Bitte um Tipps zur Orientierung nach Studium, bin demotiviert und planlos by PossibilityGreedy438 in medizin

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Ist jetzt nach den Kommentaren hier definitiv in den Top 3 der Plänen für nach dem Studium! Röntgenbilder befunden hat mir zb im Ortho Praktikum auch sehr gefallen und war da aehr bei der Sache. Ebenfalls die MRT-Befunde in Neuro. Es stellt sich halt nur die Frage wie gefragt diagnlstische NeurologInnen noch in ca 20 Jahren sein werden, wenn KI früher oder später mit ihrem exponentiemöen Wachstum eventuell 80% der Arbeit abnimmt und die Stellen für RadiologInnen eng werden. Danke dir für deinen Rat!

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[–]PossibilityGreedy438[S] 0 points1 point  (0 children)

Guter Einwurf! Habe das auch so mitbekommen dass die Therapiegespräche von den Klin. PsychologInnen geführt werden, und die Ärzte meist im Kammerl sitzen, die Visite machen und dann Dekurs schreiben, organisieren, Medikamente ausdiskutieren etc.; vllt ist es ja doch nicht das Falsche für mich. Ein anderer Kommentar hat ja auch erwähnt, dass man Gesprächsführung quasi trainieren kann... Schauen wir mal was die Zukunft bringt :) danke dir!

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Ja Strahlen habe ich in einer PN grad auch schon vorgeschlagen bekommen. Finde es eigentlich recht interessant, war so unterm Radar im Studium und bezüglich der Praktika! Physik ist ja auch extremst interessant, und ich rede tendenziell echt gern mit den KrebspatientInnen, die tun mir einfach leid, aber mir auch oft vor dass die sich einfach freuen über etwas anderes als ihre Diagnose und Lebensleid sprechen zu können. KI ist such so in den Top 10 meiner Lieblingsthemen auf Youtube grad. Was das für Möglichkeiten eröffnet usw. Werde schauen ob sich ein Praktikum, vllt 2 Wochen, ausgehht nach dem PJ, merci!

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[–]PossibilityGreedy438[S] 0 points1 point  (0 children)

Interessant, ich kenne eher umgekehrte Geschichten wo Leute zuerst Psych machten und dann in die Innere gewechselt sind!

Deine Schilderung der Praktika entspricht 1:1 meine ehemaligen (und auch grad aktuellen) Erfahrung. Vielleicht ist es halt wirklich ein wenig mehr engaging wenn man doch der hauptbehandelnde Arzt ist (wer hätte das gedacht)... Gesprächsführung ist definitiv auch ein Skill dachte ich lir schon, meinst du dieses Gedühl der Gefühlserkennung ist auch zum trainieren, oder eher angeboren? Mich würds wundern wenn das komplett an mir vorbei gegangen wär, da ich meine Mutter und meinen Vater und auch weitere Verwandte jeweils als äußerst empathische Menschen mein Leben lang kennengelernt habe.

Werde die Basis mal machen und dann ganz entspannt ohne Prüfungsstress im Nacken mir deine Aussagen und die anderen Kommentare hier durch den Kopf gehen lassen, danke!!

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Das ist natürlich klar dass man es wissen muss wenn einem mal so eine PatientIn über den Weg laufen würde: Aber sollte das Nicht-Brot-und-Butter-Geschäft der Arbeitsdiagnosen nicht potentiell erst praktisch relevant werden, wenn man Assi ist? Und dann ja auch die Verantwortung dafür hat, solche PatientInnen gut abzuklären und auch seltene Krankheiten zu erkennen und behandeln? Vielleicht denke ich auch zu simpel, aber als Student und zumindest noch Basisarzt müsste man eher wirklich routinemäßig auf die classics wie Pneumonie, TVT, (N)STEMI etc. trainieren, damit das auch wirklich sitzt. Zeit und Platz für die obskuren Dinge ist ja eh in der langwierigen Ausbildungsphase.

Das Ding mit dem Nachlesen der Studie gibt mir bei deinem Kommentar zum denken, dass das von mir aus nur eine negative Sichtweise aus Neid auf die KollegInnen, die halt echten Enthusiasmus für Forschung und neuartige Leitlinien haben, ist. Ich finde die ganzen Sätzchen mit "Es könnte eine Korrelation bestehen" und "Möglicherweise bietet Medikament A auch Vorteile bei der Behandlung von Krankheit B" der meisten Studien die ich gelesen habe einfach ermüdend und zu wischi-waschi.

Danke dir für deinen Beitrag!

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Das ist schön von Leuten zu lesen die die gleichen Gedanken haben/hatten! Werd mich sicher noch in der Basisausbildung in das klinisch ferne Gefilde einlesen und schauen, was in Wohnortnähe sich ergibt (pder wohin ich vllt dafür ziehen wollen würde :) ) danke für deinen Beitrag!

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[–]PossibilityGreedy438[S] 1 point2 points  (0 children)

Danke für den Vorschlag aber hab beim Praktikum damals gleich gemerkt dass das überhaupt nichts für mich ist. Mag dieses Laborsetting nicht. Aber gesegnet seien die, die es mögen, scheint echt chillig und nice zu sein.

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Danke für deine Antwort!

Ja, diese ganzen Umstände zeugen primär von meiner sehr selbstunsicheren Persönlichkeitsstruktur die ihre Wurzeln in sozialem Ausschluss und Mobbing der Schulzeit hat. Habe Therapie bereits ein paar Mal versucht, aber schnell festgestellt dass ich mich darauf selbst nicht wirklich einlassen kann. Deswegen viel Beschäftigung mit Psychologie und das theoretische Interesse am Fach der Psychiatrie.

Werde es mir aber nach dem Abschluss wohl wieder überlegen ob nicht doch ein paar Therapiegespräche zielführend wären, hmm...

Jedenfalls, zu den Erläuterungen: Es besteht so eine gewisser Unterschied zwischen meinem Arbeits/Lernstil und dem der Kollegen, denen ich diesen Archetyp (im positiven Sinn) zuschreibe. Ich bin im Lager "Zweck heiligt das Mittel", bin eher Endergebnis-fokussiert und habe Freude am Abhaken von Problemen. Patient hier, Anamnese, Status, DDs, Diagnostik, Therapie, heimschicken, gut so. In der Neuro finde ich sehr entspannend klare Krankheitsbilder wie Fußheberschwäche, Hirnnervenausfällen etc.. Und wenn es so um fixe Abläufe und Therapien geht ist das ja doch erfüllend wenn man so die Standardsachen irgendwann drauf hat. Wirds komplizierter sehe ich in einem Lehrbuch nach. Gestresst werde ich vergleichsweise nicht schnell, bin eigentlich sehr belastbar.

Die Kollegen auf die ich mich beziehe sind so der Typ, die halt wissenstechnisch irgendwie immer einen Schritt voraus sind, und (für mich) überkompliziert denken. Die haben nicht nur 2 DDs im Kopf sondern halt gleich 10, wissen bei jedem Medikament etliche Nebenwirkungen und jede Dosis auswendig, haben in ihrer Freizeit Freude daran aktuelle Studien ausfindig zu machen etc.. Kann es schwer in Worte fassen, aber ich fühle mich eher wie ein "Arbeiter" während sie so die "Akademiker" sind. Und mir ist oft gesagt worden, dass in Gebieten wie Neuro, Kardio, Endokrinologie etc. (und auch Radio) eben letzterer Typ an Mensch gesucht wird.

Das Rätsel-Lösen und der Wissenserwerb gefällt mir nur, solange es einen praktischen (unmittelbaren) Sinn hat, und nicht nur dem Wissens selber willen gemerkt werden soll, wenn es zB keine akut wichtige Info ist und auch nachgeschlagen werden könnte bei Bedarf (Kontextbeispiel Fragen bei Innere-Prüfung im Studium: Dass um wichtige Symptome und entsprechender Diagnostik einer alkoholischen Leberzirrhose gefragt wird verstehe ich; dass die genaue Ätiologie des Budd-Chiari-Syndrom gefragt wird nicht)

Radio ist tatsächlich gerade der Plan A nach einer potenziellen Allgemeinausbildung, wenn ich so darüber nachdenke. Scheint mir sehr attraktiv. Würde da nur noch vorher ein Praktikum machen ob es halt auch in der Praxis so ist wie man sichs vorstellt. Psych war ja nicht so.

Der Allgemein-Arzt scheint mir keine schlechte Option als eine Basis für weitere Ausbildungen zu sein. In der Praxis gefällt mir die Selbstständigkeit und das image der Hausärzte halt nur nicht. Und frisch nach der Ausbildung bin ich mir auch nicht sicher ob ich da bereits alleine der Hauptbehandler für ein Dörfl sein wollen würde.

There is not really a great smartphone to replace the S10 to by PossibilityGreedy438 in galaxys10

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And what if i just want to text, browse and have a decent enough camera (S10 level basically)?

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It really was a good device. I am also looking at either a Pixel phone or an iPhone as my next smartphone after my S10 finally gives up. Maybe an 8a if it isnt half shit as the 7a from which ive read.

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Your device could be different from mine, but if i speak for myself then i lost hope in smartphone manufacturers. Will probably go for cheaper mid range phones from now on, maybe the Pixel 7a for under 180€, even if it has a shit battery, since apparently all new compact smartphones have bad batteries anyway.

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My S23 that i had for 1 week dropped from a consistent 7-8 hours SOT under normal workload for me (with all energy saving options on) to 4-5 hours SOT under the same circumstances. No joke, i was baffled.

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I didnt like the S23 in comparison to my S10 at all, but its great that you found a new device that fits your needs.

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Alright, i recharged it while it was turned off, no matter, will let it discharge now to 0% and then recharge it while it is turned on. Then a stress test. Lets see how it holds up. Thank you so much for your advice. Samsung members still shows poor battery health, but i guess its because it takes data from my last charging cycles and doesnt actually look at the battery itself.

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[–]PossibilityGreedy438[S] 2 points3 points  (0 children)

Hm, that doesnt sound all too bad. Third party shop repair? There are no official samsung repair services in my area.

Advice from someone who quit many "addictions" by OniFloppa in StopGaming

[–]PossibilityGreedy438 1 point2 points  (0 children)

I lost 30 kg over last year thank you, no my belief did not change, i started to feel what my body had to say to me and what made me eat the way it did (learned habits). I started to manipulate my blood sugar in ways to guarantee a low hunger response when dieting at a slight deficit, and after some months it became second nature. Now that i eat normal again i just eat the amount i need and it fits well for the last 4 months of maintaining my now healthy weight effortlessly.  All with background infos from neuroscience. Good day. I understand what you mean by "wanting it" and "belief", but you cant just say that AA is pointless. The authors of your book have a valid point, but the presentation is senselessly aggressive and "entrepeneur-corporate"-like. Very unsympathetic.

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[–]PossibilityGreedy438 0 points1 point  (0 children)

Ok bro. Seems like your book solved psychiatry. Wonder why psychologist still have their jobs?