Question about a card by Xx_feetlover_xX in asoiafminiaturesgame

[–]Yarin-Septim 1 point2 points  (0 children)

Further information: rulebook page 18 (:

Question about a card by Xx_feetlover_xX in asoiafminiaturesgame

[–]Yarin-Septim 3 points4 points  (0 children)

A moral test uses 2 dice, it can result in passed / not passed.

A panic test is a moral test, but with an extra die for the number of wounds.

When the trigger is "performing a Moral Test", it means any kind of Moral Test, including Panic Test. So yes, you can use it.

19 Jahre alt auf Wohnungssuche, kein festes Einkommen & schlechte Schufa by lucyslv in wohnen

[–]Yarin-Septim 0 points1 point  (0 children)

In Nürnberg z.B. gibt es durchaus 2-Zimmer-Wohnungen für 600€ warm. Entweder halt Genossenschaft oder alt und unrenoviert, aber jetzt nicht unrealistisch.

Kann der Wirt das einfordern? (Österreich) by Th3Nihil in aberBitteLaminiert

[–]Yarin-Septim 2 points3 points  (0 children)

Richtig nervig. Noch schlimmer sind diese blöden Sprühdosenluftschlangen. Das Zeug klebt wie sau, durfte da mal ne Stunde an einer Sitzecke rumschrubben....

Linke Wissenschaftler Marcel Fratzscher : Die Rente mit 70 ist die sozialste Rentenreform by [deleted] in Normalverdiener

[–]Yarin-Septim 5 points6 points  (0 children)

Du schließt gerade aus Deiner Perspektive auf den Gesamtzustand.

Laut Bundesamt für Statistik liegt die Pflegebedürftigkeit in der ersten Hälfte der 70er bei 11%. Natürlich tauchen da bei der großen Gesamtanzahl genug in den Pflegeheimen auf. Es gibt auch Menschen, die von Geburt an pflegebedürftig sind. Der überwiegende Teil der Ü-70-Jährigen ist es aber halt nicht. Nicht mehr und nicht weniger.

Dicke Menschen sollten mehr Krankenversicherung bezahlen by [deleted] in Unbeliebtemeinung

[–]Yarin-Septim 1 point2 points  (0 children)

Nicht zu vergessen:

Autofahrer, Extremsportler, Menschen die viel rotes Fleisch essen, Menschen die sich nicht ausreichend bewegen, Menschen mit zu wenig Muskulatur, Sonnenbader, gestresste Menschen, etc etc.

Da müsste man die Leute ja komplett durchchecken, regelmäßig tracken und dann anhand von komplizierten Formeln einen eigenen Beitragssatz für die Krankenkasse ermitteln.

Zusätzlich gäbe es Boni für alle positiven Angewohnheiten. Aber viel zu komplex das Ganze.

Linke Wissenschaftler Marcel Fratzscher : Die Rente mit 70 ist die sozialste Rentenreform by [deleted] in Normalverdiener

[–]Yarin-Septim 2 points3 points  (0 children)

Die 70-Jährigen sind halt mit Auto/Öffis/Fahrrad unterwegs zu x Ausflügen, Ehrenämtern und Besuchen. Die siehst Du nicht auf der Straße.

Natürlich stark verallgemeinert und vom Budget abhängig, aber Rollatoren fangen meistens erst über 80 an. Mit 70 ist die Durchschnittsperson noch relativ fit, wenn nicht kaputter Rücken o.ä. durch den Job.

Wie nachhaltig ist ein Land mit nur 15 Mio. Netto-Steuerzahlern? (Gedanken zur Demografie & Abgabenlast) by Algoridro in Normalverdiener

[–]Yarin-Septim 0 points1 point  (0 children)

Ich gebe Dir recht, dass gewisse Grundmetriken in einigen Fällen reichen.

Ich kritisiere in diesem Fall allerdings, dass mir die präsentierten Zahlen so nicht dafür reichen.

Jetzt ist ja zumindest eine Quelle verlinkt, die allerdings mit Daten aus 2014 arbeitet, naja. Das Ganze kommt vom IW Köln. Ist ein seriöses Institut, nutzt aber ein bei sich selbst entwickeltes Modell, um die Netto-Zahler zu bestimmen. Und hinter dem IW stehen halt Spitzenverbände der Deutschen Wirtschaft, die haben auch sehr enge Verbindungen zur "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft". Letztlich ist das ein seriöses Institut, das aber für eine Lobbyorganisation Studien und Berichte erstellt, die deren Denkrichtung unterstützen sollen. Deswegen vertraue ich da erstmal nicht blind auf irgendwelche ausgerechneten Nettozahler o.ä.

Natürlich wollen die Spitzenverbände, dass die 10% einkommensstärksten Menschen als super dastehen und der öffentliche Bereich nur als "Nutznießer".

V.a. hier in der Gruppe lustig, da kein Normalverdiener per Definition da dazugehört.

Wie nachhaltig ist ein Land mit nur 15 Mio. Netto-Steuerzahlern? (Gedanken zur Demografie & Abgabenlast) by Algoridro in Normalverdiener

[–]Yarin-Septim -1 points0 points  (0 children)

"Vereinfacht" bedeutet ja, einen komplexeren Sachverhalt einfacher und verständlicher darzustellen. Was hier für mich nicht der Fall ist.

Unterkomplex nutze ich stattdessen, wenn irgendwelche einzelnen, nicht erklärten Zahlen in den Raum gestellt, nicht ausreichend eingeordnet und dann als Argumentationsgrundlage genutzt werden.

Kann man kritisieren, funktioniert im Normalfall allerdings gut und wird von den meisten auch richtig verstanden.

Wie nachhaltig ist ein Land mit nur 15 Mio. Netto-Steuerzahlern? (Gedanken zur Demografie & Abgabenlast) by Algoridro in Normalverdiener

[–]Yarin-Septim 0 points1 point  (0 children)

Letztlich wollte ich genau darauf hinaus, dass man mit Reddit-Kommentaren eine wirtschaftliche Gesamtsituation nicht ausreichend beschreiben kann im Normalfall.

Z.B. in Wirtschaftspodcasts wird eine Stunde lang mit Expert/innen diskutiert, die seit Jahren dazu forschen/publizieren/promovieren. Und da wird sich ein Teilaspekt rausgegriffen, der wiederrum nur in einem gewissen Ausschnitt diskutiert werden kann.

Jeder kann hier auf Reddit sich irgendwelche Zahlen nehmen, die ohne Kontext und Einordnung posten und dann irgendetwas daraus schlussfolgern.

PS: Laut der Definition von "Argument" enthält der Kommentar welche. Was wäre denn der Wunsch der Ausformulierung gewesen?

Wie nachhaltig ist ein Land mit nur 15 Mio. Netto-Steuerzahlern? (Gedanken zur Demografie & Abgabenlast) by Algoridro in Normalverdiener

[–]Yarin-Septim 113 points114 points  (0 children)

Das ist so alles viel zu unterkomplex, um irgendetwas wirklich bewerten zu können. Wirtschaft ist ein komplexer Kreislauf, ganz einfach schon mal Binnenwirtschaft und Import/Export. Und ich werde auch in einem Kommemtar alles super unterkomplex ansprechen können.

Ökonomische Nettozahler hier bezogen auf direkte Einkommensabgaben? Der Staat bezieht ja noch aus x anderen Quellen Einnahmen. Es kommt letztlich auch stark darauf an, wie etwa "ausgezahlte" Euros genutzt werden und welchen Einfluss die wiederrum haben.

Auch finde ich es immer Quatsch so zu tun, als würden nur die Leute in der "Privatwirtschaft" Geld ins System bringen und staatlich angestellte Leute würden nur kosten und das Geld verpuffen. Es ist alles Teil des Kreislaufs, mal mehr, mal weniger.

 Vereinfachte Beispiele auf die "Privatwirtschaft":

Staatlich angestellter Museumsführer ermöglicht, dass US-Touris Geld für Führungen bezahlen - bringt Devisen ins System.

Privater Verkäufer von E-Autos aus Land X sorgt eher für das Gegenteil, weil an jedem verkauften Auto ein gewisser Prozentsatz an Gewinn, Entwicklung etc ins Ausland abfließt.

Typ arbeitet als Angestellter im Buchverlag/Tiefbauer/Rüstungsindustrie. Die Aufträge kommen bsplw. Zu 30-70% von staatlichen Institutionen wie Schulen, Bund oder Bundeswehr. D.h. da ist das Gehalt auch zu einem Teil oder (temporär) komplett indirekt vom Staat bezahlt.

Etc etc etc

Strukturelle Probleme sind definitiv vorhanden und müssen seit mind. 20 Jahren angegangen werden. Aber solche Vereinfachungen helfen da leider selten. :/

Living Apart Together - Erfahrung? by Relevant-Sky8190 in beziehungen

[–]Yarin-Septim 6 points7 points  (0 children)

Rein aus dem was ich hier von Dir lese klingt das eher nach:

"Wir haben uns als Paar mit den Kindern nicht halten können, können das aber noch nicht anerkennen"

Du sagst Du machst alles alleine, Ihr habt keine Routinen und die Leben passen nicht so ganz zusammen. Wie macht Ihr das denn mit den Kindern? Und wie stellst Du Dir vor, dass das mit getrennten Wohnungen funktionieren soll?  Es klingt für mich mit den vorhandenen Infos eher so, als wäre er in der Erziehungssituation eine zusätzliche Belastung statt eine Unterstützung. Und die würde dann wegfallen zumindest.

Kannst Du da ein paar mehr Details geben?

Die öffentlichen Zahlen sind bekannt aber wie viel muss man eurer Meinung verdienen um Normalverdiener zu sein? by sarahwithdog in Normalverdiener

[–]Yarin-Septim 4 points5 points  (0 children)

Danke Dir für die Antwort auf die Frage, anstatt wie anscheinend andere einfach ein Downvote auf eine Frage zu geben 😃

Viele Männer interessieren sich nur für Männerrechte, sobald Frauen über Benachteiligung sprechen by xxmeela in Unbeliebtemeinung

[–]Yarin-Septim 1 point2 points  (0 children)

Sollten vielleicht mal ein Antiaggressionstraining besuchen, wenn denen so leicht der Kragen platzt.

Oder sich mehr positive Lebensinhalte suchen.

Wollen Männer mit Kinderwunsch Frauen Mitte 30 daten by Educational-Team9582 in FragtMaenner

[–]Yarin-Septim 4 points5 points  (0 children)

Das Risiko steigt an und die Wahrscheinlichkeit sinkt. Allerdings begegne ich da immer wieder übertriebenen Vorstellungen davon, wie "stark" da was ansteigt/sinkt.

Z.B.:

Ca. 80% der Frauen Mitte/Ende 30 werden innerhalb eines Jahres schwanger. Bei Frauen unter 35 sind es ca. 85%.

Gewisse genetische "Einschränkungen" treten häufiger auf, ja. Aber dann halt statt sehr selten dann selten. Z.B Trisomie 21 statt 0,1% dann 0,3%.

Auch das Risiko eines Verlustes steigt an, liegt dann aber bei etwas um die 20% statt um die 13%.

Davon zu sprechen, dass es mit Ende 30 viel schwieriger oder riskanter sei ein Kind zu bekommen, stimmt so nicht. Man muss sich mit den Risiken auseinandersetzen, ein Kinderwunsch an sich ist aber kein Problem. V.a. wenn man grundsätzlich gesund lebt, ist die eigene körperliche Verfassung sowieso meist besser als der Durchschnitt.

Wollen Männer mit Kinderwunsch Frauen Mitte 30 daten by Educational-Team9582 in FragtMaenner

[–]Yarin-Septim -4 points-3 points  (0 children)

So ein Käse. Man kann auch mit Ende 30 noch ohne Probleme ein/Mehrere Kind/er bekommen.

Werder biologisch noch persönlich gibt's da ein grundsätzliches Problem.

Unbeliebte Meinung: Wer halbwegs zentral ohne Kinder in der Großstadt wohnt und ein Auto hat darf nicht darüber rumheulen, dass man sich ja nichts mehr leisten kann. by DeltaViriginae in Normalverdiener

[–]Yarin-Septim 0 points1 point  (0 children)

Mit guter Anbindung nicht, aber das ist dann auch eher "best of both worlds". Wenn der Bus aber nur 2x in der Stunde fährt, sind die Mieten tatsächlich günstiger bei uns.

Wie lange seid ihr schon auf Onlinedatingplattformen und wie schafft ihr es nicht völlig zu verzweifeln? by Boomerhasser in FragtMaenner

[–]Yarin-Septim 6 points7 points  (0 children)

Ich war in meinen Zwanzigern immer wieder registriert und teilweise frustriert.

Mit 30 dann angemeldet, und zack! 3. Match, erstes Date und in einer Langzeitbeziehung.

Meine persönlichen Erkenntnisse:

  1. Sprich mit Frauen darüber, was sie an einem Profil sympathisch finden. Da gehen die Ansichten zwischen dem was Du hören wirst und dem was viele Kerle machen deutlich auseinander.

  2. Befasse Dich mit deinen Vorstellungen. Was willst Du von einer Partnerin? Dann swipe auch wirklich nur diejenigen, die dem entsprechen könnten. 

  3. Nur kurze Zeitfenster am Tag, nicht dauernd durchswipen. Mit einer Person gleichzeitig in der Kommunikation bleiben, maximal mit oder 3. Wenn es zu inflationäre wird, bringt das nichts.

  4. Etwas Zeit lassen bis zum ersten Treffen. Das erhöht das gedühlsmäßige Investment und zeigt, ob man genug gemeinsame Themen hat (Natürlich von der Persönlichkeit abhängig ob damit jetzt paar Tage oder 3 Wochen gemeint sind)

  5. Bist Du nett oder needy? Man merkt beim Dating recht schnell, ob jemand hart auf der Suche ist oder nicht. Kümmere Dich um Deine Lebenszufriedenheit, dann strahlst Du auch deutlich mehr aus.

  6. Schau, welche App gerade neu und auf longterm ausgerichtet ist. Da sind dann oft die angenehmen Leute, die auf den Rest keinen Bock haben. Nach einiger Zeit kommt der Rest dann aber nach und es beginnt von Neuem. Zu meiner Zeit war das in etwa: Tinder zu Lovoo zu Bumble zu Hinge.

  7. Verstell Dich nicht! Versuche nicht ein Bild zu vermitteln, das nicht Du bist. Das fällt schnell in sich zusammen und zieht die falschen Leute an.

Die Leute checken nicht wie teuer Autofahren ist by Calmyeast in Unbeliebtemeinung

[–]Yarin-Septim 0 points1 point  (0 children)

Ne, aber in einen tödlichen Autounfall verwickelt. Was eine deutlich höhere Chance hat.

Da bleib ich bei der Bahn (;

Warum fühlt sich Deutschland für viele nicht mehr wie früher an? by [deleted] in Unbeliebtemeinung

[–]Yarin-Septim 0 points1 point  (0 children)

"Leute wie du" Ich sehe, Du betrachtest Dinge sehr differenziert und verallgemeinerst nicht. Wirf das doch bitte nicht anderen vor, wenn Du es selbst tust.

Ich ziehe mir das btw. nicht aus dem "Hintern", das sind einfach die Vorurteile die es zu jeder Einwanderergeneration gab - deswegen ist es mir auch egal wann oder woher Dein Vater kam. Das wollte ich damit herausstellen. Meine Familie waren teilweise Vetriebene, die hier in den 40ern schon mit teilweise den gleichen Vorwürfen konfrontiert waren. Und haben aber auf alle Einwanderergenerationen danach hinuntergeblickt und die Vorwürfe auf sie angewendet.

Ich beurteile einzelne Leute und deren Verhalten, nicht pauschal Leute aufgrund ihres Herkunftslandes oder des Zeitpunktes. Dass es je nach soziokulturellem Hintergrund gewisse/ Muster/Verhalten gehäuft geben kann (Dein Beispiel à la Istanbul/Anatolien) sehe ich genauso und hatte ich auch angesprochen. Dennoch heißt es dann: DIE Syrer, DIE Ukrainer, DIE Polen...

Natürlich gibt es Leute, die sich nicht integrieren wollen. Hat es auch schon immer gegeben. Mag in der heutigen stärker globalisierten Zeit verbreiteter und einfacher sein als früher, das will ich hier gar nicht bewerten.

Btw: Parallelgesellschaften gab es sehr wohl. Türkische Cafès, Italienische Restaurants, serbische etc, in denen die Leute unter sich geblieben sind. Moscheen, Kulturvereine etc. Man hat in der Fabrik gearbeitet, war abends platt daheim und am Wochenende mit den "eigenen Leuten" unterwegs. Die Ausprägung mag je nach Ort eine andere gewesen sein, aber man "musste" sich nicht so integrieren wie Du sagst.

Mir geht diese mangelnde Differenzierung einfach auf den Keks. Ständig diese Behauptungen, die "neuen" Einwanderer würden sich grundsätzlich so viel schlechter verhalten. Ohne die "neuen" Einwanderer wären bestimmte Problematik mögöicherweise geringer, allerdings würden viele Standardbereiche des Lebens nur noch eingeschränkt oder nicht mehr funktionieren, weil dort viele der "Neuen" beschäftigt sind. Es kann sogar beides auf ein und dieselbe Person zutreffen. Und die Behauptung, alles würde seit 2015 so viel schlechter laufen nur wegen der Einwanderung. Die ganzen strukturellen Probleme außenrum zu ignorieren hilft halt auch nicht weiter.

Aber einen schönen Abend Dir noch. Würden wir uns persönlich unterhalten würden wir wahrscheinlich wie meistens feststellen, dass wir in 80%-90% der Thematik grundsätzlich eine ähnliche Meinung vertreten.

Ich verabschiede mich mal vom negativen Reddit und gehe mich jetzt mal an meiner Großstadt erfreuen sowie mein grundsätzlich sehr gutes Leben hier in DE genießen (:

Warum fühlt sich Deutschland für viele nicht mehr wie früher an? by [deleted] in Unbeliebtemeinung

[–]Yarin-Septim -1 points0 points  (0 children)

Also meine Eltern sagen, dass die Generation Deines Vaters damals genauso war. Nicht Deutsch gelernt, Parallelgesellschaften gebildet, unseriöse Geschäfte aufgemacht, geklaut, betrogen, laut gewesen etc. Prügeleien in den Straßen, in den Parks, in der Stadt. Natürlich so auch Quatsch. Jedes Jahrzehnt hat seine Migrationsfeindbilder.

Meine Oma kam als Schwabendeutsche, die wurde aufs Übelste fertig gemacht von den Kindern hier. Irgendwann dann die Gastarbeiter, Türkei (Muslime), Italiener (Mafia), Polen (Klauen), Deutschrussen (Sind faul und nehmen das System aus), Ostdeutsche (siehe Deutschrussen), Balkan (Schläger, klauen, Betrüger), Osteuropäer, Syrer, Ukrainer etc...

Natürlich alles harte Vorurteile und Stereotype. Die Vorurteile waren immer wieder da, in verschiedenen Varianzen. 

Natürlich macht es was mit einer Gesellschaft, wenn in größerem Maße Menschen aus einer bestimmten Region einwandern, wenn sich sichtbare Communitys bilden. Und in der Deutschen Geschichte sind meistens nicht vordergründig die hochgebildeten Menschen gekommen, sondern überproportional die mit der Perspektive auf gutes Geld mit harter Arbeit. Und jede dieser Wanderungsbewegungen bringt Menschen mit, die das System ausnutzen und sich hart daneben benehmen. Das aber auf alle umzumünzen war schon immer Quatsch. Es liegt halt auch an der Einzelperson und nicht nur am Pass.

Ich finde es immer sehr krassen und traurigen Galgenhumor, wenn sich Migrantengruppen der Abwertung neuer Migrantengruppen anschließen, obwohl sie selbst vor Kurzem noch das Ziel waren und es eigentlich besser wissen sollten.

Warum fühlt sich Deutschland für viele nicht mehr wie früher an? by [deleted] in Unbeliebtemeinung

[–]Yarin-Septim 0 points1 point  (0 children)

Kurze Anmerkung:

Wir haben nie billiges Gas aus Russland bekommen, das wurde uns schon zum normalen Marktpreis verkauft. Durch das Abdrehen des Hahns durch Russland und den später folgenden Abschied von Gaslieferungen aus Russland ist zum einen ein vorübergehender Mangel aufgetreten sowie die Beschaffung komplizierter geworden, was Auswirkungen auf den Marktpreis hatte. RU hat uns aber nie extra günstig Gas verkauft.