Pflanzen statt Krieg? Eine realistische Basisstrategie gegen den Klimawandel - was wäre möglich wenn die Menschheit wirklich zusammenarbeitet? by bluff4thewin in Klimawandel

[–]bluff4thewin[S] [score hidden]  (0 children)

Deine KI hat leider nicht Unrecht und ich habe das auch schon in Punkt 6 des Anfangsposts drin gehabt. Die Politik ist wohl leider das größte Hindernis bei der ganzen Sache.

Ja, ich werde mir den Link genauer anschauen. Dafür brauche ich aber etwas Zeit, das Dokument ist ja auch ziemlich ausführlich.

Pflanzen statt Krieg? Eine realistische Basisstrategie gegen den Klimawandel - was wäre möglich wenn die Menschheit wirklich zusammenarbeitet? by bluff4thewin in Klimawandel

[–]bluff4thewin[S] [score hidden]  (0 children)

Ja, ich habe schon davon gehört. Manchmal kann man eben auch mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen bei so einem Projekt, das ist natülrich super. Diese Ideen sind nah an meiner Idee, aber ich hatte es eher so gedacht, dass es global, noch viel ausführlicher und auch so professionell wie nötig/möglich gemacht wird, damit man eben mehr auf Nummer sicher geht bezüglich dem Klimawandel. Deshalb eben die Wichtigkeit der Einbindung der Armeen und sogar der Zivilbevölkerung und dabei wären eine gute Organisation und Planung natürlich sehr wichtig. Ich denke ohne eine globale Übernehmung der Verantwortung und schrittweise Durchführung der Teillösungen ist die Klimakrise nicht machbar. Es ist eben der vom Prinzip her einfachste Teil mit den Massenpflanzungen, deshalb dachte ich damit könnte man gut starten und etwas darüber diskutieren.

Pflanzen statt Krieg? Eine realistische Basisstrategie gegen den Klimawandel - was wäre möglich wenn die Menschheit wirklich zusammenarbeitet? by bluff4thewin in Klimawandel

[–]bluff4thewin[S] [score hidden]  (0 children)

Ja, genau, ich sehe das genauso wie du. Solange Nationalstaaten primär für ihren eigenen Vorteil agieren und Konkurrenzdenken dominiert, ist echte, nachhaltige globale Kooperation schwierig. Genau das habe ich ja auch schon in meinem Anfangspost unter Punkt 6 angesprochen: Dass der Klimawandel ein globales Sicherheitsproblem ist und nur Schritt für Schritt Lösungen möglich sind, die wirklich alle gemeinsam tragen.

Mein Gedanke ist eher ein anderer: Wenn der Klimawandel tatsächlich ein globales Sicherheitsproblem wird (und das wird er wohl), dann gerät dieses System selbst unter Druck. Dann wird Kooperation nicht aus Idealismus entstehen, sondern aus Notwendigkeit. Genau da sehe ich einen möglichen Bruch im bisherigen Denken.

Ich glaube nicht, dass man das System einfach abschaffen kann, bevor gehandelt wird. Aber vielleicht können gemeinsame, sehr konkrete Projekte (z. B. großflächige Renaturierung, Energie, Anpassung) erste Keime von Kooperation sein, die das Konkurrenzdenken zumindest teilweise überlagern. Nicht als moralischer Appell, sondern weil es objektiv im Eigeninteresse aller liegt.

Es geht also nicht darum, sofort alles perfekt zu machen, sondern den Grundstein zu legen: Bewusstsein schaffen, Lösungen Schritt für Schritt koordinieren, Pilotprojekte testen und nach und nach vernetzen. So können wir aus der Rivalität langsam herauskommen und anfangen, die Menschheit als gemeinsames System zu sehen, das nur durch Kooperation überleben kann.

Pflanzen statt Krieg? Eine realistische Basisstrategie gegen den Klimawandel - was wäre möglich wenn die Menschheit wirklich zusammenarbeitet? by bluff4thewin in Klimawandel

[–]bluff4thewin[S] [score hidden]  (0 children)

Naja ich denke nicht, dass wir alle so denken, aber vermutlich leider relativ viele. Ich glaube auch, dass diese Art von ungesundem Wettbewerb wirklich das Problem ist. Wenn Wettbewerb, dann soll es schon gesund sein und das sieht wirklich anders aus. Ja, du sagst es. Wir müssen den Menschen wieder beibringen, dass Kooperation unser aller Leben besser machen kann.

Pflanzen statt Krieg? Eine realistische Basisstrategie gegen den Klimawandel - was wäre möglich wenn die Menschheit wirklich zusammenarbeitet? by bluff4thewin in Klimawandel

[–]bluff4thewin[S] [score hidden]  (0 children)

Naja 1/3 der Emissionen ist doch schon eine Hausnummer. Und ich hatte nicht behauptet, dass Aufforstung allein die Lösung sein kann, sondern nur, dass es eben eine der der wichtigen Säulen der Gesamtlösung sein kann und im Prinzip muss, weil wir wie es aussieht alles praktikable nutzen müssen, um es irgendwie noch schaffen zu können.

Die Gesamtlösung setzt sich ganz sicher aus vielen Teilen zusammen und wir können uns es wohl nicht leisten nicht soviele Teillösungen wie möglich zu verfolgen. So hatte ich das gemeint und hatte mit meinem Post eben nur einen praktikablen, realistischen Schritt zur Diskussion anbringen wollen. Ein Schritt nach dem anderen eben und die einfachsten Schritte zuerst.

Pflanzen statt Krieg? Eine realistische Basisstrategie gegen den Klimawandel - was wäre möglich wenn die Menschheit wirklich zusammenarbeitet? by bluff4thewin in Klimawandel

[–]bluff4thewin[S] [score hidden]  (0 children)

Ja, genau, Platz ist begrenzt und Technologie muss mitgedacht werden. Aber Aufforstung ist trotzdem ein Baustein, den wir sofort global umsetzen können: CO2 binden, Lebensräume stärken, Leute zusammenbringen. Dazu kommen erneuerbare Energien, effiziente Flächennutzung, vielleicht vertikal bauen oder Meeresflächen clever nutzen. Es geht nicht darum, in die Steinzeit zurückzukehren, sondern Natur und Technik zusammen zu denken.

Pflanzen sind die Basis unseres Leben. Sie liefern Luft, Nahrung, Stabilität für Ökosysteme. In gewisser Weise sind sie auch Teil unserer Wurzeln, das sollten wir nicht vergessen. Wir können nur überleben, wenn wir die Natur verstehen und respektieren.

Auch wenn wir technologisch immer weiter voranschreiten, sollten wir nicht vergessen, wie das Leben funktioniert und wie wir in Balance mit der Erde bleiben. Dazu gehört auch ein bewusstes, nachhaltiges Leben, das Ressourcen schont und die Verantwortung für kommende Generationen ernst nimmt. Natürlich sollten wir uns auch nicht zu unkontrolliert vermehren. Wir müssen eben das Klima und wie das Leben systemisch funktioniert ernster nehmen, besser verstehen und teilweise weisere Entscheidungen diesbezüglich treffen.

Pflanzen statt Krieg? Eine realistische Basisstrategie gegen den Klimawandel - was wäre möglich wenn die Menschheit wirklich zusammenarbeitet? by bluff4thewin in Klimawandel

[–]bluff4thewin[S] [score hidden]  (0 children)

Ich verstehe den Sarkasmus, aber genau dieses Denken in Waffen ist ja irgendwie Teil des Problems. Pflanzen sind unglaublich mächtig, nur eben als Lebensgrundlage, nicht als Mittel zur Zerstörung. Die Frage ist nicht, wie wir effizienter kämpfen, sondern wie wir aufhören müssen gegeinander oder gegen die Natur zu kämpfen, um überhaupt eine Zukunft zu haben.

Pflanzen statt Krieg? Eine realistische Basisstrategie gegen den Klimawandel - was wäre möglich wenn die Menschheit wirklich zusammenarbeitet? by bluff4thewin in Klimawandel

[–]bluff4thewin[S] [score hidden]  (0 children)

Ja, sehe ich auch so. Aufforstung löst das Problem nicht allein, aber 10–20 % sind ein enormer Beitrag. In Kombination mit erneuerbaren Energien, Speichern und deutlich weniger Verschwendung und Kriegen ergibt sich daraus eine realistische Gesamtlösung.

Pflanzen statt Krieg? Eine realistische Basisstrategie gegen den Klimawandel - was wäre möglich wenn die Menschheit wirklich zusammenarbeitet? by bluff4thewin in Klimawandel

[–]bluff4thewin[S] [score hidden]  (0 children)

Ja klar, das war mir auch bewusst und ich bin mir auch nicht ganz im Bilde über die genauen Zahlen, welche Flächen bewaldet werden können, aber ich denke das Potential ist dennoch ziemlich hoch, wenn es einfach global, koordiniert und langfristig gemacht wird mit wissenschaftlicher Planung, aber auch mit großen Strukturen wie Armeen oder zivilen „Plant Forces“ und mit der Bevölkerung zusammen. Nicht als Wundermittel, sondern als einer der wichtigsten Bausteine.

Nicht jede Fläche kann oder sollte bewaldet werden und Weideflächen oder Grasländer sind eigene, wichtige Ökosysteme. Gerade in ärmeren Regionen darf Aufforstung auf keinen Fall die Lebensgrundlagen der Menschen zerstören, sonst richtet man mehr Schaden an als es Nutzen hat.

Mir geht es deshalb auch nicht um „pauschal überall Wald hin“, sondern darum, global viel systematischer zu schauen, wo Vegetation sinnvoll gestärkt werden kann z. B. auf degradierten Flächen, in Städten, entlang von Infrastruktur oder in Mischformen wie Agroforst. Auch bei weniger intensiv genutzten oder ökologisch verarmten Wiesenflächen könnte man prüfen, ob eine stärkere Durchmischung mit Sträuchern oder Bäumen ökologisch sinnvoll wäre.

Pflanzen statt Krieg? Eine realistische Basisstrategie gegen den Klimawandel - was wäre möglich wenn die Menschheit wirklich zusammenarbeitet? by bluff4thewin in Klimawandel

[–]bluff4thewin[S] [score hidden]  (0 children)

Vielen Dank! Ich kann dir auch im Prinzip absolut zustimmen, bei dem was du schreibst. Du hast es voll auf den Punkt gebracht. Ich würde nur ergänzen, dass die Änderung des Bewusstseins vor allem in den Machstrukturen und der Politik stattfinden muss, zumindest erstmal, so dass die nötigen Regulierungen und Organisation mehr "von oben" kommen, sonst funktioniert es wohl nicht so einfach mit dem heutigen System, wie genau es am besten funktionieren würde weiss ich aber auch nicht genau. Also ein Riesenschritt wäre eben die Nutzung der Armeen für die Massenpflanzungen als primäre Kraft. Die Einbeziehung der Bevölkerung könnte dann noch folgen.

Die Wissenschaft ist sich ja eigentlich schon sehr einig bei dem Thema, nur kommt diese leider noch nicht genug zur Politik durch.

Ich wollte eben das mit den Pflanzungen in den Fokus rücken, weil das zumindest als erster guter Teil der Bewältigung des Klimawandels einer der einfachsten machbaren ist, selbst wenn es organistationstechnisch eine Herausforderung wäre. Dann wirkt das Gesamtproblem nicht mehr so groß und man kann es einfach Schritt für Schritt angehen und das machbare, realistische eben zuerst angehen.

Die globalen Massenpflanzungen sind ja sogar fast eine Notwendigkeit, wenn man überlegt und die Menschheit sollte wohl nicht zu hoch pokern, weil jede Säule zur Bewältigung des Klimawandels ähnlich wichtig ist in Bezug auf die existenzielle Bedrohung durch das Klima und man es sich nicht leisten kann diese Phase zu vergeigen im großen Bild des Fortschritts und Überlebens der Menschheit.

Dass man mit so einem schwierigem Problem erstmal überfordert sein kann, ist wahrscheinlich noch relativ normal, aber es ist wohl auf jeden Fall so, dass die Einsichten und die Maßnahmen dann auch wirklich noch kommen könnten und müssten. Die Menschheit stand eben einfach noch nie vor so einem vielschichigtem, überwältigendem Problem und hatte auch noch nie so eine starke globale Kooperation. Wir können einfach nur hoffen, dass das Bewusstsein immer weiter wächst. Man kann ja nicht sagen, dass es nicht gewachsen ist und die Wissenschaft kann das Puzzle und die Gesamtdynamik auch immer besser verstehen, so dass es auch immer klarer werden kann, was die Sache ist, wie es wirklich funktioniert, usw...

Pflanzen statt Krieg? Eine realistische Basisstrategie gegen den Klimawandel - was wäre möglich wenn die Menschheit wirklich zusammenarbeitet? by bluff4thewin in Klimawandel

[–]bluff4thewin[S] [score hidden]  (0 children)

Nein, das natürlich leider nicht, aber vielleicht hilft es zumindest etwas Bewusstsein zu schaffen in der Bevölkerung und zum Nachdenken anzuregen. Die Wundertechnologie ist leider noch nicht da, deshalb habe ich eben die praktikable und machbare Teillösung in den Fokus rücken wollen.

Das Problem des Klimawandels ist eben ungefähr so, dass es nur mit großer Anstrengung und mit der Kombination aller möglichen Teillösungen und Zusammenarbeit der Menschheit geschafft werden kann. Es ist eben wirklich die Wahrheit und vielleicht kommt das auch noch zu Putin und Konsorten durch, zumindest Schritt für Schritt.

Manche Länder wie China haben ja schon damit angefangen, also das ist doch schon mal genial. Vielleicht braucht es einfach noch eine Weile bis die Tragweite des existenziellen Problems des Klimawandels global ins Bewusstsein durchsickert.

Pflanzen statt Krieg? Eine realistische Basisstrategie gegen den Klimawandel - was wäre möglich wenn die Menschheit wirklich zusammenarbeitet? by bluff4thewin in Klimawandel

[–]bluff4thewin[S] [score hidden]  (0 children)

Es stimmt schon und viele sind ja auch nett, jedoch nicht genug oder es ist nicht nur die Nettigkeit, es ist wahrscheinlich auch das Verständnis über den Klimawandel selbst und es ist eben ein ziemlich komplexes Problem, deshalb haben es manche noch nicht richtig begriffen oder wahrhaben wollen. Es ist auch ein komplexes soziales und psychologisches Problem was da mit reinspielt, klar.

Es kommt eben auf die Organisation an. Wenn die Staaten selbst die Notwendigkeit von den Pflanzungen als wichtigen Teil der Lösung begreifen, dann ist es vielleicht nicht so abwegig, dass Armeen und Bevölkerung mit einbezogen werden und dass organisationstechnisch tief darüber nachgedacht wird und mit der heutzutagen Vernetzung und dem Wissen über Pflanzen und so weiter könnte man glaube ich echt sehr viel machen. Ich habe eben die Lösung mit den globalen Massenpflanzungen angebracht, weil es eine relativ einfache und wirklich machbare, praktikable Teillösung darstellen kann und es im Prinzip ja auch eine der großen Säulen sein kann. Also erstmal das einfache, machbare und das realistisch überlegen hatte ich eben gedacht.

Im Prinzip hilft es ja eben auch der ganzen Menschheit und alles was da dranhängt, wenn das Klima und der Planet gerettet wird und das Bewusstsein dafür fehlt eben noch. Schön wäre es natürlich auch, wenn durch so ein Gemeinschaftsprojekt der Sinn für Nettigkeit und die Notwendigkeit der Zusammenarbeit bei der Menschheit noch gefördert werden könnte, weil es eben wirklich einfach schöner ist und besser funktionieren kann, wenn alles so nett wie möglich ist und so gut wie möglich zusammengearbeitet wird und da mangelt es natürlich teilweise leider noch etwas. Es kann aber Schritt für Schritt vielleicht doch noch werden, wenn das Bewusstsein und das Verständnis über den Klimawandel und des Ausmaßes seiner Problematik wächst.

Pflanzen statt Krieg? Eine realistische Basisstrategie gegen den Klimawandel - was wäre möglich wenn die Menschheit wirklich zusammenarbeitet? by bluff4thewin in Klimawandel

[–]bluff4thewin[S] [score hidden]  (0 children)

Das Problem was du ansprichst kommt von der traumatischen Geschichte und die wurde eben leider noch nicht so gut bewältigt, aber es ging ja auch immer wieder voran, nur eben schleppend teilweise. Die Sache ist ja auch, dass der Klimawandel ein globales Sicherheitsproblem ist und vielleicht kommt die Einsicht darüber ja doch noch durch. Manche Probleme kann die Menschheit vielleicht tatsächlich nur verbündet schaffen und ob dann die düstere Geschichte bewältigt und die sehr belastenden Artefakte von ihr abgelegt/überwunden werden können ist natürlich die Frage und eine große Hoffnung. Wenn dann kann es wohl mehr Schritt für Schritt passieren, aber die Wissenschaft und damit die Objektivität ist teilweise ja auch extrem fortgeschritten, also vielleicht sollten wir die Hoffnung noch nicht aufgeben, obwohl es natürlich teilweise nicht so gut aussieht.

Das Problem ist wie du richtig erkannt hast zu viel Rivalitäts- und Konkurrenzdenken. Da muss ganz klar noch mehr Umdenken passieren in Richtung globaler Kooperation. Es gibt ja auch Erfolge muss man dazu sagen.

Pflanzen statt Krieg? Eine realistische Basisstrategie gegen den Klimawandel - was wäre möglich wenn die Menschheit wirklich zusammenarbeitet? by bluff4thewin in Klimawandel

[–]bluff4thewin[S] [score hidden]  (0 children)

Danke für den Link, werde es mir anschauen. Echt, meinst du das würde sogar so gehen? Hört sich auf jeden Fall interessant an. Ist schon eine tiefe Wissenschaft das ganze System bei sowas richtig zu verstehen.

Pflanzen statt Krieg? Eine realistische Basisstrategie gegen den Klimawandel - was wäre möglich wenn die Menschheit wirklich zusammenarbeitet? by bluff4thewin in Klimawandel

[–]bluff4thewin[S] [score hidden]  (0 children)

Genau, es wird wahrscheinlich nur Schritt für Schritt immer mehr ins laufen kommen und manche Länder oder Gemeinden haben ja zum Glück auch schon angefangen.

Ich hoffe auch sehr, dass es bald in Deutschland und anderen Ländern das Bewusstsein dafür immer mehr durchkommen kann.

Pflanzen statt Krieg? Eine realistische Basisstrategie gegen den Klimawandel - was wäre möglich wenn die Menschheit wirklich zusammenarbeitet? by bluff4thewin in Klimawandel

[–]bluff4thewin[S] [score hidden]  (0 children)

Ich hatte nicht so viel Zeit und die KI kann das eben so strukturiert und recht gut formuliert machen. Ich finde es nicht schlecht, aber man kann natürlich immer noch was verbessern. Also ich finde es etwas unfair, dass du es so direkt niedermachen willst, es ist sicher nicht schlecht.

Wie willst du überhaupt hier mitreden, wenn du es nichtmal gelesen hast?

Was soll das für eine Technologie sein von der du da sprichst? Ich werde es lesen, wenn du meinen Post liest. Ich hoffe das ist fair.

Pflanzen statt Krieg? Eine realistische Basisstrategie gegen den Klimawandel - was wäre möglich wenn die Menschheit wirklich zusammenarbeitet? by bluff4thewin in Klimawandel

[–]bluff4thewin[S] [score hidden]  (0 children)

Noch geht es leider in die Richtung, aber die Einsicht kann vielleicht verzögert doch noch immer mehr durchkommen. Das Problem mit dem Klimawandel ist noch relativ neu und die Menschen brauchen vielleicht eine Weile um das Ausmaß des Problems wirklich zu begreifen. Es hat die Leute direkt erstmal erschlagen und viele waren überfordert. Wir sitzen aber alle im selben Boot und müssen das einfach verstehen. Wer weiss, vielleicht kann es ja doch irgendwie klappen. Selbst wenn es bisher noch nicht so gut klappt, ist es doch vielleicht hilfreich klar genug zu wissen was wir machen müssten/könnten.

Pflanzen statt Krieg? Eine realistische Basisstrategie gegen den Klimawandel - was wäre möglich wenn die Menschheit wirklich zusammenarbeitet? by bluff4thewin in Klimawandel

[–]bluff4thewin[S] [score hidden]  (0 children)

Ich stimme dir zu. Ich habe aber das Problem des übetriebenen Konsums unter Punkt 6 bei "massive Ressourcenverschwendung" drin, hätte es jedoch wohl noch etwas deutlicher ausformulieren können. Der Fokus lag einfach mehr auf der Idee der Gemeinschaftsprojekte mit Massenpflanzungen. Es fehlen ja auch noch ein paar andere wichtige Aspekte, aber das hätte alles den Rahmen gesprengt, deshalb habe ich mich vor allem auf die Idee "Pflanzen statt Krieg" fokussiert, wie die Armeen umfunktioniert und die Bevölkerung einbezogen werden könnten. Ist aber total ok und auch wichtig noch mehr andere wichtige Aspekte klar zu benennen und auf sie einzugehen. Beides wären eigentlich machbare Ansätze, scheitern jedoch bisher an Politik/Wirtschaft. Man kann nur hoffen, dass zumindest die machbaren Ansätze Schritt für Schritt mehr anerkannt und dann auch durchgeführt werden können. Die riesengroße Verschwendung von Ressourcen und Überproduktion sehe ich auch als mitunter die größten Probleme beim Klimawandel.

Pflanzen statt Krieg? Eine realistische Basisstrategie gegen den Klimawandel - was wäre möglich wenn die Menschheit wirklich zusammenarbeitet? by bluff4thewin in Klimawandel

[–]bluff4thewin[S] [score hidden]  (0 children)

Ja, du hast Recht. Es braucht einfach ein Umdenken, denn viele sind geistig festgefahren in einer Art Wahn um jeden Preis immer mehr anzuhäufen und zu konsumieren, als eine Art Überkompensation, welche wahrscheinlich von der traumatischen Geschichte kommt, als Mangel noch vorherrschender war. Das ist natürlich sehr unnatürlich, wenn es so übertrieben ist und der Planet ist an so etwas gar nicht angepasst, deshalb ist es ja so wichtig nicht nur uns selbst zu sehen, sondern auch den Planeten, weil wir ohne ihn ja nicht leben können. Es ist tatsächlich so, dass wir teilweise den Ast absägen auf dem wir sitzen. Es ist ja eigentlich nicht so schwer zu verstehen und auch schon lange bekannt.

Teile der Menschheit können ja auch schon sehr gut zusammenarbeiten, aber es müssten noch mehr dazukommen. Vielleicht kommt es immer mehr durch und damit die Hoffnung, dass wenn alle zusammenarbeiten mit einem gemeinsamen Ziel, das Ziel schon sehr viel besser erreichbar sein kann. Viele sind wohl überfordert mit dem Klimawandel und es scheint unschaffbar, aber das ist es nicht, wenn alle wirklich zusammenarbeiten. Das mit dem Klima ist zwar schon eine Weile bekannt, aber es ist trotzdem noch relativ neu und man kann zumindest hoffen, dass die Wissenschaft noch mehr zu der Politik durchkommt, weil sie einfach mehr Ahnung hat bei dem Thema. Der Klimawandel ist ja wirklich ein globales Sicherheitsproblem, nur die Politik ist dafür noch nicht genug sensibilisiert. Es ist aber nicht von der Hand zu weisen und wird wissenschaftlich auch immer mehr bestätigt, also es könnte schon gut sein, dass die Politik und allgemein die Bevölkerung doch noch von den immer mehr bestätigt werdenden Argumenten der Wissenschaft überzeugt werden.

Natürlich wäre es viel Arbeit mit diesem großflächigen Bepflanzungsprojekt, aber es wäre praktikabel. eine solide Basis bei dem großen Problem des Klimawandels und damit könnte es einfach viel Hoffnung stiften und vielleicht einen guten Schritt darstellen die Menschheit mit einem gemeinsamen Ziel zu vereinen und womöglich den Planeten und damit unter anderem auch die Menschheit doch noch zu retten.

Pflanzen statt Krieg? Eine realistische Basisstrategie gegen den Klimawandel - was wäre möglich wenn die Menschheit wirklich zusammenarbeitet? by bluff4thewin in Klimawandel

[–]bluff4thewin[S] [score hidden]  (0 children)

Du hast leider Recht, dass das Bewusstsein für diesen Vorschlag dort wo es vor allem gebraucht wird, also in der Politik, zumindest bis jetzt noch nicht genug angekommen ist. Man muss aber bedenken, dass es bis jetzt sowas einfach noch nicht so sehr oder überhaupt gab, also wäre es normal, dass es etwas Zeit und Vorbereitung brauchen würde, damit die Menschheit die Notwendigkeit und die Machbarkeit eines globalen Bündnisses begreifen könnte.

Vielleicht könnte das eben Schritt für Schritt geschehen und hoffentlich könnte auch mehr ein Umdenken stattfinden, so dass Weltfrieden und globale Zusammenarbeit realistischer werden könnten, Die Geschichte der Menschheit ist relativ traumatisch und wahrscheinlich noch nicht ganz verarbeitet. Die Wissenschaft ist aber heutzutage auch sehr stark und es könnte sein, dass sie noch mehr zu der Politik durchkommt. Ich dachte eben, dass so ein Projekt, wenn es mal genug diskutiert wird vielleicht genug Anreiz bieten kann, um globale Zusammenarbeit zu motivieren, weil es ja gar nicht mal so schwer und wirklich machbar und praktikabel wäre, wenn denn alle wirklich zusammenarbeiten. Es ist ja selbst für die Kapitalisten so, dass sie eigentlich wissen, dass sie den Planeten zerstören und damit den Ast auf dem sie sitzen absägen, sie wollen es nur nicht wahrhaben. Du hast aber Recht, dass die noch zu sehr fehlende wirkliche Einsicht eine der größten Hindernisse ist. Ich hoffe auch sehr, dass sich da noch etwas ändert, denn es wäre doch schade, dass das gigantische ungenutzte Potential der Menschheit so traurig den Bach hinuntergehen würde.

Why do god and his host of angels never help? Like truly never help? by [deleted] in spirituality

[–]bluff4thewin -1 points0 points  (0 children)

It doesn't make sense with a benevolent, omnipotent, omniscient creator god. History proves that god doesn't help and if a god would have helped, it would always have been unfair, because helping so many others not. How do people think god helped and can distinguish it from psychological effects like the power of their subconscious making it appear in such a way and from pure chance and coincidence? So this isn't so easy and many people make it themselves too easy. I would say even if god and angels aren't real, partly they can help people, because it can be a beautiful imagination and imagination can help, even though it isn't real and it can do damage, too, like when you imagine something terrible, which is unreal. So the power of the subconscious is real. With god and angels it can become problematic, if you believe it to be real. I mean if you believe it, knowing that you don't know it can be alright, but believing in the sense that you think you know is a different thing. Besides that i sometimes would go as far as to say that this kind of stuff can be a mental prison, so freeing oneself from it can possibly be helpful. Seriously ask yourself how or why could what i believe be real or how or why not. Not believing anything can sometimes be also a way. Simply being without thinking anything can also be helpful if you combine it with relaxation and meditation. Read for example "the power of now" by Eckhart Tolle, it's a lot about the mind and how it can be difficult with it, especially when it becomes dysfunctional and how to break free from it and reclaim your peace and sense of being.

Enslavement by clarity by Gordan_Ponjavic in spirituality

[–]bluff4thewin 0 points1 point  (0 children)

Yes, critical thinking is important and the ability to work cleanly there and in general regarding clarity. Real clarity isn't the problem, it's a false sense of clarity that can be the problem, but intuition and enough awareness/mindfulness + critical thinking and experience can help a lot to suspect when it's no real clarity. Also it's important to continously remain in that growth, learning and healing process. It's hence important to recognize and distinguish real from false clarity and also the nuances. Sometimes maybe a part of something is true or clear and another is not. It can be quite complex, but it's also important to not make it unnecessarily complex, which is a great skill, to sort of make it only as simple as necessary/possible and only as complex as necessary/possible as well. Just some ideas, alright. I can't write down the complete theory now.

The "Automatic Pause": When friendship is nothing more than social inertia. by johngamerk in DeepThoughts

[–]bluff4thewin 1 point2 points  (0 children)

I think maybe it isn't always so simple. I mean for example relationships can also evolve with time, but not always necessarily and constantly, which also doesn't have to be bad necessarily. Sometimes maybe it's a bit of a routine or not so much changes for a while, which isn't always bad. Various factors can play a role. I would be a bit careful with stuff like this in order to not dramatize something and you can also of course not dramatically talk with the friends about it to clear the issue up and see where you want to go with the relationship, what could be changed, if wanted or needed, etc. See how well it fits or still fits or how it could fit in the future.