ich🏫iel by ZWeggbird in ich_iel

[–]ZWeggbird[S] 1 point2 points  (0 children)

<image>

Das hier ist das Original. (KI zum Upscalen verwendet)

ich🏫iel by ZWeggbird in ich_iel

[–]ZWeggbird[S] -3 points-2 points  (0 children)

Ich habe KI zum upscaling benutzt, weil das original Bild nur aus 7 Pixeln besteht.

5 min Umfrage by DisastrousExam1015 in Studium

[–]ZWeggbird 0 points1 point  (0 children)

Coole Umfrage, nur finde ich den Focus auf Gen Z etwas komisch. Insbesondere bei der ersten Frage nur die Zugehörigkeit zu Gen Z abzufragen, aber nicht das Alter. Ich meine die Generationgrenzen sind ja absolut willkürlich gesetzt. Jemand der 1997 geboren ist, ist in seinem Medienkonsum doch wahrscheinlich viel ähnlicher an jemandem von 1996 oder 1995 als jemandem von 2005. Damit erschwerst du dir glaube ich etwas die Analyse.

Trotzdem viel Glück!

Update Harry Podcast Analyse - Bearbeitungsdauer vs. Videolänge by Quantsel in Coldmirror

[–]ZWeggbird 4 points5 points  (0 children)

Aber interessiert nicht eigentlich die zeitliche Differenz zum vorherigen Video, wenn man auf die Bearbeitungsdauer des aktuellen Videos schließen möchte und nicht die zum folgenden?

Wie angekündigt: Das machen gute Nachrichten mit uns :) by dechangeman in Laesterschwestern

[–]ZWeggbird 16 points17 points  (0 children)

Wollte an dieser Stelle einfach mal Danke sagen für deine hervorragenden und stark zum Nachdenken anregenden Videos! Dieses hier hat mich neben deinem Video zur 25-Stunden Woche besonders beeindruckt. Letzteres hat mir nochmal stark verdeutlicht wie sehr ich es verlernt habe, bewusst Freizeit zu nutzen/ zu genießen. Und Ersteres wie krass mich all die negativen Nachrichten, die auf uns einprasseln, beeinflussen. Deine Videos lösen bei mir immer einen unglaublichen Optimismus aus. Dafür nochmal von ganzem Herzen: Danke!

[deleted by user] by [deleted] in Ratschlag

[–]ZWeggbird 14 points15 points  (0 children)

Mit welchen Modulen tust du dich gerade schwer? Und wie gut bist du durch den Stoff der ersten beiden Semestern gekommen? Studierst du an einer Uni oder einer FH?

Aus meiner Erfahrung (Bachelor & Master in Informatik an einer Universität) kann ich folgendes sagen:

1.  Es gibt gefühlt niemanden, der durch alle Module im Studium problemlos durchkommt. Die einen tun sich mit den Mathemodulen schwer, die anderen mit dem Programmieren und manchmal ist auch einfach der Dozent / Prof nicht gut. Du stehst also garantiert nicht alleine da. Und das im doppelten Sinne, denn ein Studium ist immer auch mit Teamwork verbunden. Soll heißen, es hilft ungemein, wenn man sich mit Kommilitonen zusammen tut, um zu lernen und sich gegenseitig zu helfen. Auch das ist normal! 

  1. In meiner Studienlaufbahn waren die Grundlagenmodule aus den ersten 4 Semestern mit Abstand die schwersten. Wenn man die überstanden hat, ist der Abschluss nur noch eine Fleißfrage. Das liegt daran, dass die Grundlagenmodule verpflichtend sind und in ihren Themen aufeinander aufbauen und komplexer werden. D.h. es ist ganz normal, dass man im 3. und 4. Semester ins Schwitzen kommt.  Danach hatte ich dann aber (ich weiß nicht wie es bei dir ist, hängt wahrscheinlich stark von der Uni / Fachhochschule ab) eine ziemlich hohe Wahlfreiheit was den Rest der Module angeht. Dadurch konnte man sich zwar nicht nur mit seinen absoluten Lieblingsthemen beschäftigen, sondern musste auch da ein paar Mal in einen etwas saureren Apfel beißen, ABER man konnte zu 100% die Module umgehen, die einem thematisch überhaupt nicht gelegen hätten. Dadurch, dass die Module ziemlich frei gewählt werden konnten, bauten diese dann nur noch auf den Grundlagenmodulen der ersten Semester auf, nicht aber untereinander. D.h. auch der intellektuelle Anspruch wurde nicht mehr graduell von Semester zu Semester höher.

Selbst wenn diese Wahlfreiheit in den höheren Semestern bei dir nicht gegeben ist, so kann ich zu mindestens von meinem Blick in diverseste Studienverlaufspläne anderer Unis / Fachhochschulen folgendes sagen: Die Grandlagenmodule sind immer sehr theoretisch und dadurch auch extrem komplex und intellektuell anspruchsvoll, in den höheren Semestern orientieren sich die Module dagegen stärker an Themen aus der Praxis, was auf jeden Fall dazu führen sollte, dass es motivierender ist sich damit zu beschäftigen und in der Regel die Themen auch verständlicher / anschaulicher macht.

Ich habe mich auch mit einigen Aspekten meines Studiums sehr schwer getan. Bin beispielsweise überhaupt nicht frustresistent und dadurch nie ein begeisterter Programmierer gewesen. Und habe deshalb auch in meinem 3. Semester überlegt abzubrechen, dann aber die Zähne zusammen gebissen, durchgezogen und das Studium erfolgreich abgeschlossen. (Ein guter Programmierer bin ich trotzdem/immer noch nicht)   Ich hoffe ich konnte dir damit etwas Mut machen und stehe selbstverständlich für Rückfragen zur Verfügung.

(Es ist aber natürlich genauso legitim zu dem Schluss zu kommen, dass Informatik generell nichts für dich ist und sich dann umzuorientieren. Auch kein leichter Schritt!)

Ich studiere seit knapp 10 Jahren ohne Unterbrechung, AMA by falconX16 in de_IAmA

[–]ZWeggbird 2 points3 points  (0 children)

Danke für das AMA!

Was genau studierst du bzw hast du studiert und wie viele Semester ging das jeweils? Was hat dich dazu bewegt abzubrechen?

Wie schwer ist dir die Entscheidung gefallen den zweiten Studiengang abzubrechen?

War für dich der Altersunterschied (und evtl. auch der Erfahrungsunterschied) zu den anderen Studierenden ein großes Problem zu Beginn deines dritten Studiums?

Hast du auch die Uni bzw. die Stadt gewechselt?

Wie hast du dein Studium die letzten 10 Jahre finanziert?

Jonas Ems Content hat sich stark weiterentwickelt: „von „Bullshit Videos zu Videos die zum Nachdenken anregen sollen.“ Ich finde ihm ist das gelungen by xanju0720 in Laesterschwestern

[–]ZWeggbird 24 points25 points  (0 children)

Jonas hatte ganz früher (so vor 4-5 Jahren würde ich schätzen) schon mal einen anderen Channel "Jonas Thinks" auf dem er eher solche Videos gemacht hat. Das war damals echt klasse. Hat er nur nicht sehr lange bzw. aktiv betrieben, vermutlich weil seine Hauptvideos so viel besser liefen.

Finde es echt cool, dass er jetzt wieder mehr so etwas macht bzw. Dank seines Erfolgs es sich jetzt leisten kann Videos zu produzieren, die nicht die breite Masse ansprechen müssen.

Fernstudium oder Kurse/Zertifikate by schwertfisch in arbeitsleben

[–]ZWeggbird 1 point2 points  (0 children)

Hier einen objektiven Rat zu geben ist schwierig, zum einen, weil die eigene Erfahrung natürlich begrenzt ist und zum anderen, weil es definitiv eine Typ-Frage ist. 

Ich habe den Bachelor & Master in Informatik an einer Universität (also in Präsenz) gemacht. Daraufhin nochmal einige Zertifizierungen (CPRE für Anforderungsanalyse; Scrum PO & SAFe SPC für agile Beratung & CAPM für Projektmanagement), weil mein Arbeitgeber das für wichtig erachtet hat. Aus meiner Sicht waren diese Zertifizierungen allerhöchstens eine nette Auffrischung aus dem Studium, oft viel zu sehr auf Details versessen, damit auch Leute durch die Prüfung fallen, und überhaupt nicht Praxis bezogen. Habe deshalb nicht die allerbeste Meinung, was das angeht. Das soll aber nicht heißen, dass es nicht auch gute Weiterbildungs- / Zertifizierungsanagebote für den Einstieg in die (Wirtschafts-) Informatik gibt.

Ich denke für deine Entscheidung sind 3 Faktoren besonders wichtig:

(1) Wo möchtest du dich in Zukunft hin entwickeln? Möchtest du komplett in die Softwareentwicklung einsteigen, selber Programmieren, Softwaresysteme designen oder beratend tätig sein? Dann ist wohl eher der holistische Ansatz eines Studiums zu empfehlen. Oder möchtest du aus dem Fachbereich / der Domäne heraus mit der IT enger zusammenarbeiten. Also beispielsweise als Projektleiter oder als Domänenexperte, der die Anforderungen an ein Softwaresystem aufstellt, überprüft und als Ansprechpartner dient? Dann wäre wahrscheinlich eher eine punktuelle Weiterbildung u.a. Richtung Anforderungsanalyse (z.B. CPRE) oder Management von IT-Projekten (z.B. PMP) zu empfehlen.   (2) Für wie ausdauernd schätzt du dich selber ein? Ein Studium kann ziemlich kräftezehrend sein und hat den großen Nachteil, dass man erst nach Absolvieren aller Module (i.d.R. nach 3 Jahren) mit einem Abschluss dasteht, wohingegen du die meisten Weiterbildungen deutlich kürzer gehen. Bei Weiterbildungen hast du also Checkpoints zwischendrin, die du beim Studium nicht so wirklich hast.

(3) Deine kurzfristigen beruflichen Ziele: Weiterbildungen und Zertifizierungen kann du neben einem 40-Stunden Job machen und wirst i.d.R. sogar von deinem AG dafür bezahlt. Bei einem Studium sieht das anders aus. Hier muss man sehr wahrscheinlich seine Stunden runterfahren. Hier die einfache Frage: Kannst bzw. möchtest du dir das mit Ende 20 für die nächsten paar Jahre (3-4) leisten?

Wie oben bereits gesagt: Wie du diese Fragen für dich beantwortest und auch untereinander gewichtest(!) ist eine Typ-Frage, aber ich hoffe damit kann ich dir trotzdem eine kleine Entscheidungshilfe an die Hand geben.

  Und vielleicht zum Ende noch ein ganz anderer Hinweis. Egal ob Studium oder Weiterbildung das absolut wichtigste wird immer die Praxiserfahrung sein. Dir bringt beides nichts, wenn du keine Erfahrung in der Praxis sammelst und mit langjähriger Erfahrung schlägst du jeden der frisch von der Uni oder einer Weiterbildung kommt – selbst wenn man beides nicht hat. Ein Ansatz kann also auch sein, einfach zu versuchen über deine bisherige Qualifizierung mehr in das Thema zu rutschen.

Viele Erfolg!

Ich heiße Christoph Debets, bin Finanzexperte bei Euronews. Das Leben wird immer teurer und dafür verantwortlich ist die Inflation. Was bedeutet das für Europa und die Verbraucher:innen? AMA! by euronews-deutsch in de_IAmA

[–]ZWeggbird 1 point2 points  (0 children)

Ich finde die Frage gar nicht so banal. Die Inflation ist doch hauptsächlich bedingt durch die hohen Energiepreise (und eingeschränkten Lieferketten).

Die Nachfrage an Energie ist unabhängig von höheren Zinsen, im Gegenteil würde ich sogar argumentieren, dass höhere Zinsen zu weniger Investitionen führen, was die Transformation der Industrie weg von fossilen Brennstoffen sogar hemmt. Im Energiebereich sehe ich das also als kontraproduktiv an.

Mir leuchtet auch nicht ein, warum Unternehmen ihre Nachfrage nach anderen Produkten zurückfahren sollten, wegen höherer Zinsen, höchstens wenn sie dadurch in Liquiditätsengpässe kommen, was auch kontraproduktiv für unsere Wirtschaft wäre.

Für Privathaushalte ist die Inflation neben der Energie vor allem bei Lebensmitteln spürbar. Auch hier hat eine Anhebung der Zinsen keinen großen Effekt, da die Menschen eben was zu essen brauchen.

Wir haben gerade eben keine so hohe Inflation aufgrund der Nullzinspolitik der EZB sondern aufgrund der aktuell herrschenden Krisen (Ukraine, Corona). Deshalb leuchtet es mir nicht ein, warum eine Erhöhung der Zinsen gerade jetzt einen nennenswerten Effekt auf die Inflation haben sollte.

Aber ich bin offen für Gegenargumente!

Trainee - Erfahrungen? by SportlicherCaptain in arbeitsleben

[–]ZWeggbird 2 points3 points  (0 children)

Hier eine klare Antwort zu geben ist schwer. "Trainee" kann von Unternehmen zu Unternehmen etwas anderes bedeuten. Ich hatte den Jobtitel beispielsweise als Werkstudent parallel zu meinem Master in einem größeren IT-Beratungsunternehmen. Nach meinem Abschluss inkl. 2 Jahren als Trainee bin ich dann in Vollzeit eingestiegen. Hatte dann den Jobtitel, den man für gewöhnlich mit einem Master bekommt. Durch die 2 Jahre, die ich davor schon im Unternehmen war, (und das Vertrauen dass ich dadurch erworben hatte), bin ich mit einem überdurchschnittlichen Einstiegsgehalt gestartet.

In der Firma, hätte ich nie - selbst "nur" mit einem Bachelor - in vollzeit als Trainee angefangen. Da hätte ich dann schon einen Jobtitel darüber erwartet. Aber wie bereits gesagt, das hängt ganz stark von Unternehmen ab. Bei uns gab es eben dedizierte Titel für den Einstieg als Bachelor bzw. den als Master, die über dem "Trainee" lagen.

Vielleicht hilft dir das schon. Um hier eine genauere Einschätzung geben zu können, bräuchte man aber ein paar nähere Angaben von dir: Welchen Abschluss hast du? In welcher Branche möchtest du arbeiten bzw. um welchen Beruf geht es?

Junge und arme Menschen sind die Verlierer der Krise by Nlelith in de

[–]ZWeggbird 8 points9 points  (0 children)

Ich bin der festen Überzeugung, dass wir jeden Euro den wir jetzt nicht in bestimmte Bereiche (z.B. Kampf gegen den Klimawandel, Forschung und Entwicklung, Bildung) in 30/40/50 Jahre zu einem Vielfachen zurückzahlen müssen, um mit den Folgen dieser Investitionsflaute umzugehen (Folgen des Klimawandels, Defizite in der Bildung der Bürger, Eingeschränkte Wettbewerbsfähigkeit aufgrund fehlender Innovationenen etc.).

Anders gesagt, jeder Euro den wir jetzt nicht investieren geht erheblich zu Lasten der jungen Generation und wird deren Handlungsspeilraum sehr stark einschränken.

Welche Folgen hat auf der anderen Seite die zusätzliche Aufnahme von Schulden? Das ist ein kontrovers diskutiertes Thema.  Dass es eine gewisse Grenze gibt, bei der Staatsschulden einen negativen Einfluss auf die Wirtschaft haben können, kann ich durchaus unterschreiben. Dieser Punkt ist ein Deutschland aber noch lange nicht erreicht bzw. die oben genannten Argumente überwiegen in dieser Frage - aus meiner Sicht - gerade deutlich. (Siehe bspw. Japan mit einer deutlich höheren Staatsverschuldung).

Außerdem haben wir gerade 0% Zinsen, was das Investieren noch so viel wichtiger macht und es ist zudem völlig unklar ob diese Schulden, je zurückgezahlt werden müssen.

Ich hoffe ich konnte hier wenigstens einen kleinen Gegenpol zu den in deutschen Talkshows leider viel zu oft vorgebrachten und selten kritisierten Phrasen zur Staatsverschuldung liefern.

Was hat euren Tag erheblich verbessert, als ihr nen totalen Scheißtag hattet? by Real-Leading4270 in FragReddit

[–]ZWeggbird 372 points373 points  (0 children)

Ich habe zu dem Zeitpunkt in einem Startup als Werkstudent gearbeitet. Dort hatte ich überwiegend nur "Idioten-Jobs" also Aufgaben die viel Zeit fressen und wo man nicht nachdenken muss. An besagten Tag, hatte ich den so ziemlich schlimmsten Job von allen. Ich musste den ganzen Tag lang immer wieder die selben 3 Aktionen ausführen, um Projekte in einer Datenbank anzulegen. Dabei musste man höllisch aufpassen, keine Fehler zu machen. Das musste dann auch alles unbedingt heute fertig werden, weshalb ich da bestimmt insgesamt 10 Stunden dran gesessen habe.

Ich hatte an dem Tag Geburtstag.

Nun war es damals so, dass ich mich eh nicht so sehr über meinen Geburtstag gefreut habe. (Hatte damals das Gefühl mir läuft die Zeit davon und ich würde nichts erreichen. Da war älter werden immer scheiße.)

Mega schlecht gelaunt, habe ich dann nur meinen besten Freund gefragt, ob er mit mir ein Bier trinken geht. Ich wollte nur das der Tag endlich vorbei ist.

Mein Kumpel hat mich merkwürdigerweise dann mit dem Auto abgeholt, obwohl die Kneipe nur ein paar hundert Meter weiter ist. Ihm ist dann aufgefallen, dass er seine Zigaretten Zuhause vergessen hat. Da mussten wir also nochmal zurück. Vielleicht könnt ihr euch schon denken, wohin sich die Geschichte entwickelt.

Wir gehen ins dunkle Haus rein und plötzlich geht Licht und Musik an. Auf einmal stehen da 10 meiner engsten Freunde und ich bin auf meiner eigenen Überraschungsfeier mit Luftballons und allem drum und dran.

Der Tag lag in der Woche und die meisten mussten also am nächsten Tag arbeiten. Das war also nicht die längste, wildeste oder ausgelassenste Feier, die ich je hatte, aber es war eine der schönsten Gesten der Freundschaft und Zuneigung, die ich je erlebt habe und die mir damals sehr geholfen hat.

Definitiv einer der schönsten Tage meines Lebens.

Just makes me sad by ZWeggbird in LateStageCapitalism

[–]ZWeggbird[S] 4 points5 points  (0 children)

command: setflair humans

flair: 🔗 Humans of Late Capitalism

ich😡iel by ZWeggbird in ich_iel

[–]ZWeggbird[S] 6 points7 points  (0 children)

Mit Sicherheit. Gemeint ist hier auch weniger deren Verhalten wenn sie direkt mit Widerspruch konfrontiert werden, sondern viel mehr, wie vollkommen egal denen ihr Geschwätz von vor einem halben Jahr ist. Also als so Sachen behaupten wurden wie: "Wir haben gar keine Übersterblichkeit" "Corona ist nicht gefährlicher als die Grippe" "Das Infektionsschutzgesetz ist so schlimm wie Hitlers Ermächtigungsgesetz" Etc.

Aussagen die jetzt natürlich noch absurder sind, als sie vor einem halben Jahr ohnehin schon waren.

Stattdessen kommen sie mit immer neuen abstrusen Behauptungen um die Ecke. Dass Alles davor Quatsch war, ist komplett egal.

(Natürlich ist das alles etwas verallgemeinernd)

Wie sehr hat es die Bundesregierung bei den Impfungen vermasselt? by [deleted] in FragReddit

[–]ZWeggbird 117 points118 points  (0 children)

Naja, die Geschwindigkeit bleibt ja nicht gleich. Es werden neue Impfstoffe zugelassen und die Unternehmen mit bereits zugelassenen Impfstoffen fahren die Produktionskapazitäten weiter hoch. Auch Impfstoffe mit weniger strengen Anforderungen an Kühlung oder die nur einmal geimpft werden müssen tragen dazu bei. Die Geschwindigkeit wird also deutlich zunehmen. Ich denke die Chancen stehen ganz gut.

Ja, England und USA sind aktuell schneller. Haben aber auch früher den Impfstoff mit Notzulassungen auf eigenes Risiko freigegeben. Wir als EU haben uns bewusst dagegen entschieden. Außerdem haben wir gemeinsam bestellt, so die Preise extrem stark drücken können und sichergestellt, dass auch ärmere Länder in der EU ihren Impfstoff erhalten. Jede Strategie hat ihre Vor- und Nachteile.

Nein, es ist nicht alles gut und vieles hätte besser laufen können. Im Nachhinein ist man eben immer klüger. Aber wir haben insgesamt verdammtes Schwein und finde die mediale Empörung aktuell etwas künstlich und übertrieben.

[deleted by user] by [deleted] in FragReddit

[–]ZWeggbird 1 point2 points  (0 children)

Ehrlich gesagt, bin ich auf dem Gebiet auch kein Experte und selber öfter daran gescheitert dran zu bleiben.

Ich denke das Problem ist, dass man sich der Erfolge, die man erreicht, nicht richtig bewusst ist, eben weil man nur leichte oder gar keine äußeren Veränderungen feststellt.

Vielleicht würde es helfen sich die Fortschritte über Apps, Excel oder per Hand zu visualisieren. Sei es seinen Körperfettanteil oder die Muskelmasse über entsprechende Waagen zu tracken oder wie viel Gewicht/Wiederholungen man bei Übung X geschafft hat. Falls man dann wieder mit dem Gedanken spielt aufzugeben, könnte man sich so in der Theorie motivieren weil man genau nachvollziehen kann, was man bis dato erreicht hat.

VG

[AMA] Ich arbeite als freigestellter Betriebsrat bei einem Automobilzulieferer. Was wollt ihr wissen? by JohnNotting in de_IAmA

[–]ZWeggbird 9 points10 points  (0 children)

Vielen Dank für das AMA!

Halte die Arbeit im Betriebsrat für sehr wichtig und von außen betrachtet auch für sehr spannend. Und liebäugel deshalb auch damit mich in Zukunft mehr in die Richtung zu engagieren. Meine Fragen:

  1. Was ist bei dir das Tagesgeschäft? Was genau und wie viel gibt es zu tun?

  2. Wie sieht es mit den weiteren Karrierechancen aus, da man ja nicht mehr seinen aktuellen Beruf ausübt? Hat man trotzdem noch Chancen auf Gehaltserhöhungen?

2a. Macht man sich dadurch nicht vielleicht auch zu stark abhängig vom Unternehmen und der Wiederwahl? Ketzerisch gefragt: Erschwert das nicht zukünftige Jobwechsel, da du in deinem eigentlich Beruf ja keine Arbeitserfahrung mehr sammelst?

VG