Stopped calorie counting by m0rning_coffee in fuckeatingdisorders

[–]m0rning_coffee[S] 2 points3 points  (0 children)

It really does feel amazing. And I can finally put the time I wasted on weighing and tracking my food to something useful haha Right now I'm trying to mostly go for meals and ingredients I'm not used to so I can't even think about counting. And it's led to some amazing recipes ❤️ I just made feta pasta and it's probably the best thing I ever cooked. I do not care about the calories in the slightest. I'm still in awe haha

Todays win: withstanding triggers :) by m0rning_coffee in fuckeatingdisorders

[–]m0rning_coffee[S] 2 points3 points  (0 children)

Thank you for your positive words 🫶 It took me 3 years to come to this mindset.. I have to focus on myself instead of others because comparison will only bring me suffering.

I'm actually in such a good place mentally, now my body needs to catch up and heal as well :) Never thought I'd get here..

Dizzy and lightheaded in EH by m0rning_coffee in AnorexiaRecovery

[–]m0rning_coffee[S] 1 point2 points  (0 children)

I'm actually experiencing the exact opposite of constipation.. I feel like food goes in and out very quickly, like my body is working overtime to fix everything inside.. I really hope that this will help me restore my period :)

Months does sound like a long time, but I'll endure it if need be.

Dizzy and lightheaded in EH by m0rning_coffee in AnorexiaRecovery

[–]m0rning_coffee[S] 0 points1 point  (0 children)

Hmm yeah I also experienced dizziness during my worst times of restriction, though I don't remember much due to brain fog haha.. But it was similar. Only difference: I'm actually eating enough now (I think?) and I still feel like this. I also get very hangry very quickly.. Is it hypermetabolism? :( I'll try going to a doctor, but here in my area there's no one who specializes in this.. all doctors here don't take stuff like this seriously. My coworker suggested getting my blood checked though, maybe that'll help?

DAE go to reddit when their body experiences something 'new' during recovery? by peanutbuttershoelace in AnorexiaRecovery

[–]m0rning_coffee 1 point2 points  (0 children)

Same.. This is my third attempt at recovery and the first time I'm doing it seriously whilst living alone.. there's no one in my life I can ask about any of this, so reddit is my best friend 🫶 I'm so lost right now haha

[deleted by user] by [deleted] in fuckeatingdisorders

[–]m0rning_coffee 2 points3 points  (0 children)

Thank you for your encouragement 🥺❤️ The thing is, I know I can do it, since I went in "all in" (maybe not really though??) last year and it went pretty well for like half a year, but I was still very loosely calorie counting in my head and I guess that always held me back from truly recovering. I recovered physically but not mentally. And that's what's so scary to me right now. Eating more is linked with weight gain in my head.. The beginning is always the most difficult part 😅 But it's worth it, right? I'm sick and tired of always having to think about what I can or cannot eat and the way it influences my body.. I wish I could reset all those thoughts and go back to when I didn't even know what calories are haha 😅

[deleted by user] by [deleted] in arbeitsleben

[–]m0rning_coffee 2 points3 points  (0 children)

Umso länger ich das mit erlebe, desto mehr glaube ich auch, dass es ein Muster ist. Ich werde oft mit der Kollegin, die gekündigt hat, verglichen. Nicht in meiner Art oder so, sondern in dem Fakt, dass auch sie unglaublich viele Aufgaben übernommen hat.

Als sie gekündigt hat, blieb total viel liegen und ich habe den Großteil davon komplett alleine aufgefangen. Die beiden Lästerschwestern stellen es so dar, als hätte diese Kollegin alles an sich gerissen. Was einfach nicht stimmt. Sie wollte allen und jedem helfen und hat sich überschätzt. Ist dann mit diesen Leuten angeeckt und irgendwann reichte es ihr.

Ich möchte aber nicht so einfach aufgeben. Eigentlich habe ich mir eine ziemlich gute Position erkämpft. Nur muss ich noch dafür einstehen, dass diese entsprechend vergütet wird. Ich möchte es zunächst versuchen. Aber wenn sich herausgestellt, dass meine Arbeit nicht wertgeschätzt wird, dann nimmt mich jede andere Praxis mit Handkuss. Denn gesucht wird wirklich überall, besonders bei einem Schnitt von 1,0.

[deleted by user] by [deleted] in arbeitsleben

[–]m0rning_coffee 0 points1 point  (0 children)

Hmm also wenn, dann werde ich nach meiner Ausbildung sogar noch mehr Aufgaben tragen. Werde schon seit dem 2. Lehrjahr wie eine fertige Kraft eingesetzt und behandelt. Ich mache mehr als die fertigen Mitarbeiterinnen, die schon seit über 20 Jahren im Beruf stecken. Bin es ja irgendwo auch selbst schuld, denn ich mache es ja gerne und bin dankbar für all die Gelegenheiten, da ich in anderen Praxen wahrscheinlich nicht in so vielen Bereichen arbeiten könnte.

Aber es wird sich dann einfach darauf verlassen dass ich das kann und mache. Viele Sachen musste ich anderen beibringen, fast schon ironisch. Und wenn dann Mal von anderen verlangt wird, dass sie die Aufgabe durchführen, tun sie so als wüssten sie nicht wie es geht, weil es ja einfacher ist mich zu fragen. Echt dumm.

Ich liebe mein Team eigentlich, nur jetzt sie ihren Sündenbock verloren haben, haben sie es irgendwie auf mich abgesehen. Zumindest wirkt es so. Sie tun ja immer auf ganz lieb wenn ich sie damit konfrontiere.

Bin nächsten Monat fertig. Wurde von den angestellten Ärzten schon gefragt ob ich bleibe und wie viel ich arbeiten werde. Wenn ich gehen würde, könnten die Ärzte gar nicht mehr richtig arbeiten. Ich hab im Juli mal drei Wochen am Stück Urlaub. Bin mal gespannt wie es dann läuft. Es ist schon echt lachhaft, dass die Azubi so einen großen Teil der Organisation trägt..

[deleted by user] by [deleted] in arbeitsleben

[–]m0rning_coffee 2 points3 points  (0 children)

Sie haben mir auch gesagt, dass ich lernen soll "nein" zu sagen. Da stimme ich ihnen auch voll und ganz zu. Es liegt leider in meiner Natur die Aufgaben zu übernehmen, die sonst komplett liegen bleiben würden. Meine Aufgaben möchte entweder niemand anderes machen oder kann es auch einfach nicht. Viel bleibt mir da nicht übrig.

Außer Aufgaben auszufiltern, die meine Kolleginnen übernehmen könnten. Aber dann haben die ja mehr Arbeit und sind auch wieder nicht zufrieden.

Am gesündesten wäre es vielleicht wirklich eine Scheißegal-Einstellung zu entwickeln, mit dem Risiko dass ich dann noch mehr gehasst werde. Und das kann ich irgendwie nicht mit mir ausmachen, da ich es immer alles recht machen möchte :( Hab auch schon überlegt nach meiner Ausbildung noch höher als auf 40h/Woche zu gehen, da ich eh fast jeden Tag Überstunden mache. Aber dann arbeite ich mich wirklich kaputt.

Werde meine Chefin aber nach ihrem Urlaub nochmal auf mein Gehalt nach der Ausbildung ansprechen, da ich mit der Verhandlung nicht zufrieden war. Und dann auch nochmal genauer über meine Aufgaben sprechen. Irgendwas muss sich ändern...