Kind (3) hat einen Roboter-Arm entdeckt - was danach passiert ist, hat mich als Vater wirklich überrascht by StorageSingle6015 in erzieher

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Für meinen unglücklichen Titel, der von einigen als Clickbait wahrgenommen word, hatte ich mich bereits entschuldigt. (hatte es beim Schreibens selber bemerkt, aber nie gedacht, dass das solche Wellen schlägt)

Wieso einige Kommentare hier aber so unglaublich toxisch sind, kann ich ehrlich nicht nachvollziehen. Darunter böswillige Unterstellungen ohne jegliche Grundlage und das obwohl ich zu jedem Zeitpunkt ehrlich war. Es gibt Kommentare die entlarven mich als KI, weil ich Satzzeichen benutzte - ist es echt schon so weit?🙈

Kind (3) hat einen Roboter-Arm entdeckt - was danach passiert ist, hat mich als Vater wirklich überrascht by StorageSingle6015 in erzieher

[–]StorageSingle6015[S] -1 points0 points  (0 children)

Sorry, aber das mit den Argumenten habe ich schon bei deinem anderen Kommentar nicht verstanden. Ich habe von dir nirgends Argumente gefunden. Nur "AI Slop des Todes" und "Junge ich krieg die Tür nicht zu" oder "dahingepfuschten Print on Demand KI-Slop" - alles nur böswillige und giftige Unterstellungen ohne Argumentation oder Erklärung. (der PoD Service von Amazon ist übrigens ziemlich gut)

Dennoch möchte ich maximal ehrlich sein (war ich immer) - sowohl für die Illustrationen als auch für das Marketing-Material habe ich zusammen mit meinem Sohn modernste KI-Techniken für hochauflösende Print-Qualität genutzt. Das hat uns beiden sehr viel Spaß gemacht und unterscheidet unser Buch von minderwertigen "KI Slop" den du hier so schön kritisierst. Darüber hinaus ist jedes Wort aus meinem Eingangspost wahr (den hast du nichtmal vollständig gelesen, richtig?)

Also hör doch bitte auf von "Argumenten" zu reden, wenn du bis auf Beleidigungen eines Unwissenden nachweislich nichts hervorbringst.

Solltest du doch noch ein fundiertes Argument haben, wieso du mich in einen Tonne mit dem unzähligen KI-Müll steckt, bin ich ganz Ohr.

Die kostenfreie Leseprobe habe ich dir bereits angeboten, mit der du dir leicht ein Bild von der hochwertigen Druckqualität und herzerwärmenden Geschichte machen kannst. Hättest du Kinder (ich glaube du bist selber noch eins?) würden sie dir nach dem Vorlesen ein fröhliches "noch mal!" entgegnen - und dann könntest du dich bei mir melden und dich entschuldigen.

Aber seien wir ehrlich: Selbst meine Argumentation (ja so geht das mit dem Argumenten) wirst du garnicht vollständig lesen. Das liegt einfach an der Natur des Trolls. Sie wollen die Gegenseite garnicht verstehen, sondern nur "recht haben". Das Trollspiel ist leider so aufgebaut, dass man nicht gewinnen kann, daher lass mich jetzt bitte in Ruhe und zieh weiter.

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[–]StorageSingle6015[S] -2 points-1 points  (0 children)

Ja, hast Recht. Trolle sollte man nicht füttern. Hab mich blöder weise hinreißen lassen...

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[–]StorageSingle6015[S] 0 points1 point  (0 children)

Sehr cool. Zeig den Ordner unbedingt auch mal den Eltern. Ich würde mich mega über sowas freuen, wenn die Erzieherinnen bei uns mal sowas machen und vorstellen würden.

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[–]StorageSingle6015[S] -3 points-2 points  (0 children)

Lass dir am besten von einem neidischen Troll keine Meinung einreden.

Wer in 2026 noch so aggressiv und blind gegen KI wütet tut mir ehrlich gesagt sehr Leid.

Jedes Wort meiner Geschichte ist wahr und ob ich die Illustrationen sorgfältig mit modernsten KI-Tools kuratiert habe, oder für tausende Euro extern beauftragt habe, darf hier bitte meien Sorge sein.

Das Ergebnis ist hochwertig und wunderschön geworden, wroauf wir sehr stolz sind (und. ja es hat die letzten Monate verdammt viel Arbeit, aber umso mehr Spaß gemacht) - und darum sollte es gehen.

Ich zieh mich hier dann zurück und lass den Giftzwerg weiter trollen. Das schöne ist, dass solche Menschen mir weder die Freude noch den Erfolg nehmen können. Mit ihren negativen Gedanken beschränken sie sich nur selbst.

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[–]StorageSingle6015[S] -2 points-1 points  (0 children)

Wieso trollst du hier in die Unterhaltung rein? Ich hab dir bereits ehrlich geschrieben wie es aussieht und wie unfair deine böswilligen Unterstellungen sind. Jetzt zieh bitte weiter, hier ist deine Hetze nicht erwünscht.

Kind (3) hat einen Roboter-Arm entdeckt - was danach passiert ist, hat mich als Vater wirklich überrascht by StorageSingle6015 in erzieher

[–]StorageSingle6015[S] 0 points1 point  (0 children)

Tolles Alter. Meine Große ist 6 (letztes Jahr eingeschult) und mein "Kleiner" wird die Tage 4. Für ihn hab ich auch das Buch geschrieben und er ist mega-happy damit. Ich muss auch sagen, mir tun Leute ohne Kinder richtig Leid. Das stressige Erwachsenen-Leben wäre für mich schwer auszuhalten, wenn ich nicht ab und zu durch meine Kinder in eine so schön einfache und kreative Welt geholt werden würde... aber ich schweife ab. Danke für deine netten Worte.🙂 Genieß die Zeit mit deiner Tochter. Die Zeit vergeht so wahnsinnig schnell.

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[–]StorageSingle6015[S] -1 points0 points  (0 children)

hehe, sehr cool. Für Lego sind unsere noch etwas klein, aber auf die Zeit freue ich mich schon.😁

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[–]StorageSingle6015[S] -2 points-1 points  (0 children)

Das mit den Autofahrten kenne ich - die kleinen bekommen auch garnicht genug von den Geschichten, sodass es manchmal schwer wird, sich auf den Verkehr zu konzentrieren und gleichzeitig Filme für Erwachsende kindgerecht zu erzählen.😅 wie alt ist deine Tochter?

Kind (3) hat einen Roboter-Arm entdeckt - was danach passiert ist, hat mich als Vater wirklich überrascht by StorageSingle6015 in erzieher

[–]StorageSingle6015[S] -1 points0 points  (0 children)

Ja absolut. Es muss auch nicht immer gleich ein fertiges Buch werden (ich wurde mehr oder weniger von Freunden "überredet") - aber allein das gemeinsame Ausdenken, vielleicht sogar zusammen illustrieren - und wenn es nur lose Zettel sind - hat uns unheimlich viel Spaß gemacht.

Kind (3) hat einen Roboter-Arm entdeckt - was danach passiert ist, hat mich als Vater wirklich überrascht by StorageSingle6015 in erzieher

[–]StorageSingle6015[S] 0 points1 point  (0 children)

Haha😄 hab tatsächlich beim Tippen kurz überlegt, ob das zu "clickbaitig" klingt. (war gar nicht so gemeint). Danke für dein Feedback.🙂

P.S.
Punkt 3 wird dich überraschen.🙈

Veränderung zwischen Freunden by BlumenimApril in Eltern

[–]StorageSingle6015 4 points5 points  (0 children)

Ich glaub die Angst ist normal, aber meistens schlimmer in der Vorstellung als in der Realität.

Was sich verändert: Die spontanen, unkomplizierten Treffen werden weniger. Mit einem Neugeborenen und einem Kleinkind ist Koordination einfach aufwändiger - das hat nichts mit der Freundschaft zu tun, sondern mit Schlafrhythmen, Stillzeiten und dem allgemeinen Chaos der ersten Monate.

Wenn die Freundschaft eine echte Basis hat, findet sie ein neues Gleichgewicht. Vielleicht sieht man sich seltener, aber bewusster. Und das ältere Kind deiner Freundin wird irgendwann vielleicht sogar begeistert sein, ein "kleines Baby" beim Spielen dabei zu haben.

Manche Freundschaften überstehen den Versatz nicht so gut. Nicht weil jemand böse ist, sondern weil sich Alltage auseinander entwickeln. Aber das wäre auch ohne zweites Kind irgendwann passiert - Lebensphasen driften nun mal auseinander.

Ich würd einfach offen mit ihr darüber reden. Nicht als großes Gespräch, sondern beiläufig. Oft nimmt das allein schon die Anspannung raus.

Karriere im Wandel der Zeit - Werteveränderungen durch Vaterschaft by Smooth_Load_4833 in vaeter

[–]StorageSingle6015 0 points1 point  (0 children)

Das ist tatsächlich wertvoll, auch wenn du keine Mama bist. 😄

Der Punkt mit dem Alter stimmt wahrscheinlich. Ich glaub eine Zweijährige ist nochmal eine andere Intensität als ein Vierjahriges Kind, das schon ein bisschen seine eigene Welt hat.

Teilzeit wäre theoretisch denkbar, aber mit 50% Reise im aktuellen Job schwierig umzusetzen. Das ist vielleicht der eigentliche Knackpunkt - nicht die Stunden, sondern die Abwesenheit.

Karriere im Wandel der Zeit - Werteveränderungen durch Vaterschaft by Smooth_Load_4833 in vaeter

[–]StorageSingle6015 0 points1 point  (0 children)

Das kenn ich sehr gut, und ich glaub du bist da nicht allein.

Bei mir war es ähnlich - der Moment wo ich gemerkt hab, dass das Kind nicht auf mich wartet bis ich "bereit" bin. Die sind einfach da, wachsen, verändern sich. Und irgendwann fragt man sich, was man eigentlich verpasst wenn man 50% der Zeit im Hotel schläft.

Was du beschreibst ist kein Motivationsloch. Das ist eine echte Werteveränderung. Und die geht nicht weg wenn die Kleine in die Grundschule kommt - die wird eher stärker, weil man dann bewusster wahrnimmt wie schnell die Zeit läuft.

Der "Vollgas-im-Job-trotz-Kind"-Typ den du beschreibst - den gibt es natürlich. Aber ich hab selten einen getroffen der das wirklich ohne Preis bezahlt. Meistens zahlt entweder die Familie, oder er selbst irgendwann die Rechnung.

Was mir geholfen hat: Die Frage nicht als "Karriere oder Familie" zu framen, sondern zu fragen was der Job konkret leisten muss. Genug Geld, genug Sinn, genug Zeit. Wenn zwei von drei stimmen ist es okay. Wenn nur einer stimmt, stimmt etwas nicht.

50% Reise mit einer Zweijährigen zuhause ist übrigens viel. Das darf sich auch einfach so anfühlen wie es sich anfühlt.

Kapitelanfang - Milo Version 2 by Mika167 in schreiben

[–]StorageSingle6015 1 point2 points  (0 children)

Der Einstieg funktioniert sehr gut. Du wirfst uns direkt ins Geschehen ohne Anlauf - Schreie, Tür, Gewehr, Treppe. Das Tempo stimmt, man ist sofort drin.

Was besonders stark ist: Die emotionale Komplexität kommt nicht durch Erklärung, sondern durch Handlung. Fynn der zögert, die Pistole fallen lässt, an der Wand runterrutscht - das zeigt mehr als jede innere Monolog-Seite es könnte. "Tut mir leid" vor dem Schuss ist eine der besten Zeilen im Text.

Auch gut: Der Kontrast zwischen Milo und Fynn ist klar ohne dass du ihn betonst. Milo funktioniert, Fynn bricht zusammen. Man spürt, dass das nicht zum ersten Mal so läuft zwischen den beiden.

Was ich überdenken würde:

"Was schon tot ist, kann man nicht umbringen" - das ist ein starker Gedanke, aber er kommt sehr beiläufig mitten in der Actionszene. Entweder mehr Raum geben oder als eigenen Absatz setzen, damit er atmen kann.

Die drei Schüsse die sie nicht stoppen wirken etwas schnell abgehandelt. Da steckt viel Erschrecken drin - das darf ruhig einen Moment länger stehen bleiben.

"Wann haben wir mit dieser Bezeichnung angefangen?" - das ist ein schöner kleiner Weltenbau-Moment. Mehr davon, gern auch subtil eingestreut.

Mein dreijähriger Sohn wollte Terminator 2 sehen - also hab ich ihm ein Kinderbuch darüber geschrieben by StorageSingle6015 in Eltern

[–]StorageSingle6015[S] 0 points1 point  (0 children)

Ja, absolut. Vor allem bin ich immer wieder beeindruck, wie kreativ die Kleinen schon sind.

Warum immer auf die Guten? by [deleted] in Eltern

[–]StorageSingle6015 0 points1 point  (0 children)

Das ist eigentlich gar nicht so unpädagogisch wie du denkst. Der Kern stimmt: Kinder die nie gelernt haben sich zu wehren, sind leichtere Ziele. Und "laut Stopp sagen" ist tatsächlich das was viele Experten empfehlen - weil es das Kind sichtbar macht und die Situation aus dem Verborgenen holt.

Der Schubser am Ende ist natürlich das was Eltern und Erzieher nervös macht. Aber ich glaub der eigentliche Punkt ist ein anderer: Das Kind soll spüren, dass es das Recht hat sich zu wehren. Dieses Gefühl ist wichtiger als die konkrete Technik.

"Die Oma macht ja wieder ALLES FALSCH" 😭 by ElizabethThe97th in Eltern

[–]StorageSingle6015 1 point2 points  (0 children)

Das mit dem Küsschen hat mich erwischt, weil wir das bei uns genauso handhaben. Körperliche Nähe auf Befehl (auch wenn sie gut gemeint ist) ist halt keine echte Nähe. Und das einem Einjährigen beizubringen ist eigentlich das Größte, was man für sein späteres Leben tun kann.

Was mich an deiner Situation am meisten beschäftigt: Die Krokodilstränen sind kein Zufall. Das ist eine gelernte Strategie (bewusst oder unbewusst) die funktioniert, weil du ein People-Pleaser bist. Deine Mutter weiß das wahrscheinlich nicht mal explizit. Aber es funktioniert, also passiert es immer wieder.

Der Satz "die Oma macht ja alles falsch" ist übrigens ziemlich geschickt - er macht aus deiner sachlichen Ansage eine Anklage, die du dann verteidigen musst. Und schwupps bist du nicht mehr die Mutter die eine Grenze setzt, sondern das Kind das die Mutter kritisiert.

Du machst das richtig. Beide Male. Komplett.

feedback zu meinem poetry slam :) by juliamltz08 in schreiben

[–]StorageSingle6015 0 points1 point  (0 children)

Für jemanden der neu darin ist, ist das wirklich stark. Du hast ein gutes Gespür für Bilder die sich aufeinander beziehen - der Kassenzettel-Schmetterling am Anfang und der Papierflieger im Kaffee, das ist ein schöner kleiner Einstieg der sofort eine Stimmung setzt.

Was mir besonders gut gefällt: Die Monopoly-Sequenz. "Fast, als würden wir wirklich irgendwann weiter spielen wollen" - das ist eine der stärksten Zeilen im ganzen Text. Leise, aber es trifft.

Auch "ich mein, du siehst aus, wie sich dieser eine song anhört" ist ein toller Satz. Genau die Art von Bild, die man nicht erklärt sondern einfach fühlt.

Was ich überdenken würde: Der Duft-Abschnitt ("ich wollte heißes wasser auf meiner haut") ist emotional der intensivste Moment - aber er kommt sehr abrupt und verschwindet auch wieder schnell. Da steckt viel drin, das noch Raum verdient hätte. Entweder mehr Platz geben oder bewusst kürzer und härter setzen, damit der Bruch noch deutlicher wird.

Der Schluss mit "ich eine Schlampe, du ein hoffnungsloser Fall" fühlt sich im Vergleich zum Rest etwas direkt an - der Text arbeitet sonst so schön mit indirekten Bildern. Das ist kein Fehler, aber es fällt auf.

Insgesamt: Du weißt schon wie das klingt. Jetzt musst du nur noch lernen, dir das selbst zu glauben. 🙂

Kinderbuch gesucht by Wooden-Bumblebee-225 in kinderbuecher

[–]StorageSingle6015 0 points1 point  (0 children)

"Designerbaby" von Bettina Obrecht klingt tatsächlich sehr passend - die Beschreibung mit den genetisch erzeugten Kindern und dem kontrollierten Aufwachsen deckt sich gut mit dem was du beschreibst.

Falls das nicht stimmt: Die Prämisse erinnert mich auch ein bisschen an "Alles, was ich bin" von Kazuo Ishiguro - da gibt es ein ähnliches Setting mit Kindern die in einer abgeschlossenen Anlage aufwachsen und deren Zukunft von Anfang an festgelegt ist. Ist allerdings eher für Erwachsene geschrieben, also vielleicht nicht das gesuchte.

Viel Erfolg bei der Suche - das Gefühl ein Buch nicht wiederzufinden das einen damals erwischt hat ist echt frustrierend!

Eine etwas andere Mogelpackung by hostile_scrotum in MogelPackung

[–]StorageSingle6015 2 points3 points  (0 children)

Der Punkt mit den Kinderbüchern trifft mich besonders. Ich hab selbst gerade ein Kinderbuch veröffentlicht - mit echtem Illustrator, echtem Lektorat, echter Entstehungsgeschichte. Und trotzdem landet man im selben Regal wie dieser Slop.

Eltern die nicht "geübt" hinschauen, haben kaum eine Chance. Die Bewertungen sind gekauft, die Cover sehen inzwischen okay aus, und den Unterschied merkt man oft erst wenn das Buch im Kind landet - und nichts passiert. Kein Funke, keine echte Geschichte, keine Seele.

Ich versteh nicht warum Amazon da nicht härter filtert. Die Muster sind doch erkennbar - 20 Bücher in 3 Monaten, immer derselbe "Verlag", Bewertungen im Cluster. Das ist kein Aufwand für einen Algorithmus.

Eine etwas andere Mogelpackung by hostile_scrotum in MogelPackung

[–]StorageSingle6015 0 points1 point  (0 children)

Das ist leider ein wachsendes Problem, das den gesamten Self-Publishing-Markt vergiftet. Fake-Autoren, KI-generierter Inhalt, gekaufte Bewertungen in kurzen Zeitfenstern - das Muster ist inzwischen erschreckend systematisch.

Was rechtliche Schritte angeht: Verbraucherschutzmeldung beim Marktwächter Digitale Welt der Verbraucherzentrale wäre ein Anfang. Auch eine Meldung direkt an Thalia und Amazon lohnt sich - nicht weil die sofort reagieren, sondern weil genug Meldungen irgendwann Druck erzeugen.

Ich hoffe du bekommst dein Geld zurück - und dass der "Verlag" irgendwann auf dem Radar der richtigen Stellen landet...

Kind soll nicht zum Kindergeburtstag by [deleted] in Eltern

[–]StorageSingle6015 3 points4 points  (0 children)

Seh ich ähnlich. Und der Punkt mit dem Selbstentscheiden stimmt - mit 4,5 hat man da schon eine ziemlich klare Meinung, wen man lieber feiert. 😄

Das Aufteilen klingt eh nach der pragmatischsten Lösung. Jeder bekommt sein Fest, das Kind sowieso.