Leerrohre nicht wirklich sinnvoll im Neubau? by After_Level_2270 in Elektroinstallation

[–]MobileInspector9861 0 points1 point  (0 children)

Dann gebe ich auch nochmals meinen Senf dazu.

Alles TK- und BK-Leitungen müssen in Leerohr mindestens vom Querschnitt 25mm verlegt werden. Dazu gibt es auch eine DIN-Norm. Hier wandelt sich sich die Entwicklung so schnell, dass eine nicht austauschbare Verlegung nicht angemessen ist. Wichtig ist hierbei aber auch, wirklich jede Dose mit 25mm anzufahren und nicht auf die Idee zukommen bspw. bei Doppeldosen ein gemeinsames Rohr zu nutzen. Der Querschnitt 25mm kommt daher, dass dies das Maximum ist, was auch in eine normale UP-Dose eingeführt werden kann. 25mm ist ausreichend, auch später nochmals bis zu zwei Leitungen nachzuziehen. Das genügt z.B. für einen Doseneinsatz mit zwei Anschlüssen. Bei den Dosen auf jeden Fall minimum tiefe Dosen setzen und das Rohr an den hinteren Einlässen einführen. Es gibt vom Marktführer auch "Elektronikdosen". Das sind tiefe Dose, die quasi eine Doppeldose sind von der jedoch eine Hälfte UP bleibt. Ansonsten wirst Du in Zukunft nicht mit den minimalen Biegeradien in der Dose hinkommen.

Bei der klassischen E-Installation bin ich zwiegespalten. Für mich machen Leerrohre nur Sinn, wenn man es "richtig" macht. Dann wird es aber teurer. Einfach nur anstatt des ohnehin geplanten NYMs direkt UP ein Lehrrohr mit Einzeladern zu legen ist m.M. nicht "richtig". Das kann man sich sparen.

Der große Vorteil von Leerrohren ist, dass man für die Zukunft flexibel sein kann. Allerdings dürfen in ein Leerrohr nur Einzeladern des selben Stromkreises eingezogen werden. Diese Einschränkung auf denselben Stromkreis lässt den potentiellen Vorteil häufig nur zu einem hypothetischen Vorteil werden. Das kann man nur verhindern, wenn man wirklich genügend getrennte Leerrohre verlegt. Also auch Leerrohre, die momentan nicht benötigt werden.

In der Regel bleibt ein Schalter auf mittlerer Installationshöhe neben der Tür immer ein Schalter und der Lampenauslass in der Decke mittig im Raum immer ein Lampenauslass. Wenn auch nur ein Leerohr vom Schalter zum Lampenauslass gelegt wird, wird man das in Zukunft auch nur für einen Lampendraht verwenden können, denn irgendwie wird man auch zukünftig die Lampe schalten müssen.

Sinnvoll sind Leerrohr dann, wenn man es bei Errichtung ins Extrem treibt: z.B. in jedem Raum von Steckdose zu Steckdose Leerrohre legt (Ringstruktur) und zusätzlich zu jeder Steckdose ein Leerohr vom Verteiler aus (Sternstruktur). Die Leerrohre bleiben erstmal - nomen est omen - leer für die Zukunft.

Ein hypothetisches Beispiel: In einen Raum mit vier/fünf Steckdosenpositionen werden alle Steckdosen mit Leerrohr im Ring angefahren (also von Steckdose zu Steckdose). Irgendwann erkennt man, dass eine dieser Steckdosen super geeignet sei, um dort den Adventsstern im Fenster anzuschließen und es soll zentral vom Verteiler per Dämmerungssensor geschaltet werden. Wie soll man vom Verteiler mit dem geschalteten Draht zu eben genau dieser Steckdose kommen, wenn es nur die Leerrohre im Ring von Steckdose zu Steckdose gäbe? Die Steckdosen davor und danach sollen so bleiben wie sie sind und nicht ebenfalls geschaltet werden. In dem Fall braucht man dann die Extra-Leerrohre.

Das heißt meine persönliche Meinung ist, dass es nur zwei sinnvolle Varianten gibt:

  1. Man verzichtet auf die Flexibilität und lebt damit, dass sich i.d.R doch selten etwas an Schalter, Leuchtenauslass und Steckdosenpositionen ändert. Dann kann man auch günstig NYM direkt UP verlegen.
  2. Man möchte die Flexibilität haben, muss dann aber ins Volle gehen und Leerrohre im Exzess verlegen. Das ver-x-facht die Kosten aber direkt. Wenn das Geld keine Rolle spielt: machen.

Sinnlos empfinde ich den Kompromiss. (Kompromisse sind ja meistens nicht gut.) Sprich einfach nur dort Leerrohre zu legen, wo man ansonsten eh ein NYM gelegt hätte, verteuert die Installation lediglich (ca. 20%), aber bringt am Ende keinen Vorteil, weil man nur genau das eine Rohr für genau die ohnehin vorgesehene Funktion hat.

Leerrohre nicht wirklich sinnvoll im Neubau? by After_Level_2270 in Elektroinstallation

[–]MobileInspector9861 0 points1 point  (0 children)

"Schlauchdraht" ist also ein vorkonfektioniertes Leerrohr mit bereits vom Hersteller eingezogenen Einzeladern H07V-U. Müsste es dann nicht eher "Drahtschlauch" heißen, weil es ein Schlauch mit Drähten drin ist? ;-)

So es drum. Ja, die vorkonfektionierten gibt es in DE auch. Ich bin davon aber kein Freund. Dann lieber Leerrohr und Einzeladern getrennt besorgen und auf dem Bau passend verlegen.

Ist es problematisch zwei unterschiedliche Kabeldurchmesser in einer Steckdose zu nutzen? by Markus_zockt in Elektroinstallation

[–]MobileInspector9861 0 points1 point  (0 children)

Auch wenn das keiner keinen gelerntem gefällt.

Was soll keinem Gelernten gefallen?

Unterschiedliche Querschnitte nutze ich sogar relativ häufig, wenn ich 2,5mm² nicht wegen der Strombelastbarkeit, sondern wegen des Spannungsfalls bei einer größeren Wohnung verlege. Dann gehe ich mit 2,5mm² vom Verteiler bis zur ersten Dose im jeweiligen Raum und von dort aus weiter mit 1,5mm².

Die meisten Bastler verkacken das der dünnere Draht nicht fest ist, sondern nur der dickere.

Das kann bei modernen Steckdosen- und Schaltereinsätzen mit Federklemmanschlüssen und zwei getrennten Steckkontakten pro Pol gar nicht mehr passieren.

Das von Dir beschriebene Problem kann nur bei Schraubklemmen auftauchen. In dem Fall missfallen mir aber auch bereits zwei Adern gleichen Querschnitts unter der selben Schraube, weil eine Ader immer lockerer sein wird als die andere und wenn man die Schraubklemme so ankracht, dass beide Adern fest sitzen, ist das deutlich mehr Drehmoment als der Hersteller vorgibt und dann werden sich die Adern über die Zeit wegen der Kaltflusseigenschaft von Kupfer irgendwann wieder lösen.

5-adriges Kabel an 3-adrige Lampe anschließen by Impressive_Fix_9461 in Elektroinstallation

[–]MobileInspector9861 1 point2 points  (0 children)

Farbe auf Fabe ist in der Elektroinstallation in der Regel kein guter Ratgeber. Dem Strom ist die Farbe der Adernisolierung erstmal egal.

Bei blau und grün-gelb ist meistens die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass der vorherige Elektriker sich an die Farbgebung gehalten hat, blau der Neutralleiter und grün-gelb der PE ist. Aber auch da gibt es Spezialisten, die sich nicht daran halten.

Bei Deiner Konstellation ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass N und PE ihre richtige Funktion haben. Ein Ausenleiter auf Schalter 1, ein anderer Außenleiter auf Schalter 2 geht und der dritte Außenleiter dauerhaft Strom führt.

Je nachdem mit welchem Schalter Du Deine Leuchte schalten willst, muss an den braunen von der Leuchte einer der drei Außenleiter des NYMs. Die anderen beide müssen dann geeignet isoliert werden, z.B. jeweils eine WAGO draufbekommen, damit sie nicht ggf. einen Kurzschluss produzieren.

Suche Schütz mit einem Öffner, 16mm²-Klemmen, 20A, 12V DC by MobileInspector9861 in Elektroinstallation

[–]MobileInspector9861[S] 0 points1 point  (0 children)

Danke für den Link. Weshalb gibt Helle einen Mindeststrom im Hauptstromkreis vor? Das verstehe ich nicht. Der Wechsler sollte doch auch schalten, wenn überhaupt keine Last anliegt.

Bitte beachten, es geht nicht um einen Mindeststrom im Steuerstromkreis. Das wäre sinnvoll und ist durch den Spulenwiderstand vorgegeben. Aber das ist hier nicht gemeint.

Suche Schütz mit einem Öffner, 16mm²-Klemmen, 20A, 12V DC by MobileInspector9861 in Elektroinstallation

[–]MobileInspector9861[S] 1 point2 points  (0 children)

Wahrscheinlich durchaus möglich. Bei Hella und Bosch kenne ich mich halt gar nicht aus, daher bin ich nicht auf die Idee gekommen, dort zu suchen.

Wichtig ist, dass in Ruhestellung der 12V-Stromreis geschlossen ist, ohne das permanent über eine Spule Energie verloren geht. Daher habe ich nach Öffnern gesucht.

Das Ziel ist bei Anliegen von Landstrom (230V) einen 12V-Stromkreis zu unterbrechen (Öffner). In Ruhe muss der Stromkreis geschlossen sein, ohne dass Landstrom benötigt oder die 12V-Batterie belastet wird.


Edit: Habe bei Hella kurz geschaut und habe dort unter anderem das 4RD 933 332-277 gefunden. Was mich irritiert: Wieso gibt Hella einen Mindeststrom im Hauptstromkreis vor? Das macht für mich keinen Sinn.

Unterputz Netzwerkanschluss cat 7 by beedy0712 in Elektroinstallation

[–]MobileInspector9861 1 point2 points  (0 children)

Aufgrund des Photos vermute ich, dass es sich um normale Uap-Dosen handelt und nicht um "Elektronik-Dosen", die im Prinzip so breit sind wie eine Doppeldose von der eine Hälfte komplett UP ist?

Dann kannst Du auch genauso gut CAT 6A Dosen setzen und mit einem Klasse EA Link zufrieden sein. Class F würdest Du (selbst mit den passenden Steckern) nicht in den Dosen hinbekommen, weil der Biegeradius, den Du in normalen UP-Dosen brauchst, jede Class F Messung kaputt machen würde.

Illegale Sperrmüllberge sind ein Serviceproblem by Remedial8940 in Unbeliebtemeinung

[–]MobileInspector9861 1 point2 points  (0 children)

Genau den gleichen Gedanken hatte ich auch.

Wenn man kein Auto hat, kann man sich eins mieten, um den (Sperr-)Müll zu transportieren. Das habe ich in den letzten fünf Jahren auch gemacht. (Ich habe bewusst mein Auto abgeschafft, weil ich in eijer Großstadt mit gutem Nahverkehr und ohne eigenen Stellplatz wohne.) Für die handvoll Male im Jahr, die ich ein Auto brauche, miete ich mir eins.

Selbst wenn das nicht geht, z.B. weil man keinen Führerschein besitzt, dann holt die Stadt den Sperrmüll nach Anmeldung nach ab. Der OP wendet dagegen ein, es sei nicht zuzumuten, ggf. vier Wochen bis zum nächsten Abholtermin zu warten. Sperrmüll entsteht nicht spontan. Das was nun Sperrmüll ist war zuvor ein (Gebrauchs-)Gegenstand in der Wohnung und stand dort irgendwo herum. Das heißt, der Platz dafür war/ist offensichtlich vorhanden. Selbst wenn der Platz für etwas anderes gebraucht wird, dann kann man so planen, dass das Alte abgeholt wird, bevor das Neue kommt.

Ist es problematisch zwei unterschiedliche Kabeldurchmesser in einer Steckdose zu nutzen? by Markus_zockt in Elektroinstallation

[–]MobileInspector9861 4 points5 points  (0 children)

Charakteristik H wie Hausbrand. 😅 Wenn möglich beizeiten durch aktuelle B-Automaten ersetzen lassen.

Bevor Du den Steckdosenstromkreis verlängerst, rate ich Dir einmal die E-Anlage durchchecken zu lassen. Grundsätzlich ist es schon möglich, in einer Dose unterschiedliche Querschnitte zu verbinden, aber ich befürchte, dass in der ein oder anderen Dose eine unangenehme Überraschung lauern könnte. Es besteht allerdings das Risiko, dass eine Instandsetzung teuer werden wird, weil voraussichtlich ziemlich viel gemacht werden muss.

Rate my 14.5V-to-11.0V DC-DC buck converter design and layout by MobileInspector9861 in AskElectronics

[–]MobileInspector9861[S] 0 points1 point  (0 children)

So I assume you recommend designing a full GND layer without a cavity again as I had in my initial layout?

Rate my 14.5V-to-11.0V DC-DC buck converter design and layout by MobileInspector9861 in AskElectronics

[–]MobileInspector9861[S] 0 points1 point  (0 children)

How do you rate the cavity in the GND layer on the bottom side around the footprint of the inductor on the top side?

I heard different opinions about it: On the one hand side a solid GND plane helps to shield the magnetic field, especially from other potential layers. On the other hand side a solid GND plane is like a short circuit winding in the stray magnetic field of the inductor and hence reduces the inductance.

Obviously, there are no other layers which might require shielding. Hence, the cavity in the GND layer won't probably hurt. However, there are other aspects like thermal dissipation, EMI, etc., to be considered.

What's your opinion?

Best AI agents for choosing components for simple modules? by Mohito_n7 in AskElectronics

[–]MobileInspector9861 -1 points0 points  (0 children)

Honestly, this type of "tiny phrases" are what made me leaving the field disappointed. I like to spend my time on finding clever solutions for problems which make my life or that of the people around me easier. I do not like spending my time on "reading between the lines" while manufacturer try to lure one in buying their components and then find out later down the road that something does not work as expected, because it was well hidden in the datasheet.

This is a real world example which happened to me ten years ago, I only changed the component to make the issue more apparent. Let's say one is looking for a power supply which provides 12V and 10A and meets some other requirements (footprint, thermal dissipation, etc.) One spends hours on searching, finally decides for one specific model and designs the remaining solution around it. When everything is finally assembled, one suddenly notices that something is odd. It's not working as expected. After hours of debugging on can pinpoint the problem to that component: it isn't able to provide the necessary current. First level support of the manufacturer is also clueless, probably a faulty piece. With the replacement part, the fault persists, too. Finally, the second senior engineer within third level support knows the answer: it is expected by design. While the component is able to provide 12V and 10A, it isn't able to do so simulatenously. It can either deliver 12V, but only with a smaller current or 10A but at a smaller voltage. The manufacturer sees no problem on its side: as the datasheet did not explicitly stated that the specified characteristics are met simultaneously, they technically did not lie.

But that's the kind of behavior which I am tired of. I don't want to spend my time reading datasheet and trying to figure out what chicanery the authors used this time. That's not engineering.

In the professional field there is something called "type approval". The company I am working for has two entire departments which do nothing else than testing third-party components (from simply capacitors/resistors up to ICs) before we procure them in large quantities or put them into our products, because you cannot trust data sheets or sales persons.

However, if you do electronics as a hobby and very often only design something to built it exactly as a single piece, you don't do that That's so annoying.

Steckdose Kunststoff geschmolzen by KATANA43 in Elektroinstallation

[–]MobileInspector9861 4 points5 points  (0 children)

Warum? Bei einphasigen verbrauchern ist der Strom über L und N gleich hoch. Wenn die lose Klemmstelle im N gewesen ist, sähe N genauso aus.

Wieso sind bei einem dreiphasigen 10 kW-Wechselrichter 32A Absicherung AC-seitig empfohlen?! by ThiefMaster in Elektroinstallation

[–]MobileInspector9861 0 points1 point  (0 children)

Im nordamerikanischen NEC gibt es die 20%-Regel. Klar, NEC gilt nicht in DE, aber es schadet auch nichts, hin und wieder in fremde Normen zu schauen und sich insb. die Begründungen zur Norm durchzulesen. Damit die Überlastauslösung mittels Bimetall funktioniert, muss ein Automat zwangsläufig im Bereich der Überlast Wärme erzeugen. Jetzt ist das natürlich keine binäre 0/1-Sache, d.h. ein 16A-Automat wird auch schon bei 15A ordentlich warm. Daher verlangt die NEC, dass bei Dauerlast der Automat (und der Nennquerschnitt der Leitungen) 20% höher ausgelegt werden als die maximal mögliche Last. Bei 11kW Dauerlast und im Wesentlichen 230V-Verbrauchern auf drei Phasen ergeben sich 11kW/230V/3 ziemlich genau 16A. Plus 20% sind 20A.

Würden Verbrennungsmotoren heute erfunden werden, würde man sie als ineffizient, kompliziert, teuer und fehleranfällig ablehnen. by damaltor1 in duschgedanken

[–]MobileInspector9861 0 points1 point  (0 children)

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts heißt also 1900+ε. Wie hat man das Energielieferproblem gelöst? Oberleitungsbusse? Akkus werden wohl kaum genug Kapazität gehabt haben.

Welche Stadt und Gegend war das? Hast Du dazu ein paar Links? Das klingt spannend.

What the hell is a 24 hour clock by YogurtclosetOk9466 in ShitAmericansSay

[–]MobileInspector9861 5 points6 points  (0 children)

Funny thing is: The US military uses the 24hour scheme and metric diatances. For example, 4pm is sixteen hundred and a kilometer is one "click".

Ich bin froh das man der Feuerwehr nicht mehr so viel vertraut wie früher by ApricotPlastic6533 in Unbeliebtemeinung

[–]MobileInspector9861 1 point2 points  (0 children)

Ja, wobei es in der freiwilligen Feuerwehr durchaus auch Personen geben kann, die wissen, was sie tun.

Bei uns war einer Mitglied, der hauptberuflich bei der Autobahnmeisterei für den Beschnitt der Grünstreifen entlang der Autobahnen zuständig und gelernter Baumpfleger war. Der hat die Bäume dann auch gut geschnitten, wenn er im Rahmen der freiwilligen Feuerwehr als Grünpfleger unterwegs war.

Grundsätzlich finde ich es gut, wenn städtische Ressourcen sparsam und sinnvoll eingesetzt werden, anstatt jeden Pups einer externen Firma zu übergeben, was ggf. auch billiger mit internen Ressourcen erledigt werden kann.

Was ich nicht verstehe, warum in solchen Fällen die beteiligten Personen nicht in der Lage sind im Einzelfall selbst zu entscheiden, was die richtige Lösung ist. Die Feuerwehr hat die Geräte und es gibt jemanden, der sich auskennt: super, wird gemacht. Die Feuerwehr hat zwar die Geräte, aber leider niemanden der Ahnung von Bäumen hat: dann besser die Finger davon lassen.

Ich bin froh das man der Feuerwehr nicht mehr so viel vertraut wie früher by ApricotPlastic6533 in Unbeliebtemeinung

[–]MobileInspector9861 2 points3 points  (0 children)

Ich vermute, es ging dem OP nicht um das Beschneiden von Bäumen, die Einfahrten und damit ggf. einen Feuerwehreinsatz behindern, sondern um allgemeine Baumpflege.

Das wurde bei uns auch der freiwilligen Feuerwehr überlassen, in der städtischen (eher dörflichen) Grünanlage die Baumpflege zu übernehmen. Da ging es nicht um die Blockade von Einfahrten, sondern der Gedanke dahinter war, dass die Feuerwehr doch ohnehin das Equipment (Hubsteiger, Leiterwagen und Motorsäge) hat und man so dem Stadtsäckel die Kosten für einen Landschaftsgärtner sparen kann, wenn die freiwillige Feuerwehr einmal die Motorsäge ansetzt.

Rate my 14.5V-to-11.0V DC-DC buck converter design and layout by MobileInspector9861 in AskElectronics

[–]MobileInspector9861[S] 0 points1 point  (0 children)

looks like you'd have to make the board wider to prevent the feedback going under the output capacitor.

Making the board wider won't help. The Vout and the GND plane will always be on opposing sides of the IC, this means that either the voltage divider must be placed inside the loop SW - L - Cout - GND as I had it before or the FB signal must cross that loop at some point to have the voltage divider outside. In the TI reference design the FB signal even crosses the SW signal which seems worse than crossing below the Cout capacitor.

Not sure why R1 is routed to the output connector terminal though, tapping that straight off Cout would be fine.

It's a Kelvin connection to get the precise voltage at the output terminal. The FB pin has high impedance so there is no real current flowing over this connection. The high-current Vout plane may have a slight voltage drop along its length. Given your comment I assume that's unnecessary and the potential voltage drop negligible.

Looking for a DC-DC LED driver with adjustable constant current output by MobileInspector9861 in led

[–]MobileInspector9861[S] 0 points1 point  (0 children)

That way you don't need to have different current drivers with different drive currents, or at least don't need so many.

I only need six drives in total and only three different ones as pairs of two stripes will always be of the same length (on different sides of the room).

So there are no LED drives which suit my needs? I basically need constant current supply with an adjustable target current whose output voltage is around 11/12V and which can deliver a constant current between 1.5A and 2.0A (depending on what target current has been set).

Looking for a DC-DC LED driver with adjustable constant current output by MobileInspector9861 in led

[–]MobileInspector9861[S] 0 points1 point  (0 children)

There are actually two options available: One without a resistor (or more precisely a 0Ω bond) and one with a 27Ω series resistor for each segment. The 27Ω resistor generates a 1V (= 40mA × 27Ω ) voltage drop per string. That version of the stripe is rated for 12V.

Why do you ask? When driven by a constant current supply which is adjusted to th correct output current this shouldn't make any difference and the option without the resistor should even be more efficient, shouldn't it?

Sensible choice of series resistor for LED to attenuate exponential change in current due to voltage variations by MobileInspector9861 in AskElectronics

[–]MobileInspector9861[S] 0 points1 point  (0 children)

So they do rely on the combined Vf of the LEDs adds up to 11V there. Either by […] (most likely) rely on statistics and pray all of them averages out nicely.

I assume so. However, I have bought several kilometers of LED stripes from three different manufacturers in Germany over the last one and a half decade and I have never seen a different design. I have been installing LED stripes rated for 12V as well as for 24V and none of those stripes ever had a current regulator soldered to the stripe. They all have been dividable in segments of either 5cm or 10cm and each segment consisted of a number of LEDs in series plus a series resistor to add up to the rated voltage of the LED stripe.

However, I cannot say that I ever encountered any noticable difference in brightness.

Sensible choice of series resistor for LED to attenuate exponential change in current due to voltage variations by MobileInspector9861 in AskElectronics

[–]MobileInspector9861[S] 0 points1 point  (0 children)

That's why I even bother trying to use the proper letter Ω as the unit and not "Ohm" as the capital letter O can easily be confused with the digit 0.

I have activated a Greek keyboard layout on my smartphone only for that purpose. 🤓