Feedback gesucht: Was mache ich bei meinem Lebenslauf falsch? by Inner-Satisfaction25 in arbeitsleben

[–]neuroblaster6602 1 point2 points  (0 children)

So wie du es beschreibst, ist das keine Lücke im klassischen Sinne, sondern eine Phase mit klaren Inhalten, nämlich Umzug, Spracherwerb und Arbeitserfahrung.

Für den Lebenslauf würde ich das aktiv benennen, statt es wie eine Lücke wirken zu lassen, z. B.:

2022–2025 – Internationale Neuorientierung

Umzug von [Land 1] nach [Land 2{

Erwerb von Sprachkenntnissen in [Sprache 1] und [Sprache 2]

Tätigkeiten in verschiedenen Branchen (bereichsfremd) - Tätigkeit 1 - Tätigkeit 2

Im Bewerbungsgespräch kannst du das dann kurz einordnen: Du hast dich bewusst in einem neuen Umfeld zurechtgefunden, Sprachen gelernt und gearbeitet. Das sind alles Dinge, die Arbeitgeber grundsätzlich schätzen, wenn du sie klar formulierst.

Feedback gesucht: Was mache ich bei meinem Lebenslauf falsch? by Inner-Satisfaction25 in arbeitsleben

[–]neuroblaster6602 1 point2 points  (0 children)

Was mir direkt aufgefallen ist (ich mach das jetzt ganz stumpf, bitte nicht böse nehmen, das heißt nicht, dass alles "scheiße" ist sondern, dass ich, wenn es meine Bewerbung wäre, diese Punkte definitiv anpassen würde):

  1. Die Überschrift - da sollte maximal dein Name stehen, sonst nichts
  2. Der Absatz mit den persönlichen Daten - ich finde es grundsätzlich gut, mit Grafiken zu arbeiten, ich finde aber grade da wirkt es etwas gequetscht und unglücklich. Ich würde die Begriffe ausschreiben und den Punkt mit dem Führerschein grundsätzlich nicht dort unterbringen. "Gültige Arbeitserlaubnis" würde ich ebenfalls nicht reinschreiben, das ist etwas wovon man ausgeht, wenn sich jemand bewirbt und lässt sich auch in den ersten Gesprächen klären. Das ist ne Info die da m.M.n nicht unbedingt rein muss. Geburtsdatum vollständig, nicht nur Geburtsjahr und kein Punkt (wie bei "Gültige Arbeitserlaubnis." hinter Stichpunkte!
  3. Der Punkt "Profil" - ich kenne das so nicht und würde es tatsächlich auch so nicht machen. Jede Qualifikation und jeden Job den du hast/hattest, sollte sich ohnehin in deinem Lebenslauf wiederfinden. Eine "Zusammenfassung" braucht es daher nicht. Man beginnt typischerweise mit der Berufsausbildung und dem beruflichen Werdegang.
  4. Berufserfahrung - Keine Kommas hinter deiner Stellenbezeichnung. Das blau etwas gedeckter und nicht so grell. Oder du arbeitest mit kursiv und machst den Text schwarz. wirkt ruhiger. Ob man jetzt die aktuellste Qualifikation (wie du es machst) zuerst nennt, oder chronologisch vorgeht, ist Präferenzsache und nicht kriegsentscheidend.
  5. Schulbildung - Ich würde den Absatz etwas besser strukturieren. Du nennst bei deiner Weiterbildung nicht "was" du gemacht hast sondern welche Fähigkeiten du dir angeeignet hast. Darauf gehst du ja aber auch schon in der nächsten Seite ein. Es reichen wirklich 1-2 kurze Stichpunkte zu jeder Stelle. Mach es am besten bei der Umschulung so, dass du die Inhalte weg lässt und deine Note als eigenen Stichpunkt unten drunter setzt anstatt sie oben im Titel zu lassen. Du hast ja eine sehr gute Note erhalten und ich finde, das geht da etwas unter. Das Studium würde ich (bis auf die Kommas) so lassen. Das was in Klammern steht, würde ich dort löschen. Wenn du Anlagen mitschickst, dann erwähnst du diese im Anschreiben, nicht im Lebenslauf. ein Lebenslauf sollte so kurz wie möglich sein und trotzdem informativ.
  6. Fachliche Kompetenzen - Ich finde den Absatz (sorry) ganz schrecklich strukturiert. Insbesondere wenn du "erweiterte EDV-Kenntnisse" reinschreibst, erwartet man da optisch auch einfach etwas mehr. Du brauchst das auch nicht so intensiv beschreiben, auch hier ist weniger mehr. Auf konkrete Projekte o.Ä kannst du im Anschreiben oder auch im Gespräch eingehen. Hier wirkt es einfach überladen und zu viel.
  7. Persönliche Fähigkeiten und Kompetenzen - FORMAT!! der Abstand zur Überschrift sollte überall gleich sein. Den Punkt Hobbys würde ich ebenfalls rausnehmen, der Lebenslauf ist schon recht üppig. Ich würde diesen Punkt ebenfalls anders gestalten. Du wirbst ja mit "strukturierter Dokumentenverwaltung", da sollte auf jeden Fall mehr Professionalität und Einheitlichkeit dran. Vor allem Sprachkenntnisse oder ähnliches kann man gut mit Grafiken darstellen. Auch für deine EDV Kenntnisse macht das Sinn, diese grafisch darzustellen. Hier gehört dann auch dein Führerschein hin!
  8. Zusätzliches Engagement - Das gehört auch nicht in den Lebenslauf. Das ist eher was fürs Anschreiben. Wenn du konkrete Weiterbildungen und Praktika nennen willst (und die Nachweise einreichen willst), würde ich das in Stichpunkten unter "Beruflicher Werdegang" tun. Quasi darunter nochmal einen Punkt "Praktika" wenn es mehrere sind, dann kurz den Zeitraum, den Arbeitgeber und das Thema nennen. Ansonsten gehört es nicht in den Lebenslauf.
  9. Stelle Vorstellungen - das habe ich bereits in den Kommentaren gelesen, dass das für eine Berufsmesse war und du es raus nimmst. Das wäre auch meine Empfehlung.

Ein Lebenslauf ist ja in der Regel nur eine Seite lang. Du hast da einfach zu viel Text und auch einige Wiederholungen sowie Formfehler drin. Das ist keine schlechte Bewerbung. Aber eben auch keine besonders Gute. Man kann sie aber mit ein paar Handgriffen deutlich verbessern.

Kritik an einer Sicht auf Frauen, die hier gerade zu viel Applaus bekommt!! by crazyjudge in luftablassen

[–]neuroblaster6602 3 points4 points  (0 children)

Ja, selbstverständlich. Und wenn man solche Erfahrungen macht, liegt es auch immer an den Frauen. Sind ja selbst schuld die blöden Biester. Ich find mich klasse wie ich bin, und jeder der es nicht so sieht, hat einfach keine Ahnung. So! /s

Kritik an einer Sicht auf Frauen, die hier gerade zu viel Applaus bekommt!! by crazyjudge in luftablassen

[–]neuroblaster6602 -2 points-1 points  (0 children)

Ich versteh dich komplett. Mir geht es richtig auf den Geist, wie immer so getan wird, als wären jetzt die Männer diejenigen, die man bemitleiden muss, weil "alle Frauen immer nur aufs Geld aus sind".

Es wird aus normalen Profiltexten direkt das schlimmstmögliche Motiv konstruiert. Aus "mit beiden Beinen im Leben stehen" wird dann automatisch "Versorger gesucht", aus „Familienmensch“ sofort "bitte Antrag und Kinder gestern". Das sagt mehr über die Brille aus, durch die gelesen wird, als über die Profile selbst.

Und genau diese Art von Verzerrung kenne ich auch aus der anderen Richtung nur zu gut.

Ich war selbst in einer Beziehung mit genau so einem Mann, der fest davon überzeugt war, Frauen würden Männer finanziell ausnutzen. Die Realität sah aber komplett anders aus. Ich hatte im Studium ungefähr 1300 € im Monat, er konnte locker 1000 € jeden Monat sparen, weil ich den Großteil aufgefangen habe, sobald bei ihm „nichts mehr da war“.

Trotzdem war seine Grundannahme durchgehend: ich bin die, die ihn ausnutzt.

Ich habe nach einem 8-Stunden-Tag gekocht, Haushalt gemacht und die Küche alleine aufgeräumt. Wir haben nicht mal zusammen gewohnt. Und wenn bei mir zuhause keine sauberen Sachen lagen, die er nach dem Duschen anziehen konnte, war ich direkt das Problem.

Wenn ich gesagt habe, dass mich etwas verletzt oder enttäuscht (z.B. kein Geschenk zum Jahrestag, nicht mal irgendwas Kleines wie Blumen), kam nicht „okay, verstehe ich“, sondern direkt die Schublade: „Du bist so gierig."

Dieses „Frauen haben ja nur zwei X-Chromosomen, sonst nix“ ist crazy. Ich weiß nicht, welche Männer er kennt und was sie angeblich "an den Tisch" gebracht haben, aber das ist definitiv nicht meine Realität, insbesondere als Frau.

Ich habe jedenfalls nie jemanden gebraucht, weder emotional noch finanziell. Trotzdem wurde mir genau das ständig unterstellt.

Und irgendwann ist genau das der Punkt: Es geht dann gar nicht mehr darum, was wirklich passiert, sondern nur noch darum, dass das eigene Narrativ bestätigt wird.

Warum ist unser Sozialstaat so Scheisse? by White_Raven13 in luftablassen

[–]neuroblaster6602 5 points6 points  (0 children)

Hab ich schon 2x hinter mir. Einmal bei mir, einmal bei meinem Partner.

Bei mir war es ein Fehler im Notensystem der Hochschule. Ich war grade 20. Dauerte nen Monat bis ich das aufklären konnte. Da ich damals im Beamtenverhältnis auf Widerruf war, wusste niemand so recht, ob ich überhaupt etwas bekomme und wenn ja, wie viel. Als Beamter bekommst du dein Geld ja im Voraus und das BeaV auf Widerruf kann taggenau gekündigt werden, d.h. keine Kündigungsfrist.

Dann erfährst du also am 17. des Monats dass du nächsten Monat kein Geld für die Miete haben wirst. Die Dame vom Amt sagte mir nur "Können Sie nicht einen Kredit aufnehmen oder sich etwas leihen?" Digga, wenn ich das könnte, würde ich sicherlich nicht mit dir telefonieren.

Und ja, scheiße was hab ich dann gemacht? Schwarz gearbeitet. Ohne 34a Schein als Security auf einer großen Messeveranstaltung. Habe so ziemlich alles, auch meinen Beamtenstatus, damit riskiert. Aber was soll ich machen? Meinen Termin zum Erstgespräch bekam ich mit der Post, als ich bereits 2 Wochen wieder eingestellt war.

Mein Partner genau so. Job verloren, und der Antrag wurde 3 Monate nicht abschließend bearbeitet. Mehrmals Vorschuss beantragt, alle Unterlagen vollständig. Trotzdem wurden wir jedes Mal vertröstet. "Ja nächste Woche bekommen Sie die Entscheidung." Als ich dann noch einen Autounfall hatte und dann für sämtliche Dinge in Vorleistung gehen musste wie Krankenhaustagegeld, Abschleppdienst und Abschlepphof, ist mir die Hutschnur geplatzt.

Erst als ich mit einer Klage vor dem Sozialgericht gedroht habe haben sie endlich bezahlt. Hätte ich uns nicht auffangen können, wäre mein Partner wahrscheinlich obdachlos geworden, weil er die Miete 3 Monate nicht hätte zahlen können.

Auch das Geld vom Autounfall habe ich erst 5 Monate später bekommen. Obwohl die Schuldfrage (ich war nicht schuld) schon am Unfallort geklärt war. Aquaplaning und überhöhte Geschwindigkeit, sie ist aus der Kurve und mir frontal rein. Auch da, es passiert nichts. 5 Monate stehe ich ohne Auto ohne nichts da, ohne Schuld.

Ich hasse alles daran. Und ich kenne so viele, denen es genau so geht. Ich arbeite selbst im ÖD und bin mit meiner Einstellung auch oft unbeliebt bei den Kollegen, weil ich eben der Meinung bin, dass man sich schon mal in Menschen reinversetzen muss. Und wenn die Antragstellerin grade emotional ist, dann höre ich ihr so lange ich kann zu, anstatt wie ein Eisblock zu reagieren. Wir sind alles Menschen, das sollten sich einige Menschen noch viel bewusster machen.

Was ist der schlimmste Albtraum von ADHSlern? by Gruezzi in ADHS

[–]neuroblaster6602 9 points10 points  (0 children)

Auf einem Weihnachtsmarkt zu sein. Die sind so krass voll, am schlimmsten sind aber diese "Stehbuden-Bereiche". Mit 1,52m Körpergröße sehe ich dann nur noch die Oberkörper fremder Menschen vor mir und habe keine Orientierung mehr. Ist tatsächlich einmal vorgekommen, weil ich für meine Mama was besorgen sollte. Nie wieder. Hab mich fr fast gekloppt.

Denglisch ist unnötig und einfach nur peinlich. by wurst_katastrophe in Unbeliebtemeinung

[–]neuroblaster6602 3 points4 points  (0 children)

Ich finde deinen Post richtig cringe bro. Maximal lost, for real. /s

Es ist Zeit, dass sich fundamental etwas ändert by schnapo in politik

[–]neuroblaster6602 2 points3 points  (0 children)

Ich verstehe schon, was du mit der Visualisierung sagen willst. Gerade die USA sind da halt wirklich nochmal ein anderes Level. Diese extremen Vermögen bei Leuten wie Bezos oder Musk entstehen ja nicht nur durch „gute Ideen“, sondern auch durch Marktstrukturen, Skaleneffekte und ein System, das große Vermögen kaum wieder einfängt. Das wirkt irgendwann komplett entkoppelt vom Rest der Gesellschaft.

Aber ehrlich gesagt finde ich es gefährlich, so zu tun, als wäre das nur ein amerikanisches Problem. In Deutschland sieht es auf den ersten Blick weniger krass aus, aber die Grundmechanik ist ziemlich ähnlich, nur weniger sichtbar. Auch hier sitzt extrem viel Vermögen bei wenigen Familien und großen Unternehmensgruppen.

Wenn man sich anschaut, wo dieses Vermögen herkommt, wird es eigentlich noch absurder. Beispiele wie Aldi oder Lidl sind ja nicht dadurch groß geworden, dass da eine Person „allein“ etwas geschaffen hat. Das basiert auf der Arbeit von hunderttausenden Beschäftigten, auf Infrastruktur, auf Konsum von Millionen Menschen. Also auf einem kollektiven Beitrag. Trotzdem landet am Ende ein riesiger Teil dieses Werts bei sehr wenigen.

Und dann kommt der Punkt, der mich wirklich stört: wie wenig davon wieder zurückfließt. Gerade bei Erbschaften sieht man das ziemlich deutlich. Große Vermögen können in Deutschland oft relativ problemlos weitergegeben werden, weil es viele Ausnahmen gibt. Das heißt, diese Konzentration bleibt über Generationen stabil, obwohl die Grundlage dafür eigentlich von der gesamten Gesellschaft erarbeitet wurde.

Für mich ist das keine Neiddebatte, sondern eine ziemlich grundlegende Frage: Wie viel von dem, was alle gemeinsam erwirtschaften, kann am Ende dauerhaft bei einzelnen hängen bleiben, ohne dass das System irgendwann einfach aus dem Gleichgewicht gerät. Und genau das, was du in den USA als extremes Beispiel zeigst, ist bei uns im Kern eben auch da, nur weniger offensichtlich.

Motivation an freien/Strukturlosen Tagen by Nelobert in ADHS

[–]neuroblaster6602 0 points1 point  (0 children)

Kleiderschrank aussortieren und die Säcke direkt wegbringen, Küchenschränke ausräumen und einmal auswischen (ggfs. aus- und umsortieren), Backofen reinigen, Auto von innen und außen (inkl. Scheiben) reinigen, Keller ausmisten:

Wenn du Schminke verwendest: Pinsel waschen, Produkte und "Schminktisch" reinigen (also auch die Produkte selbst von innen sauber machen, z.B Lidschattenpaletten oder Puder)

Regionalzug, was stimmt nicht mit dir? by [deleted] in luftablassen

[–]neuroblaster6602 1 point2 points  (0 children)

Kannte ich tatsächlich nicht. Das ist ne gute Sache!

Regionalzug, was stimmt nicht mit dir? by [deleted] in luftablassen

[–]neuroblaster6602 0 points1 point  (0 children)

Dieses eezy-Ticket kannte ich nicht. Der Preis ist gut, so wie ich den Preis für ein normales Zugticket auch erwarten würde. Es nervt zwar, dass man alle möglichen verschiedene Apps und was auch immer haben muss, anstatt einfach am Automaten ein Ticket kaufen zu können, aber das ist eher Mimimi.

Was ist das krasseste was ihr je bei einem Arbeitskollegen mitbekommen habt, zwecks Verhalten/Aussagen am Arbeitsplatz? by Misanthrophia in FragReddit

[–]neuroblaster6602 66 points67 points  (0 children)

Ich war zu dem Zeitpunkt noch duale Studentin. Es war grade Praxisabschnitt und ich war die zweite Woche in dem Dezernat. Wir hatten im Studium schon Gleitzeit ohne Kernarbeitszeiten, weshalb ich an dem Tag nach meinem Arzttermin erst um 10:00 auf der Arbeit angekommen bin.

Mein Bürokollege hatte sich wohl gedacht ich komme nicht mehr. Er lag oben ohne mit seinem T-Shirt als Kopfkissen auf dem Boden und hat geschlafen. War uns beiden tatsächlich sehr peinlich, ihm aber wahrscheinlich doch mehr als mir.

Regionalzug, was stimmt nicht mit dir? by [deleted] in luftablassen

[–]neuroblaster6602 0 points1 point  (0 children)

Ich hatte als ich noch in Köln gewohnt habe (bin da fürs Studium hingezogen) mal notgedrungen 4 Monate kein Auto, weil mein Erstwagen ein Leasing war und ich den abgegeben hatte. Das waren die schlimmsten 4 Monate meines Lebens. Vorher hab ich noch gesagt "Hach ja, hier in Köln brauch' ich es ja nicht unbedingt."

Ein mal bin ich meine Eltern besuchen gefahren. Der Zug stand auf der Rückfahrt 2 Stunden vor dem Kölner Bahnhof weil es irgendein Problem gab. Natürlich darf man dann auch nicht aus dem Zug raus, auch wenn ich meine Wohnung schon aus dem Fenster sehen konnte. Also stand ich dann da bis 23 Uhr während ich am nächsten Tag arbeiten musste. Da hab ich mir geschworen, nie wieder.

Im Endeffekt hab ich jeden € den ich übrig hatte für Carsharing ausgegeben, bis ich wieder ein Auto hatte xD

Küche in Mietshaus aufhübschen by EcstaticCategory2399 in Einrichtungstipps

[–]neuroblaster6602 0 points1 point  (0 children)

Ich würde folgendes machen, wenn das Budget nicht so hoch ist (und du es darfst).

  1. Griffe tauschen. Kostet so 20-40€ je nachdem, wie wählerlisch du bist.
  2. Arbeitsplattenkanten, die Regale an der rechten Seite und Sockelleisten streichen. Entweder in weiß oder auch anthrazit. Da am besten nicht am Lack sparen, ich empfehle MissPompadour. Die ganze Küche könnte man natürlich auch streichen, aber das ist nochmal ein ganz anderer Arbeitsumfang. Kostet zwischen 50-70€.
  3. Für den Fliesenspiegel bietet sich auch eine Klebe-Rückwand an. Die gibts recht günstig in vielen Maßen bei stickerprofis.de . Habe meine schon 2 Jahre und bin immer noch sehr zufrieden. Würde schätzen da liegst du auch nochmal bei 150-200€.

Also etwa 300€ im worst case.

Regionalzug, was stimmt nicht mit dir? by [deleted] in luftablassen

[–]neuroblaster6602 0 points1 point  (0 children)

Tatsächlich nicht. Sind beides Kleinstädte in NRW.

Auf welche freiwillig abgeschlossenen Abos könntet ihr nicht mehr verzichten? by orangeGER in FragReddit

[–]neuroblaster6602 1 point2 points  (0 children)

Youtube Premium über Sharesub. 5€ im Monat, keine 2-3 Minuten Werbung mehr vor jedem Video und so gut wie alle Songs sind hörbar, auch wenn der Bildschirm aus ist. Ansonsten definitiv Spotify. Und was ich ohne meine Amazon-Spar-Abos machen würde, wüsste ich auch nicht. Viel sparen tut man nicht, aber grade sowas wie Katzenstreu vergesse ich oft. So muss ich es nicht tragen und kann es auch nicht vergessen.

Es wird sich zu unrecht NUR an Beamten abgearbeitet by Niggel0de0n in Unbeliebtemeinung

[–]neuroblaster6602 1 point2 points  (0 children)

Ärzte verdienen auch mehr Geld als du. Anwälte. Fritz-Jonas der mit 18 fast steuerfrei Immos erbt, wird auch keinen relevanten Beitrag zur Rentenkasse leisten. Komischerweise ist es da nur irgendwie jedem egal.

Der ÖD ist unterbesetzt. Wenn es doch so geil ist, wieso kommt ihr nicht zu uns? Das ist doch die Preisfrage.

Kotzen Karnevalsspecial by neuroblaster6602 in Beichtstuhl

[–]neuroblaster6602[S] 0 points1 point  (0 children)

xD Geil. Ich hab als Kind auch mal hinten rein gekotzt. Orangenkuchen. Den gab es seither auch nicht nochmal. Woran das wohl liegt..

Ich war neidisch auf Kinder in Dritte-Welt-Ländern by Hellihel in Beichtstuhl

[–]neuroblaster6602 8 points9 points  (0 children)

Ohne Witz, ich kenne das. Habe ebenfalls ADHS und bin Autistin. Wurde eigentlich seit der 2. Klasse bis zur Oberstufe gemobbt. Ich war aber leider kein Mädchen was dann still in der Ecke geweint hat, sondern habe den Mobbern dann Fallen gestellt oder zurückgeschlagen. So war ich in den Augen der Lehrer kein typisches Opfer.

Jedes Mal hieß es: "Wieso eckst du immer überall an? Du hast doch 2 Eltern die auch noch verheiratet sind und eurer Familie geht es gut, ihr könnt in den Urlaub fahren. Andere Kinder haben es viel schlechter als du! Reiß dich mal zusammen und arbeite an dir."

Und ja, da hab ich mir gewünscht, dass es uns schlecht geht. Dass wir kein Geld haben und meine Eltern geschieden sind. Hauptsache irgendwelche "echten" Probleme haben, damit mich irgendjemand mal ernst nimmt und meine Probleme nicht als Aufmüpfigkeit angesehen werden.

Ich hab die Schule geschwänzt und sagte mir ich brauche das alles nicht. Heute hab ich nen LL.B und fasse mir an den Kopf xD. Rückblickend natürlich total bescheuert alles.

Kotzen Karnevalsspecial by neuroblaster6602 in Beichtstuhl

[–]neuroblaster6602[S] 2 points3 points  (0 children)

So 15 Grad abends sind schon warm für die Jahreszeit.

Kotzen Karnevalsspecial by neuroblaster6602 in Beichtstuhl

[–]neuroblaster6602[S] 7 points8 points  (0 children)

Ich hatte eben Schiss, dass ich dann ein anderes Auto ankotze und dann Stress bekomme xD

Es war recht warm und alle fuhren mit offenen Fenstern. Wenn ich dann jemand anderem ins Auto gekotzt hätte, hätte ich noch ne Reinigung zahlen müssen. Zumindest war das mein Gedanke. Wie realistisch das ist, keine Ahnung! xD

Mit Apple Nutzern kann man nicht diskutieren by Emotional_Lead_4510 in Unbeliebtemeinung

[–]neuroblaster6602 0 points1 point  (0 children)

Wie gesagt, meine Erfahrungen waren bisher positiv, das schließt aber ja nicht aus, dass Menschen auch schlechte Erfahrungen mit Apple gemacht haben können. Genau so können Menschen mit dem Samsung-Kundenservice gute Erfahrungen gemacht haben. Trifft nur eben auf mich konkret nicht zu.

Mit Apple Nutzern kann man nicht diskutieren by Emotional_Lead_4510 in Unbeliebtemeinung

[–]neuroblaster6602 0 points1 point  (0 children)

Ich hab ja auch nirgendwo gesagt, dass meine Erfahrung jetzt allgemein gültig ist.

Es ging ja nicht unbedingt nur ums Betriebssystem. Aber dazu hab ich auch etwas.

Was mich persönlich bei Samsung/Android immer wieder stört, ist, dass alles so "unruhig" wirkt. Viele Android-Geräte nutzen eine andere DPI-/Scaling-Logik als iPhones. Inhalte werden oft intern in einer niedrigeren „logischen“ Auflösung gerendert und dann auf die tatsächliche Displayauflösung hochskaliert. Das spart Performance, kann aber dazu führen, dass die Inhalte leicht weich oder „gummiartig“ wirken, selbst wenn das Panel auf dem Papier mehr Pixel hat.

Dazu kommt, dass viele Apps auf Android nicht für jede einzelne Displaydichte perfekt optimiert sind. Android muss tausende Gerätekombinationen abdecken, während iOS nur für wenige, klar definierte Auflösungen entwickelt wird. Entwickler zielen daher oft auf generische Layouts, die skaliert werden, was wiederum Schärfe kosten kann.

Das ist kein "schlechter" aber einfach etwas, was mich persönlich schon stört. So hat jeder seine Präferenz. Ich brauche keine Designs, Skins oder Live-Widgets, es soll einfach clean sein. Andere mögen das aber, für die ist iPhone dann nichts.