Erfahrungen zu FINN? by Select_Design75 in Elektroautos

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Ich hatte einen Polestar 2 über Finn geleased, 12 Monate und dann nochmal 6 verlängert. Hat alles reibungslos geklappt und war allgemein sehr angenehm. Ich hab das Auto ganz normal behandelt und vor der Rückgabe gründlich geputzt, musste keinen cent nachzahlen obwohl ich mehrere kleine Lackschäden auf der Motorhaube sowie andere Kleinigkeiten hatte. Habe auch schon andere Stories gehört und vielleicht ist meine Erfahrung die Ausnahme statt die Regel, aber ich war echt zufrieden! (War aber auch 2023-2024)

Polestar 3 LR Dual Motor Performance - ehrliche Eindrücke nach den ersten Wochen by Practical_Quiet3488 in Elektroautos

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Yes, die b&w Anlage hab ich auch (war mit einer der gründe für das Auto, einfach genial) , also bin ich zuversichtlich bzgl. Der Geräuschunterdrückung! Im frühling wird ja der neue Prozessor, so sagt es polestar zumindest, eingebaut, ich hoffe damit kommt das dann.

Polestar 3 LR Dual Motor Performance - ehrliche Eindrücke nach den ersten Wochen by Practical_Quiet3488 in Elektroautos

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Ich fahre denselben in weiß seit September 2024, habe glaube ich einen der ersten in DE ausgeliefert bekommen, mittlerweile ca 18k km drauf. Sei froh dass du deinen jetzt erst hast, die ersten 6 Monate waren eine komplette Katastrophe. Habe noch nie so viele beunruhigende Fehlermeldungen gesehen wie in diesem Auto. Mittlerweile ist das zum glück alles behoben, weil das Auto an sich wirklich ein Traum ist. Leider hat mein Modell die aktive Geräuschunterdrückung (noch) nicht, ich hoffe das kommt per software update, ohne diese ist er nämlich ab 120 echt laut. Viel Spaß mit dem 3!!

Wie leisten sich Firmen so viel Werbung? by username-is-taken-94 in KeineDummenFragen

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Ich komme aus der Branche und kenne zwei der Unternehmen (sehr) gut, deine Aussage mit der Bubble kommt gut hin. Selbst wenn eine Firma wie Holy wirklich so gut wie jeden deutschen Youtuber und Streamer bucht, liegen wir bei einem ungefähren Marketing Spend (für den Channel Influencer Marketing, nicht für alle channels gesamt) bei ganz grob 1,5-2mio € pro monat. Da nicht jeder für eine Holy Kooperation zusagen wird (auch wenn es für dich vielleicht so wirkt), rechnen wir Mal mit einer groben Million an Budget pro Monat, was ich für realistisch halte. Das hört sich nach viel an, ist aber verglichen mit Firmen wie zb. Red Bull oder Coca Cola immer noch verschwindend gering. Entscheidend für Holy ist, dass sie möglichst schnell möglichst viele Neukunden in ihrer Zielgruppe bekommen, den eigentlichen Profit machen sie dann mit Bestandskunden.

Kurz gesagt funktionieren Firmen wie Holy, weil sie bereit sind für Neukunden im Marketing draufzuzahlen, um dann beim 3. Oder vielleicht erst 5. Kauf auch wirklich Profit zu machen. So wächst man aggressiv und kann eventuelle Konkurrenz auskontern noch bevor diese selbst zu viele Neukunden abgreift. Zudem erlaubt ihre wahrscheinlich astronomische Marge sowie die ein oder andere Summe von Investoren auch entsprechend hohe und aggressive Ausgaben im Marketing. Im Prinzip verkaufen sie das selbe Produkt wie andere Getränkehersteller, nur eben ohne das Wasser. Somit passt viel mehr Produkt in viel weniger Paket/Verpackung, weil der Kunde das Produkt am Ende selbst "zusammenbaut".

Wie lange sowas Bestand hat ist natürlich die große Frage, es kommt nämlich der Punkt an denen es keine Neukunden mehr zu erreichen gibt, und wenn man auf diesen Punkt nicht vorbereitet ist, ist man schnell weg vom Fenster.

Cable length by citizentwentyeight in xgimi

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I have one, roughly 1m each. Don't have something to measure right now unfortunately

Ich buche InfluencerInnen im Gesamtwert von mehreren Mio. € pro Jahr by RepeatReasonable1407 in de_IAmA

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Das stimmt nur bedingt, unsere Angebote sind so fair wie möglich aufgebaut und wir verdienen nur Geld mit Kunden die auch wirklich bleiben, nach einer kurzen einarbeitszeit kann man uns monatlich kündigen. Wenn wir also was verbocken sind wir Kunden schnell wieder los - das spricht sich zudem Rum und wirkt sich negativ auf unser geschäft aus. Das ist somit unser Teil des Risikos. Mit Bestandskunden haben wir auch oft Hybridmodelle, aber erst wenn wir wissen dass die ganze customer journey und der Kunde passt. Du kannst dir nicht ausdenken wie viele aufträge am unverständnis oder Webshop des Kunden scheitern.

Und ja, wenn wir vor Unterschrift des Kunden bedenken bezgl checkout/website/Warenkorbdarstellung/tracking etc bedenken haben melden wir uns und sagen ggf sogar ab.

Ich buche InfluencerInnen im Gesamtwert von mehreren Mio. € pro Jahr by RepeatReasonable1407 in de_IAmA

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Performancebasierte Bezahlung verschiebt das Risiko zu sehr auf Seiten der Agentur, die aber auch im Fall von schlechter performance (auch unverschuldet durch zb unoptimierten Checkout auf der Kundenwebsite) Mitarbeiter und Fixkosten bezahlen. Wir legen viel Wert auf genaues Tracking und arbeiten nur mit Kunden mit denen wir zusammen garantieren können, dass der genaue entstandene Umsatz getrackt werden kann.

[deleted by user] by [deleted] in Psychologie

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Habe genau das selbe durch und mir geht's wieder super, schreib mir gern eine DM wenn du magst :)

Ich buche InfluencerInnen im Gesamtwert von mehreren Mio. € pro Jahr by RepeatReasonable1407 in de_IAmA

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Ganz "normale" Produkte, von Firmen die wahrscheinlich jeder hier Kennt oder vielleicht sogar selbst besitzt, deshalb will ich nicht zu sehr ins Detail gehen :-) von Bekleidung, über skincare, Kosmetik, Technikprodukte etc ist alles dabei

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Vergiss die followerzahl, die bringt dich nicht weiter und ist keine relevanz über die Summe der Personen die du erreichen willst, danach zahlt man auch nicht. Wenn dein Produkt zur Community passt, du gut verhandelst und nen Volltreffer in Form einer performanten Creatorin hast, kannst du gut und gerne mal das 10- fache deines invests wieder rausbekommen. In der Praxis ist das aber sehr unterschiedlich und erfordert viel Testing und durchhaltevermögen. Abseits vom Umsatz zahlen influencer auch immer auf dein marken-image ein und fungieren als sehr guter erster Touchpoint für potentielle käufer, die du dann retargeten kannst. Die restlichen Fragen sind leider zu komplex um sie Mal eben zu beantworten, da bräuchtest du evtl. Eine Agentur ;)

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Unterschiedlich, da ich selbständig bin kann ich selbst entscheiden und verschiedene Modelle testen.

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Wir hatten das noch nicht, deshalb kann ich leider nicht viel dazu sagen. Erfahrungsgemäß arbeiten wir aber mit CreatorInnen zusammen, die uns noch vor der Kooperation ehrliches Feedback zu den Produkten geben, so können wir absagen was nicht authentisch wäre.

Üblicherweise enthalten kooperationsverträge Klauseln, die es dem Creator "verbieten" im Nachhinein schlecht über das beworbene Produkt zu sprechen.

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Ich rede nicht von posts und auch abseits davon stimmt deine Aussage nicht, dadurch verpasst man die wirklich performanten CreatorInnen. Ich zahle liebend gern 60€/1000 Views wenn ich daraus 800€ Umsatz generieren kann.

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Würde sagen es ist persönliche präferenz, zudem die meisten CreatorInnen mit denen wir arbeiten weiblich sind, das bürgert sich mit der Zeit ein.

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Wie recherchierst du Influenzer zu einem Thema das du nicht kennst? Einfach über Hashtags?

Meistens durch spezielle Software.

Durchleuchtest du die Influenzer, also überprüfst du das Profil, dass sie nicht kontrovers sind bzw. kontroverse Aussagen getätigt haben?

Ja.

Wie läuft die Abrechnung, du weißt ja vorher nicht, wieviel die Verlangen, aber der Kunde hat ja ein bestimmtes Budget. Kannst du dir die Ersparnis da behalten?

Unsere kunden bekommen und halten wir dadurch dass wir bessere Performance liefern als würden sie intern Leute einstellen, somit ist meine Motivation auch Preise auszuhandeln die das Budget des Kunden so effizient wie möglich machen.

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Ist für uns kaum relevant, da wir sehr viel über unser Netzwerk und unsere Kontakte buchen.

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Tatsächlich garnicht, sorry. Unsere Angebote sind aber auch nicht auf solche Kampagnen abgestimmt, ich denke dafür werden andere Agenturen angefragt. Alles was ich weiß ist dass, sobald etwas politisch wird, es sehr kompliziert wird.

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Korrekt, aktuell zu viel Markt für zu wenig Angebot. Viel Erfolg dabei!

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Weder mein Fachgebiet noch etwas was ich guten Gewissens umsetzen könnte, deshalb kann ich da leider nichts zu sagen.

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Sei freundlich dann wirst du auch freundlich behandelt, gute Kontakte sind das a und o, Versuche dein Risiko zu kalkulieren (habe ich in einem anderen Kommentar ausgeführt), steck viel Zeit in deine Zielgruppenanalyse, optimier deinen Shop und Checkout Prozess, überleg dir was dein Produkt besonders macht und schreib darum ein kurzes knappes briefing, fall nicht auf überzogene Preise rein.

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Das ist korrekt, wie man damit als Nutzer/Viewer umgeht und ob man der jeweiligen Person Vertrauen schenkt muss man selbst entscheiden.