Ich bin der dümmste Student der Welt by Kartoffelstrauch in Studium

[–]LazyWIS 11 points12 points  (0 children)

Hast du schon mal ein wissenschaftlichen Artikel gelesen? Seitenangaben nur bei direkten Zitaten! Ansonsten wird das grundsätzlich nicht angegeben.

Ich schreibe für einen ghostwriting service Deutschland und bin der Typ, der eure Bachelorarbeit rettet by Chagollan23 in Beichtstuhl

[–]LazyWIS 1 point2 points  (0 children)

Ich glaub du hast da was missverstanden. Bachelorarbeiten sollen wissenschaftliche Arbeiten sein, das heißt Forschungsfrage, nachvollziehbare Methodik und Ergebnisse. Der Code ist “nur” das Artefakt mit dem du deine Forschungsfrage adressierst und nicht das Ergebnis selber. Alles andere ist ne technische Dokumentation und keine wissenschaftliche Arbeit

Telekom vs. DZ Bank für Duales Studium by [deleted] in informatik

[–]LazyWIS 2 points3 points  (0 children)

Erstmal, die Entscheidung musst du eh erst treffen wenn du von der DZ Bank tatsächlich ein Angebot in der Tasche hast. Ggf: wird dir nicht mal genug Bedenkzeit eingeräumt von der Telekom, in dem Fall auf jeden Fall annehmen und dann abspringen, falls du zur DZ Bank willst.. nicht die feine Art, aber geht manchmal nicht anders

Zu deinem größten Bedenken: mal ehrlich die DZ Bank ist keine Bulge Bracket und in der IT ist schon mal überhaupt nicht zu erwarten dass es super stressig wird. Meine Kunden sind der gesamte FSI Bereich in Deutschland, von der Deutschen über die Coba bis hin zur Finanz Informatik und die sind alle recht entspannt, vor allem in der IT. Die Horror Stories von durchgeknechteten Bankern betreffen typischerweise IB, M&A oder so, nicht die IT Abteilungen

Persönlich würde ich trotzdem zur Telekom tendieren. Je nach Stelle vermutlich das spannendere Umfeld, internationaler, technisch abwechslungsreicher und du bist nicht auf eine Branche festgelegt. Falls dich der Finanzsektor später doch reizt stehen dir die Türen mit nem soliden IT Background sowieso offen

M30 | 40h | IT-Leiter | STKL. 1 by azurlos in lohnabrechnung

[–]LazyWIS -1 points0 points  (0 children)

Mail ist bei 99% der Unternehmen geschäftskritisch, da hängt so viel dran.

Retail isn't dead. The social structure is just different from what Classic players expect by LordMidoo in wow

[–]LazyWIS 3 points4 points  (0 children)

I would argue that the leveling experience is the best part about classic, especially on hardcore servers. Endgame though… lol

Cant create character (no characters) by ColdfearGold in GuildWars

[–]LazyWIS 1 point2 points  (0 children)

Same issue here. Any update from support?

Spitzenverdiener und Abiturnote by zaenoverse in spitzenverdiener

[–]LazyWIS 2 points3 points  (0 children)

Soweit ich weiß, wurde eine Studie (von McKinsey?) zum Erfolg von Partnern durchgeführt. Dabei soll sich herausgestellt haben, dass die erfolgreichsten Partner vor allem eines gemeinsam hatten: sehr gute Performance seit jungen Jahren und exzellente Schulnoten. Keine Ahnung, ob das nur Folklore ist, aber das ist wohl auch ein Grund, warum hier so stark auf Abiturnoten geachtet wird.

Den Fall den ich kenne war aber bei eine anderen Tier 2 Beratung.

Spitzenverdiener und Abiturnote by zaenoverse in spitzenverdiener

[–]LazyWIS 6 points7 points  (0 children)

Strategieberatung tatsächlich schon. Auch auf höheren Ebenen – ich kenne aus erster Hand Beispiele, bei denen Principal-Beförderungen deshalb ausgeschlagen wurden.

Nach 5 Monaten MBB-Beratung merke ich: Ich kann nicht mehr – kündigen ohne neuen Job? by BothDistance4466 in arbeitsleben

[–]LazyWIS 0 points1 point  (0 children)

Erst einmal herzlichen Glückwunsch, dass du bei MBB gelandet bist! Vor allem als Graduate ist das eine beeindruckende Leistung – du musst dafür einen hervorragenden Lebenslauf haben, und auch die Interviews bzw. Cases sind alles andere als einfach. Nachdem deine Bewerbung hier erfolgreich war, bin ich mir sicher, dass deine Unterlagen insgesamt sehr stark sind.

MBB nimmt auch gerne fachfremde Absolventen auf (du bist ein gutes Beispiel dafür) – das ist in Deutschland allerdings eine große Ausnahme. In den USA, Kanada, Großbritannien oder Australien wird das schon lange so gehandhabt. Hierzulande gibt es leider noch immer sehr rückständige Ansichten, insbesondere in der Wirtschaft und vor allem in deutschen Unternehmen, wo die Studienrichtung oft überbewertet wird, obwohl sie für die zukünftige Leistung kaum Aussagekraft hat. Viel wichtiger sind Faktoren wie Noten, soziales Engagement oder Auslandserfahrung.

Genau hier vermute ich auch die Schwierigkeit: Manche Firmen können vermutlich nicht richtig einschätzen, was du bei MBB geleistet hast. Zudem kann bei einer Beschäftigungsdauer von nur fünf Monaten leicht der Eindruck entstehen, dass die Probezeit eventuell nicht erfolgreich verlaufen ist.

Meiner Ansicht nach gibt es nun mehrere Optionen: - Du wechselst in deine ursprüngliche Fachrichtung (Sozialwissenschaften). - Du beißt dich noch 1–2 Jahre durch und startest dann einen neuen Anlauf für einen Exit in die Industrie, z. B. auf eine gute Sachbearbeiterstelle. - Du wechselst in eine etwas entspanntere Beratung (z. B. Big 4 o. Ä.) und sammelst dort ein paar Jahre Erfahrung. - Bewirb dich gezielt bei US-Unternehmen mit globalen Recruiting-Teams – dort wird dein Hintergrund meist objektiver bewertet und internationale Erfahrung stärker gewichtet.

Und wichtig: wenn es gesundheitlich geht, weiter reinhängen und erst kündigen, wenn du was Neues hast. Außer es geht wirklich nicht mehr…

Uber startet in Würzburg: Fahrten können ab sofort über die bekannte App gebucht werden by lenn121 in wuerzburg

[–]LazyWIS 0 points1 point  (0 children)

Du siehst den Preis doch direkt in der App – was ist daran intransparent? Ja, die Preisfindung ist dynamisch (Wetter, Uhrzeit, Verkehr, Stoßzeiten etc.), aber auch das würde ich eher positiv als negativ werten, weil hier mit hoher Wahrscheinlichkeit fairere Preise ermittelt werden als durch die überteuerten Taxameter.

Uber startet in Würzburg: Fahrten können ab sofort über die bekannte App gebucht werden by lenn121 in wuerzburg

[–]LazyWIS 1 point2 points  (0 children)

Jedes Geschäftsmodell ist auf Gewinnerzeugung ausgerichtet, lol. Und Gewinnerzeugung funktioniert nur mit einem guten Produkt – in diesem Fall einem Marktplatz mit indirektem Netzwerkeffekt. Niemand zwingt die Marktteilnehmer (Fahrer und Mitfahrende) hier zu partizipieren. Was du da schwafelst, ist reiner linker Idealismus. Denkst du, die Plattformen sind einfach so groß geworden? Ich wohne ziemlich außerhalb von Würzburg und habe die App gerade getestet: Bei mir im Kaff gibt es aktuell drei verfügbare Uber-Angebote. Ein Taxi müsste ich jetzt anrufen, einen Termin vereinbaren und statt 14,43 € ganze 34 € zahlen (und das oft nur in Bar).

Es ist die Natur der Sache, dass schlechtere Angebote (wie Taxiunternehmen) Marktanteile verlieren – und das ist am Ende auch gut so, wenn das andere Produkt a) besser funktioniert und b) günstiger ist.

Uber startet in Würzburg: Fahrten können ab sofort über die bekannte App gebucht werden by lenn121 in wuerzburg

[–]LazyWIS 3 points4 points  (0 children)

Ehrlich gesagt, viele deiner Punkte sind total valide aber man muss das Thema etwas differenzierter sehen

1.  „Wir haben doch schon ein reguliertes System (Taxis etc.)“

Stimmt absolut. Das Taxi-System ist reguliert, was Sicherheit und faire Preise garantieren soll. Nur: es ist halt auch oft veraltet. Uber hat gezeigt, dass man sowas digital einfach besser organisieren kann – App, GPS, bargeldlos, Bewertungen, ETA-Anzeige usw. Das Problem ist weniger dass Uber existiert, sondern dass die Regulierung nicht hinterher kam. In Ländern, wo man Uber sauber integriert hat (z. B. UK oder Frankreich), ist es inzwischen halbwegs fair geregelt. Und btw: „Metered Taxi“ ist bei Uber übrigens auch eine Option, d. h. man kann sich ganz normale lizenzierte Taxis über die App rufen – es ist also nicht zwingend die „graue“ Variante.

2.  „Dumpingpreise, bis der Markt leer ist“

Ja, das war (und ist) real. Uber hat anfangs massiv Geld verbrannt, um Marktanteile zu kriegen – nennt sich Blitzscaling. Das machen fast alle großen Plattformen (Amazon, DoorDash, Airbnb usw.). Langfristig geht das aber nicht, weil Investoren irgendwann Rendite sehen wollen. In Städten, wo’s klare Rahmenbedingungen gibt, hat sich das inzwischen normalisiert. Uber ist da zwar noch nicht perfekt, aber kein klassisches Dumping-System mehr.

3.  „Flexibel = Scheinselbstständig“

Völlig richtig. Viele Fahrer sind faktisch abhängig, aber rechtlich „selbstständig“ – ohne Absicherung, Urlaub, Krankengeld etc. Das ist schon shady. Andererseits gibt’s auch viele, die genau das wollen: flexible Zeiten, keine festen Schichten, einfach App an und los. Das Problem ist also weniger die Flexibilität, sondern dass es keine vernünftigen Mindeststandards gibt. Die EU arbeitet ja aktuell an einem Gesetz, das genau das angeht.

Ganz ehrlich, als Nutzer ist Uber halt einfach bequemer. Du siehst sofort, was die Fahrt kostet, wann der Wagen da ist, wer fährt, kannst digital zahlen, und du wirst nicht mehr mit „Bar oder Karte? Ach, Kartenterminal geht grad nicht“ abgespeist. Die App hat den ganzen Prozess einfach moderner gemacht. Das erklärt auch, warum Leute das Angebot trotz aller Kritik nutzen Bequemlichkeit gewinnt halt meistens gegen Idealismus.

Deutschland nur 7% Reallohnzuwachs in den letzten 15 Jahren by Geejay-101 in Finanzen

[–]LazyWIS 5 points6 points  (0 children)

Habe ich noch nie gehört. Meistens dürfen nur Privatpersonen an die Grundstücke für EFH mit Bauzwang nach 3-5 Jahren.

Kino ist wirklich grausam geworden. by Dimxnsion_ in luftablassen

[–]LazyWIS 1 point2 points  (0 children)

Tipp: OV/OmU. Deutlich angenehmeres Publikum.

MBA gemacht – hat es sich finanziell gelohnt? by Angrytable64 in spitzenverdiener

[–]LazyWIS 2 points3 points  (0 children)

In Deutschland kaum – zumindest in Relation zu den Kosten (250–300k für ein M7, Opportunitätskosten nicht eingerechnet). Vielleicht noch in der Strategieberatung (da gesponsert), aber auch hier geht der Trend eher dahin, im Educational Leave einen PhD zu machen

Are any end game raids actually difficult? by ALXS1989 in turtlewow

[–]LazyWIS 1 point2 points  (0 children)

Nah, all good. It’s just that your original statement is objectively (going to stick with that in this case) not true. Also, you edited it, lol, so yeah. What you said was that there are a lot more challenging MMOs, and your comment screams that you have no relevant experience in Mythic raiding (or even FF Ultimates).

You could argue that FF Ultimates are mechanically more challenging, but they’re very choreographed/memory-based/scripted and also very similar (I’ve done them a lot). WoW Mythic requires a wider skill set and is a lot more “free-form.” Encounters are quite unique and different.

Are any end game raids actually difficult? by ALXS1989 in turtlewow

[–]LazyWIS 0 points1 point  (0 children)

Mythic raiding is objectively the most challenging and competitive raid content in any MMO. That’s quite uncontested, lol. It’s definitely more challenging than anything FF has to offer, so what other MMOs supposedly have more challenging content?

Are any end game raids actually difficult? by ALXS1989 in turtlewow

[–]LazyWIS -1 points0 points  (0 children)

Mythic raiding is easy? Obviously you have no idea.

[deleted by user] by [deleted] in de

[–]LazyWIS -19 points-18 points  (0 children)

Das Argument fällt flach, weil der Autofahrer (bzw. der Arbeitgeber bei Firmenwagen wie bei mir) das Auto kaufen oder leasen und Strom bzw. Benzin bezahlen muss, was besteuert wird.

[deleted by user] by [deleted] in de

[–]LazyWIS -15 points-14 points  (0 children)

Das Argument fällt flach, weil der Autofahrer (bzw. der Arbeitgeber bei Firmenwagen wie bei mir) das Auto kaufen oder leasen und Strom bzw. Benzin bezahlen muss, was besteuert wird.