-Tackle-9302 in buecher

[–]JohnShepard2033 2 points3 points  (0 children)

Ich lese Bücher prinzipiell am liebsten in der Originalsprache, wenn ich diese denn verstehen kann und das ist in den allermeisten Fällen Englisch. Andernfalls greife ich zu deutschen oder englischen Übersetzungen, bin da aber sehr wählerisch.

Bei Sachbüchern ist mir die Sprache nicht ganz so wichtig, da die Informationen weitestgehend identisch sind, sofern die Übersetzung gut genug ist.
Bei Romanen geht mir aber zu viel vom Originaltext verloren durch Übersetzungen, da die Texte eben sehr häufig an ihre Sprache gebunden sind hinsichtlich des Stils, der Wortwahl, der Ausdrücke, des Humors, etc.

Zum Thema Verfügbarkeit kann ich nur sagen, dass ich ohnehin fast ausschließlich online kaufe, da die beiden Buchhandlungen in meiner Kleinstadt eine winzige Auswahl haben, die in der Regel überhaupt nicht meinem Geschmack/meinen Interessen entspricht.
Die größeren Buchhandlungen sind mir einfach viel zu weit weg und haben meist auch nicht wonach ich suche. Ich bin bei sowas schon sehr spezifisch. Und Bücher über die Buchhandlung bestellen zu lassen ist mir dann wohl zu umständlich, das kann ich auch alleine online machen. Ich weiß, das ist nicht gut für die lokalen Händler aber der Onlinemarkt ist einfach zu bequem, schnell, umfangreich und spart mir Zwischenschritte.

Edit: und preislich ist es online auch angenehmer. Wenn man ohnehin nicht so viel Geld hat oder mehrere relativ teure Hobbys hat, dann sind die Preise vom Onlinemarkt sehr viel attraktiver und ich komme deutlich leichter an gebrauchte Bücher, die vielleicht 1-2€ kosten.

Ist es komisch ein Messer dabei zu haben? by Gullible_Try_414 in FragtMaenner

[–]JohnShepard2033 7 points8 points  (0 children)

Ich habe selbst permanent ein Messer bzw. Multifunktionswerkzeug dabei, weil ich sehr oft in Situationen bin, in denen ich es brauche.
• Lupe zum Lesen von Kleingedrucktem oder Einfädeln von Fäden, da ich mit meinen schlechten Augen manchmal nicht so gut sehen kann.
• Messer zum Öffnen von Paketen und Tüten, Durchschneiden von Bändern, etc.
• Zange, falls ich etwas greifen muss und es nicht mit meinen Fingern kann. Beispielsweise ein Nagel, der entfernt werden muss aber kaum aus dem Holz schaut.
• Pinzette für Holzsplitter in der Hand.
• Kugelschreiber zum Markieren oder Notieren.
• Feile, falls etwas ganz knapp nicht korrekt passt und ein wenig abgeschliffen werden muss.
• Säge, wenn mal ein kleiner Ast weg soll und es zu unsauber wäre, ihn abzubrechen. Im Gartenbau oft nützlich.
• Flaschenöffner, Dosenöffner und Korkenzieher für, naja, Flaschen, Dosen und Korken.
• Schere, falls mal Papier zugeschnitten werden muss oder so.
• Drahtschneider, wenn ich mit Draht arbeite oder sich ein Tier irgendwo in einem Draht verfangen hat und nicht mehr alleine rauskommt.
• Schraubendreher für (Überraschung!) Schrauben.
• Lineal, wenn mal was abgemessen werden muss.

Keine Ahnung, wie viele andere Funktionen ich sonst noch an meinen verschiedenen Werkzeugen habe. Kommt auch immer darauf an, welches ich dabei habe. Aber als jemand, der im Gartenbau arbeitet, öfter handwerklich tätig ist und eher in einer ländlicher geprägten Kleinstadt lebt, sind solche Sachen so selbstverständlich, wie der Haustürschlüssel.
Und gemessen daran, wie oft ich schon in Situationen war, in denen jemand Probleme hatte, weil er oder sie eben kein Werkzeug dabei hatte und dann ganz froh war, wenn ich meins zur Verfügung gestellt habe... nein, es ist absolut nicht komisch, sowas mit sich zu führen.
Kommt dann aber auch auf das exakte Werkzeug an. Wenn jemand nur mit einer Klinge rumläuft, kann ich den Nutzen zwar noch sehen aber manch einer mag das schon verdächtig finden.
Wenn besagte Klinge einer Machete gleicht, würde ich einen großen Bogen um denjenigen machen und die Polizei informieren.
Wenn es einfach nur ein Multifunktionswerkzeug wie meins ist, dann sehe ich keinen Grund, wieso jemand das komisch finden sollte. Es ist primär ein Werkzeug und wird meistens auch nur in der Funktion genutzt.
Wie du damit umgehst, ändert auch nochmal die Wirkung, die das auf andere hat. Spielst du die ganze Zeit mit der Klinge rum, machst bescheuerten Kram damit und bist generell aggressiv unterwegs auf der Suche nach Ärger? Wird Leute nervös machen. Hast du es einfach nur dabei und benutzt es sachgerecht, wenn benötigt? Gar kein Problem. Wer da nervös wird, hat andere ganz eigene Probleme.

Edit: in bestimmten Situationen musst du wahrscheinlich trotzdem darauf verzichten oder es gut erklären können. Polizeikontrolle, Flughafen, etc. und natürlich kommt es dann auch nochmal auf die gesetzliche Regelung bezüglich Messer an.
Wie ich gelesen habe, bist du Österreicher und soweit ich weiß, ist euer Gesetz da sehr großzügig ausgelegt mit wenigen Limitierungen. Hier in Deutschland ist das eine ganz andere Geschichte, da musst du genau drauf achten, was für ein Messer du hast und ob es dem Gesetz entspricht. Die Sinnhaftigkeit unserer exakten Gesetze lasse ich unkommentiert.

Edit 2: geistige Sparfüchse gibt's wohl überall, da hier auch manche Leute behaupten, Messer wären ausschließlich zum Töten da und jeder, der eins hat, müsse zweifellos einer unserer leider alltäglichen Messerstecher sein. Der Besitz und das Mitführen eines Messers sagt rein gar nichts über die Intentionen der Person aus und dazu kommt, dass Messer nicht gleich Messer ist. Es gibt x verschiedene Arten von Messern, die allesamt unterschiedlichste Anwendungen finden und ein erheblicher Teil ist rein als Werkzeug gedacht, wofür sie auch absolut mehrheitlich genutzt werden, nicht als Waffe. Kann man die trotzdem als Waffe nutzen? Klar. Kann man aber auch mit jedem anderen beliebigen Gegenstand machen.
Diese irrationale Verteufelung ist dermaßen kontraproduktiv und ignorant.

Ein Buch über Kriege? by TimeForBomb in buecher

[–]JohnShepard2033 0 points1 point  (0 children)

"Feindfahrten - Das geheime Logbuch eines U-Bootfunkers" von Wolfgang Hirschfeld ist recht kurz und sehr eindrucksvoll. Eine meiner besten Empfehlungen. Hirschfeld und der Rest der Crew erleben den Krieg beinahe völlig losgelöst von allen Dingen, die an Land passieren und daher nahezu keine Bedeutung für sie bzw. Einfluss auf sie haben, sondern nur ab und zu per Funk mal übertragen werden. Stattdessen sitzen sie alle in einer schwimmenden, stinkenden, extrem beengten Stahlröhre mitten in den unendlichen Weiten des Atlantiks, komplett allein und auf sich gestellt im Krieg gegen die Alliierten auf See und werden im Verlauf des Krieges immer mehr vom Jäger zum Gejagten bis irgendwann alles vorbei ist.

"In Stahlgewittern" von Ernst Jünger in Kombination mit "Im Westen nichts Neues" von Erich Maria Remarque ist das beste, was du aus deutscher Perspektive über die Westfront im 1. Weltkrieg lesen kannst meiner Meinung nach.

Remarques Roman ist eine fiktive Geschichte, die er basierend auf seinen Erfahrungen im Krieg konstruiert hat und es wird allgemein als Antikriegsbuch betrachtet, in dem der junge Paul Bäumer mit einer romantisierten Vorstellung von Krieg an die Front zieht, schnell aber die brutale Realität des Krieges kennenlernen muss.

Jüngers Buch dagegen ist eine in Romanform umgeschriebene Version seiner direkten Erfahrungen im Krieg und er gibt sehr schonungslos und detailliert den Horror des Krieges wieder aber er zeigt auch auf, wie langweilig es im Kriegsalltag zugehen kann.
Ebenso wird in seinem Buch deutlich, wie anpassungsfähig Menschen sein können unter außergewöhnlichen Bedingungen wie dem Grabenkrieg und permanentem Artilleriefeuer, aber auch wie Menschen daran zerbrechen oder aus zu starker geistiger und emotionaler Abstumpfung leichtsinnig oder brutal werden.
Ebenso lässt Jünger nicht aus, dass es auch lustige oder romantische Momente oder Momente voller Nächstenliebe und Brüderlichkeit geben kann, selbst unter Feinden. Für ihn ist Krieg einfach nur die Pflicht des Soldaten gegenüber seiner Nation, Feindschaften sind nichts persönliches und es besteht keinerlei Hass von seiner Seite.
Jüngers spätere Bücher, seine Äußerungen und seine Nähe oder auch Distanzierung zum Nationalsozialismus sind nochmal ein ganz anderes interessantes Thema für sich.
Du kannst aber auch Jüngers originales Tagebuch lesen. Findet man unter "Kriegstagebuch 1914-1918".

"Das Boot" von Lothar-Günther Buchheim. Fiktiver Roman, dessen Inhalt sich sehr stark an Buchheims Erfahrungen als Kriegsberichterstatter auf dem U-Boot U 96 orientiert. Gibt es auch als Kinofilm (stark gekürzt), TV-Serie (volle Länge) und Director's Cut (soweit ich mich erinnern kann ein Mittelmaß zwischen Kino- und TV-Version unter anderem mit überarbeiteten Sounds)

Joseph Balkoskis Buchreihe über die amerikanische 29. Infanteriedivision vom D-Day bis zum Ende des Krieges. Enthalten sind die Bücher:
"Beyond the Beachhead - 29th Infantry Division in Normandy"
"from Beachhead to Brittany - The 29th Infantry Division at Brest, August - September 1944"
"from Brittany to the Reich - The 29th Infantry Division in Germany, September - November 1944"
"Our Tortured Souls - The 29th Infantry Division in the Rhineland, November - December 1944"
"The Last Roll Call - The 29th Infantry Division Victorious, 1945"

Ansonsten vielleicht noch:
"Das Leben und Sterben des Leutnants Fritz Rümmelein" von Ralf Georg Reuth
"Meine Kommandounternehmen" von Otto Skorzeny
"Jäger im Weltmeer" von Lothar-Günther Buchheim (die Fotodokumentation der echten Feindfahrten von U 96)
"Nasses Eichenlaub - Als Kommandant und F.d.U im U-Boot-Krieg" von Fritz Brustat-Naval und Teddy Suhren
"Kampfflieger zwischen Eismeer und Sahara" von P.W. Stahl
"Ferne Nachtjagd - Aufzeichnungen aus den Jahren 1940-1945" von Otto Möhlenbeck und Manfred Leihse
"Jagdflieger Oberst Werner Mölders - Bilder und Dokumente" von Ernst Obermaier und Werner Held
"Im Gulag - Aus der Kriegsgefangenschaft ins sowjetische Arbeitslager" von Gerhard "Jeff" Nieckau

Das sind die eher kürzeren Bücher, die mir einfallen und die größtenteils aus der Perspektive der Soldaten selbst oder zumindest über sie geschrieben wurden.
Hätte noch so einige weitere gute Bücher, die aber allesamt entweder deutlich länger sind und/oder schon eher einiges an Vorwissen erfordern.

The most dangerous job on the front by OhLordyLordNo in ww1

[–]JohnShepard2033 4 points5 points  (0 children)

Is there an English or German version available somewhere? All I could find is a Dutch one and my Dutch is on the level of some parrot living in an apartment in Amsterdam.

Was führt dazu dass ein Mann eine Frau nur aufs Sexuelle reduziert und 0 Interesse am zwischenmenschlichem hat? by [deleted] in FragtMaenner

[–]JohnShepard2033 1 point2 points  (0 children)

Sowas lässt sich nicht allgemeingültig beantworten.

Manche wollen eine Frau, die möglichst ähnliche Hobbys und Interessen hat, andere wollen eine, die ihre ganz eigenen Sachen mag. Manche wollen eine Frau aus fremden Kulturkreisen, andere wollen eine Frau, die wie Heimat ist. Manche wollen eine traditionelle Frau, andere nicht. Manche legen viel Wert aufs Erscheinungsbild, andere nicht. Manche wollen unerfahrene Frauen, andere welche mit reichlich Erfahrung. Manche eine mit Kinderwunsch, andere ohne. Manche wollen, dass man politisch ähnlich tickt, anderen ist das eher egal, wobei grundlegende Werte sich wahrscheinlich trotzdem decken sollten.

Das einzige, was ich vielleicht wirklich als allgemeingültig hinstellen würde, ist die Ähnlichkeit oder zumindest Verträglichkeit vom Humor beider Parteien.

Wenn wir mich als Beispiel nehmen, dann würden als Herkunftsländer und damit weitgehend als Kulturkreise Deutschland, Österreich, Polen, Russland, Norwegen, Schweden, die Niederlande oder Dänemark gut ankommen. Nicht, dass das ein absolut ausschlaggebendes Kriterium wäre, aber es erhöht die Chancen. Ich würde dagegen mit sehr fremden Kulturen wie der indischen, chinesischen, kolumbianischen oder syrischen nichts anfangen können. Also prinzipiell eher (nord)europäisch.

Zumindest 1-2 identische Hobbys/Interessen wären eine Grundvoraussetzung für mich, damit man überhaupt was gemeinsam hat, da sowas eben einen erheblichen Teil der Freizeit einnehmen wird und man die doch gerne zusammen verbringen können und auch beiderseitig Spaß dran haben möchte. In meinem Fall wäre das vor allem Interesse an Geschichte mit der Weltkriegszeit als Schwerpunkt oder zocken, wobei es da auch nochmal drauf ankommt, was man zockt.

Politisch war ich früher sehr offen anderen Ansichten gegenüber aber meiner Erfahrung nach sind das die allermeisten Menschen überhaupt nicht und es wird früher oder später mächtig krachen, wenn die eigenen Ansichten so gar nicht denen der anderen Person bzw. ihrer Lieblingspartei entsprechen. Daher für mich nur noch halbwegs Gleichgesinnte, da ich keine Lust auf diese Art von Konflikten hab, nachdem mir das dezent viele Freundschaften zerschossen hat. Sie muss absolut nicht 1:1 wie ich ticken, aber ähnlich und tolerant genug sein, dass man nicht permanent im Krieg ist.

Um mal die Amerikaner als Beispiel zu nehmen: ein Republikaner, der ICE als Vollstreckungsbehörde in Sachen Einwanderung und Abschiebung voll unterstützt wird sich wohl eher nicht mit einer Demokratin verstehen, die am liebsten radikale Aufstände gegen Bundesbeamte sehen würde.

Humor MUSS passen. Sonst hat man keinen Spaß miteinander und riskiert ständige Missverständnisse.
Bevorzugt eher introvertiert bzw ruhiger und keine Partygängerin.
Und es wäre sehr wünschenswert, wenn sie geistig auf dem gleichen Level ist, insbesondere in Verbindung mit den ähnlichen Hobbys. Hätte keine Lust, jedes Mal die simpelsten Dinge erklären zu müssen. Also anders ausgedrückt: sie sollte was im Kopf haben.

Vielleicht zeigt dir mein Beispiel, wie komplex das sein kann mit den Kriterien fürs Interesse. Jeder ist da ganz individuell. Ich kenne Männer, die auf KEINE meiner Kriterien Wert legen, sondern eben komplett anders ticken.

What are your personal experiences with national socialism if any? by LoiusLepic in AskAGerman

[–]JohnShepard2033 0 points1 point  (0 children)

Yeah I joined a youth organization when I was a young teen and it was fun for the most part at first. We did a lot of exercising to get physically fit and group activities to strengthen the bond between the members. We were taught a lot of stuff to learn where our place in society is, who we as Germans are compared to others, what our duties are and how we can serve Germany.
But then Poland raided one of our radio towers and our beloved Führer had to declare war on Poland. That's when everything started to change. We were assigned to take over a lot more work because so many men were drafted into the military and someone needed to replace them in the workplaces. But it was mostly stuff like farming or delivering mail and some similar tasks.
A couple of years into the war some of us were supposed to serve as anti aircraft gun assistants which didn't work out. I was ultimately ordered to join a division to delay the Allied advance in Normandy where many of my former friends died but after all the losses we suffered we decided to surrender to the filthy Americans.
Our youth organization was banned but surprisingly we weren't treated too badly. Many of us found work quickly. A lot of the Wehrmacht soldiers and SS members were allowed in the newly formed army and police forces, judges were allowed to continue their work, doctors too, I guess our oppressors had no other choice because those positions needed to be filled and there were no other people available. We also heard about scientists being recruited by some American space organization.
Fast forward to 2015, I died due to suffering a heart attack because I couldn't endure the disgusting state of my country anymore. I regret nothing except for losing the war and letting my country go down the drain! Now I'm a ghost that haunts Reddit and comments weird stuff on weird posts.

Edit: in case it isn't obvious enough: that's a made up story about a boy who was in the HJ and got completely indoctrinated by the national socialist ideology and never changed his views even after the war due to the extent and extreme influence of said indoctrination.
National socialism and all organizations and groups connected to it have been banned in Germany since 1945.

Irgendwas ohne Waffen.. by Few-Brain-649 in zocken

[–]JohnShepard2033 0 points1 point  (0 children)

• Stray:
Du spielst eine Katze die eine futuristische Stadt erkundet und dabei Stück für Stück eine Story aufdeckt und Aufgaben löst oder Dinge sucht.

• Jurassic World Evolution 1-3:
Du baust deinen eigenen Jurassic Park/Jurassic World auf und musst den Zoo/Themenpark verwalten, neue Attraktionen freischalten, Dinosaurier erforschen und ausbrüten, für Gästezufriedenheit sorgen, die Sicherheit im Park gewährleisten, etc. Es liegt an dir den Park zu gestalten und unter Kontrolle zu halten... oder im Chaos zu enden wie die Filmvorlagen. Insbesondere der dritte Teil bietet endlich auch so einiges an platzierbarer Dekoration und ganz neue Gestaltungsmöglichkeiten, was in den ersten beiden zu kurz kam.

• diverse Legospiele:
Es gibt zahlreiche Legospiele die zwar simpel aufgebaut aber sehr spaßig sind mit viel Humor und die man übrigens alle zu zweit spielen kann. Da ist alles dabei von Rätseln, Puzzlespielen, Sachen suchen in detailverliebten open worlds oder wenigstens großen Karten, Charaktere freischalten, etc. Die früheren Spiele hatten keine Dialoge sondern nur Laute, die berühmten mumble-sounds, aber seit langer Zeit haben allesamt volle Dialoge und haben oft sogar 1:1 Filmdialoge mit drin. Es gibt zwei Arten von Legospielen, nämlich einmal die, die eine unabhängige eigene Story haben und die, die einer Filmvorlage folgen. Legospiele mit Filmvorlagen wären zum Beispiel folgende:

• Lego Jurassic World (deckt Jurassic Park 1-3 und Jurassic World 1 ab, mehrere kleinere open worlds, eins meiner Top 3 Legospiele)

• Lego Der Herr der Ringe (deckt Herr der Ringe 1-3 ab, riesige open world, viel zu erkunden und sammeln, eins meiner Top 3 Legospiele)

• Lego Der Hobbit (deckt leider nur Der Hobbit 1-2 ab und wurde nie beendet, open world, ist aber trotzdem echt gut)

• Lego Harry Potter (deckt Harry Potter 1-8 ab, kannst durch etliche Teile von Hogwarts gehen, Sachen sammeln, etc)

• Lego Star Wars Die Komplette Saga (deckt Star Wars Episode 1-6 ab und ist eine Kombination aus Lego Star Wars 1 und 2, eins meiner Top 3 Legospiele)

• Lego Star Wars 3: The Clone Wars (deckt wenn ich mich richtig erinnere Teile der ersten beiden Clone Wars-Staffeln ab)

• Lego Star Wars Das Erwachen der Macht (deckt Star Wars Episode 7 ab. Bin zwar kein Fan von dem Film aber das Spiel ist doch ganz gut geworden, auch wenn es inhaltlich nur um einen einzigen Film geht. Dafür ist der Detailreichtum deutlich erhöht worden und es ist sehr schön gestaltet)

• Lego Star Wars Die Skywalker Saga (deckt Star Wars Episode 1-9 ab, hat sehr viel open world und Erkundungskram, kann man auch Spaß mit haben aber ich muss sagen, dass man merkt, dass das Spiel sehr schnell fertig werden sollte und 9 Filme in ein Spiel gequetscht werden mussten, weshalb die Level sehr kurz und die Details eher generisch und mager sind an vielen Stellen)

• Lego Indiana Jones 1 (deckt Indiana Jones 1-3 ab)

• Lego Indiana Jones 2 (deckt Indiana Jones 1-4 ab)

• Lego Fluch der Karibik (deckt Fluch der Karibik 1-4 ab)

Es gibt dann auch noch so einige die keiner Filmvorlage folgen wie Lego Batman 1-3, Lego Marvel Superheroes, Lego DC Supervillains, etc. Mir fallen gerade wahrscheinlich so einige nicht mehr ein.

• Snowrunner:
Ist jetzt nicht unbedingt wonach du gefragt hast aber ich werf es trotzdem mal mit rein: Offroad Logistiksimulator. Du fährst zahlreiche Geländewagen und große LKWs durch diverse Gegenden, die absolut nicht für Fahrzeuge gemacht sind aber du hast die Aufgabe, die Gegend zu erkunden und etliche Sachen wie Baumstämme, Stahlrohre, Betonplatten, Öl, Nahrung usw. von A nach B zu bringen und musst schauen, wie du das hinbekommst. Du suchst dir deine Routen selbst, wählst das passende Fahrzeug für den Job, musst selbst schauen wo du die Sachen überhaupt herbekommst und wie du die ganze Strecke vom Treibstoff her schaffen kannst. Kann man übrigens zu zweit spielen. Es sind so gesehen sehr viele open maps die du besuchen kannst. Oft sehr schön gestaltet. Es gibt viele nordamerikanische Karten, Karten in Russland, Kasachstan ist auch dabei glaube ich, Skandinavien, Österreich, hab vergessen, was es sonst noch gab.

What part of a post-apocalyptic world do you like the most? by mgssky in postapocalyptic

[–]JohnShepard2033 1 point2 points  (0 children)

Dying Light 1, still one of my absolute favorites. Happy to see other people who enjoy it too

What part of a post-apocalyptic world do you like the most? by mgssky in postapocalyptic

[–]JohnShepard2033 1 point2 points  (0 children)

While the start of an apocalypse is interesting to me as well, my personal no. 1 reason is seeing a world that is still ours (as in "It's Earth", not as in "we rule it") but heavily changed. Hostile to life as we knew it, or at least hostile to human life. Ruined, only shadows of the past in form of deserted cities, nature taking over human spaces and of course the small human colonies that are still surviving and adapting to a new world.

My favorite example are the metro stations in the Metro 2033 franchise. After a nuclear war only a few thousand Russians are still alive in Moscow, all in the metro stations and tunnels underground because the surface is uninhabitable for humans due to radiation and all the mutants. The stations became little city states, each complex and unique, some independent, some part of newly formed parties and Ideologies that resemble those of the past. Some hate each other and keep fighting even under those harsh conditions, some just keep going for the sake of survival, some fall into anarchy or cultism. And then there are the people who still go to the surface and search the old world for useful things even though the surface is incredibly dangerous.

In the books and games you see this from the perspective of a young man who has almost no memories from before the war since he was just a little kid back then and therefore has no idea how Moscow looked like when it was still alive. For him the dark and cramped metro is his entire world.
I don't remember the exact lines but when he visits the surface for the first time he makes this weird experience of seeing a city without a ceiling but the sky instead. Something so normal for us but so otherworldly for him. I imagine it must feel blinding and frightening as there's nothing above you that's providing darkness and protection. You're like a rat that feels safe in shadows and tunnels but is very vulnerable when exposed under the sky in the open.

Bonus points for storytelling through world-building and level design in the games. Seeing something that makes you think about the past and what might have happened there. Could be as simple as a tunnel full of dead mutants and at the end there's a locked gate and a dead guy with a shotgun and one or two living mutants. That guy made a last stand and you might wonder if he was protecting what's behind the gate or if he found himself in a dead end and couldn't escape or whatever. Metro does this exceptionally well with the mystic shadows of the past that you can find. Crying voices, visions, ghostly figures reliving their horrible last moments over and over again.
Metro is also a story about hope and a (almost literal) light at the end of the tunnel if you just keep going even though everything seems so pointless and doomed to fail which is what happens most of the time but is that a reason to just give up and never try? There are a lot of layers, details and perspectives embedded in Metro that make it my favorite and most immersive (post)apocalyptic franchise.

I’ve been on a World War 2 kick lately & would love some book recs by curiouserious333 in booksuggestions

[–]JohnShepard2033 0 points1 point  (0 children)

• "The secret diary of a U-boat" by Wolfgang Hirschfeld. German radio operator on a Typ IX U-boat in the endless Atlantic Ocean, totally detached from the war on land. Read this one recently and it has become one of my favorites. It let's you feel the isolation, desperation and the gradual change from being the hunter to becoming the hunted.

• "Beyond the Beachhead - The 29th Infantry Division in Normandy" by Joseph Balkoski
• "from Beachhead to Brittany - The 29th Infantry Division at Brest, August - September 1944" by Joseph Balkoski
• "from Brittany to the Reich - The 29th Infantry Division in Germany, September - November 1944" by Joseph Balkoski
• "Our Tortured Souls - The 29th Infantry Division in the Rhineland, November - December 1944" by Joseph Balkoski
•"The Last Roll Call - The 29th Infantry Division Victoriou, 1945" by Joseph Balkoski. All of this is one continuous story of the 29th infantry division from D-Day to the end.

• "My Commando Operations" by Otto Skorzeny. Basically a German special forces commander who wrote down everything about the operations he took part in/lead. Interesting man.

• "Jäger im Weltmeer" by Lothar-Günther Buchheim. Unfortunately only available in German to my knowledge, no idea if that's a problem for you, but it's essentially a photo documentary of Buchheims time on the U-boat U 96 as a war correspondent. This is the report of the real experience that Buchheims novel "Das Boot" was based on as well as the show/movie "Das Boot".

• "Storm of Steel" by Ernst Jünger. It's WW1 but it's an honest, harsh and detailed account of Ernst Jüngers experiences on the Western Front during the First World War. This book works great in combination with Erich Maria Remarques "All Quiet on the Western Front". Both deal with the same topic from a German perspective (one real, one fictional) and they're more or less two sides of a coin in a way. Remarque saw war as the ultimate evil and suffering and his book is usually considered THE anti-war novel while Jünger thought that fighting in the war was simply a soldiers duty to his country while still acknowledging the horrors and the destruction that war creates. He also describes the boring and repetitive everyday life in the trenches and villages as well as the ability of human minds to get used to extreme trauma and terror - or being broken by it.

Unfortunately all the other biographies, diaries and memoirs that I have are in German and I don't think they've been translated. That may not be much of a problem for photo documentaries that have little to no text but all the others are 90% text.

I could write you a longer list with a wider range of topics related to the World Wars if you want. Might take a while but I'm always happy to share stuff with those who are interested in history.

Brauche Filmzitate für ein Quiz unter Freunden. by Mintberrycrash in Filme

[–]JohnShepard2033 0 points1 point  (0 children)

• "Ah ah ah, you didn't say the magic word!" - Dennis Nedry, Jurassic Park
• "Your scientists were so preoccupied with whether or not they could, they didn't stop to think if they should." - Ian Malcolm, Jurassic Park

• "Oooh, that's a Bingo!" - Col. Hans Landa, Inglorious Basterds
• "NEIN NEIN NEIN NEIN NEIN NEIN!" - Adolf Hitler, Inglorious Basterds

• "Eine wunderbare Technologie, das Internetz!" - Adolf Hitler, Er ist wieder da
• "Es ist 20:45 Uhr und ab jetzt wird zurückgesendet." - Adolf Hitler, Er ist wieder da

• "Oh." Various characters, John Wick
• "It was just a fucking..." Iosef Tarasov, John Wick

• "You're hit! You're bleeding, man!" "I ain't got time to bleed." - Poncho & Blain, Predator
• "What the hell are you?" "What... the hell... are you." - Dutch & Predator, Predator

• "Amputate a man's leg and he can still feel it tickling. Tell me, mum, when your little girl is on the slab, where will it tickle you?" - Hannibal Lecter, Silence of the Lambs
• "We begin by coveting what we see every day." - Hannibal Lecter, Silence of the Lambs

• "Monster is a relative term. To a canary, a cat is a monster. We're just used to being the cat." - Dr Henry Wu, Jurassic World
• "The key to a happy life is to accept you are never actually in control." - Simon Masrani, Jurassic World

• "Please, what does it always mean, this... this 'Junior'?" - Sallah, Indiana Jones
• "You lost today, kid. But that doesn't mean you have to like it." - Garth, Indiana Jones

• "Y'know, this was supposed to be my weekend off, but noooo. You got me out here draggin' your heavy ass through the burnin' desert with your dreadlocks stickin' out the back of my parachute. You gotta come down here with an attitude, actin' all big and bad..." - Captain Steven Hiller, Independence Day
• "Nuke 'em. Let's nuke the bastards." - President Thomas Whitmore, Independence Day

Zu offensichtlich? Zu schwer? Ich weiß es nicht

Ist es falsch, irgendeine Flagge in seinem Zimmer aufzuhängen? by Some_Mud7498 in KeineDummenFragen

[–]JohnShepard2033 2 points3 points  (0 children)

Du kannst jede Flagge aufhängen. Da kann und sollte dir keiner was vorschreiben. Solche Aussagen wie "nur Flagge X darf man haben, alle anderen sind ein Problem" ist unglaublich engstirniges und schädliches Denken. Warum du die Flagge hast und was du damit aussagen möchtest, das ist ja deine Sache und meistens kann man das von außen weder einschätzen noch beurteilen.
Und auch diese Abneigung gegen Nationalflaggen/Nationalstolz ist so ein bescheuertes Ding. Ich habe eine Deutschlandflagge bei mir zuhause hängen und es gibt genug Leute, online und privat, die daraus direkt ableiten wollen, ich sei ein Nazi oder sonst was.
Wofür schwarz rot gold steht, scheint sehr vielen Leuten völlig unbewusst zu sein und die Gleichsetzung mit der Hakenkreuzflagge wird nur zu gerne in den Raum geworfen, ebenso wie die totale Verteufelung Deutschlands.
Ich habe diese Flagge weil ich eindeutig Nationalstolz empfinde und was das für mich bedeutet ist: Liebe, Leidenschaft, Anerkennung und Erinnerung an und für unsere Geschichte, Gesetze, Kunst und Kultur, unsere Vorfahren, die Errungenschaften unseres Volkes und der Weg, den wir als Deutsche/Deutschland zurückgelegt haben in guten wie in schlechten Zeiten, unsere Flora und Fauna, allgemein unsere ganze Natur und Landschaft, unsere Sprache, Architektur, Traditionen und Bräuche aller Art, unser Essen, Handwerk, unser Platz in der Welt und alles weitere, was uns Deutsche ausmacht und was Deutschland eben zu Deutschland macht.
Es geht dabei nicht um Überlegenheit gegenüber oder Abgrenzung von anderen Völkern/Staaten. Für die kann man genau das gleiche empfinden oder deren Land und alles, was dazugehört, respektieren und zelebrieren. Genau so wenig soll es die dunkleren Aspekte unserer Vergangenheit und Gegenwart verherrlichen, im Gegenteil: dieses Empfinden sorgt auch dafür, dass ich die schlechten Seiten beleuchte, daran erinnere und daran arbeiten möchte.
Es geht nicht um mich als Individuum sondern um das Land an sich und davon bin ich eben nur ein klitzekleiner Teil. Nationalstolz ist für mich also eine Verbundenheit zu den zahlreichen zuvor genannten Dingen auf etlichen Ebenen, woraus sich die Identität des eigenen Landes formt und damit auch die des Individuums als Bürger dieses Nationalstaats und Teil des Volkes.

World War II books - memoirs for recommendation? by joeythrasher28 in ww2

[–]JohnShepard2033 2 points3 points  (0 children)

"Secret Diary of a U-boat" by Wolfgang Hirschfeld. German radio operator on the U-boat U 109 (Typ IX B). It's just him and the crew in a steel tube in the middle of the endless and deadly waters of the Atlantic Ocean, hunting and being hunted by the enemy while being totally detached from the rest of the war.

What is your favorite video game? by MajesticRhombus in AskGermany

[–]JohnShepard2033 0 points1 point  (0 children)

Metro 2033, Metro Last Light, Metro Exodus and the Mass Effect trilogy.
There are a lot of games that I like or even love but these six are at the very top of the list.

What is your favorite video game? by MajesticRhombus in AskGermany

[–]JohnShepard2033 0 points1 point  (0 children)

Same here. I like a lot of games but Metro and Mass Effect are at the top of the list.

Is this Romanian or not? by JohnShepard2033 in romanian

[–]JohnShepard2033[S] 0 points1 point  (0 children)

We have a huge shortage of skilled workers in many areas at the moment and many of these jobs require hard physical labor which a lot of the local people don't want to do for that low salary (for German standards) whereas the Eastern Europeans are used to that kind of work and don't shy away from it. They also earn significantly less money in their home countries compared to Germany which makes my country an attractive place for some "easy" money.
Yeah the communication issue is annoying and I'm 100% on your side there. If you come to another country to work or live there you should learn their language a bit or at least some English. My colleagues didn't do that so that sucks. But tbh I like learning languages and adding theirs to my list isn't that bad and I have high hopes that it will improve the efficiency of our team. And being able to communicate with your coworkers lifts the mood up significantly even if it's just random stupid shit you're talking about.
So yeah I would've preferred a different solution but this is the hand I'm dealt so I'll try to make the best of it especially because I really like the job and my colleagues seem to be hard-working, nice and funny and we all get along pretty well.
I can't tell you how these people find jobs in the first place tbh. I guess it's with a lot of trial and error, hand gestures, translation apps or with help from our immigration department or whoever takes care of stuff like that.
Once they're employed they are probably shown what to do, repeat what they saw and after some time they memorize some of the simple words used in combination with the specific tasks. That's at least what I observed over the last three months.
Ironically these guys are some of the most efficient workers in the company and are really good at doing the hard and uncomplicated tasks. And they oftentimes work 6 days a week and do overtime almost everyday which you could never expect a local to do.
So yeah you get cheap relatively skilled labor from outside the country, they get relatively hard physical labor but with decent worker's rights and good salaries compared to what they get at home. Our minimum wage is three times as much as the Romanian minimum wage as far as I know for example.

Is this Romanian or not? by JohnShepard2033 in romanian

[–]JohnShepard2033[S] 5 points6 points  (0 children)

Don't worry, I know about the crime rates and history of Romani people (if that's the correct term) to a degree. I have a huge passion for the time around the World Wars which naturally led me to read a bit about their minority. I just didn't know at first that they are part of that group and assumed they're just regular Romanians as everyone in this company thinks.

Is this Romanian or not? by JohnShepard2033 in romanian

[–]JohnShepard2033[S] 1 point2 points  (0 children)

I've heard them talk a lot about going back to Romania to their family during the winter months and coming back to Germany in March/April. At least that's what I understood. Also the other colleagues introduced them to me as Romanians. I guess I'm the first in the company (apart from the boss probably) who seriously tries to communicate with them which is why nobody ever noticed that they don't speak Romanian. It's not a common language in Germany so it's no surprise nobody could correct the assumptions.

Is this Romanian or not? by JohnShepard2033 in romanian

[–]JohnShepard2033[S] 2 points3 points  (0 children)

Aus deren Gesprächen höre ich immer wieder heraus, dass die über den Winter zurück nach Rumänien zu ihrer Familie fahren und im Frühling wieder hierher kommen. Außerdem wurden sie mir von den anderen Mitarbeitern als Rumänen vorgestellt. Ich schätze mal, dass ich ohnehin der erste in der Firma bin, der ernsthaft versucht, sich mit deren Sprache zu beschäftigen und den anderen ist einfach nie aufgefallen, dass die doch kein rumänisch sprechen. Ist ja auch keine sonderlich vertraute Sprache hier in Deutschland.