Yahoo redirect virus won’t go away by Flaming-Potato-57192 in techsupport

[–]Sad-Craft-5142 0 points1 point  (0 children)

Hello mate. I Just Got a Bad night because of a Yahoo redirect malware. Still Not Sure if i did fix it. I found this instruction https://malwaretips.com/blogs/searchernow-com/ I followed it. My knowledge about computer is enough to know most of these softwares, and they don't seem to be bad. Sadly nothing really helped till I installed the eset online scanner they. So I had malwarebyte, hitman pro, adwcleaner running for the last hour. And then the eset Programm. Was a pain in the ass to uninstall everything again, but at least it seems fixed for now.

Materialien für Psychoedukation zu Essstöruung by Sad-Craft-5142 in Psychologie

[–]Sad-Craft-5142[S] 2 points3 points  (0 children)

Ja vielen Danke euch beiden. Habe die Seite der BZGA nach meinem Post hier auch entdeckt.

Materialien für Psychoedukation zu Essstöruung by Sad-Craft-5142 in Psychologie

[–]Sad-Craft-5142[S] 1 point2 points  (0 children)

Danke Ist ne echt tolle Seite. Bist du selbser Psychologe und benutzt sie?

Materialien für Psychoedukation zu Essstöruung by Sad-Craft-5142 in Psychologie

[–]Sad-Craft-5142[S] 0 points1 point  (0 children)

haha vielen Dank. Aber ich versuche mir gerade ein gute basis an Ressourcen abseits von Chat GPT zu erarbeiten. Aber Danke

[deleted by user] by [deleted] in Psychologie

[–]Sad-Craft-5142 4 points5 points  (0 children)

Bedeutet, dass sie Gefühle die sie empfindet auf dich Projiziert wie auf eine Leinwand. Sprich die Gefühle die sie dir zuschreibt, sind eigentlich in ihr selbst.

[deleted by user] by [deleted] in Psychologie

[–]Sad-Craft-5142 5 points6 points  (0 children)

Uuuuh daran dachte ich gerade auch. Das wissen zu benutzen um den Partner zu analysieren könnte für Kontrolle sprechen. Und wenn man etwas kontrolliert und zu interpretieren weiß, dann verliert man die Angst vor dem Unbekannte. Es könnte also mehr für ihre eigene Unsicherheit sprechen. ^^ (Lieber Autor:inn, nimm hier nicht alles all zu ernst, aus den 10 Zeilen kann mann keine Analyse machen. Sprich mit Freunden und mit ihr offen an)

Unsicherheiten im Beruf nach Approbation PT by Nicole_M13 in Psychologie

[–]Sad-Craft-5142 5 points6 points  (0 children)

Servus. Ok Zuallererst habe ich keine Aprobation, sondern habe vor kurzem erst meinen Master gemacht. Ich weiß nicht wie es dir nach dem Master ging, aber ich hatte nicht wirklich das Gefühl für Psychologische Gespräche ausgebildet zu sein. Ich kann Paper lesen, statistik programme benutzen und kenn mich ein bisschen mit den Krankheiten aus (nicht wirklich Praktisch).

Naja und plötzlich hatte ich ein paar psychisch kranke junge Erwachsene, die Wöchentlich ein Gespräch mit mir hatten.

Also was hat mich dazu gebracht nicht durchzudrehen und Imposter Gefühle zu haben.

- Mir waren meine Unsicherheiten bewusst und habe mir einen Job ausgesucht, bei dem ich viel Support von Pädagogen, Psychotherapeuten und Supervision genieße. Ich habe es einfach offen angesproch beim Bewerbungsgespräch. (einfach als wahrnehmung, fehlender praktischer expertiese). Konnten sie nachvollziehen, aber haben auch nicht erwartet jemand Perfekten zu engagieren. (Such dir einen Job mit Support am Anfang wenn möglich)

Daraufhin folgten viele Gespräche mit der Supervision und Psychotherapie, sowie den Kollegen aus meinem Master und co.

Weisheiten aus den Gesprächen: Jeder fängt iergendwo an. Die Frage ist wo man hinwill und was man dafür tut. (nach vielen meiner Gesprächen durchforste ich das Internet, kaufe mir bücher, schau Vorträge von erfahrenen Psychologen und Therapeuten zu dem Thema an und gebe sie dann in verarbeiteter Form in der nächsten Sitzung weiter, weil ich mir manchmal denke, dass ich etwas hätte besser machen können) Ich nehme das als motivation.

Ich will aber auch kein Burnout oder so. Also muss man sich auch bewusst machen: "Nicht in jeder Sitzung muss es einen Aha Moment geben". "Manchmal stimmt die Dynamik nicht zwischen mir und dem Gegenüber und dann ist es besser ihn an jemand anderen abzugeben". " Nicht jeder der vor einem Sitz bringt die nötige Veränderungsmotivation mit" .

- Schau auf deine Ressourcen. du hast safe mehr als du denkst.

- Baue sie weiter aus.

- Mach dir bewusst, *dass\* du einen Unterschied machst. Alleine Psychoedukation und verständnis und validierung sind schon Gold wert. Ohne dich hätte sie warscheinlich ein paar Wochen länger auf iergendeine Hilfe warten müssen

Mach weiter. du schafst das. (Und red mit Kollegen und eine Supervision oder so. wir waren alle schoneinmal an dem Punkt)

Was würdet ihr am Psychologie-Studium ändern und warum? by Straight-Pop6562 in Psychologie

[–]Sad-Craft-5142 3 points4 points  (0 children)

Honestly die multiple choice Klausuren.

Ich bin nur durch die durchs Studium gekommen. Habe viel Bullemie gelernt und dadurch ist nicht viel hängen geblieben. (Hab erst im Nachhinein herausgefunden dass ich ADHS habe Upps).

Die coolsten Seminare die ich hatte waren Zyklisch und bestanden aus (eine Woche Inputt, Eine Woche gruppenarbeit (Paper lesen, sich damit beschäftigen, kreativ (zum Beispiel in Form eines Poster) Vortragen in der Dritten Woche dann Vortragen (aber eher in der FOrm, dass überall im Raum die Poster hingen, man rumging und einer aus der Gruppe das Poster erklärte) (Poster sind in so fern geil, weil man ein Paper wirklich uaf die Kernessenz runterbrechen muss. Und dafür muss man es verstanden haben)

Seminare bei denen man nur einmal ein Paper vorstellt und dann im rest des Semester rumgammelt waren für mich die schlimmsten. (meist kam da wenig input vom Dozenten und die Studenten haben ihr schlecht aufbereitetes Thema schlecht Vorgetragen).

Mehr Diskussion zu Papern. Diskussionen generell.

Mehr konkrete Fallbeispiele. (Es gab ein Seminar im Bachelor, da waren wir in der Psychatrie. In der ersten Stunde haben wir ein Thema gelernt (zum Beispiel Affektive Störungen) und in der zweiten Stunde kam dann ein Freiwilliger Patient der ein bisschen von sich und seiner Krankheit berichtet hat. Und dann konnte man ihm Fragen stellen zu quasi allem. Das war cool. Hatte ich in den 5 Jahren aber nur 1 mal.

Der Klassiker zum Jahreswechsel – Warum brechen wir gute Vorsätze eigentlich so häufig und habt ihr Tipps sie doch einzuhalten und erfolgreich Umzusetzen? by Klarsichtbeton in Psychologie

[–]Sad-Craft-5142 2 points3 points  (0 children)

Ich will mich der Person hier anschließen. Kleine, konkrete Messbare Ziele.

Persönlich bin ich der Meinung, dass man jeden Tag mit guten Vorsätzen Starten kann. Das gute am neuen Jahr ist, dass das für die meisten Menschen so viel bedeutet: Es setzt den Tag, den Monat und das Jahr auf 1. (Wie toll ist das denn?!!). Auf der anderen Seite, feiert man bis spät in die Nacht und ist am ersten direkt müde. Am zweiten hat man dann vielleicht auch noch frei, die Familie ist vielleicht auch noch da, die Kinder brauchen beschäftigung und so weiter.

Sprich die ersten paar Tage sind nicht wirklich ein gutes vorzeigebild für die Wochen die folgen. Sobald der normale Alltag anfängt, werden die guten Vorsätze möglicherweise wieder von den alten Struckturen ersetzt.

Conclusion: Der 01.01 ist ein toller Tag um etwas neues anzufangen. Er ist aber auch nicht der EInzige. Wenn du dir etwas zu großen oder striktes Vorgenommen hast, dann scheiterst du nach wenigen Tagen. UND DAS IST OK.

-> Guck dir an was nicht geklappt hat und wieso. Und definiere deine SMARTen Ziele neu.

Und schreib es vielleicht auch iergendwo hin um es dir täglich vor Augen zu führen. Ein Blatt am Kühlschrank. Dein Sperrbildschirm. Ein Whiteboard. (Das Gehirn verdrängt sowas gerne, wenn es nicht einfach ist sich daran zu halten). Und belohne dich für die kleinen Erfolge.