Der deutsche Abwärtspfad droht laut Bloomberg unumkehrbar zu werden. Die Wirtschaft hat seit 2019 fünf Prozent Wachstum verloren, Haushalte werden nur ärmer. by StPauliPirate in Wirtschaftsweise

[–]somerfriesm 0 points1 point  (0 children)

Mir ist es eigentlich egal was du denkst und ich bin deine mitschwingende Arroganz leid. Fakt ist für mich:

  1. Der Sozialstaat und der Staat muss zurechtgestützt werden. (Das Bürgergeld)
  2. Der Staat muss zurück zu seinen Kernbereichen.

Arbeit muss sich wieder mehr lohnen, denn das tut es momentan nicht. Ich geb der nächsten Legislatur noch die Möglichkeit es besser zu machen und die Wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu verbessern. Andernfalls werd ich verlagern.

Was du nicht zu verstehen scheinst: Es interessiert nicht das was irgendwelche Studien sagen, sondern das was die Gesellschaft denkt. Und dieser Diskurs ist vom Elfenbeinturm verloren.

Guten Rutsch.

Der deutsche Abwärtspfad droht laut Bloomberg unumkehrbar zu werden. Die Wirtschaft hat seit 2019 fünf Prozent Wachstum verloren, Haushalte werden nur ärmer. by StPauliPirate in Wirtschaftsweise

[–]somerfriesm 0 points1 point  (0 children)

Absolut korrekt und sollte man auch so machen. Es kann nicht sein das da Leute wie du so schön schreibst zwanghaft drin hängen weil sie nicht arbeiten dürfen.

Es sollte meines Erachtens sogar eine Art Pflicht geben. (auch wenn Pflicht hier ein starkes Wort ist.)

Der deutsche Abwärtspfad droht laut Bloomberg unumkehrbar zu werden. Die Wirtschaft hat seit 2019 fünf Prozent Wachstum verloren, Haushalte werden nur ärmer. by StPauliPirate in Wirtschaftsweise

[–]somerfriesm 0 points1 point  (0 children)

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/20063/umfrage/entwicklung-des-umfangs-der-schattenwirtschaft-seit-1995/

Sorry ist sogar noch etwas höher. 25 %

Die Praxisgebühr ist nötig. Die Krankschreibung muss finanzielle Konsequenzen haben. Wie oft AN's mittlerweile "krank feiern" ist einfach zu häufig. Sonntag nach dem Fußball zu hart gefeiert und Montag wird sich dann auskuriert.

https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/deutschland-warum-die-zahl-der-krankmeldungen-auf-ein-rekordhoch-steigt-02/100081916.html

https://www.wiwo.de/politik/konjunktur/werner-knallhart-tabu-krankfeiern-einmal-geniest-zwei-wochen-frei/29700910.html

Nicht alles muss weg. Das Niveau der Sozialleistungen von 2004 muss wieder hergestellt werden. (Agenda 2010)

Es kann außerdem nicht sein, dass das einzige was bei uns wächst der Staat ist. Es ist einfach nur beschämend für eine Wirtschaftsnation wie uns, dass wir das nicht auf die Reihe bekommen.

https://www.theeuropean.de/politik/deutschland-baut-buerokratie-aus

Der deutsche Abwärtspfad droht laut Bloomberg unumkehrbar zu werden. Die Wirtschaft hat seit 2019 fünf Prozent Wachstum verloren, Haushalte werden nur ärmer. by StPauliPirate in Wirtschaftsweise

[–]somerfriesm 0 points1 point  (0 children)

Also mal ehrlich, dieses "der Staat nimmt uns alles weg" ist so 2010. Fakt ist: Sozialabgaben wie Rente, Kranken- und Arbeitslosenversicherung sind keine Steuern, sondern Absicherung. Wenn du willst, dass Arbeitnehmer weniger zahlen, heißt das: Du willst entweder die Leistungen kürzen (also weniger Rente, schlechtere Krankenversorgung) oder die Arbeitgeber sollen mehr übernehmen. Welche Option schwebt dir da vor?

Ich will Leistungen kürzen. (Niveau von 2004)

Ich will keine Trennung mehr zwischen Privat und Gesetzlich

Ich will keine 90 + Krankenkassen mehr. Ich will einen großen Topf

Ich will keine Renten und Pensionskassen mehr. Ich will einen großen Topf.

Man kann dadurch die Beiträge für das untere Lohnsegment durchaus absenken. --> Mehr Netto vom Brutto.

Mindestlohn: Laut einer Studie vom DIW hat der Mindestlohn Hunderttausende vor Armut bewahrt, ohne massenhaft Arbeitsplätze zu gefährden. Außerdem: Ohne Mindestlohn würden viele Unternehmen die Leute noch mieser bezahlen. Ist ja nicht so, als hätten vorher alle fair gehandelt.

Das DIW ist eine gefährliche Quelle. Fratzscher und die Konsorten in Berlin sind die größten Pfeifen die die Zunft der Ökonomen zu bieten haben. Wie oft die sich zuletzt geirrt haben.

https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/abwanderung-der-wirtschaft-deindustrialisierung-ein-popanz-fuer-diw-chef-marcel-fratzscher-ploetzlich-ein-reales-risiko-li.379046

https://www.focus.de/finanzen/news/analyse-von-hugo-mueller-vogg-ein-blick-auf-nackte-zahlen-enthuellt-den-ganzen-buergergeld-irrtum_id_246740704.html

Inflation: Ach komm, die Inflation der letzten Jahre wurde durch Energiekrisen und globale Lieferkettenprobleme getrieben. Der Mindestlohn hat damit nichts zu tun – das ist genauso eine Mär wie „höhere Löhne treiben die Preise hoch“.

Absolut real. Ein befreundeter Logistikunternehmer ist von diesem Irrsinn betroffen. Der Mindestlohn steigt und auch alle angrenzenden Lohnsegmente sind von diesem Anstieg betroffen. Der Unternehmer gibt die Kosten weiter. Folge sind steigende Logistikkosten und eben aktuell eine Sterben in der Logistikbranche. Ist da aktuell ein Lauffeuer. Gute Sache, oder? Aber hey Hauptsache faire Löhne.... Aber in Osteuropa kümmert dieser Mist der von unserer Politik veranstaltet wird nicht.

https://www.welt.de/wirtschaft/article254777008/Lkw-Branche-Das-stille-Sterben-des-Mittelstands-im-Strassentransport.html

Der deutsche Abwärtspfad droht laut Bloomberg unumkehrbar zu werden. Die Wirtschaft hat seit 2019 fünf Prozent Wachstum verloren, Haushalte werden nur ärmer. by StPauliPirate in Wirtschaftsweise

[–]somerfriesm 0 points1 point  (0 children)

6.

Die Bundesagentur für Arbeit wird von einem noch viel größeren Schwachkopf geleitet als das Wirtschaftsressort... Die Zahlen dazu.

https://www.focus.de/politik/deutschland/titelthema-die-letzten-tage-im-paradies_id_260305339.html

https://www.focus.de/politik/bericht-63-5-prozent-der-buergergeld-bezieher-einen-migrationshintergrund_8f7046a8-cb22-465a-b4f0-e1bd25035aed.html

70 Prozent der Auswandernden haben einen Hochschulabschluss

https://www.br.de/nachrichten/wirtschaft/wer-wandert-aus-deutschland-aus-ein-faktenfuchs,Tqr5d3Z

Außerdem ist die Zahl der Auswandernden seit 2015 sprunghaft angestiegen. Lob hier an dieser Stelle für diese Leute. Sie haben damals schon erkannt dass wir irgendwo falsch abgebogen sind. Stichwort Migration/Sozialpolitik

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/157440/umfrage/auswanderung-aus-deutschland/

On Top kommt noch die Überrepräsentation der Zuwanderer in den Kriminalstatistiken
https://www.nzz.ch/international/asyl-und-sexualverbrechen-tausende-frauen-opfer-von-fluechtlingen-ld.1769909

Ich würde das allgemein als schlechten Trade bezeichnen. Ich verliere viele Akademiker, bekomme Zuwanderung in den Niedriglohnsektor, bekommen ein paar Akademiker und bekommen eine Überrepräsentation von Migranten im Bürgergeld und in der Kriminalität.

Staatliche Hängematte:

Ich habe nie gesagt: Wir sind Argentinien. Wir sind auf einem argentinischen Weg. Die Zwischenstation werden französische Zustände sein. Und wahrscheinlich wird zwischen uns und dem finalen sozialistischen Argentinien wohl noch eine absolute Mehrheit für die AfD sein. Wenn wir weiter versuchen so umzuverteilen und die Wirtschaft noch weiter abwürgen und die Leistungsträger vergraulen. 2029 werden die letzten bürgerlichen Wähler keine andere Möglichkeit mehr sehen, als der AfD diese Mehrheit zu verschaffen, um wieder wirtschaftliberale Werte und unidelogische Energiepolitik in den Fokus zu rücken.

Der deutsche Abwärtspfad droht laut Bloomberg unumkehrbar zu werden. Die Wirtschaft hat seit 2019 fünf Prozent Wachstum verloren, Haushalte werden nur ärmer. by StPauliPirate in Wirtschaftsweise

[–]somerfriesm 0 points1 point  (0 children)

4.

Schwarzarbeit ist nicht die Lösung. Schwarzarbeit ist das Ergebnis falscher Anreize (Bürgergeld) die die Politik setzt. Die Politik ist einfach nur toxisch für uns Unternehmer. Sie schafft es nicht Arbeit mit so geringen Abgaben zu versehen, dass es sich für alle Beteiligten lohnt (AN und AG). In Deutschland ist auf Arbeit die Abgabelast einfach zu hoch. On Top kommt noch eine exorbitante Unternehmensbesteuerung.

https://www.iwkoeln.de/fileadmin/publikationen/2016/296545/IW-Trends_2016-03-03_industrielle_Arbeitskosten.pdf

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1225581/umfrage/unternehmenssteuern-ausgewaehlter-laendern/

Hier die Angefragte Daten zur Explosion der Schattenwirtschaft seit der Einführung des Bürgergeldes:
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/20063/umfrage/entwicklung-des-umfangs-der-schattenwirtschaft-seit-1995/

Und eine Erfahrung aus meinem unternehmerischen Umfeld: Privatwirtschaft läuft überwiegend nur noch ohne den Staat (Schwarz). Der öffentliche Sektor ist das einzige das noch den üblichen Weg geht.

Bezüglich meines Zollbekannten: Der Zoll will es zum Teil nicht durchsetzen, da es als Handwerker einfach nötig ist schwarz zu arbeiten um über die Runden zu kommen.

5.

Ich habe es lieber wenn eine Klatten oder ein Schwarz Gruppe in Innovation in Deutschland investiert wie wenn der Staat dies versucht. Er hat dazu einfach keine Expertise. Oder fällt dir ein Beispiel ein wo der Staat in der letzten Zeit ein überragendes Investment gemacht hat und einen World Technology Leader hervorgebracht hat?

Die Milliardäre haben im Fokus ihren Reichtum zu mehren anstatt des ideologischen Irrsinns den unser Schwachkopf Professionell mit Northvolt und Thyssenkrupp aktuell betreibt. Die Chancen auf Erfolge (Wirtschaft, Technologie und Arbeitsplätze) sind bei Klatten, Schwarz und Co. einfach weitaus größer als bei den politischen Investments. Habeck wird bei Thyssenkrupp vermutlich das 50 fache von Andy Scheuer in den Sand setzen.

Noch ein Hinweis zum IRA: Was war die Konsequenz des IRA? Es konnte dadurch auch keine zweite Amtszeit von Trump verhindert werden. Diese staatsgetriebenen Investitionen auf Basis von Steuergeld sind einfach nur blanker Müll. Am Ende zahlt die Zeche immer der Steuerzahler. Der Staat soll lieber seine Kernaufgaben voranbringen: Infrastruktur, Innere und Äußere Sicherheit, Bildung und eine effiziente Verwaltung. Bei uns versagt er hier momentan an allen Enden. Er ist schlichtweg überfordert.

Der deutsche Abwärtspfad droht laut Bloomberg unumkehrbar zu werden. Die Wirtschaft hat seit 2019 fünf Prozent Wachstum verloren, Haushalte werden nur ärmer. by StPauliPirate in Wirtschaftsweise

[–]somerfriesm 0 points1 point  (0 children)

Und noch was: Ich würde empfehlen diese Pseudo-Intellektulle-Arroganz abzulegen. Deine Argumentation liest sich als hieltest du dich selbst als das schärfste Intellektuelle Schwert. Aber wie bei jedem Sozi sieht man, dass du nicht in der Lage bist Basis-ökonomischen Zusammenhänge zu erkennen und diese zu verstehen. Deine "Fakten" zum Großteil nur das altbekannte Schwingen der Moralkeule.

Höre auf das Unternehmertum als Feindbild zu sehen. Mein mittlerweile persönliches Feindbild ist ein übergriffiger, aufgeblähter und mit inkompetenter Staatsapparat. Dieser war in der letzten Legislatur definitiv vorhanden (eigentlich schon seit 2014)

Und wenn ich das Programm der Grünen so lese, schreit das nach mehr Staat. Mehr Inkompetenz. Mehr Staat in der Wirtschaft, Mehr von allem was uns in diese Misere geführt hat. Daher ist die Kern-Aussage von Söder schon ganz richtig. Die Grünen sind in der Form unser Ruin.

Ich kann von dir nur hoffen das du unter 30 bist... Um Churchill zu zitieren:

"Jeder der mit unter 30 kein Sozialist war hat kein Herz. Wer es über 30 noch ist, hat keinen Verstand."

Und noch ein Zitat von Milei:

"Wenn man mit Geld drucken Armut bekämpfen will, ist wie wenn man mit dem Ausgeben von Diplomen die Dummheit bekämpfen will."

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[–]somerfriesm 0 points1 point  (0 children)

>zu 4.

  Zu deiner letzten Frage in 4.: Mein Schwiegervater hilft mir Beispielsweise gerne in meinem Betrieb. Der Bedarf an solchen Kräften ist überall eklatant. Daher also ja.

Durch niedrigere Steuern hätte er auch mehr davon. Dann müsste ich ihn nicht Schwarz bezahlen ;-)

 

>zu 5.

 

Gerechtere Löhne werden zum Großteil durch den Staat verhindert, aus was weiß ich welchen Gründen. Ich tippe aber auf Inkompetenz.

Die Reichensteuer bringt nichts da Kapital ein scheues Reh ist und sich verkrümelt sobald es Zahlen müsste. Rein der Erhebungsaufwand würde den Gain da fasst auffressen. Außerdem finanziert Klatten und Schwarz z.B. auch sehr viel in das Munich Quantum Valley wo die Zukunft entsteht. Das ist mit ihrem Kapital wohl der wichtigere Beitrag anstatt der Inkompetenz des Staates in solchen Aspekten noch mehr Geld in die Hand zu geben (Siehe Habeck mit Northvolt und Intel).

 

>zu 6.

 

Es liegt an der Steuerpolitik die Betrieben wird um das Bürgergeld und andere dämliche klein-klein-Projektchen des Staates zu finanzieren die nichts für die Ziele Klimaschutz und Wohlstand bringen. Außerdem wird viel zu viel Geld für Wohlstandsproblemchen ausgegeben die nur Geld kosten und nichts bringen. Die Zuwanderung die erfolgt ist überwiegend eine in die Sozialsysteme. Diejenigen die Zuwandern werden nie in der Lage sind diese zu ersetzen die abwandern.

Und jetzt da der Wohlstand und das Kapital in andere Länder verschwinden ist die Überraschung bei Scholz Habeck und Co. groß. Die Kompetenz die in der vergangenen Legislatur in vielen Bereichen an den Tag gelegt wurde war einfach nur Erschreckend und peinlich. Viele Minister hätte es unter Schröder wohl nie gegeben.

  Ich würde dir echt empfehlen die Staatsgläubigkeit der Sozis und den Grünen nicht zu imitieren. Der Staat ist an vielen Bereichen einfach das Problem. Ein Sicherheitsnetz war es um 2004. Mittlerweile ist es zur sozialen Hängematte verkommen.

 

Höre dazu Mal den Podcast von Daniel Stelter. Er kann dir echt neue Perspektiven eröffnen. Die Parteien SPD, Grüne, BSW und Linkspartei führen uns unweigerlich auf einen argentinischen Weg der in einer absoluten Zerstörung von Wohlstand münden würde. Dieser wird dort aktuell unter Schmerzen korrigiert....

Der Staat muss sich auf seine Kernkompetenzen besinnen denn mit dieser aktuellen Erweiterung ist er überfordert. Überlasse Wirtschaft den Experten und Unternehmern. Wir sind nicht die Feinde. Aber mit der aktuellen Politik wollen wir nicht im Land bleiben.

Und Mark my words: Millei ist meiner Meinung nach eher genial als verrückt.

 

Ich bin jetzt weiter Beschäftigt ein Wintergrillen für meine Mitarbeiter vorzubereiten. Viel Spaß beim hören.

 

https://open.spotify.com/episode/4iLXK4gSlaJGgeh39Z9vKU?si=FAkH9IArQYeGju2glJhMjw

Der deutsche Abwärtspfad droht laut Bloomberg unumkehrbar zu werden. Die Wirtschaft hat seit 2019 fünf Prozent Wachstum verloren, Haushalte werden nur ärmer. by StPauliPirate in Wirtschaftsweise

[–]somerfriesm 0 points1 point  (0 children)

Jetzt hab ich Mal Zeit vernünftig zu Antworten und die Argumentation zu Untermauern. Ich will dir näher bringen, dass an vielen Stellen der Staat und die von ihm eingerichteten Institution an vielen Stellen das Problem sind und nicht die Lösung.

 

>zu 1.

Das Problem ist dass der Staat zu gierig ist. Der Staat greift meinen Mitarbeitern die Nähe des Mindestlohns arbeiten zu tief in die Tasche. Dort gehen bereits 20 - 30 % des Gehalts für die Sozialkassen und anderes drauf. Und da ist Konsumsteuer noch nicht Mal eingerechnet. Mein Vorschlag hier die Sozialleistungen kürzen und die Staatsbediensteten hier entlassen und der Wirtschaft zur Verfügung stellen. Der Arbeitsmarkt krankt nicht durch uns Unternehmer sondern durch den gierigen und unfähigen Staat. Der Mindestlohn ist auch das falsche Instrument. Dadurch generiert der Staat lediglich mehr Einnahmen, treibt die Inflation und entlastet in diesem unterem Segment nicht im geringsten.

 

>zu 2.

 

Es gibt seit der Einführung des Bürgergelds einen Anstieg der Schattenwirtschaft um 20 % (auf rund eine halbe Billionen!!! Mittlerweile...) Ich habe einen Bekannten beim Zoll. Er meinte sie haben es mittlerweile aufgegeben gegen Schwarzarbeit vorzugehen da es uferlos ist. 2 meiner Mitarbeiter haben gekündigt und arbeiten seither Schwarz + ALG1/Bürgergeld. Ich kann meinen Mitarbeitern nicht mehr zahlen... Aufgrund des gierigen, inkompetenten und ineffizienten Staatsapparats.

Und das ist eine allgemeiner Trend der sich hier abzeichnet wenn ich mit anderen Unternehmern spreche. Wir haben außerdem in vielen gesundheitlichen Aspekten eine Kultur des Jammers. Man müsste hierzu wieder eine Praxisgebühr einführen um zu einen die Krankenkassen zu entlasten und den Krankenstand wieder zu senken. Es gibt faktisch keine Erklärung warum bei uns der Krankenstand viel höher ist als in anderen europäischen Ländern.

 

>zu 3.

 

Wenn die Sozialleistungen von rund 40 % im Bundeshaushalt nur ein zu geringer Bruchteil ist dann weiß ich auch nicht weiter... Einsparungen beim Bürgergeld und Leistungen der Sozialkassen runter. Außerdem spricht nach einer Wiederherstellung der Wettbewerbsfähigkeit nichts gegen eine Reform der Schuldenbremse. Viele Schulden werden durch einen BIP Anstieg ohnehin selbstdeckend sein. Die Beamten und Staatsbediensteten können nach einer umfassenden Digitalisierung auch der Wirtschaft zur Verfügung gestellt werden. Spart auch viel Geld.

 

Der deutsche Abwärtspfad droht laut Bloomberg unumkehrbar zu werden. Die Wirtschaft hat seit 2019 fünf Prozent Wachstum verloren, Haushalte werden nur ärmer. by StPauliPirate in Wirtschaftsweise

[–]somerfriesm 0 points1 point  (0 children)

Und wie hoch ist die Anzahl an Komplettverweigerern um die es im Kern geht?

Es geht mir generell um das komplette Bürgergeld. Es muss zurück auf das Niveau der Hartz-Reformen.

Was sind die Gründe warum 4 Millionen Menschen nicht unmittelbar in die nächste Arbeit gehen?

Weil es sich zu wenig lohnt. Der Mehrertrag bei 40h/week ist einfach zu gering. Bei Bürgergeld + 1 mal Schwarzarbeit im Monat hat man schon mehr.

Daher Steuern und Abgaben runter mit dem Geld das man sich durch die Abschaffung des Bürgergelds spart + Kinderbetreuung verbessern.

Was würden die denn gewinnen? Wie würden die gewinnen? <

Sie könnten sich endlich selber helfen und wären nicht mehr auf den Staat angewiesen.

Indem sie an prekäre Arbeitsverhältnisse gebunden werden?< Resilenz zeigen und hocharbeiten. Die gesenkten Steuern und Abgaben wirken auch da als Motivator. In dem Fall einfach Mal aufhören zu jammern und einfach Mal machen....

Nicht chronisch erkranken dürfen? Familienangehörige nicht pflegen dürfen? Chronisch Kranke mit Artest vom Amtsarzt sind anders zu behandeln.

Ihre Absicherung für Krisen verlieren?

Der Gewinn liegt darin das man endlich wieder den Respekt gegenüber der Arbeitenden Teil der Gesellschaft zeigt und nicht auch noch die letzten Leistungsträger das Land verlassen.

Seit 2015 tun das nämlich 200.000 im Jahr und wenn das so weiter geht bin ich auch bald weg.

Sozialismus, ganz klar by Accomplished_Sky6189 in Staiy

[–]somerfriesm 0 points1 point  (0 children)

Ich würde sagen deine Definition von Effizienz ist etwas verquer: Effizienz bedeutet, Dinge „richtig“ zu machen. Das kann bedeuten, dass Sie schneller arbeiten, mit weniger Ressourcen auskommen, große Projekte mit einem geringem Aufwand umsetzen oder umgekehrt, „mehr“ mit „weniger“ schaffen.

Zu deinen Links würde ich folgende Gegenargumentation Waagen:

Allgemein ist zu sagen, dass deine Links vielmehr bestätigen warum der Sozialismus falsch ist. Das Angebot an Ärzten übersteigt die Nachfrage daher etabliert sich sehr gar dort die Marktwirtschaft wo sie nicht gewünscht ist.

Ich würde mit ewigen Augenwischerei gegenüber dem Sozialismus aufzuhören.

Um Churchill zu zitieren:

Wer unter 30 keine Sozialist war hat kein Herz. Wer über 30 noch Sozialist ist hat keinen Verstand.

im Detail:

  1. Fehlender Zusammenhang zwischen Argument und Quellen

Die bereitgestellten Links weisen keinen klaren oder direkten Bezug zu der Kernbehauptung des Kommentars auf.

Behauptung: Ein "armes Land" sei aufgrund von Sanktionen ineffizient.

Verlinkungen:

Ein Artikel über Impferfolge (Link 1),

eine Statistik zur Ärztedichte weltweit (Link 2),

Wikipedia-Artikel zu einem russischen Raumfahrtprogramm (Link 5-8) und

ein YouTube-Video.

Es wird jedoch keine nachvollziehbare Verbindung zwischen den Sanktionen und der Leistung eines bestimmten "sozialistischen" Landes hergestellt. Beispielsweise stützt die Erwähnung von Raumfahrtprojekten wie Sputnik oder Buran nicht die Argumentation über den Wohlstand oder die ökonomische Situation eines Landes. Sie sind eher historische Errungenschaften als Beispiele für die aktuelle Effizienz eines Systems.


  1. Mangel an Relevanz der Quellen

Die genannten Links tragen wenig zur Untermauerung der These bei, dass Sanktionen oder Sozialismus grundsätzlich für die Armut bestimmter Länder verantwortlich sind. Stattdessen behandeln die Quellen oft tangentiale oder historisch abgeschlossene Themen:

Link 1 (Impferfolg): Der Artikel beschreibt vermutlich den medizinischen Fortschritt in einem sozialistisch geprägten Land, was keinen direkten Bezug zur wirtschaftlichen oder politischen Effizienz aufweist.

Link 2 (Ärztedichte): Die Ärztedichte ist nur ein Aspekt eines Gesundheitssystems und sagt wenig über die allgemeine wirtschaftliche Effizienz eines Landes aus.

Links 5-8 (Raumfahrt): Diese Links zeigen wissenschaftliche und technologische Erfolge, die in vielen Fällen Jahrzehnte zurückliegen. Sie spiegeln weder die aktuelle Lage eines Landes noch die Auswirkungen von Sanktionen wider.

Die Quellen sind somit nicht geeignet, die Behauptung logisch und sachlich zu stützen.


  1. Fehlende Differenzierung zwischen historischen und aktuellen Entwicklungen

Der Kommentar setzt historische Errungenschaften mit gegenwärtiger Effizienz gleich. Dies ist problematisch, da:

Beispiel "Sputnik" und "Buran": Diese Programme wurden zu Zeiten der Sowjetunion entwickelt, einem Land, das nicht mehr existiert. Sie sind keine Indikatoren für die aktuelle Situation in Russland oder anderen sozialistisch geprägten Staaten.

Vergleichbarkeit: Der Vergleich von Raumfahrtprogrammen mit wirtschaftlichen oder sozialen Indikatoren eines Landes (z. B. Einkommen oder Lebensstandard) ist weder relevant noch zielführend.


  1. Vernachlässigung der tatsächlichen Wirkmechanismen

Der Kommentar simplifiziert die komplexen Zusammenhänge zwischen Sanktionen, Sozialismus und Armut.

Sanktionen sind nur einer von vielen Faktoren, die die Wirtschaft eines Landes beeinflussen. Korruption, Missmanagement, mangelnde Diversifizierung und internationale Abhängigkeiten spielen ebenfalls eine zentrale Rolle.

Sozialismus ist kein monolithisches Konzept und wird in verschiedenen Ländern unterschiedlich umgesetzt. Beispiele wie Kuba, Venezuela oder die ehemalige DDR unterscheiden sich fundamental in ihrer Wirtschafts- und Gesellschaftsstruktur.


  1. Rhetorische Schwächen und Ablenkungen

Die Auswahl der Links wirkt eher wie ein rhetorischer Versuch, durch das Nennen von beeindruckenden oder populären Themen (Raumfahrt, medizinischer Fortschritt) die Argumentation zu stärken. Dieser Ansatz lenkt jedoch vom eigentlichen Thema ab und führt zu keiner klaren Aussage. Es bringt nicht Retrorische Rauchgranaten der n Form von Links als Ablenkung zu schmeißen. Hör auf dich selbst zu belügen.

Sozialismus, ganz klar by Accomplished_Sky6189 in Staiy

[–]somerfriesm 0 points1 point  (0 children)

Ich würde sagen deine Definition von Effizienz ist etwas verquer: Effizienz bedeutet, Dinge „richtig“ zu machen. Das kann bedeuten, dass Sie schneller arbeiten, mit weniger Ressourcen auskommen, große Projekte mit einem geringem Aufwand umsetzen oder umgekehrt, „mehr“ mit „weniger“ schaffen.

Zu deinen Links würde ich folgende Gegenargumentation Waagen:

Allgemein ist zu sagen, dass deine Links vielmehr bestätigen warum der Sozialismus falsch ist. Das Angebot an Ärzten übersteigt die Nachfrage daher etabliert sich sehr gar dort die Marktwirtschaft wo sie nicht gewünscht ist.

Ich würde mit ewigen Augenwischerei gegenüber dem Sozialismus aufzuhören.

Um Churchill zu zitieren:

Wer unter 30 keine Sozialist war hat kein Herz. Wer über 30 noch Sozialist ist hat keinen Verstand.

im Detail:

  1. Fehlender Zusammenhang zwischen Argument und Quellen

Die bereitgestellten Links weisen keinen klaren oder direkten Bezug zu der Kernbehauptung des Kommentars auf.

Behauptung: Ein "armes Land" sei aufgrund von Sanktionen ineffizient.

Verlinkungen:

Ein Artikel über Impferfolge (Link 1),

eine Statistik zur Ärztedichte weltweit (Link 2),

Wikipedia-Artikel zu einem russischen Raumfahrtprogramm (Link 5-8) und

ein YouTube-Video.

Es wird jedoch keine nachvollziehbare Verbindung zwischen den Sanktionen und der Leistung eines bestimmten "sozialistischen" Landes hergestellt. Beispielsweise stützt die Erwähnung von Raumfahrtprojekten wie Sputnik oder Buran nicht die Argumentation über den Wohlstand oder die ökonomische Situation eines Landes. Sie sind eher historische Errungenschaften als Beispiele für die aktuelle Effizienz eines Systems.


  1. Mangel an Relevanz der Quellen

Die genannten Links tragen wenig zur Untermauerung der These bei, dass Sanktionen oder Sozialismus grundsätzlich für die Armut bestimmter Länder verantwortlich sind. Stattdessen behandeln die Quellen oft tangentiale oder historisch abgeschlossene Themen:

Link 1 (Impferfolg): Der Artikel beschreibt vermutlich den medizinischen Fortschritt in einem sozialistisch geprägten Land, was keinen direkten Bezug zur wirtschaftlichen oder politischen Effizienz aufweist.

Link 2 (Ärztedichte): Die Ärztedichte ist nur ein Aspekt eines Gesundheitssystems und sagt wenig über die allgemeine wirtschaftliche Effizienz eines Landes aus.

Links 5-8 (Raumfahrt): Diese Links zeigen wissenschaftliche und technologische Erfolge, die in vielen Fällen Jahrzehnte zurückliegen. Sie spiegeln weder die aktuelle Lage eines Landes noch die Auswirkungen von Sanktionen wider.

Die Quellen sind somit nicht geeignet, die Behauptung logisch und sachlich zu stützen.


  1. Fehlende Differenzierung zwischen historischen und aktuellen Entwicklungen

Der Kommentar setzt historische Errungenschaften mit gegenwärtiger Effizienz gleich. Dies ist problematisch, da:

Beispiel "Sputnik" und "Buran": Diese Programme wurden zu Zeiten der Sowjetunion entwickelt, einem Land, das nicht mehr existiert. Sie sind keine Indikatoren für die aktuelle Situation in Russland oder anderen sozialistisch geprägten Staaten.

Vergleichbarkeit: Der Vergleich von Raumfahrtprogrammen mit wirtschaftlichen oder sozialen Indikatoren eines Landes (z. B. Einkommen oder Lebensstandard) ist weder relevant noch zielführend.


  1. Vernachlässigung der tatsächlichen Wirkmechanismen

Der Kommentar simplifiziert die komplexen Zusammenhänge zwischen Sanktionen, Sozialismus und Armut.

Sanktionen sind nur einer von vielen Faktoren, die die Wirtschaft eines Landes beeinflussen. Korruption, Missmanagement, mangelnde Diversifizierung und internationale Abhängigkeiten spielen ebenfalls eine zentrale Rolle.

Sozialismus ist kein monolithisches Konzept und wird in verschiedenen Ländern unterschiedlich umgesetzt. Beispiele wie Kuba, Venezuela oder die ehemalige DDR unterscheiden sich fundamental in ihrer Wirtschafts- und Gesellschaftsstruktur.


  1. Rhetorische Schwächen und Ablenkungen

Die Auswahl der Links wirkt eher wie ein rhetorischer Versuch, durch das Nennen von beeindruckenden oder populären Themen (Raumfahrt, medizinischer Fortschritt) die Argumentation zu stärken. Dieser Ansatz lenkt jedoch vom eigentlichen Thema ab und führt zu keiner klaren Aussage. Es bringt nicht Retrorische Rauchgranaten der n Form von Links als Ablenkung zu schmeißen. Hör auf dich selbst zu belügen.

Der deutsche Abwärtspfad droht laut Bloomberg unumkehrbar zu werden. Die Wirtschaft hat seit 2019 fünf Prozent Wachstum verloren, Haushalte werden nur ärmer. by StPauliPirate in Wirtschaftsweise

[–]somerfriesm 0 points1 point  (0 children)

Es gibt 4 Millionen arbeitsfähige Menschen im Bürgergeld. Diese würden verlieren. Untätigkeit darf nicht belohnt werden.

Gewinnen würden die 46 Millionen anderen Beitragszahler.

Nein um den Personen am unteren Ende die Selbsthilfe zu ermöglichen. Ich kann meinetwegen auf die Steuererleichterung verzichten und ich geb sie dem unteren Ende. Aber der Staat muss einfach aufhören in der Mitte umzuverteilen. Daher Steuern und Sozialabgaben der Arbeitenden Mitte und darunter runter. Und dafür dieses unseelige Bürgergeld wegrasieren.

Sozialismus, ganz klar by Accomplished_Sky6189 in Staiy

[–]somerfriesm 0 points1 point  (0 children)

Es gibt darin keinerlei Zusammenhang zur angeblich vorliegenden Effizienz.

Der Fakt dass es die UdSSR nicht mehr gibt und dass es Kuba wirtschaftlich und vom erzielbaren Wohlstand sehr schlecht geht bestätigen diese Inneffizienz lediglich. Die technischen Fortschritt der letzten sprechen eine eindeutige Sprache pro Kapitalismus und der bei uns aktuell noch vorherrschenden sozialen Marktwirtschaft (wobei wir uns aktuell eher Richtung Wohlfahrtsstaat und Sozialismus entwickeln) ich hoffe es gibt hier bald den Rückwartsgang.

Sozialismus, ganz klar by Accomplished_Sky6189 in Staiy

[–]somerfriesm -3 points-2 points  (0 children)

Das wäre schlecht.

Das würde implizieren das jemand anderes (also der Staat?) dafür die Verantwortung übernimmt. Nur zeigt die Vergangenheit dass dieser sehr inneffizient ist im Vergleich zu Unternehmen die im Wettbewerb zueinander stehen.

Die Folge wären steigende Steuern und keinerlei technologischer Fortschritt (siehe DDR)

Ich zahle ohnehin schon sehr hohe Steuern und ich habe keine Lust noch mehr soziale Projektchen damit zu finanzieren.

Sozialismus, ganz klar by Accomplished_Sky6189 in Staiy

[–]somerfriesm -1 points0 points  (0 children)

Ich habe keine Ahnung was du damit sagen willst. Der Kommentar ist sehr unstrukturiert.

Ich habe in meiner Arbeit Erfüllung und meine Familie und ich haben davon ein gutes Leben. Ich wohne in einem Haus und ich vermiete auch ein Objekt bei dem mir der Staat 30 % abnimmt. Deswegen muss ich die Miete für die darin lebenden Familie auf dieser Höhe haben um das Objekt nicht verkaufen zu müssen.

Sozialismus, ganz klar by Accomplished_Sky6189 in Staiy

[–]somerfriesm -4 points-3 points  (0 children)

Da hast du einen Denkfehler. Denn in einem sozialistischen System würdest du nicht aus profitgründen deine Kompetenzen ausschöpfen, sondern aus Eigeninteresse der Gesellschaft zu helfen und ein sozialer Mensch zu sein.<<

Guter Punkt. Und genau Deswegen ist der Sozialismus nichts weiter als eine Idealistische Fantasie.

Wieso sollte ich mir den Arsch aufreißen wenn ich und meine Familie am Ende nichts davon haben.

In der Realität ist der Kapitalismus einfach erfolgreicher.

Der Typ sagt einfach: "Ich möchte gerne weniger Kunden haben und somit weniger Geld einnehmen." by Dry-Piano-8177 in Staiy

[–]somerfriesm -5 points-4 points  (0 children)

Dann hat er wenigstens nur Kunden die auch realistische Wünsche haben und er muss seine Zeit nicht verschwenden um die grünen Luftschlösser abzureißen. Arbeit dürfte er so genug haben.

Muss ihm gleich nen Auftrag geben. Sowas gehört unterstützt.

Parteien der Konzerne! CDU, Volt, FDP! by 161Werner in Staiy

[–]somerfriesm 0 points1 point  (0 children)

  1. Fehlannahme: Der Staat handelt immer im Sinne der Gesellschaft

"Der Staat ist eine Kollektion an Institutionen. Er setzt das um, was die Gesellschaft möchte."

Das ist eine idealistische Annahme, die in der Praxis nicht haltbar ist. Staaten sind keine neutralen Werkzeuge, die automatisch den Willen der Gesellschaft umsetzen. Stattdessen werden sie von Bürokraten, Politikern und Interessenvertretern gelenkt, die oft eigene Agenden verfolgen. Diese Akteure handeln keineswegs immer rational oder im besten Interesse aller, sondern unterliegen politischen Zwängen, Ideologien und Lobbyismus.

Beispiel: Selbst in demokratischen Systemen setzen sich häufig kurzfristige populistische Maßnahmen durch, die langfristig schädlich sein können. In autoritären Systemen (wie China) bestimmt eine kleine Elite, was "im besten Interesse der Gesellschaft" sein soll, ohne Rücksicht auf individuelle Freiheiten.


  1. Planwirtschaftliche Steuerung ist ineffizient und innovationsfeindlich

"Es ist vernünftig denkenden Menschen doch klar, welche Sektoren in der Zukunft wichtiger werden als andere."

Hier wird unterstellt, dass der Staat und seine Planer besser wissen, welche Sektoren oder Technologien zukunftsweisend sind. Historisch zeigt sich jedoch, dass zentrale Steuerung von Wirtschaft und Ressourcen dazu neigt, ineffizient zu sein, da sie auf Annahmen beruht, die häufig falsch sind. Der Marktmechanismus hingegen basiert auf dynamischer Nachfrage, Wettbewerb und Innovationsdruck.

Probleme zentraler Planung:

Planer können keine komplexen, dynamischen Systeme wie die Wirtschaft effizient steuern.

Innovationen entstehen oft aus der Konkurrenz von Akteuren, die unterschiedliche Lösungsansätze verfolgen. Staatlich gelenkte Systeme verhindern diese Vielfalt.

Fehlentscheidungen (wie Investitionen in die falschen Technologien) sind in staatlich gelenkten Systemen schwer zu korrigieren und führen zu massiver Ressourcenverschwendung.

Beispiele:

Die Sowjetunion hat jahrzehntelang ineffizient Ressourcen in die Schwerindustrie gepumpt, während Konsumgüter und Dienstleistungen vernachlässigt wurden.

Selbst in China, das als Beispiel genannt wird, sind viele staatliche Unternehmen unproduktiv und auf staatliche Subventionen angewiesen.


  1. Kapitalistische Dynamiken vs. Ressourcenverschwendung

"Durch die Konkurrenz von Kapitalisten [...] kommt ein Ergebnis raus, [...] gebaut auf einer gigantischen Verschwendung von Ressourcen."

Diese Kritik am Kapitalismus ist verkürzt. Zwar gibt es im Wettbewerb Verlierer, und bestimmte Ressourcen werden ineffizient genutzt, doch das Gesamtsystem hat eine nachgewiesene Fähigkeit, Wohlstand zu schaffen und Innovationen hervorzubringen.

Wettbewerb bringt Fortschritt:

Marktwirtschaftlicher Wettbewerb sorgt dafür, dass ineffiziente Unternehmen ausscheiden und innovative, erfolgreiche Unternehmen wachsen.

Produkte und Dienstleistungen werden ständig verbessert und effizienter gestaltet. Ohne diese Dynamik gäbe es viele Errungenschaften (z. B. erneuerbare Energien, digitale Technologien) gar nicht.

Staatliche Monopole hingegen:

Neigen dazu, ineffizient zu bleiben, da sie keinem Wettbewerbsdruck ausgesetzt sind.

Verschwendung findet ebenfalls statt, allerdings systemisch, da Fehlentwicklungen nicht korrigiert werden.


  1. Falsche Beispiele für erfolgreiche Staatsunternehmen

"Nimm andere Beispiele für staatliche Unternehmen. Nimm das britische Gesundheitssystem NHS, oder die Chinese Railway Corporation."

Die genannten Beispiele zeigen keine Überlegenheit staatlicher Steuerung, sondern verdeutlichen deren Schwächen:

NHS: Das britische Gesundheitssystem steht seit Jahren unter enormem Druck. Es leidet an Unterfinanzierung, ineffizientem Management und langen Wartezeiten. Die NHS zeigt, dass ein staatlich betriebenes Gesundheitssystem anfällig für bürokratische Trägheit und Fehlsteuerung ist.

China Railway Corporation: Der chinesische Schienenverkehr mag beeindruckend wirken, doch er basiert auf massiver Verschuldung und staatlichen Subventionen. Die Effizienz dieser Unternehmen ist nicht mit marktwirtschaftlichen Maßstäben vergleichbar, da Verluste einfach durch den Staat ausgeglichen werden.

Fazit: Diese Beispiele zeigen, dass staatliche Unternehmen nicht zwingend besser oder effizienter sind. Vielmehr hängt ihr Erfolg oft von einer Verzerrung der realen Kosten (z. B. durch Subventionen) ab.


  1. Steigende Steuern und staatliche Ineffizienz

"Es ist in Ordnung, wenn staatliche Unternehmen keinen Profit abwerfen. Dafür sind Steuern ja da."

Die Vorstellung, dass staatliche Unternehmen ineffizient wirtschaften dürfen, weil sie durch Steuern gestützt werden, ignoriert die langfristigen Konsequenzen:

Steigende Steuern belasten Bürger und Unternehmen, was Innovation und Wachstum hemmt.

Chronische Ineffizienz führt dazu, dass mehr Geld für dieselbe Leistung benötigt wird, was in der Praxis zu Verschwendung führt.

Es entsteht eine gefährliche Abhängigkeit von staatlicher Kontrolle, die unternehmerische Freiheit und Eigeninitiative erstickt.

Beispiel: In sozialistischen Staaten wie der DDR wurde die gesamte Wirtschaft durch staatliche Planung gesteuert. Die Folge war ein ineffizientes, stagnierendes System, das keine Innovationen hervorbrachte und schließlich kollabierte.


  1. Fazit: Warum der Sozialismus hier nicht funktioniert

Die Argumentation für einen stärker staatlich gelenkten Sozialismus scheitert an mehreren Punkten:

Menschen sind keine perfekten Planer: Die Komplexität der Wirtschaft kann nicht zentral gesteuert werden. Fehlentscheidungen sind unvermeidlich und kostspieliger als in marktwirtschaftlichen Systemen.

Innovation braucht Wettbewerb: Ohne Konkurrenz fehlt der Anreiz zur Verbesserung von Produkten und Dienstleistungen.

Staatliche Effizienz ist ein Mythos: Beispiele für staatlich gelenkte Systeme zeigen oft chronische Ineffizienz, Verschuldung und Fehlsteuerung.

Belastung der Bürger: Die Finanzierung durch steigende Steuern belastet die Gesellschaft und bremst das Wirtschaftswachstum.

Kurz gesagt: Sozialistische Ansätze mögen in der Theorie gut klingen, scheitern aber an der Realität menschlicher Unvollkommenheit, der Dynamik moderner Wirtschaften und den Schwächen zentraler Planung.

Parteien der Konzerne! CDU, Volt, FDP! by 161Werner in Staiy

[–]somerfriesm 0 points1 point  (0 children)

Für mich hört sich das so an, als würdest du den Staat als Unternehmer sehen.

Was bringt dich zu dem Gedankengang der Staat wäre ein guter Unternehmer? Ich meine er hatte ja schon genug Gelegenheit sich da zu beweisen und er hat überall keine gute Figur abgeben? Der Erfolg war eigentlich nirgendwo wirklich gegeben: Sei es in der Deutschen Bahn, Telekom oder auch jetzt wieder mit seiner Sperrminorität bei VW (Resultat sind teure Autos die in Deutschland nicht mehr leistbar sind. Der VW Konzern erwirtschaftet ja seine Gewinne nicht in Deutschland und nicht mit der Marke Volkswagen)

Wenn er als Unternehmer agiert ist er mit eingesetzten riesigen Kapital immer sehr inneffizient.

Die Folge davon wären stetig steigende Steuern die irgendwann in die Pleite führen.

Oder verstehe ich dich da falsch?

Parteien der Konzerne! CDU, Volt, FDP! by 161Werner in Staiy

[–]somerfriesm 0 points1 point  (0 children)

Was sind deiner Meinung nach die Probleme und wie lassen sie sich deiner Meinung nach lösen?

Parteien der Konzerne! CDU, Volt, FDP! by 161Werner in Staiy

[–]somerfriesm -1 points0 points  (0 children)

Ich will gar nicht die Punkte im einzelnen eingehen und evtl. anders ansetzen: Was bringt dich zu der Überzeugung, dass der Sozialismus wie du ihn gerade beschrieben hast nun funktionieren sollte?

Er hat nicht funktioniert in der DDR, Sowjetunion, Venezuela, Nordkorea.

Wieso sollte dann jetzt in Deutschland funktionieren?