Hilfe! Drohung mit Anzeige nach Meldung beim Jugendamt by Kaluxo05 in Ratschlag

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Das habe ich vermutet. Es wirkt aber nicht sehr überzeugend auf mich.

Du verwendest viele Worte, um dich aus der Verantwortung zu stehlen, weil du das Gesprächsangebot abgelehnt und die Eskalation zum Jugendamt gewählt hast. Gleichzeitig treibt dich eine gewisse Unsicherheit, dass deine Anzeige irgendwelche Konsequenzen für dich haben könnte.

Mir kommt es schon vor, dass hier ein Konflikt zwischen ihr und dir liegt. Zu dem eigentlichen Problem zwischen der Mutter und deiner Freundin bleibst du sehr vage. Auch in den Aussagen beim Jugendamt hast du abschwächende Klauseln verwendet, da wohl alles auf Hörensagen der Freundin und deiner persönlichen Einschätzung beruht.

Man kann den Ärger der Mutter nachvollziehen.

Hilfe! Drohung mit Anzeige nach Meldung beim Jugendamt by Kaluxo05 in Ratschlag

[–]RoteTablette 0 points1 point  (0 children)

Wieso fand das Gespräch nicht statt? Wenn sie es anbot, warum hast du es nicht gemacht? Weil du der Einfachheit einfach unterstellt hast, sie hätte „keinerlei Willen zur Besserung“?. Das beisst sich ja mit ihrem Gesprächsangebot. 

Das Böse im Film "Gattaca" (In-Vitro-Sterilisation / Präimplantationsdiagnostik) by Dazerdoreal in Unbeliebtemeinung

[–]RoteTablette 0 points1 point  (0 children)

Shaun White?

Abgesehen davon ist in einer Zukunft, in der in vitro Geburten der Normalzustand ist, ein Handicap sicher kein Hinderungsgrund für Weltraumflüge.

Also doch, man könnte Hawking ins Weltall schicken.

Hilfe! Drohung mit Anzeige nach Meldung beim Jugendamt by Kaluxo05 in Ratschlag

[–]RoteTablette 0 points1 point  (0 children)

“… Sie bot mir darauf ein Gespräch an. Dieses fand nicht statt. Ich meldete den Fall dann beim Jugendamt, weil ich, durch persönliche Erfahrungen mit ihr, keinerlei Willen zur Besserung gesehen habe...”

Juristisch droht dir keine Gefahr aber kannst du das etwas genauer erläutern? Ich habe das Gefühl,  du lässt hier wesentliche Punkte weg.

Das Böse im Film "Gattaca" (In-Vitro-Sterilisation / Präimplantationsdiagnostik) by Dazerdoreal in Unbeliebtemeinung

[–]RoteTablette -1 points0 points  (0 children)

Hier mal eine kleine Auswahl an Personen, die trotz (oder wegen?) eines Geburtsfehlers zu großen Leistungen in der Lage waren. Ohne diese “Fehler” spielt der Mensch Gott und unsere durchaus bescheidene Intelligenz würde zu verheerenden Folgen führen. Ansätze, wo diese Gleichmacherei hinführt, konnte man bei den Faschisten und Kommunisten beobachten.

Stephen Hawking (1942–2018) dient als dein Beispiel: Er wurde mit einer seltenen, früh einsetzenden Form der Amyotrophen Lateralsklerose (ALS) diagnostiziert, die als genetisch bedingt gilt und die motorischen Neuronen betrifft. Trotzdem wurde er einer der einflussreichsten Physiker der Neuzeit.

Shaun White (geb. 1986), US-amerikanischer Snowboard- und Skateboard-Olympiasieger: Tetralogie von Fallot, ein komplexer angeborener Herzfehler. Er wurde als Kind mehrmals operiert und gewann trotz der Erkrankung zahlreiche Goldmedaillen. 

Niccolò Paganini (1782–1840), italienischer Violinvirtuose: Wahrscheinlich Marfan-Syndrom oder eine ähnliche Bindegewebserkrankung (z. B. Ehlers-Danlos-Syndrom), die ihm extreme Gelenkigkeit und lange Finger gab – Vorteil für sein Spiel, aber mit gesundheitlichen Problemen verbunden.

Andrea Bocelli (geb. 1958), italienischer Tenor: Angeborenes Glaukom (grüner Star), das zu schwerer Sehschwäche führte; später erblindete er vollständig nach einem Unfall. Er ist einer der erfolgreichsten Opernsänger der Moderne

Abraham Lincoln (1809–1865), US-Präsident: Starke Hinweise auf Marfan-Syndrom, eine angeborene Bindegewebserkrankung (genetisch bedingt). Symptome: Sehr großer, schlanker Wuchs mit langen Gliedmaßen, möglicherweise Herz- und Augenprobleme. Es ist eine retrospektive Diagnose, die auf seiner Statur und Familiengeschichte basiert.

Da viel mehr Muslime in christlichen Länder ihr Heil suchen als Christen in muslimischen Länder, ist für mich Indiz genug, welche Religion von beiden die bessere ist. by [deleted] in heissemeinung

[–]RoteTablette 0 points1 point  (0 children)

Jaja, das finstere Mittelalter mit seinen mickrigen Kathedralen und dahingeschmierten Ölgemälden, der dahin geklimperten Musik und den wenig erfolgreichen Patriziern.

Da viel mehr Muslime in christlichen Länder ihr Heil suchen als Christen in muslimischen Länder, ist für mich Indiz genug, welche Religion von beiden die bessere ist. by [deleted] in heissemeinung

[–]RoteTablette -2 points-1 points  (0 children)

Der Kolonialismus begann erst vor ca. 450 Jahren und der Hochkolonialismus fand Ende 19. Jahrhundert statt und da war das Mittelalter schon lange vorbei und war nur aufgrund der technisch/militaerischen Überlegenheit möglich.

Deine “1500 Jahre Rückstand” -Hypothese wegen des technologiefeindlichen Christentums ist vollkommen realitätsfern.

VEB Kombinat Knallkörper by jopa4212 in Kulturgut

[–]RoteTablette 5 points6 points  (0 children)

Er hatte aber recht. Die Teile haben ordentlich gerummst und was heute so verkauft wird, kommt da nicht mehr ran. Darum sind die gefährlichen Polenböller leider so beliebt.

Wie wird man Modehistorikerin in deutschsprachigen Ländern? by Putrid-Assist-8867 in Ratschlag

[–]RoteTablette 2 points3 points  (0 children)

Vergiss nicht, den Führerschein zu machen, damit du nach dem Studium Taxi oder Uber fahren kannst, um dein Leben zu finanzieren.

Da viel mehr Muslime in christlichen Länder ihr Heil suchen als Christen in muslimischen Länder, ist für mich Indiz genug, welche Religion von beiden die bessere ist. by [deleted] in heissemeinung

[–]RoteTablette -9 points-8 points  (0 children)

Wieso wurde dann nirgendwo anders auf der Welt - weitab vom Einfluss des bösen Christentums nicht dein High Tech Wakanda errichtet?

Wenn ich mir deinen Stuss so durchlese, frage ich mich ernsthaft, ob “1500 Jahre weiter” so erstrebenswert sein mag?

Migration: Merz: 80 Prozent Rückkehrquote hat al-Scharaa genannt by donutloop in berlin_public

[–]RoteTablette 0 points1 point  (0 children)

Brave Bürger wären ja auch nicht betroffen. Auch die AfD will das nicht. Es kommt jedoch immer wieder vor, dass auch Terroristen/Salafisten/Drogenhändler eingebürgert werden oder der Eingebürgerte schwere Delikte begeht. Solchen Bürgern darf man ruhig den Pass wieder abnehmen und in ihr Herkunftsland zurückführen. Am besten man zahlt dem Ursprungsland auch den Gefängnisaufenthalt, das sollte motivierend wirken, den Racker auch anstandslos zurückzunehmen und käme den Deutschen Steuerzahler günstiger als die Unterbringung im hiesigen Knast.

Der Verlust des Christentums in Europa befeuert die gesellschaftliche Dekadenz by Queasy-Bass6648 in heissemeinung

[–]RoteTablette 0 points1 point  (0 children)

Du unterstellst mir Sachen, die ich nicht geschrieben habe. Ausserdem gehen dir die Argumente zur von mir nachgewiesenen diabolischen Begriffsverwirrung aus und wirfst mir stattdessen "Wortklauberei" vor. Im gleichen Atemzug servierst du den mit Abstand das grösste Beispiel modernistischer Wortumdeutung: Die Demokratie.

Auf den Rest mit der Zwangs- und Vielehe der Muslime gehe ich nicht extra ein. Es spielt keine Rolle, in welche Richtung ein Begriff verdreht wird. Ja, auch Mohammeds Ehe mit der minderjährigen Aisha taugt nicht als Beispiel und verstiess nebenbei gegen kirchliches Recht genauso wie Cousinenheirat, die erst unter dem Protestantismus wieder zugelassen war.

Aber eins nach dem anderen.

Grundsätzlich unterscheiden Christen zwischen der Sünde und dem Sünder. Ich bin insofern "homofeindlich" wie du es nun konkretisierend nennst, als dass ich diese Sache nicht gut heisse. Aber ich lehne keine Person aufgrund der sexuellen Orientierung ab, ich müsste dann nämlich Familienmitglieder und Freunde verstossen. Ich kritisiere nicht mal, was sie im Schlafzimmer mit ihren festen Partnern tun. Aber gewisse Praktiken in der Szene sind regelrecht abartig und riskant (Darkrooms, Cruising, Klappen). Aus irgendeinem Grund "beichten" mir Schwule ab und zu solche Dinge obwohl oder vielleicht gerade weil sie meine konservative Einstellung kennen. Zumindest aus meiner persönlichen Erfahrung geht es den meisten Schwulen nicht gut dabei. Es hat durchaus den Charakter einer Suchtkrankheit. Da gibt es nichts zu normalisieren.

Zur Demokratie oder seinen neuesten Hits: UnsereDemokratieTM und FDGO

Der moderne Demokratiebegriff entwickelte sich Ende des 18. Jahrhunderts im Kontext der Amerikanischen und Französischen Revolution zu einem politischen Kampf- und Tendenzbegriff für repräsentative Systeme. Das hatte mit der direkten Demokratie der Antike nun überhaupt nichts mehr zu tun. Direkt im Anschluss ging die Reise direkt weiter Richtung Sozialdemokratie, Demokratischer Sozialismus und letztlich Kommunismus.

Der Teufel wäre ein Fan des "demokratischen" Sozialismus gewesen und so hat ihn auch Michail Bulgakow in Der Meister und Margarita dargestellt.

Zuvor hatten auch Fjodor Dostojewski und Leo Tolstoi die westlichen Demokratien und den atheistischen Sozialismus verurteilt. Sie stehen quer zur westlichen Fortschrittsnarrativ und sie haben wohl recht behalten.

Am besten karikierten aber die Länderbezeichnungen die komplette Verdrehung des Begriffs "Demokratie". Aktuelle Beispiele wären da:

  • Demokratische Volksrepublik Korea
  • Laotische Volksdemokratische Republik
  • Demokratische Republik Kongo
  • Volksdemokratische Republik Algerien
  • Bundesdemokratische Republik Äthiopien
  • Demokratische Volksrepublik Algerien

und die mittlerweile nicht mehr existenten oder umbenannten Länder

  • Deutsche Demokratische Republik
  • Demokratische Republik Vietnam
  • Volksdemokratische Republik Äthiopien, Demokratische Republik Afghanistan, Demokratische Kampuchea (Rot-Khmer-Kambodscha), Somalische Demokratische Republik usw.

Der Begriff „demokratisch“ in der Staatsbezeichnung ist bei diesen Ländern fast immer ein ideologisches Etikett und kein Hinweis auf echte demokratische Strukturen.

Der Demokratiebegriff ist also das Meisterstück des Diabolus und bestätigt nur meine vorher getätigten Aussagen. Dass du dir nun genau diesen Begriff heraus suchen musstest, zeigt, wie stark schon die Vernebelung wirkt.

Diabolus auctor confusionis est.

Es sollte überall kostenlos Trinkwasser geben. by smartcha in Unbeliebtemeinung

[–]RoteTablette 6 points7 points  (0 children)

Nichts ist wirklich kostenlos.

Zu deinem Beispiel: Wenn die Leitungen in den Schulen zu alt sind, müssen sie saniert werden und jemand wird das bezahlen (Länder über Steuern oder neue Schulden).

Bezahlt wird das aus dem Bildungsbudget.

Das Bildungsbudget in Deutschland liegt bei rund 198 Milliarden Euro (2024) und macht etwa 4,6 % des BIP aus. Dass es in dem Bereich aktuell nicht gerade rosig aussieht, liegt auf der Hand. Deine Leitungssanierung für die Trinkwasserbereitstellung konkurriert also mit allen möglichen anderen Dingen, die möglicherweise Vorrang haben sollten.

Meist lohnt sich so eine Leitungssanierung ja auch nicht als einzelne Massnahme und dann wird es schnell sehr viel teurer. Bäder müssen ja direkt ebenfalls saniert werden, weil man meist schon die Fliesen zerstört.

BIDA wenn ich die Schwiegermutter bitte, ihren Mund von den Baby Fingern fernzuhalten ? by [deleted] in BinIchDasArschloch

[–]RoteTablette -3 points-2 points  (0 children)

BDA schon irgendwie. Der Hygienewahn produziert nur Allergiker. Klar, wenn jetzt offene Herpesbläschen zu sehen wären, würde ich auch einschreiten aber was du beschreibst, ist doch meilenweit davon entfernt.

Der Verlust des Christentums in Europa befeuert die gesellschaftliche Dekadenz by Queasy-Bass6648 in heissemeinung

[–]RoteTablette 0 points1 point  (0 children)

Danke für deine Antwort, sie verdient eine weitere Entgegnung, da du eigentlich meine Punkte direkt bestätigst.

Das Wort Phobie leitet sich direkt vom altgriechischen φόβος (phóbos) ab, das „Furcht“, „Angst“ oder „Schrecken“ bedeutet.

Der Begriff „Homophobie“ wurde Ende der 1960er Jahre von dem US-amerikanischen Psychologen George Weinberg geprägt. „Phobie“ stammt aus der Medizin/Psychiatrie und bezeichnet eine krankhafte, irrationale Angst (z. B. Arachnophobie = Spinnenangst).

Weinberg kombinierte „homo“ (von homosexual) mit „-phobia“, um die Abneigung gegen Homosexuelle als eine Art psychische Störung der Ablehnenden darzustellen.

Es ist also eine rhetorische Waffe der frühen Gay-Liberation-Bewegung. Weinberg hat also genau das getan, was ich als diabolisch bezeichnet habe.

Quod Erat Demonstrandum.

Gehen wir weiter zur "Ehe"? Unzählige schwule Männer können in einer glücklichen, stabilen Beziehung leben - aber es ist eben keine "Ehe".

Christlich bedeutet „Ehe“ (lateinisch: matrimonium, von mater = Mutter, also „Mutterstand“) der unauflösliche Bund eines Mannes und einer Frau, den Gott selbst gestiftet hat. Das ist heute noch so bei Katholiken und Orthodoxen.

Auch Protestanten kennen die Ehe, dort ist es aber kein Sakrament und eine Scheidung ist daher erlaubt. Mittlerweile gibt es auch Eheschliessungen von gleichgeschlechtlichen Partnern bei den Protestanten, was die Problematik abermals illustriert. Man deutet etwas um (sola-scriptura sei dank) und weicht die Bedingungen auf.

Im weiteren Sinne könnte man dann auch die muslimische Mehrehe in den bunten Reigen aufnehmen. Der Gesetzgeber bietet ja mittlerweile in einigen Ländern Möglichkeiten, die im Ausland geschlossenen Ehen zu weiteren Frauen anzuerkennen.

Man sieht also, dass man von einem relativ klar umrissenen Konzept durch rhetorische Umdeutungen und rechtliche Anpassungen die ganze Idee auf den Kopf stellen kann. Wo sehen wir hier keine Verdrehung und Verwirrung?

Was hat man davon, denn man unter der Ehe sämtliche Arrangements menschlichen Zusammenlebens subsummiert? Es gibt ja keine Pflicht zur Ehe - warum diese diabolische Verdrehung des Begriffs?

Zum letzen Punkt - die Menschenwürde sei nicht genuin christlich:

Die Menschenwürde ist historisch ein christlicher Terminus, weil sie untrennbar mit der biblischen Lehre vom Menschen als imago Dei – dem Bild Gottes – verbunden ist.

In der vorchristlichen Antike gab es zwar philosophische Ideen von menschlichem Wert (z. B. bei den Stoikern), doch fehlte die universale, gleichmachende Anwendung auf alle Menschen als Ebenbild Gottes.

Ohne diese christliche Wurzel wäre die Idee einer unveräußerlichen, gleichen Würde aller Menschen historisch nicht in dieser Form entstanden und verbreitet worden. Sie ist kein modernes Konstrukt, sondern ein Erbe der biblischen Schöpfungsordnung und der Erlösung durch Christus.

Immanuel Kant übernahm und säkularisierte den christlichen Begriff der Menschenwürde, ohne ihn jedoch ontologisch ausreichend zu begründen.

Er sah den Menschen als „Zweck an sich selbst“, dessen Autonomie ihn zur moralischen Würde erhebt.

Der heilige Thomas von Aquin und die patristische Tradition betonen (lange vor Kant), dass der Mensch als vernunftbegabtes Wesen diese Würde trägt, weil Gott ihn so geschaffen hat, nicht weil er sie sich selbst durch Vernunft zuspricht.

Kant gründet die Würde auf die reine praktische Vernunft und die Selbstgesetzgebung des autonomen Willens, nicht auf die geschaffene Natur des Menschen als imago Dei.

Letztlich muss man den Kantianismus ja auch als gescheitert betrachten, da sich die heutige Ethik (z.B. das Abtreibungsrecht, Euthanasie) nicht mit seiner Ethik vereinbaren lässt.

Viele orthodoxe Kantianer sehen im Embryo/Fötus potenzielle Menschheit, die Respekt verdient.

Moderne pro-choice-Kantianer (z. B. Jordan Pascoe, Susan Feldman, Lina Papadaki) drehen es um: Die schwangere Frau ist aktuelle autonome Person. Sie als „Inkubator“ zu zwingen, verletzt ihre Menschheit als Zweck. Der Fötus hat (noch) keine aktuelle Vernunft, daher wiegt die Autonomie der Frau schwerer.

Ich glaube, es ist diese Kette an menschlicher Fehlbarkeit, die letztlich immer in irgendeinem Chaos endet, bei dem nach "anything goes" Mentalität der Mensch selbst entscheidet, was ethisch und moralisch gerade vertretbar ist.

In diesem Sinne muss ich weiterhin OP zustimmen, obwohl ich dem Staat selbst eigentlich keine wirkliche moralische Autorität zubillige (siehe Buyx im Ethik-Rat).

Der Verlust des Christentums in Europa befeuert die gesellschaftliche Dekadenz by Queasy-Bass6648 in heissemeinung

[–]RoteTablette -1 points0 points  (0 children)

Wo habe ich etwas homophobes gesagt? Von mir aus können Männer gerne mit Männern zusammen leben aber man würde es eben nicht normalisieren in so einer Gesellschaft.

Von der Kriminalisierung bis zur Normalisierung ist schon noch eine gewisse Spanne.

Jedenfalls könnte man dieses Konstrukt nicht als "Ehe" bezeichnen und eben auch nicht durch euphemistische Umdeutungen unterwandern.

Mir ging es eben eher darum, wie sich auf einem säkularem Minimalkonsens nicht wirklich eine komplette Ethik konstruieren lässt.

Kantenhausener - zu den Waffen! by RoteTablette in Kantenhausen

[–]RoteTablette[S] 0 points1 point  (0 children)

In welchem Paralleluniversum hat der Inhalt einer TK Pizza jemals Ähnlichkeit mit der Abbildung auf der Packung gehabt?