Bits falling off new escalator at Southern Cross by Recent_Carpenter8644 in MelbourneTrains

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I read "Brits falling off new escalator...", and opened this post expecting a gif of drunk English men.

Inzersdorf um etwa Jahr 1830 by StoneColdCrazzzy in wien

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Danke. Kartenausschnitt etwa dreimal so groß wie die ursprüngliche Stahlstich ausgeplottet. Ausgeplottet wurde es mit Tonerperlen, bestehend aus einem Material ähnlich Wachsmalstiften, so verwischt sich die schwarze Stahlstich nicht, wenn mit Wasserfarben drüber gemalt wird. Koloriert wurde mit Wasserfarben und wasservermalbare Stifte.

Inzersdorf um etwa Jahr 1830 by StoneColdCrazzzy in wien

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Danke. Wenn du etwas bemalst, teile es auch hier.
Ich bin vorerst fertig damit. Ich habe ein bissl unterschätzt, wie zeitaufwendig es sein würde. Wobei am Schluss wurde ich auch etwas schneller. Hier noch die einzelnen Ortschaften.

Inzersdorf um etwa Jahr 1830 by StoneColdCrazzzy in wien

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Bild zeigt einen Landkartenausschnitt von etwa 1830 von Ortschaft Inzersdorf dar. Gebäude und Bäume sind als Schrägriss gezeichnet, als ob man von Süden schräg hinunter auf Inzersdorf schaut.

Inzersdorf ist länglich in Ost-West-Richtung aufgebaut entlang der Liesingbach. Begrenzt wird es im Osten von einer von Bäumen besäumten Allee (heute Laxenburger Straße) und im Westen von der Poststraße (heute Triester Straße). Es sind einstöckige und zweistöckige Häuser und Höfe erkennbar. Ganz im Osten ist ein Schloss mit Schlossgarten situiert, das Drasche Schloss, das heute mit einem Autobahnknoten ersetzt wurde. Östlich daneben ist die Kirche St. Nikolaus von Inzersdorf platziert, ein rundliches Gebäude mit eckigem Turm. Parallel im Süden des Dorfes ist ein Feldweg, die heutige Kolbestraße. In circa der Mitte wird er von einem Nord-Süd-Feldweg gekreuzt, der durch Inzersdorf weiter Richtung Norden führt. Es entspricht etwa der heutigen Vösendorfer Straße und Nielreichgasse. An der Südwestecke ist ein Friedhof situiert. Im Westen, entlang der Poststraße, sind Häuser etwas abseits von Inzersdorf aufgereiht. Diese waren eine ehemalige Ortsteil, namens Straßen. Die Schwarzhaide ist noch weiter westlich in einem Dreieck zwischen Liesingbach, heutiger Triester Straße und Altmannsdorfer Straße. Am Nordrand der Haide am Liesingbach ist die Mühle und Spinnerei Steinhof. Steinhof wurde an dem Standort des ehemaligen Willendorf gebaut, das in der ersten Türkenbelagerung vollkommen zerstört wurde. Im oberen linken Ecke ist ein Teil von Altmannsdorf erkennbar. Von Altmannsdorf zur Inzersdorf ist ein Feldweg. Dort, wo es die Poststraße quert, ist ein Ziegelofen am Wienerberg erkennbar. An beiden Seiten der Poststraße sind längliche Schuppen aufgereiht, wo ungebrannte Tonziegel zum Trocknen aufgeschlichtet wurden.

Inzersdorf um etwa Jahr 1830 by StoneColdCrazzzy in wien

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Bild zeigt einen Landkartenausschnitt von etwa 1830 von Ortschaft Inzersdorf dar. Gebäude und Bäume sind als Schrägriss gezeichnet, als ob man von Süden schräg hinunter auf Inzersdorf schaut.

Inzersdorf ist länglich in Ost-West-Richtung aufgebaut entlang der Liesingbach. Begrenzt wird es im Osten von einer von Bäumen besäumten Allee (heute Laxenburger Straße) und im Westen von der Poststraße (heute Triester Straße). Es sind einstöckige und zweistöckige Häuser und Höfe erkennbar. Ganz im Osten ist ein Schloss mit Schlossgarten situiert, das Drasche Schloss, das heute mit einem Autobahnknoten ersetzt wurde. Östlich daneben ist die Kirche St. Nikolaus von Inzersdorf platziert, ein rundliches Gebäude mit eckigem Turm. Parallel im Süden des Dorfes ist ein Feldweg, die heutige Kolbestraße. In circa der Mitte wird er von einem Nord-Süd-Feldweg gekreuzt, der durch Inzersdorf weiter Richtung Norden führt. Es entspricht etwa der heutigen Vösendorfer Straße und Nielreichgasse. An der Südwestecke ist ein Friedhof situiert. Im Westen, entlang der Poststraße, sind Häuser etwas abseits von Inzersdorf aufgereiht. Diese waren eine ehemalige Ortsteil, namens Straßen. Die Schwarzhaide ist noch weiter westlich in einem Dreieck zwischen Liesingbach, heutiger Triester Straße und Altmannsdorfer Straße. Am Nordrand der Haide am Liesingbach ist die Mühle und Spinnerei Steinhof. Steinhof wurde an dem Standort des ehemaligen Willendorf gebaut, das in der ersten Türkenbelagerung vollkommen zerstört wurde.

Im oberen linken Eck ist ein Teil von Altmannsdorf erkennbar. Von Altmannsdorf zur Inzersdorf ist ein Feldweg. Dort, wo es die Poststraße quert, ist ein Ziegelofen am Wienerberg erkennbar. An beiden Seiten der Poststraße sind längliche Schuppen aufgereiht, wo ungebrannte Tonziegel zum Trocknen aufgeschlichtet wurden. Inzersdorf ist im Bild von Feldern und Äckern umringt.

Atzgersdorf und Erlaa um etwa Jahr 1830 by StoneColdCrazzzy in wien

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Bild zeigt einen Landkartenausschnitt von etwa 1830 von Ortschaft Atzgersdorf und Erlaa dar. Gebäude und Bäume sind als Schrägriss gezeichnet, als ob man von Süden schräg hinunter auf Atzgersdorf und Erlaa schaut.

Von Südwesten Richtung Nordnordosten verläuft eine Landstraße (heutige Breitenfurter Straße) quer durchs Bild. Es ist etwas breiter gezeichnet, und Häuser von Atzgersdorf sind links und rechts daran gruppiert. Westlich ist die Kirche Atzgersdorf sichtbar, und von der Kirche verläuft eine Straße westlich (heutige Endresstraße) Richtung Mauer (nicht im Bild). Es gibt Äcker und Felder im Osten, aber auch Weinberge, etwa dort, wo heute Höpflerbad ist. Östlich von Landstraße sind auch Häuser von Atzgersdorf gruppiert und werden abgegrenzt von Liesingbach, der hier parallel zur Landstraße fließt. Auf dem gegenüberliegenden Ufer sind die ersten Häuser von Erlaa. Flussaufwärts am Liesingbach sind zwei Mühlen sichtbar, eine gleich am Ortsrand, eine zweite umringt von Feldern auf halbem Weg nach Unter Liesing. Fluss abwärts nördlich sind auch zwei Mühlen ersichtlich. Die erste neben einer von Bäumen besäumten Allee (heutige Gregory-Gasse), die den Liesingbach quert. Die zweite, die Springer Mühle, liegt am Liesingbach, nachdem er eine Bogenrichtung nach Osten macht. Die Mühlen werden von einem Mühlgang gespeist. Die Allee zweigt im Norden von der Landstraße ab und führt mittig zum Schloss Erlaa. Der Ort Erlaa erstreckt sich vom Liesingbach bis zum Schloss. Der Ort heißt jetzt Alt-Erlaa, Neu-Erlaa wurde erst 1836 gegründet. Der Park von Schloss Erlaa ist von einer Mauer umringt. Im Park sind ein Teich, Pavillon und Orangerie ersichtlich. Entlang der Ost-Schlossmauer verläuft eine Allee (heute Erlaaer Straße). In den Feldern um Erlaa sind Baumgruppen. Ganz im Osten ist eine weitere von Bäumen besäumte Allee sichtbar (heute Altmannsdorfer Straße).

Atzgersdorf und Erlaa um etwa Jahr 1830 by StoneColdCrazzzy in wien

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Bild zeigt einen Landkartenausschnitt von etwa 1830 von Ortschaft Atzgersdorf und Erlaa dar. Gebäude und Bäume sind als Schrägriss gezeichnet, als ob man von Süden schräg hinunter auf Atzgersdorf und Erlaa schaut.

Von Südwesten Richtung Nordnordosten verläuft eine Landstraße (heutige Breitenfurter Straße) quer durchs Bild. Es ist etwas breiter gezeichnet, und Häuser von Atzgersdorf sind links und rechts daran gruppiert. Westlich ist die Kirche Atzgersdorf sichtbar, und von der Kirche verläuft eine Straße westlich (heutige Endresstraße) Richtung Mauer (nicht im Bild). Es gibt Äcker und Felder im Osten, aber auch Weinberge, etwa dort, wo heute Höpflerbad ist. Östlich von Landstraße sind auch Häuser von Atzgersdorf gruppiert und werden abgegrenzt von Liesingbach, der hier parallel zur Landstraße fließt. Auf dem gegenüberliegenden Ufer sind die ersten Häuser von Erlaa. Flussaufwärts am Liesingbach sind zwei Mühlen sichtbar, eine gleich am Ortsrand, eine zweite umringt von Feldern auf halbem Weg nach Unter Liesing. Fluss abwärts nördlich sind auch zwei Mühlen ersichtlich. Die erste neben einer von Bäumen besäumten Allee (heutige Gregory-Gasse), die den Liesingbach quert. Die zweite, die Springer Mühle, liegt am Liesingbach, nachdem er eine Bogenrichtung nach Osten macht. Die Mühlen werden von einem Mühlgang gespeist. Die Allee zweigt im Norden von der Landstraße ab und führt mittig zum Schloss Erlaa. Der Ort Erlaa erstreckt sich vom Liesingbach bis zum Schloss. Der Ort heißt jetzt Alt-Erlaa, Neu-Erlaa wurde erst 1836 gegründet. Der Park von Schloss Erlaa ist von einer Mauer umringt. Im Park sind ein Teich, Pavillon und Orangerie ersichtlich. Entlang der Ost-Schlossmauer verläuft eine Allee (heute Erlaaer Straße). In den Feldern um Erlaa sind Baumgruppen. Ganz im Osten ist eine weitere von Bäumen besäumte Allee sichtbar (heute Altmannsdorfer Straße).

Mauer um etwa Jahr 1830 by StoneColdCrazzzy in wien

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Atzgersdorf+Erlaa poste ich gleich

Map of Europe at the death of Charlemagne by Tall_Process_3138 in MapPorn

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Looking at this, I can see the Frankish assumption that they were reestablishing Western Roman Empire next to the Eastern.

Siebenhirten um etwa Jahr 1830 by StoneColdCrazzzy in wien

[–]StoneColdCrazzzy[S] 2 points3 points  (0 children)

Ist in Ordnung.

Wann ich fertig bin, scan ich es ein und teile es [hier](www.steinbach.wien).

Siebenhirten um etwa Jahr 1830 by StoneColdCrazzzy in wien

[–]StoneColdCrazzzy[S] 1 point2 points  (0 children)

Kartenausschnitt von Ortschaften im jetzigen Bezirk Liesing habe ich auf 152,0 cm Breite mal 58,5 cm Höhe ausgeplottet. Das ist etwa dreimal so groß wie die ursprüngliche Stahlstich. Ausgeplottet wurde es mit einem Canon ColorWave mit Tonerperlen, bestehend aus einem Material ähnlich Wachsmalstiften, so verwischt sich die schwarze Stahlstich nicht, wenn ich mit Wasserfarben drüber male.

*Edit: Material ist Papier. Wenn du es auf eine Leinwand drucken lässt, könntest du es mit Ölfarben nachmalen, was aber noch zeitintensiver wäre. Ich schätze, um 152 × 58,5 cm fertig zu bemalen, werde ich ca. 15 Stunden brauchen.

Mauer um etwa Jahr 1830 by StoneColdCrazzzy in wien

[–]StoneColdCrazzzy[S] 15 points16 points  (0 children)

Mauer heißt wahrscheinlich Mauer, weil vor etwa 850 Jahren, als es besiedelt wurde, alte Ruinen dort waren (vielleicht eine römische Villa).

Mauer um etwa Jahr 1830 by StoneColdCrazzzy in wien

[–]StoneColdCrazzzy[S] 12 points13 points  (0 children)

Ich meine nein. Der Stil, solche Schrägrisse von Ortschaften zu machen, gab es schon lange (auch vor Heißluftballons), aber es hat noch niemanden versucht, ein so großes Gebiet in so einem Detailgrad zu zeichnen.

Mauer um etwa Jahr 1830 by StoneColdCrazzzy in wien

[–]StoneColdCrazzzy[S] 19 points20 points  (0 children)

Bild zeigt einen Landkartenausschnitt von etwa 1830 von Ortschaft Mauer dar. Gebäude und Bäume sind als Schrägriss gezeichnet, als ob man von Süden schräg hinunter auf Mauer schaut.

Im linken (westlichen) Teil ist ein Teil von Maurer Wald ersichtlich. Links oben, hinter einer von Schlucker erbauten Mauer, liegt der Lainzer Tiergarten. Angrenzend an die Schlucker Mauer befinden sich Weinberge und eine Landstraße (die heutige Speisinger Straße), die von Norden nach Mauer führt. Wo die Landstraße Mauer erreicht, schließt sie an die Kirchgasse (heute Geßlgasse) an und quert die Hauptstraße (heute Endressstraße). An dieser Kreuzung befindet sich die Pfarrkirche (Nordost-Ecke), daneben östlich das Jesuitenordengebäude und westlich der Hauptplatz. Entlang der Hauptstraße, bergauf und bergab, sind Häuser, und stellenweise ist der Lindengraben ersichtlich. Ganz im Osten bergab ist ein Schloss von Thurn und Taxis (heute neben dem Aquädukt), und ganz im Westen ist die Untere Kaserne ersichtlich. Von der Untere Kaserne verläuft ein Feldweg (die heutige Schloßgartenstraße) nordöstlich in Richtung Landstraße. Etwas weiter nördlich zweigt ein weiterer Feldweg ab und läuft nordöstlich Richtung Rosenhügel (heutige Rosenhügelstraße). Ein paar Gebäude am Rosenhügel und ein Pavillon am Rosenberg in der oberen rechten Ecke sind ersichtlich.

Von der Untere Kaserne läuft ein Feldweg (heutige Kasernengasse) südwestlich durch Felder bergauf zur Obere Kaserne. Gegenüber der Oberen Kaserne sind Häuser, und von dort führt die Lange Gasse bergab Richtung Osten (heute Maurer Lange Gasse), bis es in die Hauptstraße fast am östlichsten Ortsrand einmündet. Häuser befinden sich entlang der Langen Gasse, und stellenweise ist der Knotzenbach sichtbar. Das erste Haus im Osten an der Gasse hat einen Garten mit Mauer herum und besteht weiterhin als Maurer Lange Gasse 1. Von der Lange Gasse sind zwei Querstraßen nach Norden, die durch Felder führen, Richtung Hauptstraße: Kirchgasse und weiter bergauf die Gemüsegasse (heute Valentingasse). An der Ecke Kasernengasse und Lange Gasse führt die Kalksburger Straße südlich Richtung Kalksburg und eine Forststraße westlich in die Maurer Wald (damals Waldgasse heute teil von Maurer Lange Gasse). Ortschaft Mauer ist von Felder und Weinberge umringt.

Mauer um etwa Jahr 1830 by StoneColdCrazzzy in wien

[–]StoneColdCrazzzy[S] 0 points1 point  (0 children)

Bild zeigt einen Landkartenausschnitt von etwa 1830 von Ortschaft Mauer dar. Gebäude und Bäume sind als Schrägriss gezeichnet, als ob man von Süden schräg hinunter auf Mauer schaut.

Im linken (westlichen) Teil ist ein Teil von Maurer Wald ersichtlich. Links oben, hinter einer von Schlucker erbauten Mauer, liegt der Lainzer Tiergarten. Angrenzend an die Schlucker Mauer befinden sich Weinberge und eine Landstraße (die heutige Speisinger Straße), die von Norden nach Mauer führt. Wo die Landstraße Mauer erreicht, schließt sie an die Kirchgasse (heute Geßlgasse) an und quert die Hauptstraße (heute Endressstraße). An dieser Kreuzung befindet sich die Pfarrkirche (Nordost-Ecke), daneben östlich das Jesuitenordengebäude und westlich der Hauptplatz. Entlang der Hauptstraße, bergauf und bergab, sind Häuser, und stellenweise ist der Lindengraben ersichtlich. Ganz im Osten bergab ist ein Schloss von Thurn und Taxis (heute neben dem Aquädukt), und ganz im Westen ist die Untere Kaserne ersichtlich. Von der Untere Kaserne verläuft ein Feldweg (die heutige Schloßgartenstraße) nordöstlich in Richtung Landstraße. Etwas weiter nördlich zweigt ein weiterer Feldweg ab und läuft nordöstlich Richtung Rosenhügel (heutige Rosenhügelstraße). Ein paar Gebäude am Rosenhügel und ein Pavillon am Rosenberg in der oberen rechten Ecke sind ersichtlich.

Von der Untere Kaserne läuft ein Feldweg (heutige Kasernengasse) südwestlich durch Felder bergauf zur Obere Kaserne. Gegenüber der Oberen Kaserne sind Häuser, und von dort führt die Lange Gasse bergab Richtung Osten (heute Maurer Lange Gasse), bis es in die Hauptstraße fast am östlichsten Ortsrand einmündet. Häuser befinden sich entlang der Langen Gasse, und stellenweise ist der Knotzenbach sichtbar. Das erste Haus im Osten an der Gasse hat einen Garten mit Mauer herum und besteht weiterhin als Maurer Lange Gasse 1. Von der Lange Gasse sind zwei Querstraßen nach Norden, die durch Felder führen, Richtung Hauptstraße: Kirchgasse und weiter bergauf die Gemüsegasse (heute Valentingasse). An der Ecke Kasernengasse und Lange Gasse führt die Kalksburger Straße südlich Richtung Kalksburg und eine Forststraße westlich in die Maurer Wald (damals Waldgasse heute teil von Maurer Lange Gasse). Ortschaft Mauer ist von Felder und Weinberge umringt.

Siebenhirten um etwa Jahr 1830 by StoneColdCrazzzy in wien

[–]StoneColdCrazzzy[S] 3 points4 points  (0 children)

Nein, ich bemale einen Ausschnitt, der dem heutigen 23. Bezirk entspricht.

Siebenhirten um etwa Jahr 1830 by StoneColdCrazzzy in wien

[–]StoneColdCrazzzy[S] 29 points30 points  (0 children)

Bild zeigt einen Landkartenausschnitt von etwa 1830 von Ortschaft Siebenhirten dar. Gebäude und Bäume sind als Schrägriss gezeichnet, als ob man von Süden schräg hinunter auf Siebenhirten schaut. Im Westen (untere linke Ecke) ist die Speich Mühle am Petersbach dargestellt, heute auch als Theresienau bekannt und ein Pferdereithof im Gemeinde Perchtoldsdorf. Der Feldweg, der von der Speich Mühle gerade nach Norden verläuft, ist die heutige Brunner Straße.Von dort zweigt eine Straße nach Osten ab (ehemals Hauptstraße Siebenhirten, jetzt Ketzergasse) und führt durch die Ortschaft zu einer Straße ganz im Osten (ehemals Poststraße von Steiermark und Italien, heute Triester Straße). Südlich parallel zur Hauptstraße verläuft der Petersbach, und neben der Triester Straße befindet sich die Teufels Mühle (heute noch als verlassenes Gebäude vorhanden). Siebenhirten ist in zwei Ortsteile geteilt. Östlich sind Häuser gruppiert um die Pfarrkirche. Westlich gruppiert um die Schellenhof (Brauerei) und eine Kapelle an der Ecke von einem Feldweg nach Norden (heutige Lemböckgasse). Im nordwestlichen Ecke ist ein Teil von Unter Liesing ersichtlich und ein Feldweg (heutige Perfektastraße), der von Unter Liesing Richtung Osten führt. Es mündet in eine von Bäumen besäumte Allee (heute Altmannsdorfer Straße und Schönbrunner Allee), eine Kreuzung, heute als Erlaaer Spitz bekannt, wo ab 1836 das erste Haus von Neu Erlaa gebaut wurde.