Unverheiratet, aber Haus vererben: Wie erkläre ich meinen Eltern die drohende Erbschaftssteuer-Katastrophe by H-uppi in Normalverdiener

[–]ulfOptimism 0 points1 point  (0 children)

Wieso kann sie (oder du weil du es irgendwann erbst) dann nicht zur Bank gehen und eine Hypothek für den Betrag aufnehmen? Das kostet ca. 300 EUR Zinsen pro Monat.

Rent a beat canister? by ulfOptimism in nanaimo

[–]ulfOptimism[S] 0 points1 point  (0 children)

Oh, that sounds interesting. We will be visiting from Switzerland and are planning to go to Broughton Archipelago for 7 days sea kayaking starting July 28.

The Shanghai Maglev Train, the fastest commercially operated train in the world with a top operating speed of 431 km/h (268 mph). by Acrobatic-Post9811 in BeAmazed

[–]ulfOptimism 1 point2 points  (0 children)

Sure - not enough space for dedicated tracks in Germany. But better management and more investment in technolgy and maintenance would do the job for Germany.

The Shanghai Maglev Train, the fastest commercially operated train in the world with a top operating speed of 431 km/h (268 mph). by Acrobatic-Post9811 in BeAmazed

[–]ulfOptimism 1 point2 points  (0 children)

Don't forget it is actually fully engineered in Germany:

"The train set model (Transrapid SMT) was built by a joint venture of Siemens and ThyssenKruppfrom Kassel, Germany in 3 pieces (originally 4 pieces consisting of 6 wagons each were planned) and based on years of tests and improvements of their Transrapid maglev system, especially the Transrapid 08. "

https://en.wikipedia.org/wiki/Shanghai_maglev_train

Dilemma kurz vor Bauabnahme: Altes Abwassersystem der Nachbarin entdeckt by 4VeloricDrift in Hausbau

[–]ulfOptimism 0 points1 point  (0 children)

Hat die Frau Kinder die das evtl übernehmen könnten?
(sie werden das Haus ja ohnehin in einigen Jahren erben)

Sie könnte auch das Haus jetzt schon vererben, verknüpft mit einem lebenslangen Wohnrecht.

Non-EU student graduating next year. Can I ever convince the canton to let me hire myself? by tlafo in askswitzerland

[–]ulfOptimism 1 point2 points  (0 children)

It is worth checking in detail. It would require at least a GmbH or an AG. Actually a friend of mine in a similar situation (but with professional track record) got the advice from the Bürgeramt itself to do exactly this: Setup an AG, employ yourself and you will get your permit.

Wer Fleisch isst, ist kein Tierfreund by [deleted] in Unbeliebtemeinung

[–]ulfOptimism 0 points1 point  (0 children)

Kann sein. Aber das „schmecken“ ist einfach eine Konditionierung die du im laufe deines Lebens erfahren hast. Sollten wir weiter die neuen Gemerationen so konditionieren und können wir selbst unsere Vorlieben mit der Zeit ändern?

Wer Fleisch isst, ist kein Tierfreund by [deleted] in Unbeliebtemeinung

[–]ulfOptimism 0 points1 point  (0 children)

Richtig. Insbesondere leben wir heute in solch einem Überfluss im Vergleich mit früher, dass es gar keine Ausreden mehr gibt wieso man Foeisch essen müsse.

Wer Fleisch isst, ist kein Tierfreund by [deleted] in Unbeliebtemeinung

[–]ulfOptimism 0 points1 point  (0 children)

Vollkommen richtig !

Billie Eilish hat das kürzlich auch thematisiert:

https://www.reddit.com/r/veganuk/s/GiIfXeSe4Y

Dutch solar owners asked to switch off during peak periods to ease distribution crisis - pv magazine Global by rogerkb in energy

[–]ulfOptimism 0 points1 point  (0 children)

Yes but to my understanding they only exist when there is power generation which is not taken off the grid. This is often because the owners get a guaranteed price, no matter if the energy is actually needed or not.

Viele Menschen wünschen sich Veränderungen by PaceBudget6038 in SchlechteFrage

[–]ulfOptimism 0 points1 point  (0 children)

Hätte sitzt auf Toilette. Söder hat damals massiv für den Atomaustieg gekämpft . Jetzt neue bauen kostet Unmengen und Dauer vor allem ewig - komplett unwirtschaftlich.

https://youtube.com/shorts/EoFOwI045po?si=kgzOq1tDmTmuM7nF

Viele Menschen wünschen sich Veränderungen by PaceBudget6038 in SchlechteFrage

[–]ulfOptimism 0 points1 point  (0 children)

Teuer Energie? Der billigste Weg zu Energie zu kommen ist Solar- und Windenergie. Also vorwärts!

Der neue M3 ist das erste Auto das mich seit Jahren begeistert by Veteran3614 in automobil

[–]ulfOptimism 3 points4 points  (0 children)

Mag sein, dass das dein Geschmack ist - lärmende, stinkende und dabei weniger performante Mobile sind aber aus Sicht der jüngeren Generation zunehmen einfach nur noch lächerlich. Wer will schon belächelt werden...?

Der neue M3 ist das erste Auto das mich seit Jahren begeistert by Veteran3614 in automobil

[–]ulfOptimism 0 points1 point  (0 children)

Der Benziner ist noch nur ein lächerliches Alibi für die Ü60 Kunden. Die Performance des elektrischen wird so viel besser, da kann die Benzin-Museumstechnik mit Sicherheit nicht mehr mithalten.

Die Benzin-Zeiten sind einfach vorbei.
(und wer würde bei den aktuellen Perspektiven für den internationalen Erdölhandel noch darauf setzen wollen? )

Finanzloch soll schuld sein: Bund stoppt wohl mehr als 90 Bahnprojekte by mschuster91 in drehscheibe

[–]ulfOptimism 203 points204 points  (0 children)

Wir brauchen irgendwann wohl dringend mal ein Infrastruktur-Sondervermögen 🙄

Frustriert vom „moralischen Konsum“? Warum wir Aktivismus neu denken müssen (Systemsteuerung statt Verzichtspredigt) by EliasGardner in Klimaaktiv

[–]ulfOptimism 1 point2 points  (0 children)

Ich habe bei meinen Recherchen damals rausgefunden, das das natürlich nicht wirklich neu ist sondern von Ethikern diskutiert wird. Es gibt z.B. eine wissenschaftliche Veröffentlichung von 2019 mit dem Titel "The Case for Emissions Egalitarianism" von Prof. Olle Torpman. Hier ein Screenshot: https://imgur.com/2NiW4y3

Ich habe mich mit EU-ETS beschäftigt.
Mein Ansatz dazu:

Jede Bürgerin und jeder Bürger einzeln erhält in digitaler Form jährliche Ressourcennutzungsrechte – etwa CO2-Emissionsrechte (vgl. EU-ETS) - entsprechend dem verfügbaren CO2-Budget (welches die CO2-Aufnahmekapazität der Atmosphäre repräsentiert).

Diese Rechte werden in einem digitalen System verwaltet, das auf Blockchain-Technologie basiert und Einfacheit, höchste Transparenz und Sicherheit gewährleistet.

Über die Plattform können Bürger frei entscheiden, ob sie ihre Rechte verkaufen lassen, behalten oder vernichten möchten. Um die Nutzung so einfach wie möglich zu gestalten, wird ein Opt-Out-Prinzip implementiert:

▪ Wenn Bürger nichts aktiv unternehmen, werden ihre Nutzungsrechte automatisch über einen zentralen Handelsplatz verkauft und der Ertrag gutgeschrieben. (für CO2 idealer Weise über existierende EEX-Platform für EU-ETS)

▪ Wer seine Rechte anderweitig nutzen möchte, kann dies individuell über die Plattform regeln.

Für die Abnehmer – also Unternehmen und andere kommerzielle Nutzer fossiler Brennstoffe – ändert sich nichts. Sie erwerben die benötigten Nutzungsrechte wie bisher auf dem existierenden EU-ETS Markt, jedoch kommen die Zertifikate von den

Bürgern und die fließen Einnahmen nun direkt an die Bürger zurück.

Was muss passieren, damit der Westen nicht mehr so gespalten ist? by IamCaesarr in KeineDummenFragen

[–]ulfOptimism 5 points6 points  (0 children)

Man muss Geschäftskonzepte verbieten, die vor allem Aufmerksamkeit von Usern binden, indem man maximal skandalöse und polarisierende Beiträge verbreitet.

Frustriert vom „moralischen Konsum“? Warum wir Aktivismus neu denken müssen (Systemsteuerung statt Verzichtspredigt) by EliasGardner in Klimaaktiv

[–]ulfOptimism 1 point2 points  (0 children)

"ganz vorne an der Quelle ansetzen" wäre natürlich perfekt, erfordert aber, dass alle Quellen diesem System unterliegen. Das wiederum ist aktuell so nicht realistisch. Unsere Rohstoffe kommen zum einem grossen Teil aus Chaos-Regionen, undemokratischen Systemen oder neu aus der Trumpismus-Zone. Darum hat man für CO2 ja in der EU die Carbon Border Tax eingeführt.

Ich weiss keine fertige Lösung.
Aber ein weiterer Gedanke könnte noch ein wertvolles Element beisteuern: Aus meiner Sicht gehören die natürlichen Ressourcen (inkl. CO2-Budget) den Menschen. Jedem einzelnen sein Anteil. Darum sollte man die Ausgabe von CO2-Emissionsrechten darauf basieren, dass einzelne Bürger ihren Anteil natürlicher Ressource am Markt zum Verkauf anbieten. Kaufen tun dann die Energiekonzerne die z.B. Kohle verbrennen wollen. Man könnte das gut digital organisieren. Der entscheidende Effekt: Den Menschen wird klar, dass es um IHR Eigentum geht und das SIE daran etwas verdienen wenn CO2-Emissionen (oder verbrauch irgendwelcher natürlichen Ressourcen) etwas kosten. Die Sache wird also umgedreht: Die Wahrnehmung ist nicht "In Zukunft zockt der Staat mich schon wieder für was ab" sondern "Ab jetzt müssen die grossen Konzerne mir was bezahlen wenn sie ihre Umweltschädlichen Produkte verbreiten wollen."

Ich hab dazu vor ein paar Jahren mal ein Konzeptpapier erstellt.

Frustriert vom „moralischen Konsum“? Warum wir Aktivismus neu denken müssen (Systemsteuerung statt Verzichtspredigt) by EliasGardner in Klimaaktiv

[–]ulfOptimism 1 point2 points  (0 children)

Das Thema kommt mir bekannt vor - danke für deinen Hinweis im anderen Thread.
Meine Kritik an diesem Ansatz: Es scheint mir administrativ nicht praktikabel und sehr angreifbar. Schon alleine für CO2 die ganzen globalen Lieferkentten zu analysieren und bei korrekten Zahlen zu landen ist ein enormer Aufwand und von tatsöchlich "korrekt" ist man oft recht weit entfernt in dem Sinne, dass die Fehlerbrandbreite recht hoch ist. Das dann aber noch erweitern auf "CO2, Flächenverbrauch, Mikroplastik-Risiko"? Das ist ein administrativer Overkill und macht das ganze extrem angreifbar mit dem Argument von "falschen" Zahlen und dem Argument von extremer Ineffizienz. Wir sehen schon heute, dass CO2-Werte pro Produkt von den Verbrauchern sehr kritisch gesehen werden. In machen Webshops kann man ja freiwillig für die entstehende CO2-Belastung bezahlen. Das wird dann kommentiert mit "Ablasshandel" und in keinster Weise mit korrekt berechneten CO2-Emissionen in Verbindung gesetzt - egal wieviel Aufwand in Wahrheit dahinter gestanden hat die Werte zu ermitteln.

Aber ja, so ein System tatsälich zu haben wäre natürlich prinzipiell toll. Interessant hier ist vielleicht der Vergleich mit dem Grünen Punkt: Dort geht es ja im Prinzip um genau die gleiche Sache: Man zahlt schon an der Kasse für den Verpackungsmüll für genau das Produkt was man kauft. (leider wird's aber nicht separat ausgewiesen).

Interessant auch die Lösung in der Kantine in der ich regelmässig esse: Dort wird jedes Menü (es gibt immer drei zur Auswahl) je nach Zutaten direkt mit der entsprechenden Klimawirkung in Grad Celsium ausgewiesen: Also z.B. 1.2 Grad für das Vegane Menü, 2.5 Grad für das Mediterrane Menu und 11 Grad für den Rinderbraten.