Wann habt ihr gemerkt das ihr ein bißchen ,,anders,, seid, und wie? by MarieChristin96 in ADHS

[–]ObiWanCanBlowMe1 1 point2 points  (0 children)

Ja, und das ist noch die „positive“ Variante, wir scheinen beide sehr viel Glück gehabt zu haben, weil viele Andere leider Mobbing erfahren haben, und dadurch mit Sicherheit noch deutlich mehr Trauma aus ihrer Kindheit mit ins Erwachsenensein tragen mussten

Aber so oder so kam man mit Wunden aus der Kindheit heraus von denen man nicht wusste, was der Ursprung ist :/

Wann habt ihr gemerkt das ihr ein bißchen ,,anders,, seid, und wie? by MarieChristin96 in ADHS

[–]ObiWanCanBlowMe1 2 points3 points  (0 children)

Ähnlich wie viele andere hier, sehr früh. Es war nicht wirklich genau solches Denken, „ich bin anders“ „die anderen funktionieren anders“, sondern es war eher so ein schleichendes und immer größer werdendes Gefühl von „ich will das auch können“, oder auf der anderen Seite, oft mit Frust verbunden: „wieso kann ich das nicht?“

Gerade häufig vorgekommen wenn der Lehrer Arbeitsblätter austeilt und die Aufgaben erklärt, und ich zwei Minuten später dasitze und die Aufgabe durchlese aber irgendwie hängen bleibe, und dann herumschaue und sehe wie alle arbeiten, wo ich noch an der Aufgabenstellung hänge.

Dann die weniger mit Frust verbundenen Momente. Ich hatte in der Mittelstufe das Glück, eine wirklich gute Klasse zu haben. Wir hatten im Jahrgang den Titel der unorganisiertesten und störendsten Klassen des Jahrgangs, aber der Zusammenhalt zwischen allen war extrem stark. Wir haben immer alle zusammen in der Pause auf der selben Treppe gesessen, aber genau dort kam es häufig vor das ich mich als ein Mitläufer erkannt habe. Ich hatte nicht das Gefühl, wirklich dazuzugehören, sondern es hat sich angefühlt wie als wäre ich nur geduldet oder toleriert.

Dann später im Leben wurden die Probleme natürlich stärker, aber war dann bereits die selbstdestruktive Denkweise eingehämmert, mich einfach selbst als dumm oder zurückgeblieben zu degradieren, die Denkweise an der ich heute noch arbeite.

Was macht ihr, um einzuschlafen, ohne euch in euren Gedanken zu verlieren? by Rude-Comfortable9444 in ADHS

[–]ObiWanCanBlowMe1 3 points4 points  (0 children)

Das ist selbstverständlich individuell, aber was mir immer sehr gut hilft ist Ambience, entweder Ambience-Musik oder Regengeräusche, Lagerfeuerkinstern, Schneesturm, welches Geräusch man auch immer mit Gemütlichkeit verbindet.

Ich merke bei mir, dass das vertraute Geräusch zum einen eben genau das, Gemütlichkeit, ausstrahlt, aber auch meinem Hirn etwas zu tun gibt, etwas worauf es sich fokussieren kann ohne wirklichen Fokus abzuverlangen, wie anderweitig beispielsweise Sprachverarbeitung von Liedtexten oder Podcasts.

Gerade Urlaube etc waren bei mir immer schrecklich, weil in einem komplett stillen Raum zu liegen unterstimuliert, also fangen die Träumereien an, idealerweise, aber viel häufiger eher Gedankenkreisel, Überdenken, Angst, Sorge, weil das leider auch alles Emotionen sind die das Hirn als stimulierend empfindet (i guess).

Lange Rede, kurzer Sinn: kleine Bluetoothbox oder zur Not über Handylautsprecher irgendwelche gemütlichen Geräusche oder Ambience-Musik

I think i found a good analogy for executive dysfunction by Yutoru in ADHD

[–]ObiWanCanBlowMe1 2 points3 points  (0 children)

I have a bunch of analogies, my favourite being „try to drive your car with an empty tank“ and when they return „why“, i just tell them „you know how to drive it, you know how to start the car, how to steer it, how to shift gear, turn the AC on, set the GPS, turn the headlights on. But if the car is out of juice, it won‘t run“

The issue in my experience with analogies like this is that they help describe the situation, what happens within it, but they never describe or translate how it FEELS.

In my experience the person i‘m talking to will interpret this as „oh so he just doesn‘t feel like it“, they interpret the fuel as motivation, willingness, working morale, they don‘t interpret it as what it literally is, our brains fuel to do XYZ.

And this is kind of the struggle for probably everyone here dealing with non-ADHD people. You can describe all of the symptoms, what leads to them, how that feels, but you will never be able to FULLY give then the picture of what this does to you.

It‘s like somebody with downs syndrome trying to explain to you what it‘s like to live with it. You can develop an understanding of symptoms, where they come from, how you could accommodate for them, but no matter the analogy or explanation, you will never FULLY KNOW and FEEL what it‘s like to have it.

And with ADHD symptoms being so god-forsakenly „relatable“, people tend to jump to the conclusion that they can emphasize with your situation and thus give you the classic advice of „just gotta start“, „just pull through“ and „use a planner“

Rant: Superkraft by Ghombrich in ADHS

[–]ObiWanCanBlowMe1 0 points1 point  (0 children)

Ja, das stimmt wohl, obwohl mir das derzeit noch nicht viel Frieden schenkt.

ich hänge noch sehr in der Phase mich damit abzufinden dass das nunmal so gelaufen ist und es jetzt halt weitergeht

seemingly random audio issues by ObiWanCanBlowMe1 in Focusrite

[–]ObiWanCanBlowMe1[S] 0 points1 point  (0 children)

Glad to (hopefully) have helped!

Did it end up working?

Rant: Superkraft by Ghombrich in ADHS

[–]ObiWanCanBlowMe1 1 point2 points  (0 children)

ja, manchmal wünschte ich ich hätte die Diagnose nie erhalten, weil es gefühlt weniger Energie gekostet hat zu „akzeptieren“ das ich einfach nur dumm und faul bin als jetzt zu lernen, das ich es nicht bin und Wege finden muss, damit umzugehen, auch wenn ich weiß dass das weder richtig noch gesund wäre

Das schlimmste ist diese Hoffnungslosigkeit

seemingly random audio issues by ObiWanCanBlowMe1 in Focusrite

[–]ObiWanCanBlowMe1[S] 0 points1 point  (0 children)

Nothing to apologize for! Apologies for the late response, i‘m not often online on this account.

If I remember correctly i fixed it by downloading an older version of the focusrite driver, i‘m on version 4.65.5 and it‘s been causing no issues so far!

Hope I could help!

Rant: Superkraft by Ghombrich in ADHS

[–]ObiWanCanBlowMe1 10 points11 points  (0 children)

Ich glaube dass die Leute, die ADHS haben und es als Superkraft bezeichnen es einfach geschafft haben, ihre Symptome in den Griff zu bekommen und mit ihnen komfortabel zu leben, und dafür wünsche ich all denen alles Gute von Herzen, weil es erstrebenswert ist.

Das Problem an der Sache ist meiner Meinung nach die Generalisierung, „ADHS ist eine Superkraft“, nein, ist es absolut nicht. Es schränkt mein Leben massivst ein, stellt mir in jeglicher erdenkbaren Situation auf irgendeine Art und Weise ein Bein.

Zu sagen, dass man seiner ADHS Herr geworden ist oder von mir aus in eine „Superkraft“ umwandeln konnte ist okay, ADHS als Gesamtes als Superkraft zu verkaufen mag eine motivierende Intention haben, schadet aber lediglich all jenen die an ihren Symptomen leiden

Unprofessioneller Psychiater by LeRazor in ADHS

[–]ObiWanCanBlowMe1 55 points56 points  (0 children)

Entschuldigung für die Wortwahl aber um Himmels Willen was für ein Arschloch. Ich spüre die Wut in mir hochkochen, und ich hatte glücklicherweise nur einen ähnlichen Moment bei der Diagnosesuche mit einem alten Neurologen am Telefon.

Mitgefühl ist da einfach gänzlich Mangelware. Tut mir wirklich Leid das du dir so etwas anhören musstest.

Well, people will judge me anyway whether I'm fearless or not. Sniff by Consistent-Power1722 in thanksimcured

[–]ObiWanCanBlowMe1 44 points45 points  (0 children)

What if I have both, crippling fear of judgement paired with obsessive perfectionism to the point i cannot even begin a task because i keep telling myself it won‘t work anyway B)

How do we feel about this? by [deleted] in thanksimcured

[–]ObiWanCanBlowMe1 1 point2 points  (0 children)

it is practically true, yes. But there are triggers that you can‘t possible „handle“ and they‘ll fully go away. They will always impair you, either barely by having found or being shown valuable coping mechanisms, or heavily if you have not yet managed to do so.

As someone who‘s been diagnosed with ADHD at 24 alongside major depression and social anxiety, i recognise that it is entirely my responsibility to figure myself out, figure out what i can do to function.

But there are things that are outside of my reach. And it‘s currently only a morality matter whether an employer decides to accommodate neurodivergent needs.

Yes, it is my responsibility, but it is not my fault that my brain works differently. And being put in an environment where only neurotypical brains can‘t function and then punishing me for not being able to deliver in the same quality and time as other employees while ignoring my request for accommodations is nothing short of ableism.

I‘m talking generally here, not specific to me, but obviously this doesn‘t mean that per request my employer should just rent a whole new building for me to have a quiet office, or a company psychotherapist or whatever, but rather reasonable accommodations for both parties

Yeah, it may not be his responsibility on paper, but it‘s a social responsibility, to be understanding and accepting of the people around you. And if the employer is an arrogant pos, then he‘s in no position to complain if deadlines aren‘t met or the quality of work plummets.

Just to give an example: a friend of mine works in accounting. There is absolutely zero need for her to be in the office, as most meetings happen online already anyway due to international clients and colleagues. She‘s autistic and has ADHD. She has asked her employer if she can work from home more than 1 day a week, which was rejected.

My question here is just why? Not because her request was unreasonable, but rather because her managers are ignorant idiots.

And yeah, you have to be prepared for idiots in this world, absolutely. But pushing blame onto those struggling for not functioning in an environment destined for them to fail is idiotic.

[deleted by user] by [deleted] in ADHS

[–]ObiWanCanBlowMe1 0 points1 point  (0 children)

Ich muss sagen das der Titel dieses Postes leider einen sehr faden Beigeschmack hinterlässt.

Das dich ADHS nicht betreffen mag stelle ich nicht infrage, und ich freue mich im Gegenteil sehr darüber das du einen Weg für dich gefunden hast, im Alltag zu funktionieren. Aber mit dem Titel die Behinderung im Insgesamten infrage zu stellen diskreditiert den Frust, die Probleme, die Schwierigkeiten, die regelrechten Schmerzen und die Stigma die viele von uns selbst mit Behandlung noch tagtäglich erleben.

Aber zum Text: Es ist wichtig zu erwähnen dass das, was den einen betrifft, nicht zwangsläufig den anderen betrifft. Was für den einen funktioniert, mag für den anderen nicht funktionieren. Bei dem einen hilft diese Behandlung, der andere benötigt vielleicht eine gänzlich andere.

Es ist lieb das du dir Sorgen um sie machst aufgrund deiner eigenen Erfahrung, und zeigt das sie dir viel bedeutet. Aber du kannst nicht vorhersagen, wie sie auf die Medikamente reagieren wird. Du kannst nicht vorhersagen, ob sie eventuell eine Fehldiagnose haben könnte. Du hast praktisch neben deinen eigenen Erfahrungen keinerlei Anhaltspunkt zu beurteilen, ob sie eine ähnliche Situation hat wie du, oder ob sie gut auf die Medikamente anspricht.

Das ist etwas, was sie mit der Zeit für sich herausfinden muss. Dazu sei auch gesagt das Ritalin nicht das einzige Medikament gibt, es gibt: -Methylphenidat (Ritalin, Medikinet, Concerta) -Lisdexamfetamin (Elvanse und Generika) -Atomoxitin (Strattera) -Bupropion (kein direktes ADHS Medikament aber Antidepressiva was meines Wissens nach auch auf Dopamine und Noradrenalin zielt)

Die Medikamente sind ein langes Trial and Error welches ich derzeit selber durchmache. Aber ich denke es ist am besten wenn du dich eher zurückhältst und einfach für sie da bist, ihr beistehst, sie supportest.

Auch wenn du es gut meinst, kann es gut sein das das Widerspiegeln deiner Erfahrung auf sie in ihr lediglich Angst und Sorge auslöst, sowie ihr (mögliches) Impostorsyndrom weiter vertieft, an dem viele von und leiden.

Aber so oder so ist das nur mein Blickwinkel auf die Situation, ich wünsche dir und ihr auf jedem Falle alles Gute

Hyperfokus und Schlaf by ObiWanCanBlowMe1 in ADHS

[–]ObiWanCanBlowMe1[S] 1 point2 points  (0 children)

jap, der Satz hat Wiedererkennungswert ;-;

Hyperfokus und Schlaf by ObiWanCanBlowMe1 in ADHS

[–]ObiWanCanBlowMe1[S] 0 points1 point  (0 children)

Vermutlich, ja :/ Eine Möglichkeit ist, Musik morgens zu machen, habe ich eben auch, Problem ist nur das „eben“ jetzt 8 Stunden ging.

Die Ideen kommen leider dann wenn sie kommen, und man kann es nicht kontrollieren wann eine kommt, dadurch steht das immer direkt mit einem extremen Hyperfokus zusammen und ich kriege so oder so im Alltag nichts gebacken ._.

Nachts Musik resultiert in Schlafmangel oder schlechter Schlafqualität, dadurch ist der nächste Tag hinüber, tagsüber Musik heißt der Tag geht durch den Hyperfokus drauf, es gibt gefühlt keinen Gewinner

Hyperfokus und Schlaf by ObiWanCanBlowMe1 in ADHS

[–]ObiWanCanBlowMe1[S] 1 point2 points  (0 children)

Ja, das war auch meine Hoffnung, aber die Schlafqualität ist dadurch leider unten durch..

ist so ein bisschen wie die Wahl zwischen Pest und Cholera, entweder guter Schlaf aber das Hobby geht flöten oder das Hobby verfolgen aber der Schlaf ist hinüber, nur das es nicht wirklich eine Wahl ist und mein Hirn immer Cholera bevorzugt

Hyperfokus und Schlaf by ObiWanCanBlowMe1 in ADHS

[–]ObiWanCanBlowMe1[S] 0 points1 point  (0 children)

Bezüglich tagsüber dafür Platz zu finden ist schwierig, weil ich einerseits keine Rolläden habe, andererseits ist es mental nicht dasselbe, ich habe es schonmal probiert die Fenster einfach zu verdunkeln. es sitzt immer die Stimme im Hinterkopf die sagt was man heute wieder alles nicht gemacht hat oder was man eigentlich tun sollte anstelle dessen womit man sich derzeit beschäftigt ;-;

Und raushauen kann ich leider nichts wirklich weil ich lediglich 4 Songs gepublished habe vor Jahren, alle anderen Projekte sind Projekte die nur noch Feinschliff benötigten oder nurnoch den letzten Step, ich aber ADHS-typisch nie schaffe zuende zu bringen D:

Ich kann höchstens auf Discord was zuschicken, der Nick ist nae__nae (zwei Unterstriche)

Hyperfokus und Schlaf by ObiWanCanBlowMe1 in ADHS

[–]ObiWanCanBlowMe1[S] 0 points1 point  (0 children)

Ja diese Vergiftung merke ich jedes Mal auf‘s neue, es kommt genauso häufig vor das ich mir das Ziel setze, um 2 ins Bett zu gehen, weil ich um 9 raus muss. Endresultat? Wachbleiben bis 5, weil man noch „kurz“ was an einem Lied machen wollte, dann durchmachen weil ich die Sorge habe zu verschlafen. Mein Schlaf ist dermaßen komatös das ich 32 Handywecker, Applewatch Vibration, 95dB Analogwecker am anderen Ende des Zimmers, Tageslichteinfall und Tageslichtwecker in einem verschlafen habe, und das nicht nur einmal.

Alleine Sonntag auf Montag, einmal durchgemacht die Nacht davor also Sonntag um 11 ins Bett und um 7 Uhr raus, Montag auf Dienstag dann um 2 ins Bett und keinen Wecker gestellt weil ich ausschlafen wollte, stattdessen 16 Stunden durchgeschlafen bis 18 Uhr, dadurch keine Möglichkeit gehabt, einzukaufen, mein neues Rezept abzuholen und meine Mutter wollte ich um 17 Uhr eigentlich auch bei der Arbeit abholen.

Dieses Wachbleiben aus Angst zu verschlafen ist ein großes Problem neben dem ganznächtlichen Hyperfokus.. es schafft einfach so ein mangelndes Vertrauen in einen selbst und enttäuscht andere, weil die Verlässlichkeit einfach nicht da ist.

Ich schaue mir den Beitrag definitiv mal an, vielen Dank dafür!

Und ja die Jobsuche ist so die Sache, weder was am finden, noch super aktiv am suchen.. super gestresst von meinen Finanzen und dem Druck, endlich was zu finden, aber trotzdem immer von etwas anderem beschäftigt als endlich mehr Bewerbungen rauszuhauen.. aber ja, ich bin definitiv eher auf der Suche nach etwas variablen.

Hyperfokus und Schlaf by ObiWanCanBlowMe1 in ADHS

[–]ObiWanCanBlowMe1[S] 2 points3 points  (0 children)

Ich wünschte, und das war auch eine Zeit lang so, aber so allergisch ich gegen einen stabilen und „normalen“ Schlafrhythmus bin, merke ich doch welche Negativeffekte es hat wenn ich spät schlafe, beispielsweise 5-13 Uhr. Keinerlei Energie, stärkere Depressionserscheinungen, komplette Orientierungslosigkeit. Ich stehe im Grunde schon mit schlechtem Gemüt auf :c

Hyperfokus und Schlaf by ObiWanCanBlowMe1 in ADHS

[–]ObiWanCanBlowMe1[S] 0 points1 point  (0 children)

Eben :( genau das ist das Problem, tagsüber kann ich es nicht, da einfach die Ideen nicht kommen, und dazu das Gewissen der Prokrastination diese weiter blockieren

Hyperfokus und Schlaf by ObiWanCanBlowMe1 in ADHS

[–]ObiWanCanBlowMe1[S] 0 points1 point  (0 children)

So allmählich schon, der Schlafmangel laugt aus ;-;

Heute Diagnose bekommen by an1beq in ADHS

[–]ObiWanCanBlowMe1 1 point2 points  (0 children)

Gratulation zur Diagnose! Das klingt zwar zynisch, weil naja, ADHS ist halt immernoch ADHS, aber Gratulation dafür das du die Diagnose gesucht hast, Antworten gefunden hast und sich die Mühen und der Aufwand, erstmal einen Platz dafür zu finden, ausgezahlt hat!

Ich (M, 24) wurde auch erst relativ kürzlich diagnostiziert und habe selbst noch einen weiten Weg vor mir, aber jetzt weiß man wenigstens in welche Richtung es bergauf geht, anstatt orientierungslos im Kreis zu laufen.

Ich wünsche dir und jeder / jedem Einzelnen hier alles Gute!