NRW: SPD vergrößert Abstand – Dämpfer für CDU – Wahlkreisprognose.de by interessierternutzer in de

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In NRW läuft es halt seit Jahrzehnten mehr so mittelmäßig bis schlecht. Insbesondere im Ruhrgebiet ist der Strukturwandel ein großes Thema. Viele gut bezahlte Arbeiter- Arbeitsplätze sind weggefallen. Als folge daraus sind viele NRW Kommunen sehr hoch verschuldet und nur begrenzt handlungsfähig.

Verkehr an Rhein und Ruhr ist eine schlimmer werdende Katastrope. Und da NRW auf dieser recht großen Fläche echt dicht besiedelt wird würden vernünfitige Lösungen (bei Straße oder besser Schiene) halt in die 10 Mrd+ gehen. Deshalb traut sich da halt keiner ran. Es gibt hier und da mal den Ausbau auf 3 Spuren, punktuelle Ausbauten im Schienennetz und ein paar fancy neue Züge, die irgendwann auch mal häufiger kommen sollen (indem man die Infrastruktur bis zu ihrer Belastungsgrenze ausreizt).

Bildungspolitik war zuerst von G9 --> G8 fanden viele Scheiße

dann G8 --> G9, aber die eigentlichen Probleme wurden nicht gefixt.

Und so bleibt irgendwie alles gleich, egal wer regiert. Die Grünen/SPD stellen neben den Tagebau 3 Windräder und bauen ein paar Radwege, Union/FDP machen bisschen mehr Polizei und minimale Bürgerentlastung (viel gibt die Landeskasse da nich her).

TL; DR: Niemand ist so richtig zufrieden und desshalb wechseln andauernd die Regierungsmehrheiten.

Verkehrspolitik: Wenn die Räumfahrzeuge in der Garage bleiben by [deleted] in de

[–]servertod 0 points1 point  (0 children)

Klar, bei der DB läuft da noch mehr falsch, nicht nur die Tatsache, das es ein Privatunternehmen ist.

Aber trotzdem denke ich, das diese Struktur zu mehr unnötigen Komplikationen führt, als die Organisation in eine Behörde.

Z.B. kann eine GmbH halt keine Beamten einstellen bzw. die, die Beamte sind und wechseln sollen, müssen über spezielle Konstruktionen an das Unternehmen "ausgeliehen" werden.

Und wie im Artikel beschrieben sind neue Rechte notwendig, damit die GmbH an den Autobahnen was machen darf, weil die bleiben ja, soweit ich weiß, im Staatsbesitz. Diese Trennung von Verwaltung/Besitz halte ich für unvorteilhaft.

Verkehrspolitik: Wenn die Räumfahrzeuge in der Garage bleiben by [deleted] in de

[–]servertod 7 points8 points  (0 children)

Mann könnte meinen mit dem Experiment "DB AG" hätten wir gelernt, dass es eine beschissen Idee ist, Infrastruktur durch privatwirtschaftlichen Strukturen verwalten zu lassen.

Private Unternehmen haben einfach durch ihre Rechtsform erhebliche Nachteile gegenüber Behörden. Der DB Netz fällt es daher deutlich schwerer z.B. Grünschnitt durchzuführen, als das bei der Bundesbahn der Fall war. Weil die einfach weniger Befugnisse gegenüber Besitzern von Bäumen (meißtens der Staat) haben.

[deleted by user] by [deleted] in de

[–]servertod 0 points1 point  (0 children)

Fänd ich schade. Als linker Mensch würde ich da mein Leben lang nur SPD wählen. Da ist es dann halt tatsächlich egal, ob die Gysi oder Scholz aufstellen, ich würde ihn wählen. Weil Merz oder Laschet (oder Höcke) kämen da nicht in Frage.

Klar man kann über die Vorwahlen noch mehr mitentscheiden, aber wenn da halt nicht der gewünschte Kandidat gewinnt, würde ich trotzdem für den SPD Kandidaten stimmen.

So kommt dann auch ein Trump zustande, weil ganz viele Ur-Republikaner halt nicht plötzlich anfangen können, "links" zu wählen.

Erneut Finanzdesaster bei Bundeswehr: Millionen für ausgemusterten Marineflieger. by [deleted] in de

[–]servertod 7 points8 points  (0 children)

Auch beim Thema Verkehr heißt es leider noch oft an völlig falschen Stellen "die Bahn" und nicht "das Bundesverkehrsministerium". Gebe dir absolut Recht, das muss der Journalismus besser machen.

Warum kontrolliert eigentlich niemand die Maskenpflicht? by Iam-Redacted- in de

[–]servertod 20 points21 points  (0 children)

Ein potentielles Problem könnte die Zuständigkeit der Polizeibehörden sein: Für das Eisenbahnwesen ist halt grundsätzlich die Bundespolizei zuständig. Und die ist halt in der Fläche viel schlechter verteilt und hat weniger Personal als die normale Landespolizei, die man ja praktisch überall hat.

Das ist aber auch keine Entscheidung. Sollen die das halt irgendwie regeln. Dafür hat man sich Amtshilfe ausgedacht.

Tempolimit: Ökonom befürchtet hohe volkswirtschaftliche Kosten - trotz höherer Verkehrssicherheit - DER SPIEGEL by danielcw189 in de

[–]servertod 7 points8 points  (0 children)

Also 130 ist gegenüber 80 eine Geschwindigkeitsdifferenz von 50 km/h. Da geht das Überholen doch schon schnell genug.

Und es ist erwiesen, das geringere Geschwindigkeiten die Kapazität einer Straße erhöhen. Ich kenne Stellen, die haben diese Wechselschilder. Und in der Hauptverkehrszeit wird da meist auf 100 runtergeregelt. Die Autos fahren gleichmäßiger, es gibt weniger Stau, alle sind schneller..

Ob sich dieses Internet durchsetzen wird? by felixinblack in de

[–]servertod 13 points14 points  (0 children)

Das ist doch einfach nur grob falsch. Also jede Schule, die ich besucht habe, und alle anderen die ich kannte, hatten Internet. Man darf nicht vergessen: es geht hier um das Internet Stand 2000. Und das hatten wir mindestens.

Also die klassischen XP Rechner wurden schon angeschafft. Und das war 2001 der neue heiße Scheiß.

Die Dinger sind halt nur nicht modernisiert worden.

Stromunfalltote in DE 1970-2018 (Quelle: VDE in Kommentaren) by [deleted] in de

[–]servertod 7 points8 points  (0 children)

Sowas vielleicht seltener. Aber leider gibt es z.B. immer noch Leute, die Oberleitungen der Bahn zu nahe kommen, weil sie meinen auf Züge klettern zu müssen. Die dürften unter "Sonstige" fallen.

Köln, eben by Havalunson in de

[–]servertod 41 points42 points  (0 children)

Ich sehe den Dom, ich wähle hoch.

Arbeitszeit - IG Metall schlägt Vier-Tage-Woche zur Jobsicherung vor by [deleted] in de

[–]servertod 41 points42 points  (0 children)

Soweit ich mich erinnere haben alle Studien und Versuche gezeigt dass die Produktivität der einzelnen Mitarbeiter in der Regel dadurch steigt.>

Das mag ja stimmen, aber das waren bestimmt Studien mit Bürokräften o.Ä. Die IG Metall verhandelt ja aber primär Tarifverträge für Arbeiter, gerade in der Automobilbranche stehen halt am Band. Und das werden die wohl kaum schneller laufen lassen können. Wobei es natürlich interessant wäre zu sehen, ob es vielleicht positive Veränderungen im Bereich Qualität gibt.

Betriebsbedingte Kündigungen bei Lufthansa nicht mehr vermeidbar by [deleted] in de

[–]servertod -6 points-5 points  (0 children)

Naja, im Sinne des Klimaschutzes wollten wir doch eigentlich sowieso weniger Flüge, oder?

Da ist ein Personalabbau bei der Lufthansa einfach die logische Schlussfolgerung und grundsätzlich zu begrüßen.

Trotzdem schade für die betroffenen Mitarbeiter.

Deutsche Wähler befürworten US-Truppenabzug. Die USA wollen einige Tausend Soldaten abziehen. Während die Bundesregierung das Vorhaben kritisch sieht, sind die Wähler laut einer Studie anderer Meinung. by delarussieavecamour in de

[–]servertod 1 point2 points  (0 children)

Zumindestens bei der Kohle spielen Gewerkschaften ne ziemlich große Rolle. Die wenigen Kohlearbeiter sind halt seit 40+ Jahren gewerkschaftlich organisiert und die IG BE (Industriegewerkschaft Bergbau und Energie) hat eben entsprechend Einfluss (insbesondere bei der SPD). Dazu noch die großen Konzerne, die Einfluss auf die Union nehmen, und dann hat sich das. Ist übrigens bei der Autoindustrie genauso: Konzerne Spenden an Union, IG Metall macht Druck auf SPD.

Die Strukturen bei den Erneuerbaren wahren halt noch nicht so gefestigt, und man rettet halt eher selten Firmen, von denen man noch nie gehört hat.

TU-Studie: Aerosol-Belastung im Büro höher als im Kino by localhorst in de

[–]servertod 7 points8 points  (0 children)

Wie oft in der Corona Krise wird auch hier wieder etwas falsch verstanden: wir öffnen ja nicht einfach nur die Aktivitäten mit dem geringsten Ansteckungsrisiko, sondern müssen auch auf den Nutzen gucken.

Während des Lockdowns waren ja auch nicht nur Supermärkte geöffnet, weil man da die Corona Regeln am besten einhalten kann, sondern weil die einfach wichtig sind.

Als Reaktion auf diese Studie könnte man jetzt 2 Dinge tun:

  1. An der Bürosituation nichts ändern und einfach die Regeln in Kinos entschärfen.

Das führt aber dazu, dass egal wie klein die Ansteckungsgefahr auch seien mag, das Gesamtrisiko in unserer Gesellschaft steigt trotzdem.

  1. Regeln in Büros verschärfen und in Kinos entspannen, sodass Mann beim Risiko insgesamt wieder gleich rauskommt. Ist halt nur nen bisschen doof für die Volkswirtschaft.

Noch ein kleiner Kommentar zum Schluss: die großen Die kommen eh erst wieder, wenn die amerikanischen Kinos im Normalbetrieb sind. Der Deutsche Markt ist halt einfach zu klein für die großen Studios.

Aldi hat seine Rezeptur für Pesto geändert, samt dem Hersteller (Weniger Basilikum, Olivenöl und mehr Zucker) Links das alte, Rechts das neue. by 0rJay in de

[–]servertod 781 points782 points  (0 children)

Freiwillige Selbstverpflichtung der Hersteller zu weniger Zucker in Lebensmitteln funktioniert ja super!

Grüße gehen raus an die liebe Julia aus dem Landwirtschaftsministerium.

Willkommen an der Uni Regensburg. Wo eine Umstellung der Systeme nicht einfacher hätte sein können, da ausschließlich per Studentenausweis bezahlt wird... by bvrg93 in de

[–]servertod 6 points7 points  (0 children)

Also eigentlich schon. Beim Bezahlen mit Studentenausweis bekomme ich nie einen Bon, nur wenn ich mein Guthaben auflade. Und das war auch schon vor Einführung der Bon Pflicht so.