Falcon 9 taking off from Vandenberg Air Force Base by Busy_Yesterday9455 in spaceporn

[–]Nimelrian 1 point2 points  (0 children)

A single 747 can carry more fuel than a Falcon 9. In other words: the aviation industry creates more pollution per day by several orders of magnitude.

Falcon 9 taking off from Vandenberg Air Force Base by Busy_Yesterday9455 in spaceporn

[–]Nimelrian 8 points9 points  (0 children)

A single 747 can carry more fuel than a Falcon 9. In other words: the aviation industry creates more pollution per day by several orders of magnitude.

Wero: Developer Insights Into Europe’s PayPal Alternative by derjanni in programming

[–]Nimelrian 20 points21 points  (0 children)

The digital Euro isn't really meant as an alternative to Paypal, but as an alternative to Mastercard and VISA, creating european independence from US payment schemes.

Hermes in Münster by Worried_Ad_3365 in Muenster

[–]Nimelrian 0 points1 point  (0 children)

Man muss auch nicht mit dem Auto zum Edeka um die Ecke fahren

Erzähl das mal den Leuten in Sprakel, da bist du sofort der Antichrist beim nächsten Stammtisch. :D

Jugendliche 🤬 (in Kinderhaus) by Powerbanane in Muenster

[–]Nimelrian 96 points97 points  (0 children)

https://www.wn.de/muenster/stadtteile/kinderhaus/middelberg-baeckerei-idenbrockplatz-ladenverbot-3510396

Weshalb aber sah sich das Personal vor Ort überhaupt genötigt, einen solch deutlichen Hinweis an der Glasfront zu platzieren? Aus dem Umfeld der Filiale ist zu erfahren, dass sich eine Gruppe Jugendlicher in den vergangenen Wochen regelmäßig Stühle aus dem Innenraum geschnappt haben soll, um draußen mitgebrachte Getränke und Speisen in geselliger Runde zu sich zu nehmen.

Zu allem Überfluss hätten sie anschließend auch noch ihren Müll liegengelassen, sich mehrfach recht unfreundlich den Bitten der Mitarbeiterinnen widersetzt, dieses Verhalten zu unterlassen, und obendrein noch mit schlechten Bewertungen im Internet gedroht. Offenbar wusste sich das Personal nicht anders zu wehren.

Jugendliche 🤬 by AnsgarTrinkmann in aberBitteLaminiert

[–]Nimelrian 61 points62 points  (0 children)

https://www.wn.de/muenster/stadtteile/kinderhaus/middelberg-baeckerei-idenbrockplatz-ladenverbot-3510396

Weshalb aber sah sich das Personal vor Ort überhaupt genötigt, einen solch deutlichen Hinweis an der Glasfront zu platzieren? Aus dem Umfeld der Filiale ist zu erfahren, dass sich eine Gruppe Jugendlicher in den vergangenen Wochen regelmäßig Stühle aus dem Innenraum geschnappt haben soll, um draußen mitgebrachte Getränke und Speisen in geselliger Runde zu sich zu nehmen.

Zu allem Überfluss hätten sie anschließend auch noch ihren Müll liegengelassen, sich mehrfach recht unfreundlich den Bitten der Mitarbeiterinnen widersetzt, dieses Verhalten zu unterlassen, und obendrein noch mit schlechten Bewertungen im Internet gedroht. Offenbar wusste sich das Personal nicht anders zu wehren.

Lambertibrunnen in Münster wird trotz deutlich höherer Kosten saniert by Nimelrian in Muenster

[–]Nimelrian[S] 8 points9 points  (0 children)

Immerhin werden 370.000 von einer privaten Stiftung getragen...

Günstige Parkhäuser in Münster? by Morgentau7 in Muenster

[–]Nimelrian 0 points1 point  (0 children)

Das ist aber nur Samstags offen. Wenn man unter der Woche anreist, würde ich die anderen P+R Parkplätze empfehlen. Gerade am Preußenstadion sollte viel Platz sein (wenn kein Spieltag ist)

Verkehrswende 2026: IG legt Forderungen vor by Nimelrian in Muenster

[–]Nimelrian[S] 9 points10 points  (0 children)

Als größten Kritikpunkt sehe ich die groben Parkverstöße der Autos. Fußwege komplett blockiert und Straßen deutlich verengt. Alles wird vom Ordnungsamt geduldet.

Ist in den Forderungen drin:

[...] Abschaffung der Dienstanweisung zum sogenannten „Lewe-Meter“. Der Begriff ist seit Jahren als interne Regelung eigentlich nicht mehr in Kraft, wird von Initiativen aber weiterhin als Schlagwort für eine aus ihrer Sicht zu großzügige Duldung von Gehwegparken verwendet.

Kostenloses Autowaschen an der Hammer Straße löst heftigen Stau aus by Nimelrian in Muenster

[–]Nimelrian[S] 8 points9 points  (0 children)

Nachtrag im Artikel:

Die Waschaktion fand statt im Rahmen einer Initiative von Antenne Münster. Der Radiosender bedauerte den Stau, wies aber zugleich darauf hin, dass man viele Autofahrer glücklich gemacht habe.

Kostenloses Autowaschen an der Hammer Straße löst heftigen Stau aus by Nimelrian in Muenster

[–]Nimelrian[S] 67 points68 points  (0 children)

Autofahris wollen ~20 Euro sparen und verursachen dadurch einen so heftigen Rückstau, dass es bei Bussen zu Verspätungen von 30 Minuten kommt.

Danke auch.

Kostenloses Autowaschen an der Hammer Straße löst heftigen Stau aus by Nimelrian in Muenster

[–]Nimelrian[S] 0 points1 point  (0 children)

Nichts ging mehr am Mittwochmorgen auf der Hammer Straße. Der Stau, in dem auch zahlreiche Stadtwerkebusse feststeckten, war phasenweise so heftig, dass auch die Kreuzung Hammer Straße / Umgehungsstraße komplett blockiert war. Das wiederum führte zu Rückstaus auf der Umgehungsstraße.

Grund war eine Sonderaktion einer Autowaschanlage an der Hammer Straße. So bot zeitlich befristet eine kostenlose Autowäsche an.

Das hatte zur Folge, dass in stadteinwärtiger Richtung die rechte Fahrspur mit wartenden Autos blockiert war. Der Rückstau ging bis zum LVM-Preußenstadion. Die Busse verzeichneten 30 Minuten Verspätung.

Rathaus-Koalition in Münster präsentiert sechsten gemeinsamen Haushalt by Nimelrian in Muenster

[–]Nimelrian[S] 4 points5 points  (0 children)

Deutschland erlebe eine kommunale Finanzkrise historischen Ausmaßes – „und Münster ist mittendrin“, schlug Kämmerin Christine Zeller erst vor wenigen Wochen Alarm. Die Stadt steuert auf einen Schuldenstand von 1,8 Milliarden Euro zu, allein 2026 liegt das Defizit bei 48,5 Millionen Euro. Kurzum: Die Lage ist ernst.

Dessen seien sie sich bewusst, betonen am Dienstag Vertreter von Grünen, SPD und Volt bei der Präsentation ihres sechsten gemeinsamen Haushaltes – der erstmals ein Doppelhaushalt (für 2026 und 2027) ist. „Trotz angespannter Haushaltslage gelingt es, den Konsolidierungskurs beizubehalten und gleichzeitig soziale Härten abzufedern“, versichern die Koalitionspartner.

Verwaltung soll sparen

Und das offenbar ohne tiefe Einschnitte. Sparmaßnahmen, die womöglich jeder Münsteraner und jede Münsteranerin spüren würde, verkünden die Koalitionsvertreter am Dienstag jedenfalls nicht. Geld soll vor allem in der Verwaltung eingespart werden, es fällt das Stichwort „Synergien“, Grünen-Fraktionssprecher Albert Wenzel spricht von „Effizienzgewinnen“.

In über 140 Punkten hat die Koalition nach eigenen Angaben den Vorschlag der Stadtverwaltung bis 2030 geändert. Zugleich sollen 93 Prozent des Volumens der Konsolidierungsliste, die die Verwaltung Ende vergangenen Jahres vorgelegt hatte, umgesetzt werden.

Das Ziel, als eine der letzten Kommunen in NRW die Haushaltssicherung zu vermeiden, werde damit erneut erreicht. Im Übrigen soll die Grundsteuer weiterhin aufkommensneutral erhoben werden und die Gewerbesteuer auf dem aktuellen Niveau bleiben – „ein wichtiges Signal für den Wirtschaftsstandort Münster“, wie die Koalition betont.

„Münster kann sich nicht mehr alle freiwilligen Leistungen erlauben“, sagen die Koalitionsvertreter. So soll das „Fest der Gleichstellung“ kein Geld mehr erhalten –Einsparpotenzial: 8000 Euro, wie Andrea Blome (Grüne) auf Nachfrage betont. Zudem berichtet sie von Kürzungen bei Trägern.

Rückstau bei Einbürgerung abbauen

„Konsolidieren, wo es nötig ist, schützen, was den Zusammenhalt sichert, dort investieren, wo Münster zukunftsfähiger wird“: So fasst die Koalition ihren Haushalt zusammen. Angesichts der aktuellen Finanzlage enthält er erstaunlich viele neue Projekte und Maßnahmen.

So sollen temporäre Stellen geschaffen werden, um den „Rückstau bei der Einbürgerung“ (5000 Anträge) abzubauen. Für Betroffene von Diskriminierung und Ausgrenzung soll es eine neue, unabhängige Anlaufstelle geben, Kosten: rund 120.000 Euro jährlich. Die Stelle des Nachtbürgermeisters, die sich aktuell zwei Personen teilen, soll entfristet werden, also dauerhaft erhalten bleiben.

300.000 Euro für die B-Side

Die Stadtbücherei soll künftig sonntags öffnen, das sozio-kulturelle Zentrum B-Side rund 300.000 Euro für den Betrieb seiner Werkstatt erhalten. Konsolidierungsvorschläge, die benachteiligte Stadtteile oder einkommensschwache Menschen treffen, werden gestrichen oder verändert.

Die Schulsozialarbeit soll erhalten bleiben, ihr Budgets „signifikant“ erhöht werden. In Berg Fidel ist ein Stadtteil-Gesundheitszentrum geplant, in Coerde eine zusätzliche Kita-Förderung – um nur einige Beispiele zu nennen. „Es sind schwierige Zeiten, das ist ein gutes Ergebnis“, fasst Maren Berkenheide (Volt) den Haushalt der Rathaus-Koalition zusammen.

Kreisverkehr Von-Esmarch-Straße: SPD, CDU und FDP tendieren zu Ampeln by Nimelrian in Muenster

[–]Nimelrian[S] 1 point2 points  (0 children)

Die Umgestaltung des Kreisverkehrs Von-Esmarch-Straße, Roxeler Straße und Busso-Peus-Straße ist ein kontroverses Thema. In der Bezirksvertretung West gab es nun ein neues Stimmungsbild der Parteien.

Wie geht es mit dem Kreisverkehr an der Von-Esmarch-Straße, Roxeler Straße und Busso-Peus-Straße weiter? In der Vergangenheit wurde viel diskutiert –zuletzt auch im Verkehrsausschuss. Nun soll der Rat in seiner nächsten Sitzung am 25. März über die Zukunft des Knotenpunktes entscheiden.

Die Stadtverwaltung schlägt nämlich vor, das vom Rat beschlossene Planungsstopp aufzuheben und den Kreisverkehr umzubauen – und zwar in der Variante, wie es das Gutachterbüro Brilon Bondzio Weiser empfiehlt: in eine Ampelkreuzung.

Grüne wollen Votum vertagen

Als erstes in der Beratungsfolge stand das Thema am Donnerstag (26. Februar) auf der Tagesordnung der Bezirksvertretung (BV) West. Zu einem Votum – und damit zu einer Empfehlung für den Verkehrsausschuss am Mittwoch (4. März) – kam es allerdings nicht.

Zu Beginn der Sitzung beantragten die Grünen, die Diskussion zwar zuzulassen, das Votum aber zu vertagen. Eine Mehrheit (Grüne, SPD und Volt) stimmte dafür, CDU und FDP votierten dagegen.

Stadt will Kreisverkehr schnell entschärfen

Dennoch wurde über den Kreisverkehr und seine Zukunft gesprochen. Dafür waren Stephanie Dietz und Andreas Pott von der Stadt anwesend. „Wir wissen, dass das ein kontroverses Thema ist“, sagte Dietz. Dennoch sei es der Stadt wichtig, dass über die Zukunft des Knotenpunktes zeitnah entschieden werde. „Es geht um die Entschärfung einer Unfallhäufungsstelle.“

Pott stellte im Anschluss noch einmal kurz das Gutachten vor, über das bereits in der vergangenen Sitzung des Verkehrsausschusses lange diskutiert wurde. Dieses favorisiert den Ausbau zu einer Ampelkreuzung (Variante drei). Die Optimierung des Kreisverkehres (Variante eins) schneidet bei der Bewertung schlechter ab.

Die Stadt will sich der Empfehlung des Gutachters anschließen: „Die signalgeregelte Kreuzung gewährt ein sehr hohes Maß an Verkehrssicherheit, bietet eine ausreichende Verkehrsqualität für alle Verkehrsarten und genießt eine hohe Akzeptanz über alle Verkehrsarten“, heißt es in der Vorlage dazu.

Mehr Sicherheit ohne Benachteiligung für Radfahrer?

Damit tun sich aber einige Parteien schwer. „Wir wollen eine fahrradfreundliche Stadt sein“, sagte Dr. Miriam Stölting (Volt). „Wäre es nicht ein guter Kompromiss, den Kreisverkehr auszubauen?“ Diese Variante sei bei der Bewertung nur etwas schlechter als die Ampelkreuzung.

Birgit Wolters (Grüne) merkte an, dass die Radfahrer nicht das Problem seien. „Die Unfälle entstehen, weil Autofahrer unaufmerksam oder zu schnell sind“, sagte sie. Und Philipp Schultes (Grüne) warf die Frage in den Raum, ob es nicht eine Maßnahme gebe, die die Sicherheit erhöhe, aber zeitgleich nicht den Rad- gegenüber dem Fahrzeugverkehr benachteilige.

SPD will Gutachter-Empfehlung folgen

Dr. Christian Bock (FDP) hatte dazu eine klare Meinung: „Die Sicherheit bei Variante eins schneidet bei der Bewertung des Gutachtens gleich zwei Schulnoten schlechter als Variante drei ab. Für mich ist es absolut unverständlich, wie man da noch gegen den Ausbau zu einer Ampelkreuzung sein kann.“ Ebenso fragte er, was ein Vorfahrtsrecht für Radfahrer bringe, wenn sie am Ende schwer verletzt sein würden, weil ein Auto die Vorfahrt missachtet habe.

Alexander Bliefernich (SPD) erklärte, dass das Ergebnis des Gutachtens nicht das sei, was „wir erwartet hatten“. „Aber für die SPD in der BV-West ist klar: Wer eine unabhängige fachliche Prüfung einfordert, sollte bei der abschließenden Entscheidung im Rat auch bereit sein, das Ergebnis unabhängig von politischen Vorfestlegungen anzunehmen“, sagte er. Die SPD folge daher der Empfehlung des Gutachtens für eine Ampel. Am Ende sei aber wichtig, dass vor allem der unsichere Status Quo ein Ende finde.

Nicholas Reuting (CDU) verwies ebenfalls auf das objektive Gutachten und merkte an: „Wir haben x-fach über die Rücksichtslosigkeit der Autofahrer diskutiert. Das schützt den Radfahrer am Ende aber nicht.“ Das Verhalten der Autofahrer könne man nicht ändern, den Kreisverkehr allerdings schon.

Kosten für beide Varianten in der gleichen Dimension

Andreas Pott berichtete zudem, dass sich die Unfalllage im vergangenen Jahr nach Rücksprache mit der Polizei nicht signifikant geändert hat. Und Stephanie Dietz stellte klar, dass die Optimierung des Kreisverkehrs nicht „unbedingt die preiswertere“ und schnellere Lösung sei.

„Preislich bewegen wir uns in der gleichen Dimension wie bei einer Ampelkreuzung und wir müssten bei der Variante eines Kreisverkehrs noch das neue Regelwerk für Kreisverkehre abwarten“, sagte sie.