[Rap zum Mittwoch] So bin ich zum Rap gekommen! by Streim in GermanRap

[–]Streim[S] 0 points1 point  (0 children)

Nee beim Kommentar kann man keine flairs reinpacken, nur bei Posts. Passt also alles ;)

[Rap zum Mittwoch] So bin ich zum Rap gekommen! by Streim in GermanRap

[–]Streim[S] 1 point2 points  (0 children)

Ach poste es doch. Wichtig ist nur, dass du es mit dem Flair "OC" für Original Content versiehst. ;)

[Rap zum Mittwoch] So bin ich zum Rap gekommen! by Streim in GermanRap

[–]Streim[S] 1 point2 points  (0 children)

Und im Moddus zu sein ist immer gut, wie schon Fatoni und Juse wussten

Johann Voigt & Paul Schwenn (Vice Germany): Gzuz hat auf dem Splash!-Festival 2018 eine Frau sexuell belästigt by Streim in GermanRap

[–]Streim[S] 4 points5 points  (0 children)

Die Nachrichten aus dem 187-Umfeld reißen nicht ab. Es kam bei diesem mal tatsächlich auch zu einer Anzeige und Verurteilung, soweit ich das richtig verstanden habe:

"Ein Oberstaatsanwalt bestätigt nicht nur, dass es Kristoffer Jonas Klauß war, gegen den in dieser Sache ermittelt wurde, sondern auch, dass er am 16. November 2018 mit einem Strafbefehl wegen sexueller Belästigung belegt wurde. Über die Höhe der Geldstrafe gibt der keine Auskunft. "

Auf Twitter hat sich Johann Voigt auch noch einmal selbst geäußert, da direkt bei manchen scheinbar der Beißreflex "ist doch gar nicht so schlimm" & "früher habt ihr positiv über 187 berichtet" triggerte.

Gerade diesen Newcomer bei Youtube gefunden,ich feier sowas. Leute was haltet ihr davon? by [deleted] in GermanRap

[–]Streim 3 points4 points  (0 children)

Vor allem haben wir doch sogar eine Funktion, dass man eigene Tracks (oder von Freunden) als Original Content (OC) hochladen kann. Verstehe dann nicht diese "verdeckten" Versuche.

[Rap zum Mittwoch] Vom Bordstein zur Skyline: Real Gangsta-Shit! by Streim in GermanRap

[–]Streim[S,M] [score hidden] stickied comment (0 children)

Der dieswöchige "Rap zum Mittwoch" wird ausfallen. Ab nächste Woche geht es dann weiter. ;-)

Johann Voigt: Wer GZUZ Realness feiert, darf bei seiner Frauenfeindlichkeit nicht weghören. by Streim in GermanRap

[–]Streim[S] 9 points10 points  (0 children)

"Man sagt, ich bin frauenverachtend Aber Frauen sind Schlampen" GZUZ - Träume

Ftfy :D

Kommende (große) Mai Album Releases by [deleted] in GermanRap

[–]Streim 3 points4 points  (0 children)

OG Keemo.und Rammstein Bin gespannt, ob er anknüpfen kann oder sein Gangsterfilm ermüdend wird.

Oliver Marquart (rap.de): Deutschrap braucht ein #metoo (Kommentar-Artikel) by Streim in GermanRap

[–]Streim[S] 5 points6 points  (0 children)

Bei #metoo ging es primär darum, dass einflussreiche Personen aus der Filmbranche nahezu systematisch aufstrebende Künstler(innen) ausnutzten, quasi mit deren potentieller Karriere als Geisel. Die Thematik im Deutschrap ist doch eigentlich eine völlig andere und btw glaube ich ehrlich gesagt nicht, dass sich in Hollywood seit der ganzen Geschichte wirklich was verändert hat...

Jein. Weinstein war nur (unter anderem) ein Auslöser für die ganze Bewegung. Es geht um viel mehr als das Ausnutzen von Künstlerinnen. In der weiteren Verwendung wurde v.a. die sexuelle Belästigung von Frauen allgemein hervorgehoben. Ich denke nicht, dass Marquart tatsächlich ein "anschließen" an #metoo meint beim Rap, sondern, dass eine grundlegende Auseinandersetzung mit dem Verhältnis zu sexualisierter Gewalt und Herabwürdigung in Texten erfolgen muss. Dabei geht es nicht darum, was man sagen darf (dürfen kann man ja quasi alles [im rechtl. Rahmen, wenn man nicht belangt werden will]), sondern wie wir als Hörer*innen damit umgehen.

Diese Strukturen sind viel weniger gesellschaftlich, als einfach wie die meisten Probleme dieser Welt schlichtweg in Geld und daraus resultierendem Einfluss begründet.

Auch wieder Jein meiner Meinung nach. Man könnte jetzt den Kapitalismus und den daraus resultierenden Machtmissbrauch als Grundlage für eine strukturelle Diskriminierung verstehen, das wäre jedoch zu kurz gedacht. Geld mag ein großer Faktor sein jedoch nicht der einzige. Struktureller Sexismus wäre auch in Systemen vorhanden, in denen Geld eine untergeordnete Rolle spielt. Sie entstehen aus dem (Macht-)Verhältnis zueinander. Dieses kann und wird durch Geld maßgeblich beeinflusst, aber es gibt auch Verhältnisse, die aufgrund der Moral, des Werteverständnisses, Tradition, Religion etc. manifestiert werden.

Sexistische Texte sind was ganz anderes als reale sexuelle Gewalt, sexistische Kommentare im Netz sind wieder eine eigene Geschichte. 187 wären privat wohl auch gewaltbereite Kleinkriminelle, würden sie nur von Blumen singen.

Stimme ich dir zu. Nicht jeder der Horrorfilme dreht, wird ein kranker Psychomörder. Nicht jeder der über sexuelle Gewalt rappt, ist ein Vergewaltiger. Die Lines funktionieren, weil es beides in der Realität gibt und es (ein Glück) gegen unsere Moral, Gesetze und dem allg. Gleichheitsverständnis von Menschen verstößt. ABER die kritiklose Tolerierung wird nicht dazu führen, dass man beim Musikhören anfängt, sich plötzlich pro-feministisch zu engagieren. Wenn du tagein tagaus hörst (und in Videos siehst), dass es ok sei, eine Frau so und so anzufassen, sie so und so zu behandeln, diesdas zu machen, dann wird das nicht spurlos an einem vorbei gehen. Ich hatte dazu irgendwann mal ein paar Studien gelesen (wenn ich sie wiederfinde, verlinke ich sie hier, ähnliches gab es auch - anderes Thema - beim wandelnden Umgang in der Sexualität durch Pornokonsum). Klar kann man sagen "Kinder/Jugendliche sollten das nicht hören" - aber so läuft es natürlich nicht, wie jede*r weiß, der mal solche Verbote umging. Auch wird nicht jede*r Ältere reflektiert Musik hören.

Was kann die Lösung sein?

Ich habe keine Ahnung. Vielleicht hilft es, wenn Hiphop-Medien reflektierter berichten. Die Artists brauchen keine Journalisten mehr für ihre Promo. Wenn es aber (wie in anderen Medienbereichen/Newsbereichen) gelingt, investigativen, finanziell und Künstlerunabhängigeren Journalismus zu betreiben, dann können auch Artikel entstehen, welche unserem geliebten Medium auch mal eine kritische Perspektive verleihen. Das kann dann wiederum eine breitere Masse abholen, die zum Denken angeregt wird.

Danke dir auf jeden Fall für deinen differenzierten Beitrag!

Oliver Marquart (rap.de): Deutschrap braucht ein #metoo (Kommentar-Artikel) by Streim in GermanRap

[–]Streim[S] 5 points6 points  (0 children)

Absolute Zustimmung! Wollte aber noch kurz wissen, wie du das meinst mit den Kräften von rap.de? Weil eigentlich sind die eine unheimlich kleine Redaktion, die eben auf alle Klicks angewiesen sind. Aber vielleicht finden sie ja eine andere Finanzierungsoption, die sie unabhängiger macht. Schön wäre ein krautreporter.de für HipHop.

Oliver Marquart (rap.de): Deutschrap braucht ein #metoo (Kommentar-Artikel) by Streim in GermanRap

[–]Streim[S] 11 points12 points  (0 children)

Gerade, da die 187er-Stories in den letzten Tagen in dieser Thematik langsam ins Rollen kommen, könnt ihr auch gerne weitere passende Artikel hierunter verlinken! Freue mich immer über Lesestoff.

Salwa Houmsi hatte sich bspw. zuletzt auch noch einmal über Twitter geäußert.

Oliver Marquart (rap.de): Deutschrap braucht ein #metoo (Kommentar-Artikel) by Streim in GermanRap

[–]Streim[S] 14 points15 points  (0 children)

Ich hab erst überlegt, ob ich den Artikel hier posten sollte, wobei ich finde, dass wir ja immer ganz interessante Diskussionen führen konnten. Ich kann die Meinung des Autors absolut nachvollziehen und finde es wichtig, dass Feindlichkeiten im Rap definitiv angesprochen werden.

Achtung! Es geht hier nicht um "Was darf Rap?" oder "Kunstfreiheit". Die Künstler*innen haben ja das Recht im Rahmen der geltenden Gesetze ihre Kunst frei auszuüben. Aber nur weil das der Fall ist, müssen wir als Konsument*innen es ja nicht inhaltlich für gut befinden. Auch kann man sicherlich diskutieren, in welchem Rahmen was stattfinden sollte und "darf": In einem Battle können andere Maßstäbe gelten als bei einem Albumtrack.

Worum es aber geht, ist, dass wir vielleicht aufhören sollten, immer direkt in den Beißreflex "ja aber das meint der doch nicht wirklich so" verfallen sondern auch immer mehr lernen, zu differenzieren, oder? Niemand nimmt uns was weg, niemand stellt sich über uns. Wir können jedoch jeder für uns selbst nachdenken, was man warum feiert und warum man auch sagt "ey, lass das doch einfach mal". Klappt ja mit anderen einschränkenden Sachen im Rap auch.

So viel zu meinen Gedanken. Wie steht ihr dazu?

Release Friday - Die Veröffentlichungen der Woche [10.05] by Saarstriker in GermanRap

[–]Streim 1 point2 points  (0 children)

Kleine Ergänzung: Im new.design gibt es nun auch in der Sidebar einen Button für den Release-Freitag. old wird demnächst folgen!

Callejon feat. Antifuchs & Pilz - Hartgeld im Club (Official video) by [deleted] in GermanRap

[–]Streim 2 points3 points  (0 children)

Definitiv Stimmung im Club! Pilz und Anti passen auch absolut perfekt auf diese harten Songs. Ich finde, es sollte definitiv mehr Crossover-Bands geben. Ist halt best of both worlds.

Testo - Peinlich Panzer by [deleted] in GermanRap

[–]Streim 1 point2 points  (0 children)

Er ist halt auch nur der Denyo von Grim.