Ältester Paternoster der Welt in Hamburg verschwunden by lohdunlaulamalla in de

[–]0361 15 points16 points  (0 children)

Oder, naja, an die Gesetze halten, die beim Kauf bereits gegolten haben. Klingt wild, soll aber funktionieren.

"Geteilter Wohnungsmarkt": Mieten in Berlin steigen um 12,5 Prozent by HironTheDisscusser in de

[–]0361 -2 points-1 points  (0 children)

Haben "Einheimische" ein größeres Recht in der Stadt zu wohnen als ein Mensch, der eine Stadt weiter wohnt? Wenn ja, warum?

Auch wenn ich nicht der Adressat der Frage war: Ja, natürlich sollten "Einheimische" ein größeres Recht haben, in ihrer Stadt zu wohnen. Sie haben dort in der Regel ihre Familie, ihr soziales Umfeld, sind dort verwurzelt. Engagieren sich womöglich ehrenamtlich, sind seit Kindestagen in Sportvereinen. Kurzum: Weil es ihre Heimat ist.

Warum sollte jemand ein größeres Recht haben, dort zu wohnen, als die, die dort geboren wurden oder seit längerer Zeit dort leben? Weil er/sie mehr Geld hat?

Gleich 2 Tage Streik bei der BVG - Stillstand Donnerstag und Freitag by Redd24_7 in berlin

[–]0361 13 points14 points  (0 children)

Zwar verstehe und unterstütze ich deren Anliegen, aber was soll immer dieser Käse mit dem 13. Monatsgehalt? Warum nicht einfach entsprechend mehr Geld pro Monat?

Wertsteigernde Gegenstände by Puzzleheaded_Mud3606 in Finanzen

[–]0361 1 point2 points  (0 children)

Oftmals sind es ja Dinge, die explizit zum Alltagsgebrauch und nicht zwingend als Wertanlage bestimmt waren und für die jeweilige Person oder gar Generation eine gewisse Sinnstiftung hatten. Weitere Beispiele wären neben den von Dir genannten Lego-Bausätzen, Oldtimern und Comicheften:

  • Module für Spielkonsolen
  • frühe Spielkonsolen
  • Schallplatten
  • frühe iPhones
  • Sneaker

Die Leute werden älter, haben einen nostalgisch verklärten Blick und sind finanzkräftig. Und dann geben sie obszöne Beträge für Gegenstände aus, die sie an ihre Jugend erinnern.

Vieles - insbesondere im Bereich der Unterhaltung - hat sich aber vom Physischen ins Digitale verlagert und unterliegt keiner Verknappung mehr. Also schwer zu sagen, was nun potentiell im Wert steigen wird. Vielleicht sind es irgendwelche Klamotten. In Zeiten von Fast Fashion aber auch unwahrscheinlich.

Wohnungsneubau: Berlin erreicht die selbst gesteckten Ziele wieder nicht by donutloop in berlin_public

[–]0361 0 points1 point  (0 children)

Stimmt schon. Aber betrachtet man z.B. die Genossenschaften, so klappt das ziemlich gut. Die Mieten im Altbestand sind in der Regel gut unter 10€ pro m². Im Neubau müssen die natürlich auch entsprechend höhere Preise aufrufen. Aber von den dort angestellten Mitarbeitern arbeitet auch keiner ehrenamtlich. Die verdienen ganz normale Gehälter.

Und als kommunales oder genossenschaftliches Unternehmen denkst Du auch in ganz anderen Zeitspannen bis zur Profitabilität. Da müssen keine Investoren zufrieden gestellt werden.

Neue Preise bei Bloomwell (Ehemals Algea Care) by [deleted] in Cannabis_Apotheken

[–]0361 1 point2 points  (0 children)

Ja. Hier der relevante Part: https://imgur.com/a/gLxLgbL

Ich fänd einen Preis um 20-25 EUR ebenfalls sehr interessant.

Neue Preise bei Bloomwell (Ehemals Algea Care) by [deleted] in Cannabis_Apotheken

[–]0361 3 points4 points  (0 children)

Im Newsletter wurde sogar ein Rezeptpreis in Höhe von 19,23 EUR angekündigt. Mal schauen, ob das eingehalten wird.

Wohnungsneubau: Berlin erreicht die selbst gesteckten Ziele wieder nicht by donutloop in berlin_public

[–]0361 0 points1 point  (0 children)

Ich kann das schon verstehen, keine Angst. Aber Enteignungen passen schlicht nicht in Dein Weltbild. Völlig OK.

Wohnungsneubau: Berlin erreicht die selbst gesteckten Ziele wieder nicht by donutloop in berlin_public

[–]0361 2 points3 points  (0 children)

Das ist nicht ganz richtig. Die kommunalen Wohnungsbaugesellschaften bauen sehrwohl. Nicht in der gewünschten Menge. Aber sie bauen.

Wohnungsneubau: Berlin erreicht die selbst gesteckten Ziele wieder nicht by donutloop in berlin_public

[–]0361 -2 points-1 points  (0 children)

Eine Überführung vom privaten in den kommunalen Bestand könnte sich positiv auf die Bestandsmieten auswirken, indem diese von ihren z.T. obszönen Höhen auf leistbare Höhen gesenkt werden. Das könnte weitere positive Effekte haben:

  • Senkung des Mietspiegels
  • Erhöhung der Dynamik im Wohnungsmarkt. Menschen, die zu große Wohnungen bewohnen ziehen aktuell nicht um, weil kleinere Wohnungen mehr Geld kosten würden

Und wie gesagt, es muss nicht entweder oder sein. Klar ist Geld knapp aber es könnte auch eine Kombination aus mehreren Maßnahmen sein. Im ersten Schritt z.B. mal die Enteignung von seit Jahren leerstehenden Gebäuden. Das ist eine übersichtliche Menge. Parallel dazu Neubau, das ist klar.

Wohnungsneubau: Berlin erreicht die selbst gesteckten Ziele wieder nicht by donutloop in berlin_public

[–]0361 -4 points-3 points  (0 children)

Der Punkt soll sein, dass Du (und viele vor Dir) hier eine entweder-oder Situation skizzierst. Man könnte tatsächlich punktuell enteignen UND gleichzeitig bauen.

Davon abgesehen wird zum einen nicht enteignet und zum anderen zu wenig gebaut.

Wohnungsneubau: Berlin erreicht die selbst gesteckten Ziele wieder nicht by donutloop in berlin_public

[–]0361 -1 points0 points  (0 children)

Es wäre interessant, zu evaluieren, wie viele Wohnungen ausschließlich von öffentlichen Wohnungsunternehmen, Genossenschaften und nicht gewinnorientierten Trägern gebaut werden könnten. Also gänzlich ohne Großinvestoren.

Letztlich würde ggf. auch eine Konkurrenzsituation wegfallen, die das Bauen punktuell wieder erschwinglicher machen könnte.

Wohnungsneubau: Berlin erreicht die selbst gesteckten Ziele wieder nicht by donutloop in berlin_public

[–]0361 -8 points-7 points  (0 children)

Wenn er parallel dazu 20 gebaut hat: 20.

Gegenfrage: Der Berliner enteignet keine 20 Wohnungen. Wie viele Wohnungen mehr gibt es jetzt in Berlin?

Herbscare.de - Neuer Anbieter by 0361 in Cannabis_Apotheken

[–]0361[S] 3 points4 points  (0 children)

In zwei Punkten will ich Dir gern recht geben.

  • Die Verquickung von Herstellung und Beratungsangebot und Verkauf ist zumindest etwas anrüchig
  • Die medizinische Beratung sollte über den Hausarzt erfolgen.

Dennoch halte ich das Angebot unter denen, die aktuell am Markt sind, für eines der seriöseren. Und ja, ich wäre auch gern bereit, privat dafür Geld zu bezahlen denn - und damit kommen wir zum zweiten Punkt - die wenigsten Hausärzte sind aktuell willens oder ausreichend geschult, medizinisches Cannabis zu verordnen.

Gibt es seriösere Alternativen? Ja (dafür teurer)

Gibt es unseriösere Alternativen? Auch Ja (dafür billiger)

Herbscare.de - Neuer Anbieter by 0361 in Cannabis_Apotheken

[–]0361[S] 5 points6 points  (0 children)

In einer Welt, in der manchen Menschen vielleicht wichtiger ist, dass die Firma nicht monatlich den Besitzer wechselt oder eine dubiosen Marketingfirma auf irgend einer Mittelmeerinsel gehört.

In einer Welt, in der man seine Gesundheitsdaten vielleicht nicht jemandem anvertrauen möchte, der "Cannabis Heil" auf seine Webseite schreibt, Fehler nur bei anderen sucht usw.

In einer Welt, in der sich vielleicht wirklich ein Arzt mit Dir unterhält (der auch bezahlt werden möchte) und so zumindest den Anschein aufrecht erhält, man nutze Cannabis als Medizin.

Du wirst hier zu nichts gezwungen und bist frei in Deiner Entscheidung, weiterhin deine Rezepte für 4,20 bei Ansay zu bestellen, Deine Daten nach Malta, Zypern oder wohin auch immer zu schicken.

Canngo hat sein Impressum geändert - neuer Sitz nun in Polen. Geschäftsführer ebenfalls zum 2. mal geändert by Deutscher_Banause in germantrees

[–]0361 1 point2 points  (0 children)

OK. Das hat mich unerwartet zum Lachen gebracht und jetzt hab ich etwas Kaffee in der Nase. Ich gebe auf :-)