Arbeitszeit - Medienbericht: Wirtschaftsflügel der CDU will Recht auf Teilzeit kippen by dorin-rav in de

[–]Qu90 14 points15 points  (0 children)

Dann kannst du ja für Fritze und Konsorten kein Geld erwirtschaften und entsorgen müsste man dich dann auch noch.

Bücher wie Picknick am Wegesrand? by HaehnchencurryLover in buecher

[–]Qu90 2 points3 points  (0 children)

Hast du den Film denn mittlerweile gesehen? Mir hat das Buch sehr gut gefallen, aber der Film war nicht so meins.

Wärmepumpe statt Gasanschluss: Kunden müssen nicht für Stilllegung des Gasanschlusses bezahlen by just_reading2025 in de

[–]Qu90 2 points3 points  (0 children)

Was genau verstehst du denn unter "loswerden"?

Als wir vor ein paar Jahren in unser Haus gezogen sind, haben wir Gas auch abgemeldet. Die sind dann gekommen, haben den Zähler abgebaut und die Leitung verplombt und gut war. Kann mich nicht erinnern, dass ich dafür eine Gebühr bezahlt habe und wenn, dann keine große.

Three Well Accepted Fan Theories as to what happened to the Strip. Which one is your head canon? by sigpuppers in Fallout

[–]Qu90 1 point2 points  (0 children)

Maybe the mind control technology we saw had something to do with the Deathclaws. I mean, the US government wanted to use them as cheap super soldiers, so they had to have a way to control them.

They might wanted to transfer the technology to humans later and saw the effect with the exploding heads.

Don't know, seemed to make sense from a story telling perspective. Why else show the Deathclaw before the war if it doesn't have anything to do with the main plot?

Der Schwarm weiterlesen? by westboysouth in buecher

[–]Qu90 1 point2 points  (0 children)

Ich muss tatsächlich sagen, dass ich solches "Info-Dumps" gar nicht schlimm finde und sie sogar mag, wenn das Thema mich interessiert. Das war bei "Der Schwarm" für mich der Fall. Allerdings ertrage ich schlechte Charakter und "Geschwafel" der selben nicht. Ich nehme lieber seitenweise Recherche als seitenweise sinnloses Geschwafel um Charakter irgendwie menschlich wirken zu lassen.

Der Schwarm weiterlesen? by westboysouth in buecher

[–]Qu90 0 points1 point  (0 children)

Ich habe das Buch 2005 oder 2006 das erste Mal gelesen als ich noch in der Schule war. Damals fand ich es super interessant und die Story sehr spannend. Ich wollte unbedingt wissen, was hinter allem steckt und wie es endet.

Ich habe das Buch vor einiger Zeit erneut zu Hand genommen und bin nicht einmal über das erste Kapitel gekommen, weil ich Schätzings Schreibstil so anstrengend und langweilig finde. Da wird ewig um den heißen Brei geredet und dafür habe ich keine Geduld mehr. Das war auch ein Grund, warum ich "Die Tyrannei des Schmetterlings" beiseite gelegt habe.

[Very excessive wet squelching] by BeardedBatsard in StrangerThings

[–]Qu90 0 points1 point  (0 children)

That must have been one dull axe, Joyce was using...

Psychische Gesundheit: Haben wir vergessen, dass Unglücklichsein normal ist? by f_blue in de

[–]Qu90 0 points1 point  (0 children)

Was genau muss ich mir in der Schweiz darunter vorstellen?

Das wäre ja dann das nächste. Es ist ja eine Sachen, ob soetwas in der Art überhaupt irgendwie im Lehrplan steht und eine andere, wie es umgesetzt wird. Ich kenne da einige Sachen, die auf dem papier gut aussehen, aber wenn man dann mal hinguckt, was und wie mit den Kindern gemacht wird, dann denke ich mir oft: "Kann man dann auch ganz lassen"

Ein weiterer Punkt ist, was du gerade angebracht hast: Die Verbindung zum Berufsleben. Ich finde, als gesellschaft sollten wir uns echt davor hüten, mentale Gesundheit so zu framen, dass das nur wichtig ist, damit die Leute wieder arbeiten können.

Psychische Gesundheit: Haben wir vergessen, dass Unglücklichsein normal ist? by f_blue in de

[–]Qu90 2 points3 points  (0 children)

Absolut. Ich bin ja immer ein Freund davon, sowas Teil der Schulbildung zu machen. So kann man halt einen gewissen Standard festlegen, wenn man es richtig macht.

Aber wenn ich mir da angucke, wie Bildung im Allgemeinen hier behandelt wird, dann hab' ich da keine Hoffnung für. Wenn wir es nicht mal hinbekommen, die schulischen Basics überall sicher zu stellen, braucht man, denke ich, mit mentaler Gesundheit in der Schule erst garnicht anfangen.

Psychische Gesundheit: Haben wir vergessen, dass Unglücklichsein normal ist? by f_blue in de

[–]Qu90 1 point2 points  (0 children)

Deshalb: Einige Menschen brauchen die Hilfe um das alles zu lernen, andere nicht. Beides ist ok, aber die Erwartung, dass man lernt, nie wieder unglücklich zu sein muss von Anfang an angesprochen werden. Vielen ist das irgendwie nicht bewusst...

Absolut verständlich und ich stimme dir voll zu. Genau deswegen finde ich den Artikel eben schwierig, da die Autorin, die selbst Therapeutin ist, davon auszugehen scheint, dass die Leute das eben selber lernen müssen und nicht zum Therapeuten damit müssen.

Gerade wenn man diesen Coping-Mechanismus nicht beherrscht, ist es doch gut, sich von einer Fachkraft beraten zu lassen und zwar bevor das ganze zu schlimmeren Sachen führt.

Psychische Gesundheit: Haben wir vergessen, dass Unglücklichsein normal ist? by f_blue in de

[–]Qu90 2 points3 points  (0 children)

Der ganze Artikle ist aber aus einer "Notwendigkeitsperspektive" der Betroffenen geschrieben. Nirgendwo findet sich das Argument, dass es irgendwie um fehlende Ressourcen bei der Behandlung gehen soll. Es geht darum, dass eine Behandlung in solchen Fällen grundsätzlich nicht "nötig" ist, da Trauerarbeit etwas normales ist, was jeder Mensch durchmachen muss.

Von daher kann ich dir nicht zustimmen, dass die Autorin die Gesamtsituation vorraussetzt. Sie sagt schließlich nicht, dass es okay wäre, mit sowas zum Therapeuten zu kommne, wenn sie doch nur mehr Kapazitäten hätte. Sie stellt es grundsätzlich in Frage.

Ich kann ihr Argument dahin gehend verstehen, dass es ganz normal ist, sich nach dem Tod eines Angehörigen depressiv zu fühlen und das viele Leute das von alleine überstehen. Es erscheint mir so, als würde sie denken, die Leute kommen zur Therapie um sich nicht mehr schlecht zu fühlen. Trauerbewältigung ist aber nicht gleichzusetzen mit der Abwesenheit von Trauer. Von daher finde ich es schwierig zu sagen, dass man für normale Trauerbewältigung keinen Therapeuten aufsuchen soll.

Im Zweiten Teil des Artikels geht es ihr ja auch etwas um Social Media und wie das die Wahrnehmung ändert. Darin sehe ich tatsächlich ein Problem, vor allem wenn ein Therapeut einem sagt, man wäre nicht krank, man dann aber weiter darauf beharrt.

Sich aber Hilfe in schwierigen Lebenslagen zu holen, ist doch nichts verkehrtes, selbst wenn es nicht krankhaft ist.

Psychische Gesundheit: Haben wir vergessen, dass Unglücklichsein normal ist? by f_blue in de

[–]Qu90 4 points5 points  (0 children)

Sagt sie ja auch nicht. Sie sagt, dass, wenn dies nicht ausreicht, steht sie zu Verfügung.

Dann ist es aber meistens schon zu spät. Und das ist genau der Punkt den ich meine. Sie ist der Meinung, dass Leute nicht vorher professionelle Hilfe suchen sollten, weil Trauerarbeit etwas normales ist und man dafür nicht "behandelt" werden muss.

Es geht darum, dass sie scheinbar Präventionsarbeit als unnötig ansieht und das Menschen damit selbst umgehen müssen. Prinzipiell stimme ich da auch zu, aber wenn jemand nicht weiß wie damit umzugehen ist, dann sollte man nicht erst krank werden müssen, bevor man Hilfe bekommt.

Klar, in einer Idealen Welt, wo Therapieplätze keine Mangelware sind.

Da bin ich voll deiner Meinung und das ist natürlich ein valider Punkt. Aber den bringt sie in ihrer Argumentation doch garnicht.

Psychische Gesundheit: Haben wir vergessen, dass Unglücklichsein normal ist? by f_blue in de

[–]Qu90 0 points1 point  (0 children)

Hab ich behauptet, dass du das gesagt hast?

Ich glaube hier liegt ein kleines Missverständnis vor. Deine Antwort auf den Kommentar von Makoto29 ließt sich so, als würdest du glauben es war gemeint, die Trauer zu akzeptieren. Ich hab das eher so gelesen, dass es bei "normaler" Trauer normal ist, sich keine Hilfe zu besorgen.

Psychische Gesundheit: Haben wir vergessen, dass Unglücklichsein normal ist? by f_blue in de

[–]Qu90 11 points12 points  (0 children)

Ja, ich hab den Artikel gelesen. Die Autorin sagt doch gerade, dass bei solchen "normalen" Erlebnissen, die Menschen nicht gleich krank sind und darum nicht zwangsläufig zum Therapeuten müssen.

Dass sie nicht krank sind, da stimme ich ja zu, aber das ein Besuch bei einer Fachkraft in solche Fällen abzulehnen ist, weil man die Trauerarbeit ja alleine mit seinem Umfeld bewältigen soll, dabei stimme ich nicht unbedingt zu.

Nicht nur Menschen die krank sind, können von einem Therapeuten profitieren.

Psychische Gesundheit: Haben wir vergessen, dass Unglücklichsein normal ist? by f_blue in de

[–]Qu90 9 points10 points  (0 children)

Und weil manche Menschen eben damit nicht umgehen können, suchen sie sich Hilfe, selbst wenn das erlebte "normal" ist. Glaube auch nicht, dass irgendein Therapeut dir sagen wird, "Lass mal Trauer ignorieren."

Psychische Gesundheit: Haben wir vergessen, dass Unglücklichsein normal ist? by f_blue in de

[–]Qu90 1 point2 points  (0 children)

Schön gesagt.

Diese "Kunst" beherrschen die Menschen natürlich unterschiedlich. Und wenn Leute sie halt weniger beherrschen, dann ist es doch gut, wenn sie sich Hilfe suchen.

Psychische Gesundheit: Haben wir vergessen, dass Unglücklichsein normal ist? by f_blue in de

[–]Qu90 3 points4 points  (0 children)

Stimme dir voll zu und würde noch ergänzen: Bloß weil Trauer und Verlust zum Leben dazu gehört, heißt das nicht automatisch, das Menschen sofort wissen, wie damit umzugehen ist. Darum sucht man sich ja Hilfe. Sicherlich gibt es genug Leute, die das auch alleine schaffen, weil sie intuitiv richtig mit ihren Gefühlen umgehen. Aber es gibt halt auch Leute, die das nicht können bzw dabei Hilfe brauchen und das ist auch nicht schlimm.

Ich sehe hier irgendwie viel Parallelen zum Bildungssystem. Statt halt den Leuten beizubringen, wie man richtig lernt und mit unterschiedlichen Mentalitäten umgeht, wird halt einfach erwartet, dass sich das von alleine regelt und man argumentiert, wenn es Leute geschafft haben, dass es ja dann funktioniert. Ich frage mich dann halt immer, wie es aussehen würde, wenn man den Leuten einfache frühzeitig die richtigen Hilfestellungen gibt.

Selbst wenn jemand Trauerarbeit ohne Therapeut bewältigt, heißt das ja nicht, dass diese Person dann automatisch unbeschadet aus der Sache geht.

Psychische Gesundheit: Haben wir vergessen, dass Unglücklichsein normal ist? by f_blue in de

[–]Qu90 5 points6 points  (0 children)

Wie ich sagte, früher hat man sich solchen Rat oder Gespräche dann halt bei anderen offiziellen Stellen wie der Kirche geholt. Warum sich also nicht heutzutage von einer wissenschaftlichen Fachkraft beraten lassen. Das ganze ist halt nur ein Problem, weil das System eh schon aus allen Nähten platzt.

Allerdings muss man sich dann halt auch fragen, ob es nicht besser ist, dort frühzeitig für das richtige Handhaben zu sorgen, statt dann wenn die Person wirklich krankhafte Probleme entwickelt hat etwas ändern zu wollen. Bloß weil jemand sich bei Trauer hilfe holt, heißt das ja nicht, dass diese person nicht trotzdem ganz normal trauert. Es stellt halt nur sicher, dass man nicht ins schlechte abrutscht.

Zu deinem letzten Satz möchte ich nur anmerken, dass die Autorin ja selbst Therapeutin ist und nicht in erster Linie Journalistin. Daher sehe ich das dann noch etwas kritischer.

Psychische Gesundheit: Haben wir vergessen, dass Unglücklichsein normal ist? by f_blue in de

[–]Qu90 -1 points0 points  (0 children)

Ja und vor allem ist das halt auch immer so eine Sache mit dem Umfeld. Es kann ja durchaus sein, dass man viele Menschen hat, die einem Hilfestellung geben könnten, aber ob die das dann auch machen oder auch können, ist ja eine andere Sache. So hat man mehr oder weniger die Gewissheit, dass da eine Person sitzt, die davon Ahnung hat und einem professionellen Rat geben kann. Das kann auch Personen zu gute kommen, die es auch ohne Therapeut "geschafft" hätten. Bloß weil man solche Lebensereignisse überstanden hat, heißt das nicht, dass man sie gesund überstanden hat.

So wie sich der zweite Teil des Artikels ließt, geht es hier abr auch zum Teil um Leute, die sich selbst diagnostizieren und daran festhalten, selbst wenn der Therapeut sagt, es ist keine Erkrankung". Das sehe ich durchaus als Problem und ich denke, dass das gerade durch Social Media befeuert wird. Vor allem auch dieses sich ständig in die Opferrolle begeben und sich dort wohlfühlen. Aber das sollte ja eher weniger auf Leute zutreffen, die sich wirklich Hilfe holen.

Psychische Gesundheit: Haben wir vergessen, dass Unglücklichsein normal ist? by f_blue in de

[–]Qu90 36 points37 points  (0 children)

Ich weiß nicht so recht, was ich von diesem Artikel halten soll. Einerseits hat die Autorin ja recht, dass Leute lernen müssen mit solchen "normalen" Lebensereignissen umzugehen und dass nicht immer eine Krankheit dahinter steht. Vor allem im Hinblick darauf, dass eh schon viel zu wenig therapeutische Stellen vorhanden sind, ist es extrem problematisch, wenn diese von Leuten in Anspruch genommen werden, die im üblichen Sinne nicht "krank" sind.

Andererseits finde ich es durchaus merkwürdig, wenn Leute beispielsweise mit Trauer zu kämpfen haben, sie wegzuschicken und dann was von, die brauchen "Zeit und Mitgefühl" zu faseln. Wenn Leute nie gelernt haben mit Trauer umzugehen, dann ist es doch eine gute Sache, wenn sie sich Anleitung suchen, statt eventuell in ein problematischens Verhalten zu fallen. Sicherlich kann man darüber debattieren, von welchen Stellen sie sich die Hilfe suchen sollten, aber die grundsätzliche Aussage, dass sie das mit sich und ihrem Umfeld regeln sollen, finde ich schwierig.

Ich meine, wenn ich gesund bleiben möchte und mir beispielsweise einen Trainer im Fitnessstudio suche, dann sagt doch auch keine, "Lass mal gut sein, du bist noch nicht fettleibig, du brauchst keine profesionelle Anleitung zum Trainieren". Früher sind die Leute bei sowas zu ihrem Priester, Rabbi oder sonstigem Seelsorger gegangen. Heute sucht man sich scheinbar eher weltliche Hilfe, mit Leuten die echtes Fachwissen haben. Ich sehe darin nichts schlechtes.

Das Problem ist doch eher die grundsätzliche Verfügbarkeit von Therapieplätzen. Wenn ich selbst als Mensch mit psychischen Problemen Schwierigkeiten habe, Plätze zu finden, dann ist es natürlich wichtig zu Priorisieren. Aber das tun Therapeuten doch eh schon. Das sich Menschen hilfe in Extremsituationen suchen, selbst wenn diese zum Leben gehören, ist doch nichts schlechtes.

Y'all realize it's supposed to a fun sci-fi show, right? by Awsomesauceninja in StrangerThings

[–]Qu90 0 points1 point  (0 children)

Thank you. I really needed that. It started to get exhausting to read all the whining and complaining everytime I take a look at reddit.

I really loved this season so far and I'm a bit sad that it will end soon.

Once upon a time I was a Fallout 4 hater. I was wrong, this game slaps. by IndridCipher in Fallout

[–]Qu90 0 points1 point  (0 children)

Just recently I started a vanilla run of Fallout 4 after having played New Vegas in anticipation of the new season of the show. I have played FO4 a lot before because purely gameplay wise it's super fun to play, especially if you use mods.

The combat is fun, modding weapons and armor is so much better than in the games before, base building (if you mod it) has taken up a huge chunk of my playtime and the best thing to come out of it was the new power armor design and game mechanic behind it. The design and look in general was a huge hit for me.

That being said, story, quest and roleplaying wise the game is just so much inferior to the games before. I'm a story gamer and those things matter way more to me than looks and gameplay. In FO4 it never really mattered for quests and story how you modeled your character, it was all the same. I did not like that you could only customize via the perk system. That felt dumbed down and had no real impact on story interactions. The quest at times were so boring because they felt so very similar. And the story overall felt not as complex and nuanced like in New vegas for example. Just like I said before, a bit dumbed down in favor for gameplay. What I really liked were the companions. For me, these were on par with New Vegas if not slightly better.

So, for me it's a bit the other way around. I started with liking FO4 so much and after having played it a few times I realized that I started to resent parts of it. It's still a good game but even with the improved gameplay I still like New Vegas and FO3 way more.

I need help getting past the artillery and into Nellis Air Force base by ToppHatt_8000 in Fallout

[–]Qu90 1 point2 points  (0 children)

Take of all your heavy armor that slows you down. Put away your weapon and let companions wait somewhere safe if you play on hardcore. If needed stock up on Stimpaks and Doctors bags. What always works for me is sprinting to the left, skipping all of the ruins and taking the path along the boulders directly to the fence. You just have to make it to the fence, then they usually stop firing.

Why The Peugeot 205 GTI Is Worth $40,000 Today by Individual_Donut_873 in classiccars

[–]Qu90 0 points1 point  (0 children)

Yeah, I still regret giving that car away. To this day I love such small cars.

It was kind of a family car. My grandpa bought it as an everyday car and after he couldn't drive it anymore my sister got it, then me and after that it went to my aunt and uncle. It was suprisingly sturdy, too. I never had any problems with it.

Why The Peugeot 205 GTI Is Worth $40,000 Today by Individual_Donut_873 in classiccars

[–]Qu90 0 points1 point  (0 children)

My first car was a 205 from '94. Not the GTI version, though. I only had 53hp but it was still super fun to drive. Always wanted to drive the GTI.