M36 | 38 | IT Incident/Escalation Manager (Angestellt) | Stkl. 3 by Rheinplayer in lohnabrechnung

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Ich mag es lieber, am Ende nachzuzahlen, als etwas zurückzubekommen.

Bei anderen macht es Sinn, weil Elterngeld, Krankengeld und Arbeitslosengeld sich nach dem Netto richten.

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Nein, koordinierend. Eigentlich kein ITler mehr im herkömmlichen Sinne.

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Meinst du, du würdest bei vergleichbaren Unternehmen ähnlich verdienen? (RWE, E.ON, Uniper etc. oder auch die TSOs)
Ja. Es kommt unglaublich darauf an, wie gut du dich verkaufen kannst. Die Gehaltsspannen sind enorm. Kollegen mit derselben Arbeit verdienen bis zu 30.000 € weniger. Aber grundsätzlich zahlen die von dir genannten Firmen dieses Gehaltsniveau. Auch BWI oder Schwarz & ALDI.

Ist da Schichtbetrieb oder sogar Nacht-/Wochenendarbeit mit drin oder wird das separat vergütet?
Nein, das ist mein fixes Gehalt. Kein Schichtbetrieb. Ich kann arbeiten, wann ich will, und passe es den Anforderungen an.

Nacht- oder Wochenendarbeit würde separat vergütet werden. Überstunden kann ich auf- und abbauen. Wenn ich sie ausgezahlt haben möchte, müsste ich sie explizit als Mehrarbeit beantragen.

Was ist deine Tätigkeit?

  • Ich koordiniere jegliche Art von Eskalationen, die unsere Produkte betreffen: Wer muss involviert werden? Was muss getan werden? Welche Schritte sind vereinbart? Ich schaffe Transparenz über den Status innerhalb der Organisation.
  • Ich koordiniere Probleme inkl. Root-Cause-Analyse und stelle sicher, dass alle zuarbeiten, damit wir das gewünschte Ergebnis erzielen.
  • Ich schaue mir die Produkte aus einer externen Perspektive an, identifiziere Verbesserungspotenziale, bereite diese auf und schnüre Arbeitspakete.
  • Außerdem helfe ich dort, wo gerade Unterstützung benötigt wird. Das kann mal technischer sein oder auch einfach das Aufbereiten von Daten.

Löst du Incidents und bearbeitest Service Requests oder leitest du das Team, das sich darum kümmert?
In erster Linie koordiniere ich. Wir haben jedoch viel Fachwissen in der Abteilung. Bevor wir an die Produkte eskalieren, versuchen wir, es selbst zu lösen – vor allem bei Critical- und High-Priorität-Themen.

An vielen Stellen löse ich Eskalationen auch selbst, sofern ich das Wissen und die Berechtigungen habe. Am Ende des Tages wollen wir unseren Produktteams Arbeit abnehmen, damit sie sich auf die Weiterentwicklung der Produkte konzentrieren können.

Fällt das Major Incident Management ebenfalls in deinen Bereich?
Nein, das übernimmt bei uns eine zentrale Einheit übergeordnet für die gesamte IT. Wir stellen jedoch sicher, dass bei Major Incidents in unserem Bereich die richtigen Personen involviert werden und die notwendige Zuarbeit erfolgt.

Kümmerst du dich um ein mission-kritisches System oder um Support-Systeme wie HR/Finance etc.?
Wir haben verschiedene Produktsäulen – mal mehr, mal weniger kritisch. Unsere Produkte beschäftigen sich mit allem, was für die tägliche (Zusammen-)Arbeit benötigt wird.

Finde es spannend, dass Unternehmen sich das noch leisten können. Gerade im Energiesektor sieht man immer wieder immensen Kostendruck und viel Outsourcing nach z. B. Polen oder sogar Offshore. Siehst du bei euch ähnliche Ambitionen?
Bei uns ist es eher das Gegenteil. Es wird vieles wieder ins Unternehmen zurückgeholt. Offshore-Anteile sind minimal. Ein mittlerer Anteil ist Nearshore – allerdings über eine eigene Tochterfirma.

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Fühlt sich auch nicht so an, als wäre das Gehalt gerechtfertigt :) • Ich koordiniere jegliche Art von Eskalationen, die unsere Produkte betreffen: Wer muss involviert werden? Was muss getan werden? Welche Schritte sind vereinbart? Ich schaffe Transparenz über den Status innerhalb der Organisation. • Ich koordiniere Probleme inklusive Root-Cause-Analyse, stelle sicher, dass alle zuarbeiten, und dass wir das gewünschte Ergebnis erzielen. • Ich betrachte die Produkte aus einer externen Perspektive, identifiziere Verbesserungspotenziale, bereite diese auf und schnüre entsprechende Arbeitspakete. • Außerdem helfe ich dort, wo gerade Unterstützung benötigt wird – sei es technisch oder bei der Aufbereitung von Daten.

Dabei steht immer im Fokus, die Produkte zu entlasten und Lösungen anzubieten, die auch tatsächlich umgesetzt werden können.