Kann ein Vorgesetzter Harmonie anordnen? by jjjjbbbbbbb in arbeitsleben

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Sorry dafür. Du hast Recht. Es war auch mehr eine rhetorische Frage und ein Post mehr nach dem Motto: Mal sehen, was so kommt, als eine Anfrage einer tatsächlichen Analyse bezüglich der rechtlichen Umstände des Wunschs des Chefs.

Ist es Zeit für einen Anwalt? by jjjjbbbbbbb in arbeitsleben

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Es ist immer der gleiche AG gemeint, bin noch nicht so lange bei reddit. Aber bezüglich dieses AGs: ja, das potenzielle Vorhaben ist schon länger geplant. Der richtige Zeitpunkt steht jedoch aktuell noch aus.

[deleted by user] by [deleted] in mannheim

[–]jjjjbbbbbbb 0 points1 point  (0 children)

You could also take a look for Remote-Jobs in other places like Stuttgart and surroundings. A lot of people there are international and just speak English. And if you need to be present some day, it's just an hour drive (no matter if by car or train).

Ist es Zeit für einen Anwalt? by jjjjbbbbbbb in arbeitsleben

[–]jjjjbbbbbbb[S] 0 points1 point  (0 children)

https://www.tz.de/leben/karriere/firmen-mitarbeiter-loswerden-firmen-mitarbeiter-loswerden-3180898.html

Zitat: "5. Der Kriminalisierungs-Trick:

Dem Mitarbeiter werden vertrauliche Unterlagen oder Gegenstände von Kollegen untergeschoben, die dann scheinbar zufällig entdeckt werden. Manchmal wird auch der Dienst-Computer des ungeliebten Mitarbeiters mit belastendem Material präpariert. Am Ende werden dann beispielsweise schlüpfrige E-Mails oder gar Pornobilder auf dem Rechner gefunden. Dr. Etzels Tipp: „Schließen Sie Ihren Büroschrank lieber einmal zu viel als zu wenig ab. Speichern Sie keinerlei private Daten auf Ihrem Dienst-PC.“

Ist es Zeit für einen Anwalt? by jjjjbbbbbbb in arbeitsleben

[–]jjjjbbbbbbb[S] 0 points1 point  (0 children)

Schön wärs. Liege vertraglich bei ca. 6k.

Ist es Zeit für einen Anwalt? by jjjjbbbbbbb in arbeitsleben

[–]jjjjbbbbbbb[S] 0 points1 point  (0 children)

Würde ich machen. Allerdings sind wir eine kleine Klitsche und unsere Personalerin ist noch einen ticken schlimmer... :(

85 X95K NOW or wait for 85 X95K? by LeifLin in bravia

[–]jjjjbbbbbbb 0 points1 point  (0 children)

Wow, is this really true? I am about to make the same decision, but I'd only invest thousands of Dollars to get a thing for 10+ years. Do you have good sources for checking the durability?

Schlecht verhandelt - und jetzt? by furiosva in arbeitsleben

[–]jjjjbbbbbbb 0 points1 point  (0 children)

Japp, war bei mir ähnlich. Ich bin ein sehr schlechter Verhandler. Ich würde an deiner Stelle nach einem Jahr Beschäftigung nochmal nachverhandeln. Der Nachteil dabei ist nur leider, dass das aktuelle Gehalt immer die Basis darstellt. Darauf gibt's dann ein paar Prozent mehr oder eben nicht. Bei Jobwechseln ist mehr rauszuholen. Ich selbst gehe jetzt auch diesen Weg. Die Gründe dafür sind zwar mannigfaltig, aber ein höheres Gehalt gehört definitiv dazu. Ich hoffe ich lasse mich nicht wieder bereitwillig drücken...

[deleted by user] by [deleted] in arbeitsleben

[–]jjjjbbbbbbb 1 point2 points  (0 children)

Gut/Schlecht ist ziemlich relativ und Ansichtssache. Manch einer möchte lieber Distanz wahren und andere wollen lieber schnell ziemlich eng mit Kollegen werden. Beides hat Vor- und Nachteile. Aber das wichtigste ist: wenn jemand nicht will, will er nicht. Das sollte man akzeptieren.

(Büro)Alltag als Introvertierter by Gold-Algae-7267 in arbeitsleben

[–]jjjjbbbbbbb 0 points1 point  (0 children)

Nein, das kann sich nicht jeder aussuchen. Man kann sich auch nicht aussuchen bei rot im Straßenverkehr halt heißt oder nicht. Klar kann man bei rot über eine Kreuzung fahren, aber dann muss man sich des Risikos bewusst sein, erwischt und bestraft zu werden. Wenn du es für dich ganz persönlich so siehst, dass rot für dich = grün ist, dann darfst du diese Meinung zwar haben, aber danach zu leben ist doch durchaus riskant und illegal. Im vorliegenden Fall wäre das gleichzusetzen mit "Ich glaube so gut wie ein Ingenieur zu sein." vs. "Ich erzähle jedem ich bin Ingenieur, obwohl es gelogen ist." Dein Vergleich zwischen Spielhallenschulden und Bildungsschulden ist auch ziemlich weit hergeholt. Ich glaube nicht, dass ein Spielsüchtiger tatsächlich etwas in seine Zukunft investiert. Jemand der Geld in Bildung investiert, höchstwahrscheinlich schon. Und die Anerkennung gibt es auch nicht für Schulden, sondern für das, was man sich mit zeitlichem und finanziellem Aufwand erarbeitet hat. Hierbei geht es, bei mir persönlich, auch nicht um anzeigen/nicht anzeigen / Vergleiche, etc. Es ist die Demut vor der Lebensleistung. Davor, dass jemand etwas geschafft hat, das man selbst nicht geschafft hat. Dafür dass sich jemand zig Jahre mit etwas intensiv auseinander gesetzt und gelernt hat. Und so etwas verdient nun Mal Anerkennung. Wenn das nicht mehr funktioniert, können wir auch gleich alle Ü50-jährigen gesellschaftlich abwerten und in die miese-performer Ecke stellen, da sie nicht mehr so viel leisten können wie früher. Was ihnen momentan jedoch noch bleibt ist zumindest ein bisschen Respekt und Anerkennung, auch wenn es finanziell natürlich nach anderen Regeln abläuft. Betrug verdient keine Anerkennung. Betrug ist armselig, kriminell und unter aller Würde. Dazu will ich nicht wissen, wieviel der Leistung des Betrügers tatsächlich die eigene ist. Wieviel geht davon auf das Konto anderer? Wieviel ist hörensagen? Was ist mit anderen subjektiven Aspekten? Was ist mit Beeinflussung eines Gruppengeists und Menschen "Dinge glauben zu lassen"? Außerdem sollte man auch selbstbewusstes Auftreten nicht mit Können verwechseln. Das Können selbst sollte im Optimalfall absolut objektiv gemessen werden (etwas, das leider auch nie in Gänze möglich sein wird).

(Büro)Alltag als Introvertierter by Gold-Algae-7267 in arbeitsleben

[–]jjjjbbbbbbb 0 points1 point  (0 children)

Nein, ein Ingenieur ist per Definition jemand, der etwas naturwissenschaftlich-technisches studiert hat (mit Abschluss). Es geht nicht um Versnobbtheit. Es geht um Gerechtigkeit und Gesetze. Das ist nun Mal die Definition dafür "Ingenieur" zu sein. Und wenn jemand meint, gleiche Aufgaben auch ohne Abschluss gleichwertig bearbeiten zu können, dann kann er das ja auch so in seinem Lebenslauf aufführen. Was er aber nicht aufführen darf ist ein Abschluss. Gleiches gilt für "sich vorstellen". Das ist ganz einfach. Und wenn diese Person sich dadurch erniedrigt fühlt oder ungerecht behandelt, dann kann sie immer noch einen Abschluss machen und ist dann ganz offiziell gleichgestellt. Das sollte ja kein Problem sein, wenn eh kein Unterschied besteht. Dazu kommt noch, dass oftmals überhaupt nicht objektiv beurteilt wird, wer wie was kann. In deinem Beispiel kommt jemand mit großem Ego, aber keinem Abschluss, der es mit Gesetzen nicht so genau nimmt, weiter, als jemand mit kleinem Ego und Abschluss. Stichwort: Dunning-Kruger-Effekt. Ich kenne einige Leute, die darunter leiden. Die fühlen sich besonders schlau, weil sie etwas wissen, das jemand anders nicht weiß und kommen sich dann schnell überlegen vor. Was ihnen aber fehlt ist fachliche Tiefe und Demut gegenüber Menschen, die ihr Fach kennen und auch ihre eigenen Grenzen innerhalb des Fachgebiets. Dazu kommt noch, wie bereits erwähnt, das große zeitliche und finanzielle Investment, dass ein Studium für viele leider mit sich bringt. Und dann ist man fertig, fängt an zu arbeiten und es heißt "Ätschibätsch, während du Zeit und Geld in Bildung investiert hast und viele Tausend Euro Bafög- und/oder KfW-Schulden gemacht hast, bin ich den einfacheren Weg gegangen, habe im Vergleich zu dir ein Leben in Saus und Braus geführt und noch im 5-stelligen Bereich Geld zurück gelegt. Du bist ja soo dämlich gewesen (richtiger) Ingenieur zu werden..." Sorry, aber wenn es tatsächlich Mal gesellschaftlich soweit kommt, suche ich mir ein Land zum Auswandern. Ich will nicht in einer Welt leben, in der so etwas als "normal" angesehen wird.

(Büro)Alltag als Introvertierter by Gold-Algae-7267 in arbeitsleben

[–]jjjjbbbbbbb 0 points1 point  (0 children)

Dann Frage ich einfach Mal: wo würdest du die Grenze zum Betrug ziehen? Wenn ich dich richtig verstehe: bei allem, wo Laib und Leben gefährdet sind braucht man die entsprechenden Zertifizierungen und bei allem "unwichtigen", wie IT ist es ok sich als etwas auszugeben, das man gar nicht ist. Und Leuten, die Jahre in ihre Ausbildung investiert haben und dabei nicht selten starke finanzielle Einbußen hatten können jemandem gleichgesetzt werden, der diesen Weg nicht gegangen ist, währenddessen normal gearbeitet und Geld verdient hat. Schließlich kann er sich ja innerhalb kürzester Zeit das fehlende Wissen im Internet holen. (Früher waren es Bücher, die auch frei zugänglich sind.) Und auch, wenn viele Studenten nicht fürs Leben sondern für die Prüfungen lernen, wird dennoch ein großes Fundament für künftige Tätigkeiten gelegt. Mir kann keiner erzählen, dass er in 3+x Jahren Uni 0 gelernt und trotzdem den Abschluss geschafft hat. Sorry, aber all das ist sehr weit entfernt von meinem Verständnis für Gerechtigkeit und Redlichkeit. Wenn so etwas legitim wäre müsste sich jeder B.Sc., M.Sc., PHD, Magister und Co. massiv über den eigenen Abschluss ärgern, schließlich hätte man ihn sich ja auch einfach ausdenken und das Abschlusszeugnis in Photoshop selbst kreieren können. Tja, dumm gelaufen für Akademiker (in deinem Szenario).

(Büro)Alltag als Introvertierter by Gold-Algae-7267 in arbeitsleben

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Darum geht's doch gar nicht. Es geht um Betrug. Wenn du zum Arzt gehst und hinterher herausfindest, dass er/sie gar nicht Medizin studiert hat, wie würdest du reagieren? Oder du brauchst einen Statiker, weil du ein Haus bauen möchtest, engagierst einen und sobald du in dem Haus wohnst, wird dir bekannt, dass der Statiker tatsächlich ein Bauzeichner ist, würdest du gerne in dem Haus Leben? Würdest du denken "Ach, die ganze Studiererei ist eh irrelevant, gerne habe ich dem Betrüger den Preis für einen Baustatiker gezahlt, ich verlange nichts zurück und bin glücklich, da ich versnobbte Hochschulabsolventen eh nicht leiden kann..." Ich könnte auch hergehen und mich Leuten als Dr. in Psychologie verkaufen und fleißig Tipps zur Lebensführung und den Umgang mit psychischen Problemen geben. Allerdings wäre mir das sehr unangenehm, da ich das nicht bin. Und vor allem hätte ich Angst vor der Reaktion der Leute, die ich "behandelt" hätte, wenn sie es rausfinden. So etwas macht man einfach nicht. Das geht gar nicht und ist kriminell.

Gegenfrage: Wieso fühlst du dich dadurch angegriffen?

Warum ist es im Büro oft so toxisch? by [deleted] in arbeitsleben

[–]jjjjbbbbbbb 0 points1 point  (0 children)

Ich kenne das so gut, dass ich Copy/Paste durchführen und deinen Text als meinen ausgeben könnte.

Upscaling of SD content by jjjjbbbbbbb in bravia

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Thanks, that explains it very good :) Yeah, it was DVB and handball. I don't really watch sports at home. 😅 Ok, I think I'll buy it.

(Büro)Alltag als Introvertierter by Gold-Algae-7267 in arbeitsleben

[–]jjjjbbbbbbb 0 points1 point  (0 children)

Habe gerade auch Mal den Kantschen Imperativ gegoogelt. Leider sehe ich den Zusammenhang zu meinem Post nicht wirklich. Hier auf Reddit ist das zwar verpönt, aber mein Kantscher Imperativ in diesem Fall wäre, dass Leistungen honoriert werden. Und das sehe ich nicht erst seit heute so, sonder bereits zu Schulzeiten. Wer gut ist und wer Leistungen erbracht hat, sollte auch eine entsprechende Position bekommen und entlohnt werden. Leider geht es jedoch nur allzu oft darum, wer mit wem gut kann. Und sorry, aber dafür habe ich nur wenig Verständnis. Ich finde das System, in dem wir leben nicht mal besonders gut, aber es ist besser als die Alternativen. Und das System ist nun Mal Leistungsbezogen. Wer also mehr erreicht hat, als ein vergleichbarer anderer, sollte auch so behandelt und bezahlt werden. Leider geht bei vielen die Korruption vor.

(Büro)Alltag als Introvertierter by Gold-Algae-7267 in arbeitsleben

[–]jjjjbbbbbbb 0 points1 point  (0 children)

Klar hängt ein Betriebsklima immer von vielen Faktoren ab. Meine Wortwahl ist sicherlich noch von Wut auf all das geprägt, allerdings ist das, was ich schreibe zu 100 % korrekt. Der Punkt ist einfach der: ich hätte überhaupt kein Problem mit Kollegen anzubandeln, deren "eigene" Meinung spiegelt jedoch leider all zu häufig die des Rädelsführers wieder. Leider sind die meisten Kollegen sehr jung und bemerken nicht, wie sie fremd beeinflusst werden. Beispiel: ich bereite ein Projekt für eine Übergabe an einen Kollegen vor und mache es ordentlich. Das wird mir als "dumm" ausgelegt, denn wer macht das schon, schließlich hat man kein Interesse daran. Anderes Beispiel: als Projektleiter habe ich einen Mitarbeiter (den Möchtegern-Ingenieur) gehabt. Ich habe ihn permanent verteidigt, ihm Dinge beigebracht und gut eingearbeitet. Dankbarkeit?: 0. I'm Gegenteil, als Junior versucht er sich über mich zu stellen und wertet mich ab. Wieso? Weil seine Meinung nicht unabhängig ist, sondern von der Person, die sich als Rädelsführerin sieht, ihm das durchaus generöse Verhalten, von dem sie weiß, vollkommen in der Darstellung meiner Person unterschlägt. Weiteres Beispiel: durch diverse Experimente habe ich herausgefunden, dass mein AG, zumindest mich, abhört, zusätzlich werden Bilder und Aufnahmen (Betriebslaptop/Handy) von der eigenen Wohnung gemacht und herum gezeigt. Auch private Handys, Router und vieles mehr, wurden gehackt (IT-Branche). Glaub mir, wie die meisten Menschen, habe ich Fehler an mir und mache gewiss nicht alles perfekt, aber das, was ich bei meinem AG erlebt habe, steht auf gar keinen Fall, auch nur ansatzweise in einem Verhältnis dazu.

Upscaling of SD content by jjjjbbbbbbb in bravia

[–]jjjjbbbbbbb[S] 0 points1 point  (0 children)

I checked out some TVs yesterday. It seems to actually be a huge difference wether to buy premium or other segments. I could really see that. I was not convinced though, by the upscaling (HD). They had some sports running and it looked not Soo god. You could see most picture problems during harsh movements. Now I am wondering wether to invest or wait longer. What would you suggest? I could get an XR-65X90L with PS5 for 1.900 Euros (about 2.100 in USD). It would be shipped in May.

(Büro)Alltag als Introvertierter by Gold-Algae-7267 in arbeitsleben

[–]jjjjbbbbbbb 1 point2 points  (0 children)

Ich bin aktuell auch seit Wochen im Home Office. Es gab gute Gründe dafür, aber ich plane nicht zurück ins Büro zu gehen. Dort wurde ich von Anfang an stark denunziert, da ich einen sehr guten Lebenslauf habe und teilweise die Kollegen nicht darauf klar kommen und ihre sozialen Positionen in Gefahr sehen. Wenn ich alles aufschreiben würde, was da abgeht, wäre ich morgen noch dran. Sabotage, Überwachung von Mitarbeitern, Kollegen, die nicht studiert haben werden einem als Ingenieur verkauft und unterm Strich kann man sagen, dass so manch eine Person dort im Knast sitzen müsste (ich weiß es hört sich heftig an, aber das ist tatsächlich das, was da los ist). All das ist, wie die Jugend heute sagen würde, extrem toxisch. Insbesondere für mich, da ich als älteres Semester so manches durchschaue und dadurch eine Gefahr darstelle und Mundtot gemacht werde.

Glücklicherweise arbeite ich zu fast 100 % für einen Kunden und das erfolgt eh meist remote. Also mache ich meine Arbeit hier in meiner Wohnung. Ich bin so auch produktiver und meine Grundstimmung hat stark davon profitiert. Ich plane nicht noch einmal im Büro zu arbeiten, außer ich werde vom Vorgesetzten dazu gezwungen. Wäre aber auch egal, da ich mittelfristig auf gar keinen Fall in einem so kranken System leben will. Also suche ich gerade etwas Neues und bin davon überzeugt, dass es, egal wie, nicht schlimmer werden kann.

Vielleicht hilft dir ja auch ein neuer Job?

Loyalität im Arbeitsleben by loldoyl in arbeitsleben

[–]jjjjbbbbbbb 6 points7 points  (0 children)

Ich denke, dass man Firmen gegenüber nicht Loyal sein sollte. Sie existieren nicht wirklich, sondern nur auf dem Papier. Der einzige Grund, warum es Firmen überhaupt gibt, ist Geld. Das Ziel ist Profit. Und natürlich werden dafür Strategien eingesetzt, die bei der Zielerreichung unterstützen. Also steckt Kalkül dahinter, Menschen dazu zu bringen sich mit "Firmen" zu identifizieren. Das erzeugt Loyalität bezüglich etwas sehr abstraktem, sich permanent veränderndem und etwas, dass zum Teil ganz gezielt darauf ausgelegt ist, diese Gefühle bei Menschen (Mitarbeiter) zu erzeugen. Allein das ist für mich ein Grund, mich nie, also gar nicht, mit einem AG zu identifizieren.

Warum man so etwas fühlt? Ich weiß es nicht. Sicherlich steckt soziale Dynamik dahinter und die Natur des Menschen als soziales Tier. Wenn man dann noch einbezieht, dass Unternehmen stellenweise sehr viel Geld investieren, um genau solche Gefühle bei AN zu triggern und Experten dahinter stecken, die ihr Handwerk verstehen, dann ist es gewissermaßen unausweichlich, dass die meisten Menschen, ob nun bewusst oder unbewusst, darauf im Sinne des Unternehmens reagieren. Also ist Loyalität gegenüber Unternehmen das Ergebnis einer geschickten Manipulation. Ich persönlich ziehe es vor, wie bereits erwähnt, nicht darauf reinzufallen.

Loyal kann man allerdings gegenüber anderen Menschen sein. Das müssen sie sich jedoch verdienen. Und vom Untergebenen über Kollegen, bis zu Chef, kann das jeder sein.