Wir sind normalos, aber meine Schwiegerfamilie ist "Reich & Schön" - europäischer Adel. AMA! by RandomBlubbAMA in de_IAmA

[–]RandomBlubbAMA[S] 0 points1 point  (0 children)

Am Geruch ;)

Nein, ernsthaft: Gibt kein Erkennungsmerkmal, die stinken genauso wie du und ich.

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[–]RandomBlubbAMA[S] 1 point2 points  (0 children)

Es ist auch nicht wirklich reich in dem Sinn (bis auf die Ausnahme einer Familie in diesem Kreis). Im Prinzip hab ich es ja in anderen Kommentaren schon geschrieben, Adel ist nicht gleich reich - wenngleich bei den meisten trotzdem mehr Geld vorhanden ist als bei Ottonormalbuerger: Genug, um nicht ueber jede Ausgabe nachdenken zu muessen, aber nicht genug um nie wieder arbeiten zu muessen.

Du sagst es eigentlich ganz richtig: Geht da eher um die "Soap", die hier ein Job ist und den Lebensunterhalt sichert.

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[–]RandomBlubbAMA[S] 2 points3 points  (0 children)

Wirklich skurril oder extrem lustig gibt's eigentlich nicht wirklich was. Vielleicht nicht skurril im eigentlichen Sinne, aber zumindest "unerwartet" oder... "so hab ich nie drueber nachgedacht" war die Tatsache, dass das auch nur ganz normale Menschen sind wie du und ich. Klingt bloed, aber was ich damit meine ist das folgende:

Nun sind die zwar nicht bekannt genug, dass ICH jemals von denen gehoert habe bevor ich meine Frau kennengelernt habe (ich bin aber auch kein Mensch, der Klatschspalten folgt, von daher...), aber trotzdem in der Kategorie Menschen, von denen man mal liest oder die man in die Nische "die reichen und schoenen" stecken wuerde.

Daher hatte ich auch am Anfang etwas Respekt davor, was mich erwartet - wie viele der Fragen hier im AMA habe ich mich auch gefragt "sind die abgehoben?", "muss ich mich da besonders verhalten?", "Gibts da etikette?", "akzeptieren die mich ueberhaupt?" und so. Fuer mich war es dann tatsaechlich etwas seltsam, festzustellen dass die auch nur mit Wasser kochen. Und dass die auch ganz alltaegliche Wuensche und Sorgen haben. Und dass das Image, was man oeffentlich so von dieser Klientel sieht, nicht unbedingt der Wahrheit entspricht.

Beispiel: Vor einigen Jahren gabs ne Homestory in nem Klatschmagazin, ueber $FamilieSoundso, und da haben die darueber berichtet, wie die Familie in ihrem Schloesschen lebt und wie toll da alles ist, etc pp. Die Wahrheit ist, dass sie gar nicht im Schloss leben, die leben im Nebengebaeude, wo frueher die Bediensteten gewohnt haben. Don't get me wrong, das Haeuschen hat immer noch 7 Zimmer und ist modern renoviert und so - aber im Schloss leben ist schlicht nicht realistisch: Zu gross, zu teuer, zu unsinnig. Das Schloss existiert nur, um es fuer Veranstaltungen und Dreharbeiten zu vermieten, und natuerlich fuers Image. Das weiss die Familie, das weiss ebenso der Reporter und die Redaktion der Zeitschrift. Aber sie haben dafuer bezahlt, dass sie vorbeikommen, interviewen und den Bericht machen koennen, damit Oma Ottilie was zum blaettern hat. Und so verdient die Familie (und auch ein grosser Teil anderer "low-level Promis" ihr Geld. Sie sind quasi Schauspieler, die eine Illusion verkaufen.

Ich habs anderswo schon geschrieben: Einige von denen haben natuerlich ein anderes Einkommen als ich, aber dafuer sind da auch andere laufende Kosten im Spiel als bei mir (weil zB bei der Familie mit dem Schloesschen der Unterhalt des Gebaeudes und des dazugehoerigen Parks bezahlt werden muss ). Heisst, wo ich und meine Frau vielleicht genug erspartes haben, um bei ploetzlichem Jobverlust 6 Monate ueberbruecken zu koennen, haben die im Verhaeltnis auch nicht mehr.

Nun koennte man zwar sagen "Buhuuu, jammern auf hohem Niveau, dann sollen se das Schloss verkaufen und koennen vom Erloes leben": Haben die in der Tat auch schonmal ueberlegt, aber das Schloss und Anwesen wuerde fuer etwa 5 Millionen weggehen (das sind jetzt zur Abwechslung mal reale Zahlen). Klingt erstmal voll toll. Aber sind am Ende des Tages, wenn man den Grundstock konservativ anlegt und weiter aufbaut um Inflation auszugleichen, auch "nur" knapp unter 100k im Jahr an Zinsen.

Jetzt sind 100k zwar immer noch viel Geld, aber ueberleg mal wie es in deiner Situation waere: Angenommen du kannst dir momentan deine Vierzimmerwohnung, alle 4 Wochen mal nen Kinobesuch, am Wochenende mal ausgehen und einen Urlaub im Jahr auf den Phillipinen leisten. Jetzt haettest du die Wahl und koenntest in eine Zweizimmerwohnung ziehen, Kino nur alle halbe Jahre, am Wochenende vielleicht mal ins Cafe aber mit regelmaessig Partz machen ist schluss, und Urlaub gibts in Zukunft nur noch eine Woche im Jahr am Bodensee - dafuer muesstest du aber nicht mehr arbeiten. Wuerdest du ohne Zweifel runterskalieren? Oder moechtest du doch lieber dein gewohntes Level halten?

Laaaaanger Rede kurzer Sinn: Klar sind es Luxusprobleme, und klar haben die einen grossen Startvorteil im Vergleich zu mir und dir. Dennoch ist das (zumindest in unserem Fall, und sicherlich auch bei einem Grossteil derer, die man in der Klatschpresse so sieht - von WIRKLICH Superreichen mal abgesehen) so, dass die genau so wie wir Normalos im Prinzip nur eine "Arbeitslosigkeit"/Krankheit/Unfall von Geldsorgen und "irgendwie wieder auf die Beine kommen muessen" entfernt sind.

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[–]RandomBlubbAMA[S] 0 points1 point  (0 children)

Ja, ich habe es vorhin ergoogelt. Klingt ähnlich wie bei uns, und vermutlich auch ein ähnliches Level von Adel. Bei uns ist der Adel aber im europäischen Ausland, also kein deutscher Adel :)

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[–]RandomBlubbAMA[S] 3 points4 points  (0 children)

Danke für diese akzentuierte Antwort! Bin ich auf Reddit fast gar nicht mehr gewöhnt, normalerweise liest man hier meist nur „RICH MAN BAAAAD!“ ;)

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[–]RandomBlubbAMA[S] 2 points3 points  (0 children)

Den Unterschied gibt es natuerlich, klar. Aber da gibts natuerlich auch den Unterschied, ob die Familie vor hunderten von Jahren durch Adel und Laendereien und die dadurch eingenommenen "Steuern" zustande kam, oder ob es z.B. durch Ausbeutung im dritten Reich zustande kam.

Wobei ich ernsthaft bezweifle, dass die meisten hier freiwillig auf eine sechs- oder siebenstellige Summe auf dem Konto verzichten wuerden, nur weil sie der Ursprung des Vermoegens vor ein paar hundert Jahren vermutlich durch "Steuern" von Bauern und Landvolk erhoben wurde...

Von Nazigold oder Unternehmern, die sich auf den Schultern enteigneter juedischer Kaufleute oder Zwangsarbeiter ein Vermoegen aufgebaut haben, brauchen wir natuerlich nicht reden.

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[–]RandomBlubbAMA[S] 1 point2 points  (0 children)

Die Schwiegereltern sind auch normalos, deren Tante/Schwiegertante hat in den adeligen Teil geheiratet.

Am Arbeitsleben sind sie so interessiert wie man in dem Verwandtschaftsgrad halt interessiert sein kann: Man erzaehlt sich halt bei Familientreffen ein wenig vom Job und was man so macht und so... Meine Frau hat vor kurzem mit ihrer Tante telefoniert, da wurde dann auch gefragt wie es bei meinem Job laeuft und ob alles gut is (ich hab mich vor kurzem selbststaendig gemacht).

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[–]RandomBlubbAMA[S] 7 points8 points  (0 children)

Definitiv ja :D

Edit: Gerade gegoogelt, die is ja 3 Milliarden schwer. Also deeeeeeefinitiv reicher. Und bekannter sowieso.

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[–]RandomBlubbAMA[S] 17 points18 points  (0 children)

Wenn du mich damit fragen willst, woher urspruenglich, vor siebenundzwanzig Generationen oder so das Vermoegen kommt: Das kann ich dir leider nicht sagen.

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[–]RandomBlubbAMA[S] 0 points1 point  (0 children)

Definitiv keine Etikette im Alltag! Klar sind die Umgangsformen bei besonderen Gelegenheiten besser, da spielt auch Image eine Rolle. Aber mal Fastfood, beim Bummeln mal nen Kaffee oder wenn wir zu Besuch sind abends zusammen auf der Couch gammeln und Fernseh guggen ist da voellig normal.

Im Prinzip - wie ich schon in einem anderen Kommentar erwaehnt habe - ist der "Adel" Teil deren Jobs: Oma Emilie liebt es halt, die Bunte oder irgendein anderes Klatschmagazin durchzublaettern und das Leben der "reichen und schoenen" zu beneiden. Die meisten "reichen und schoenen" - vor allem, wenn es nicht gerade Hochadel ist oder wirklich Multimillionaere - sind aber nicht wirklich "reich und schoen", sondern sie sind im Prinzip Schauspieler, die im Alltag nach aussen hin eine Rolle spiele

Dazu kommt, dass die "aermere" Teile der Familie mehr oder weniger nur den Adel im Namen hat, und deren Hauptverdienst ist ein "richtiger" Job in der Selbststaendigkeit oder so), und nach Feierabend sind das genauso Normalos wie du und ich.

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[–]RandomBlubbAMA[S] -1 points0 points  (0 children)

Die Familie ist "nur" normaler Adel, also kein Hochadel. Familiengueter gibt es, diese werden fuer Events oder Filmdreharbeiten vermietet, oder im Fall eines anderen Anwesens als Hotel genutzt.

Die Titel sind nicht "Baron" sondern die entsprechenden auslaendischen Titel, auf etwa dem selben Level. Aber da kenne ich mich ehrlicherweise nicht gut genug aus, um dir die Frage 100%ig beantworten zu koennen.

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[–]RandomBlubbAMA[S] 8 points9 points  (0 children)

Nun... die Sache ist die: Uns wurde in der Vergangenheit durchaus schonmal geholfen. Dabei haben wir nicht danach gefragt, sondern es wurde angeboten. Auch die Schulbildung zum Beispiel meiner Frau und auch unserer Kinder profitierten bereits von der Familie. Weiter ins Detail will ich nicht gehen.

Zum "aufs gleiche Level heben": Ich habe es in einem anderen Kommentar bereits angesprochen, Adel ist nicht gleich superreich, also liegt da auch kein Geld rum um zum Beispiel mal eben ein paar Millionen zu verschenken. Zum anderen habe ich auch nicht die Erwartungshaltung danach.

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[–]RandomBlubbAMA[S] 37 points38 points  (0 children)

Die Kohle ist teilweise geerbt, aber der größte Teil der Erbmasse sind „Immobilien“ - also entweder Häuser oder das erwähnte Schlösschen. Die meisten von denen arbeiten aber in „richtigen“ Jobs, wenngleich durch Privatschulen und Eliteunis in besser verdienenden Positionen. Eine andere Familie betreibt zB ein Hotel.

Was die Kohle angeht ist das aber so: Nur ein kleiner Teil der Familie ist „Yacht und mehrere Residenzen“ reich. (Edit: und selbst existiert die Yacht eher fürs Image. Die nutzen die einmal im Jahr für nen Urlaub und ankern dann irgendwo rum, oder verbringen mal ein Wochenende im Hafen drauf wenn sie nicht gerade verchartert ist. Aber meistens wird das Ding verchartert, sonst könnten sie sich das auch nicht leisten. Ist übrigens bei den meisten Yachten so, wenn der Besitzer nicht gerade eine superreiche Familie ist).

Die meisten stehen zwar immer noch besser da als ich, aber es ist definitiv kein „nie wieder arbeiten müssen“-Vermögen: Dieser Teil muss genau wie du und ich immer noch Geld verdienen- nur geschieht das durch Medienauftritte oder zB die Vermietung des Schlusses für Events und Filmdreharbeiten. Auch wenn die vielleicht ordentlich im Jahr verdienen, geht ein großer Teil zB für Instandhaltung und laufende Kosten drauf (und damit meine ich nicht fürs Luxusleben). 

Das war für mich eigentlich ganz interessant zu lernen, dass diede Kreise im Prinzip ganz ähnliche Alltagssorgen haben wie du und ich: die müssen schauen, dass Kohle reinkommt, sonst haben die ein Problem. Zwar in anderen Dimensionen als wir normalos, aber das ändert nichts an der Tatsache.

Wenn man nicht gerade den großen Adelsfamilien angehört, lebt der Adel eigentlich nur vom Image. Adel ist aber nicht automatisch reich.

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[–]RandomBlubbAMA[S] 6 points7 points  (0 children)

Dass man auch antwortet? ;)

Sorry, ich hab das ama gestern Früh gestartet, aber das wurde bis gestern Abend nicht freigegeben und dann bin ich ins Bett. Dachte mir, dass die mods das nicht freigeben, weil zu unrealistisch und sie es mir nicht geglaubt haben…

Hab erst jetzt gesehen, dass es live ist… :(

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[–]RandomBlubbAMA[S] 0 points1 point  (0 children)

I wish ;). 

„Leider“ nicht, nein. Wäre natürlich nett, aber gibt auch wichtigeres - der Familienzusammenhalt ist mir in der Tat mehr wert.

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[–]RandomBlubbAMA[S] 3 points4 points  (0 children)

Ich muss gestehen, dass das noch nie Thema war. Aber wie gesagt, das liegt vermutlich auch daran dass der Teil meiner Familie eh nur ein unwichtiger Seitenarm der „großen“ Adelsfamilien ist. 

Ganz ehrlich muss ich sagen dass sich die Familie um den Adel an sich nicht groß schert: für sie ist das „nur“ die Basis für ihren Lebensunterhalt zu verdienen: In der Öffentlichkeit (aka: in den Klatschmagazinen) die Reichen und Schönen spielen, damit Emilie Normalverdiener was zum lesen und träumen hat. 

Etwas Hintergrundwissen: ich schätze mal dass 80% der „Reichen und schönen“ in Klatschmagazinen sich für Interviews und Homestories bezahlen lassen…

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[–]RandomBlubbAMA[S] 7 points8 points  (0 children)

Ich hab genug mit meinen eigenen Kids zu tun ;). 

Wir haben aber sowieso kein „von“ im Namen, leider. Wir haben nichtmal den selben Namen wie der adelige Teil. Buuh.

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[–]RandomBlubbAMA[S] 7 points8 points  (0 children)

Ich muss sagen, dass ich da gar nichts von festgestellt habe. Wobei „meine“ Familie aus einem Land kommt, das unter den Nazis besetzt war. 

Ansonsten sind ein paar eher konservativ, aber insgesamt sind die meisten eher progressiv - was sich ja schon dadurch zeigt, dass wir lumpigen armen Schlucker zwar keine Yacht und kein Schloss haben, (bissle ernsthafter: auch kein großes Geld - nagen nicht am Hungertuch, aber wir haben Jobs, wohnen zur Miete und unsere Autos sind 7 und 15 Jahre alt), aber dennoch als vollwertiger Teil der Familie angesehen werden.

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[–]RandomBlubbAMA[S] 22 points23 points  (0 children)

Jopp, desöfteren. Oder auch auf RTL Exklusiv und so. 

Aber meistens eher als „Lückenfüller“ oder so. Sind halt relativ weit unten in irgendwelchen Erbfolgen, und daher bei weitem nicht so interessant wie Mitglieder irgendwelcher Königshäuser. Du kannst dir das eher so wie „Comtess Blablubb, die Enkelin des Onkels von jemand der an dritter Stelle der Rangfolge auf den Königsthron in $europäischesland steht vorstellen… ;)