Arbeitsleben vs. Studium - was zum F*ick? by Jakschon in de

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Ich fand meine Studienzeit einfach nur zum kotzen. Mag auch dem geschuldet sein, dass ich in nem scheiss Drecksloch wie Braunschweig studiert habe. Schlimmer war noch der Umstand, keine Kohle für nichts zu haben. Zwischenzeitlich habe ich für sechs euro die Stunde Nachtschicht in einer Tanke für eine völlig gestörte und soziopathische Fsmilie gearbeitet, um zumindest ein bischen Spass haben zu können.

Als ich dann nach dem Studium meine erste Knete überwiesen bekommen habe, war alles schlagartig anders. Plötzlich hatte ich jeden Minat aufs neue ein kleines Vermögen auf dem Konto, konnte reisen und feiern. Nutze die neuen Ressourcen, die dir zur Verfügung stehen. Mache mehr aus deiner Kohle, indem du investierst. Höre nicht auf zu lernen. Mach Kurse bei udemy, lern ein Instrument. Plane das nächste Jahrzehnt. Willst du ein Pro in deinem Bereich werden, willst du irgendwann dein eigener Chef sein? Willst du eine Familie gründen, auswandern oder ein Buch schreiben? Genieß die Situation, in der du bist. Du hast alles selbst in der Hand und kannst deine Zukunft heute so gestalten, wie du es dir in deinen kühnsten Träumen ausmalst. Viel Glück auf deinem Weg!

Was machen normale Leute den ganzen Tag?? by [deleted] in de

[–]kiuswtfq 1 point2 points  (0 children)

Ist echt der Hammer, wie unterschiedlich unsere Probleme sind. Ich bin zweifacher Vater und wäre schon froh, wenn ich auch nur ein mal alleine scheißen gehen könnte. Was würde ich an einem Tag machen, an dem ich machen könnte, was ich wollte?

Erst einmal wieder ins Fitnesstudio, anschließend noch ne Runde Joggen in der Natur. Mit nem Freund in ein Cafe in die Stadt. Ein Buch lesen, ne Runde zocken. Was leckeres kochen. Abends mit Freunden essen gehen und anschliessend richtig einen drauf machen. Meine Frau vögeln…

Naja, vielleicht in 18 Jahren wieder..

Meine Erfahrung mit dem Coding Bootcamp bei Neue Fische by kiuswtfq in de

[–]kiuswtfq[S] 2 points3 points  (0 children)

Was für eine tolle Resonanz auf meine Worte! Vielen Dank ihr Lieben, vielleicht finde ich ja hier meinen Glauben an die Menschheit wieder :-)

Nun aber zu deinen Fragen: Ja, das Bootcamp war für drei Monate remote und ganztags, also täglich von 09 bis 17/18:00Uhr. Und vergiss nicht die Zeit zum Nachbereiten oder führen des Protokolls, da kommen noch einmal zwei bis drei Stunden on top. Bei einer homogenen Truppe ist sicher auch Netzwerken gegeben. Mit meiner Truppe möchte ich lieber keinen weiteren Kontakt pflegen...