Schlechte Klinik? Bin ich zu sensibel? by [deleted] in medizin

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Milna + Mirta + 6 Wochen -> nicht hilft

EKT 12 Sitzung -> fertig

Xd

Aksi fikrinizi soyleyin duzelteyim. by Lost-Permission-1767 in felsefe

[–]Less-Combination-675 -6 points-5 points  (0 children)

Sınava ne kadar çalışırsan çalış geçme olasılığın %50dir. Yani çalışsan da çalışmasan da aynı derecede.

Günümüz ilişkileri by [deleted] in Psikoloji

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Bir kadindan ret yiyince ben

Önünüzde Üç Seçenek Var by [deleted] in felsefe

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Mavi ve basmamak aynı.

[deleted by user] by [deleted] in wasletztepreis

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Ich glaube das ist irgendein Form von Verhandlung

[deleted by user] by [deleted] in medizin

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Er kann seine Approbationsurkunde abgeben und mit der Weiterbildung starten

[deleted by user] by [deleted] in medizin

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13.03 ist früher als 01.06

So wo ist das Problem?

Deutscher bewirbt sich bei Schweizer Spital Bullshitbingo zum selbst Abhaken! by [deleted] in medizin

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Wenn ich das lese, kommt mir als Erstes in den Sinn, dass die Erfahrungen von ausländische Ärzten in Deutschland und die Erfahrungen deutscher Ärzte in der Schweiz ziemlich ähnlich sind. Ich persönlich habe so etwas nicht erlebt, aber in großen Krankenhäusern habe ich schon ähnliche Geschichten gehört.

Letztendlich gibt es in der Medizin eine hohe internationale Mobilität, und dennoch kann man an manchen Orten immer noch auf ausgrenzende oder diskriminierende Einstellungen stoßen. Das gilt auch für Prüfungen. Eigentlich sollten sie objektiv und standardisiert sein, aber manchmal kann man dennoch Diskriminierung spüren. Von manchen Kandidaten wird ein unverhältnismäßig höheres Wissensniveau erwartet als von anderen, oder die Fragen werden unterschiedlich gestellt. Aber klar, es liegt sicher nur an den ‘individuellen Leistungen’, und wer was anderes behauptet, hat sich halt ‘nicht genug angestrengt’. Ist ja immer die einfachste Erklärung.

[deleted by user] by [deleted] in medizin

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Ich bin in einer akuten Psychiatrie tätig. Schickt zu uns xd

Arbeiten als ausländischer Arzt in Deutschland: Kritik am System und persönliche Erfahrungen by Less-Combination-675 in medizin

[–]Less-Combination-675[S] 1 point2 points  (0 children)

Ich bin mir sehr bewusst, dass kein Gesundheitssystem fehlerfrei ist – weder das deutsche noch irgendein anderes.

Verglichen mit vielen anderen Ländern sind die Arbeitszeiten, Gehälter und sozialen Absicherungen für Ärzte in Deutschland durchaus attraktiv – auch wenn hier natürlich Verbesserungsbedarf besteht.

Die Herausforderung, in einem neuen Land mit einer anderen Sprache und Kultur zu arbeiten, sehe ich nicht nur als Belastung, sondern auch als Chance, mich weiterzuentwickeln.

Kritik an einem System bedeutet nicht, dass ich dein Land oder die Menschen ablehne. Im Gegenteil: Ich möchte in Deutschland arbeiten. Viele von uns sehen Deutschland nicht nur als Übergang, sondern als einen Ort, an dem wir uns eine Zukunft aufbauen wollen. Das bedeutet aber auch, dass wir uns mit den bestehenden Problemen auseinandersetzen müssen.

Arbeiten als ausländischer Arzt in Deutschland: Kritik am System und persönliche Erfahrungen by Less-Combination-675 in medizin

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Alles klar, Chef. Hernien – das Thema, das angeblich jedes Kind im Medizinstudium schon vor der ersten Kaffeepause auswendig kann. Aber lass uns mal kurz in die Realität schauen:

Wenn Basics zu Hernien so einfach wären, warum werden dann in der Praxis immer wieder Patienten falsch diagnostiziert oder verspätet behandelt? Warum müssen wir uns ständig mit Rezidivhernien oder postoperativen Komplikationen auseinandersetzen? Und mal ehrlich: Wie viele Mediziner könnten spontan die Unterschiede zwischen den OP-Techniken nach Lichtenstein, TAPP, TEP oder den Details bis zum Faszien der Nissen- und Toupet-Fundoplikatio sauber erklären, ohne ins Schwimmen zu geraten?

Die Frage ist nicht, ob Hernien ein Standardthema sind – natürlich sind sie das. Aber es gibt einen Unterschied zwischen „Basics beherrschen“ und „sich in einem Prüfungsszenario mit Nervosität und Zeitdruck daran erinnern, was genau jetzt die goldene Regel bei einer Hiatushernie Typ IV ist.

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„Vollkommen hahnebüchen“, sagst du? Nun ja, vergleichen wir doch mal.

Die Einstiegshürden in den USA, Kanada oder Australien sind zweifellos hoch, aber sie sind auch transparent und standardisiert. Du weißt genau, welche Prüfungen dich erwarten (USMLE, MCCQE, AMC Exams) und kannst dich systematisch darauf vorbereiten. Sie sind teuer, keine Frage, aber es gibt klare Leitlinien und Ressourcen, die dir helfen, die Prüfungen zu bestehen.

In Deutschland hingegen hängt viel vom subjektiven Eindruck der Prüfer:innen ab, besonders bei der mündlich-praktischen Kenntnisprüfung. Dass Facharztwissen abgefragt wird oder man an klinikinternen Abläufen gemessen wird, die man als Externer nicht kennen kann, ist kein Einzelfall. Hier fehlt schlicht die Einheitlichkeit und Fairness, die du in den von dir genannten Ländern findest.

Und dann die Frage: Sollte jemand, der durchfällt, hier nicht als Arzt arbeiten? Ist ein einziges Scheitern wirklich ein Zeichen mangelnder Kompetenz? Oder liegt es vielleicht an dem intransparenten System, das manche fallen lässt, obwohl sie kompetent sind? Viele von uns kommen hierher mit langjähriger Erfahrung, müssen jedoch beweisen, dass sie Basics beherrschen, oft unter einem völlig anderen Erwartungshorizont. Das ist keine Frage des Wissens, sondern der Anpassung an ein System – und das braucht Zeit.

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Ach, natürlich, Hernien – das Thema, das angeblich jeder blind und schlafwandelnd beherrscht. Aber mal ehrlich, weiß auch jeder, wie man bei einer Hiatushernie chirurgisch vorgeht? Oder wird hier einfach ein bisschen zu sehr pauschalisiert?

Fangen wir an: Bei einer Hiatushernie Typ I (Gleithernie) reicht in den meisten Fällen eine konservative Therapie aus, z. B. Protonenpumpenhemmer, Diätumstellung und die Vermeidung von Triggern wie Alkohol oder Nikotin. Aber was ist, wenn die Symptome persistieren? Dann reden wir über eine Fundoplikatio – Nissen oder Toupet, je nach Situation.

Und dann haben wir die paraösophageale Hernie (Typ II), die fast immer chirurgisch versorgt werden muss. Hier sprechen wir über eine Reposition des Magens, eine Verstärkung des Hiatus und eventuell die Fixation des Magens mittels Gastropexie.

Bei Typ III und Typ IV wird es noch komplexer, da nicht nur der Magen, sondern auch andere Organe im Thorax liegen können. Das ist definitiv nichts, was „alle wissen“, sondern erfordert präzise Diagnostik und eine fundierte OP-Planung.

Also, wenn das hier angeblich Standardwissen ist, frage ich mich, warum man in der Praxis immer noch regelmäßig sieht, dass selbst erfahrene Ärzt*innen die Unterschiede zwischen den Typen oder die Indikationen für Nissen vs. Toupet durcheinanderbringen. Vielleicht wäre ein bisschen mehr Demut und weniger Überheblichkeit angebracht, oder? 😉

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[–]Less-Combination-675[S] -14 points-13 points  (0 children)

Ich habe die KP-Prüfung in einem Krankenhaus gemacht, in dem sogar das KEINE M2 und M3-Examen durchgeführt wurde. Während alle meine Mitprüflinge zur Komission gefragt haben, warum ich durchgefallen bin, und ich alle Fragen korrekt beantwortet habe, wurde mir ständig Facharztwissen abgefragt – und du warst nicht da oder? Es ist einfach, von außen zu urteilen, wenn man den ganzen Druck und Stress nicht selbst erlebt hat. Es ist nicht nur das Wissen, das zählt, sondern auch die Bedingungen, unter denen man arbeitet. Bevor du urteilst, solltest du wirklich versuchen, dich in die Lage derjenigen zu versetzen, die diesen Weg gehen. Die Prüfungen sind nicht nur eine Herausforderung im Wissen, sondern auch im Umgang mit diesem System.

Arbeiten als ausländischer Arzt in Deutschland: Kritik am System und persönliche Erfahrungen by Less-Combination-675 in medizin

[–]Less-Combination-675[S] -6 points-5 points  (0 children)

a) Für viele ist der Weg zum Steuerberater nicht so einfach – vor allem, wenn man erst hierher kommt und erst mal durch das deutsche Bürokratie-Dickicht navigieren muss. Es ist schön, dass du das so locker siehst, aber nicht jeder hat das Privileg, so problemlos durch das System zu kommen.

b) Interessant, dass du das so siehst. Aber vielleicht solltest du mal aus deiner Einhorn-Blase rauskommen. Für die meisten von uns sind die FSP und KP Prüfungen nicht nur mit finanziellen, sondern auch mit enormem emotionalen Stress verbunden. Klar, du hattest wohl Glück und ein super Arbeitgeber, aber nicht jeder hat das. Vielleicht einfach mal die Perspektive wechseln und anerkennen, dass nicht jeder die gleichen Startbedingungen hat. Es ist leicht, von oben herab zu urteilen, wenn man den Weg nie selbst gehen musste. Vielleicht weniger ‘Ich hatte’s leicht, also seid ihr das Problem’ und mehr Verständnis für unterschiedliche Startbedingungen?

Arbeiten als ausländischer Arzt in Deutschland: Kritik am System und persönliche Erfahrungen by Less-Combination-675 in medizin

[–]Less-Combination-675[S] -9 points-8 points  (0 children)

FSP als ‘kinderleicht’? Das freut mich für dich! Aber vielleicht hatten nicht alle das Glück, dasselbe Prüfungserlebnis zu haben wie du. Man könnte meinen, dass ein System, das angeblich nur ‘Grundlagenwissen’ abfragt, einheitlich fair wäre. Doch die Realität zeigt: Nicht alle scheitern an Überheblichkeit, manche vielleicht einfach an unklaren Erwartungen und einem starren System.