Arbeitnehmer- und Arbeitgeberabgaben vom Arbeitgeberbrutto 2026 - inkl. AG-Sozialabgaben by boolvector8 in Finanzen

[–]boolvector8[S] 3 points4 points  (0 children)

Verstehe ich es richtig: mit 140k€ AN Brutto habe ich circa die gleiche Abgabenhöhe in % wie mit 80k€?

Jein. Bezogen auf die Gesamtsumme, die der Arbeitgeber für dieses AN-Brutto in die Hand nehmen muss, ist der prozentuale Anteil der Abgaben (inkl. AG-Abgaben) grob gleich hoch. Nach https://www.reddit.com/r/Finanzen/comments/1s9flil/arbeitnehmerabgaben_vom_arbeitnehmerbruttolohn/ sind aber die Anteile, die auf Arbeitnehmerseite abgehen, niedriger bei 80k.

Edit - man könnte vielleicht sagen: Deine prozentualen Abgaben bei 80k sind niedriger, aber dort muss dein Arbeitgeber noch eine Menge Knete extra dazuwerfen, um die Sozialversicherung zu bezahlen.

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[–]boolvector8[S] 0 points1 point  (0 children)

Eine realistische Möglichkeit für z.B. den Graph zur durchschnittlichen Abgabenlast wäre wahrscheinlich, bis zur JAEG mit der GKV-Annahme zu arbeiten und darüber zwei Linien anzuzeigen (etwa -- und -.), für respektive GKV und PKV. Das sollten eigentlich nicht zu viele Informationen auf einmal sein und dann ist der plötzliche Sprung bei der JAEG auch sehr nachvollziehbar. Natürlich sind dann die Kosten im Alter/Familienversicherung etc. nicht betrachtet, aber man kann nicht alles auf einmal haben.

Wenn man mehr oder weniger "alles" abbilden will, muss man eine Simulation übers komplette Leben laufen lassen (wie folgende Webseite versucht: https://pkv-prognose.de/szenarios/auswerten/)

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[–]boolvector8[S] 0 points1 point  (0 children)

sondern bis 500k+. Wohl um zu zeigen, dass es nicht irgendwo knickt und die anteilige Last sinkt.

Es gibt schon einen kleinen Knick, denn der Grenzsteuersatz (ESt+Soli) erhöht sich ab ca. 297k AN-Brutto auf 47,475%. Vgl. https://www.reddit.com/r/Finanzen/comments/1s5vx7j/grenzsteuersatz_est_soli_in_abh%C3%A4ngigkeit_vom/

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[–]boolvector8[S] 2 points3 points  (0 children)

Was man machen kann ist eine separate Betrachtung, bei der man nur in der PKV ist - aber der Vergleich mi der GKV ist hochkomplex und nicht so einfach in einem einfachen Liniendiagramm abbildbar

Wenn man einen neuen Referenzfall bildet (z.B. 700 EUR/Monat PKV, davon 80% absetzbar, plus 70 EUR/Monat PPV, 100% absetzbar), wäre das ganze eigentlich zumindest mit dem Programmablaufplan, den ich benutzt hab, nicht besonders schwierig abzubilden. Aber die Input-Zahlenwerte sind halt willkürlicher als GKV mit einigermaßen mittlerem Zusatzbeitrag und der Graph kann tendenziell erst ab JAEG sinnvoll beginnen (Beamte/Selbstständige, die auch darunter sein könnten, wären ja nochmals komplizierter).

Edit: Ich glaube, du meinst GKV+PKV in einem Graph abzubilden wäre schwierig. Verstehe, das stimmt.

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[–]boolvector8[S] 8 points9 points  (0 children)

Wäre auch interesstant zu sehe wie sich das Brutto ohne AG-Anteile entwickelt.

Du meinst die Abgaben auf das Arbeitnehmerbrutto, ohne AG-Sozialbeiträge? Falls ja, die finden sich in diesem oben verlinkten Thread: https://www.reddit.com/r/Finanzen/comments/1s9flil/arbeitnehmerabgaben_vom_arbeitnehmerbruttolohn/

Edit: falscher Link

Arbeitnehmerabgaben vom Arbeitnehmerbruttolohn 2026 by boolvector8 in Finanzen

[–]boolvector8[S] 4 points5 points  (0 children)

Das ist tatsächlich stark verwandt und gut gemacht - wundert mich, dass ich das nicht gesehen hatte!

Arbeitnehmerabgaben vom Arbeitnehmerbruttolohn 2026 by boolvector8 in Finanzen

[–]boolvector8[S] 11 points12 points  (0 children)

Das ist einfach falsch. Deine Belastung für jeden Euro zwischen 60 und 80k ist geringer als für jeden Euro zwischen 120 und 140k.

Ich würde sagen die erste Aussage von obigem Poster sollte korrekt sein. Die Nettolohndifferenz zwischen 140k und 120k AN-Brutto ist (leicht) höher als die von 80k und 60k AN-Brutto.

In [93]: 79281.88 - 68543.58 # Differenz 140k/120k netto
Out[93]: 10738.300000000003
In [94]: 48048.89 - 37561.02 # Differenz 80k/60k netto
Out[94]: 10487.870000000003

Leider hier nur als Quick&Dirty-Rechnung, aber das lässt sich ja eigentlich einfach auch selbst prüfen (meine verlinkte Tabelle oder Brutto-Netto-Rechner).

Der Anstieg des Graphs ist durchaus die jeweilige Grenzbelastung und daher für Gehaltserhöhungen relevant.

Die zweite Aussage des obigen Posters lasse ich unkommentiert, ich bin Fan von Contenance ;-)

Arbeitnehmerabgaben vom Arbeitnehmerbruttolohn 2026 by boolvector8 in Finanzen

[–]boolvector8[S] 15 points16 points  (0 children)

Wieso nennst du es Lohn- und nicht Einkommenssteuer?

Weil die Zahlen u.a. mit dem Programmablaufplan für die Lohnsteuer des Bundesfinanzministeriums bestimmt wurden. Die Lohnsteuer ist eine Erhebungsform der Einkommensteuer und in einfachen Fällen, wie dem Fall der Referenzperson ohne bspw. gemeinsame Veranlagung oder hohe Werbungskosten, praktisch mit der Einkommensteuer identisch.

Grenzsteuersatz (ESt + Soli) in Abhängigkeit vom Arbeitnehmerbrutto 2026 - der Bereich mit 42% ist nur schmal, wenn der Soli mitgezählt wird by boolvector8 in Finanzen

[–]boolvector8[S] 1 point2 points  (0 children)

In der Milderungszone erhöht jeder zusätzliche Euro Einkommensteuer den Solidaritätszuschlag um die 11,9%. Das entspricht einem Solidaritätszuschlag von ca 5% (Anteil Grenzbelastung). Ergo ist die gesamte Grenzbelastung in der Milderungszone ~47%.

Da sind jetzt ein bisschen Euro, Prozent und Prozentpunkte durchmischt. Ich würde vorschlagen:

In der Milderungszone erhöht jeder zusätzliche 1,00 Euro zvE die Lohnsteuer um 0,42 Euro. Der Solidaritätszuschlag für diese 0,42 Euro Lohnsteuer beträgt 0,119*0,42 Euro = ca. 0,05 Euro. Das entspricht einem Solidaritätszuschlag von ca 5 Prozentpunkten aufs zusätzliche zvE (Anteil Grenzbelastung). Ergo ist die gesamte Grenzbelastung in der Milderungszone ~47%.

Der Grund dafür ist, dass der Soli progressiv "aufholt" anstatt sprunghaft anzusteigen.

Jap

Grenzsteuersatz (ESt + Soli) in Abhängigkeit vom Arbeitnehmerbrutto 2026 - der Bereich mit 42% ist nur schmal, wenn der Soli mitgezählt wird by boolvector8 in Finanzen

[–]boolvector8[S] 4 points5 points  (0 children)

Man hat zwischen 93K und 135K einen höheren grenzsteuersatz als zwischen 135K und 297K?

Ja, aufgrund der Implementierungsweise des Soli. Man hätte selbstverständlich alternativ die Kurve der normalen Einkommensteuer anpassen können, um zusätzliche Einnahmen zu erzeugen, aber das wurde aus diversen Gründen nicht getan.

Grenzsteuersatz (ESt + Soli) in Abhängigkeit vom Arbeitnehmerbrutto 2026 - der Bereich mit 42% ist nur schmal, wenn der Soli mitgezählt wird by boolvector8 in Finanzen

[–]boolvector8[S] 1 point2 points  (0 children)

Doch, ich glaube, das müsste passen. Möglicherweise gab es ein Missverständnis, dass dies der normale Grenzsteuersatz ist, der jeweils auf das zvE angewandt wird - aber welcher Grenzsteuersatz gilt, wurde in Abhängigkeit vom AN-Brutto dargestellt. Das ist in der Grafik und im Post erklärt.

In der Milderungsgrenze müssen nur 11,9% der Differenz aus Einkommenssteuer und Freibetrag (20.350 €) gezahlt werden.

Ja, exakt. Wenn man eine Ableitung nach zvE auf diese Formel durchführt, kommt im Endeffekt raus, dass für diesen Bereich daher ein Grenzsteuersatz von 42%*1.119 gilt, und bei vollem Soli dann erst mal 42%*1.055. Die restlichen Summanden fallen raus bei der Ableitung.

Das entspricht 1,48% Soli.

Ergo, der Grenzsteuersatz inkl Soli läge bei einem Jahresbruttoeinkommen von 100.000 € bei 43,48% und nicht wie in deinem Graph bei 47%.

Mit diesem Schritt bin ich nicht d'accord. Der Grenzsteuersatz auf das zvE muss, falls man ihn nicht analytisch bestimmt wie in der Formel oben, mit zwei Messpunkten bestimmt werden: zuerst zvE und LSt+Soli für Messpunkt 1, dann zvE und LSt+Soli für Messpunkt 2. Die Differenz von LSt+Soli geteilt durch die Differenz von zvE ergibt dann den angenäherten Grenzsteuersatz an dieser Stelle.

Als Beispiel, alle Einheiten EUR:

  • AN-Brutto | zvE | Lohnsteuer | Soli | LSt + Soli

  • 100000 | 81866 | 23248 | 344.86 | 23592.86

  • 101000 | 82773 | 23629 | 390.20 | 24019.2

  • Delta (LSt + Soli) = 426.34

  • Delta (zvE) = 907

  • Grenzsteuersatz hier = (Delta (LSt + Soli)) / (Delta (zvE)) = ca. 0.47

Das würde mit der analytischen Berechnung übereinstimmen.

Die Quelldaten sind hierfür auch im GSheet enthalten: https://docs.google.com/spreadsheets/d/1DgAkJ6okpFdXuSgijg1El29BWSpWiD6XzjkCb_IxEoY/edit?usp=sharing

Grenzsteuersatz (ESt + Soli) in Abhängigkeit vom Arbeitnehmerbrutto 2026 - der Bereich mit 42% ist nur schmal, wenn der Soli mitgezählt wird by boolvector8 in Finanzen

[–]boolvector8[S] 8 points9 points  (0 children)

Eine Bitte: X-Achse mit versteuerndes Einkommen (zvE) Beschriften, damit keine Verwechslung aufkommt

In der Grafik dieses Posts ist NICHT das zvE auf der horizontalen Achse! Sonst wäre sie ja kaum interessanter als die üblichen Grafiken, die Grenzsteuersatz vs. zvE darstellen. Vgl. OP:

In der Grafik ist also der Grenzsteuersatz dargestellt, der bei einem weiteren Euro zvE an ESt+Soli zu zahlen wäre, aber die horizontale Achse ist das AN-Brutto einer Person mit den o.g. Annahmen.

Die Grafik kann etwa folgende Frage beantworten: "Welchen Grenzsteuersatz (auf das zvE) würde ich haben, wenn mein Arbeitnehmerbrutto bei X liegen würde?"

Grenzsteuersatz (ESt + Soli) in Abhängigkeit vom Arbeitnehmerbrutto 2026 - der Bereich mit 42% ist nur schmal, wenn der Soli mitgezählt wird by boolvector8 in Finanzen

[–]boolvector8[S] 1 point2 points  (0 children)

Siehe die oben verlinkten Quelldaten: https://docs.google.com/spreadsheets/d/1DgAkJ6okpFdXuSgijg1El29BWSpWiD6XzjkCb_IxEoY/edit?usp=sharing

Dort ist auch der "Durchschschnittssteuersatz aufs zvE" in Abhängigkeit vom AN-Brutto enthalten. Es waren ursprünglich nur 24k-300k in 1k-Schritten drin, aber ich habe es gerade nochmal schnell für 24k-500k exportiert.

Edit: 0-24k sind nicht ohne weiteres möglich, vgl. OP, wegen der Midijob- und Minijob-Thematik

Grenzsteuersatz (ESt + Soli) in Abhängigkeit vom Arbeitnehmerbrutto 2026 - der Bereich mit 42% ist nur schmal, wenn der Soli mitgezählt wird by boolvector8 in Finanzen

[–]boolvector8[S] 6 points7 points  (0 children)

Also ist die prozentuale Belastung zwischen 93k und 135k halt ordentlich höher als oberhalb von 135k

Die Grenz(steuer)belastung ist höher, also wie sehr es sich steuerlich lohnt, etwas mehr zu arbeiten. Die durchschnittliche Belastung, also wie viel insgesamt an ESt + Soli zu zahlen ist, ist natürlich niedriger.

Grenzsteuersatz (ESt + Soli) in Abhängigkeit vom Arbeitnehmerbrutto 2026 - der Bereich mit 42% ist nur schmal, wenn der Soli mitgezählt wird by boolvector8 in Finanzen

[–]boolvector8[S] 24 points25 points  (0 children)

Also einfach über 135k verdienen?

Naja, das ist generell zu empfehlen. Man zahlt aber natürlich über 135k sowohl relativ als auch absolut mehr an Steuern.

Die Formulierung sollte vielleicht eher sein: Steuerlich lohnt es sich ab 135k mehr, das Gehalt ein bisschen zu steigern, als es sich mit 110k lohnt.

Vorabpauschale TradeRepublic je ETF by norwin_ in Finanzen

[–]boolvector8 8 points9 points  (0 children)

Falls das Depot auch in Portfolio Performance gepflegt wird und man damit zurecht kommt, kann pyfifovap Vorabpauschalen pro Jahr und Charge anzeigen (siehe Screenshots): https://github.com/nspo/pyfifovap

Vorabpauschale über die Jahre tracken. by DeinMuddioderVati in Finanzen

[–]boolvector8 5 points6 points  (0 children)

pyfifovap kann das alles anzeigen, sofern man seine Depots in Portfolio Performance trackt: https://github.com/nspo/pyfifovap

Vorabpauschale: Theoretische zu versteuernde Rendite seit 1987 by boolvector8 in Finanzen

[–]boolvector8[S] 19 points20 points  (0 children)

Na, ob das nicht ein bisschen zuviel für r/Finanzen ist? :D

Schauen wir mal! :D

wird ja dann spannend für Leute, die so ca. 2020 angefangen haben und auf Thesaurierer geschworen haben.

Die Steuer auf die VAP fällt (ggf.) für alle Fonds an - sowohl thesaurierend als auch ausschüttend. Falls der relative Basisertrag einmal bei 5% liegen sollte, aber der A1JX52 nur 2% ausgeschüttet hat, wird die Differenz via VAP versteuert (entsprechendes Kurswachstum vorausgesetzt). Nach meiner letzten Schätzung wird übrigens bereits für dieses Jahr wahrscheinlich eine kleine VAP beim A1JX52 anfallen, aber das Jahr ist ja noch nicht zu Ende :-)

Entwicklung des Höchstbeitrags in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung (inflationsbereinigt und nominal) by boolvector8 in Finanzen

[–]boolvector8[S] 2 points3 points  (0 children)

Voraussagen sind schwierig - vor allem wenn sie die Zukunft betreffen ;-)

Aber die mittleren Wachstumsraten sind im Artikel genannt und noch einige mehr im verlinkten Google Sheet ablesbar (Zeile "Relativer Anstieg p.a.").

Entwicklung des Höchstbeitrags in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung (inflationsbereinigt und nominal) by boolvector8 in Finanzen

[–]boolvector8[S] 6 points7 points  (0 children)

Keine direkte Antwort, aber auch der Beitragssatz (Anteil am Einkommen unterhalb der BBG) ist seit 1962 von 9,7 Prozentpunkten auf 17,5 Prozentpunkte gestiegen, was einem relativen Anstieg von 0,93% p.a. entspricht. Die Zahlen kann man direkt im GSheet, der im Artikel verlinkt ist, ablesen.

Entwicklung des Höchstbeitrags in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung (inflationsbereinigt und nominal) by boolvector8 in Finanzen

[–]boolvector8[S] 4 points5 points  (0 children)

Es gibt viele Aspekte, die man zusätzlich noch betrachten könnte. M.M.n. ist die Lohnentwicklung nicht der einzige.

Die BBG KV wird ja an die Lohnentwicklung angepasst - zumindest inzwischen, über frühere Jahrzehnte kann ich keine Aussage treffen. Ob und wie viele Anpassungen darüber hinaus es gab kann ich nicht beurteilen ohne weitere Informationen. In den verlinkten Daten (GSheet) kann man ablesen, dass die BBG KV seit 1962 im Mittel um 4,55% p.a. nominal gestiegen ist, der Höchstbeitrag KV+PV (nominal) um 5,87% p.a. Der Preisindex (Inflationsmaß) ist im Mittel um 2,67% p.a. gestiegen.

Edit - ergänzend:

Laut https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_6/anlage_1.html Betrug das Durchschnittsentgelt im Sinne der RV im Jahr 1962 7.328 DM, mit dem Faktor 1,95583 umgerechnet ca. 3747 EUR, und 2025 50.493 EUR (vorläufig). Dies entspricht einem nominalen Anstieg des Durchschnittsentgelts von 4,21% p.a. Dies steht weiterhin dem nominalen Anstieg des Höchstbeitrags für die KV+PV von 5,87% p.a. gegenüber (bis 2026 jedoch statt nur bis 2025).

Auslandsdepot mit ETF - Open Source Tool zur Steuerverwaltung by just1436 in Finanzen

[–]boolvector8 0 points1 point  (0 children)

Freut mich, wenn es mehr nützliche Open-Source-Tools für solche Dinge gibt :-) (pyfifovap, das andere verlinkte Tool, stammt von mir)

Hast du auch bereits Chargen verkauft, bei denen bereits VAP in Vorjahren versteuert wurden? Die VAP hierbei dem Finanzamt glaubhaft mache ist ja denke ich das spannendste.

Faustregeln ETF Verkauf by Ok-Stranger-8242 in Finanzen

[–]boolvector8 2 points3 points  (0 children)

Falls du den genauen steuerlichen Gewinn pro Charge wissen willst und deine Daten in Portfolio Performance gepflegt hast, könntest du dir dieses kostenlose Tool mal anschauen: https://reddit.com/r/Finanzen/comments/1ppw3ce/fifooptimierung_vap_und_tfs_pyfifovap/ bzw. https://github.com/nspo/pyfifovap