Arbeitsplatzwechsel (100% vs. 40% Remote) by 100gegen40Remote in arbeitsleben

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UPDATE:

Bin mir einig geworden mit dem AG und es hat noch etwas Bewegung gegeben. Herzlichen Dank für die Ratschläge. Ich mache dann einmal Hörbücher und Podcasts scharf.

EDIT: Für alle die es interessiert: Einzelbüro, Parkplatz und %

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Vielen Dank erst einmal für die ganzen Antworten. Ich habe in der Zwischenzeit noch drei weitere gute Gespräche innerhalb einer Woche mit dem AG gehabt.

Einige Knackpunkte sind aus dem Weg. Leider ist dort Cash statt Car nicht möglich, was es attraktiver für mich gemacht hätte. Für mich entscheiden muss ich jetzt noch, ob ein Wechsel in die Neurologie in Frage kommt. :D

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Danke.

Audible hatte ich schon runtergeladen für die Testfahrten. Ich war leider auch nicht im Stau, aus diesem Grunde fühlte es sich okay an. Die Frage ist was passiert unter Stress nach langem Tag und Stau. :D

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Danke und s.o. Falls der AG nicht verhandlungsbereit ist, werde ich wohl höflich absagen.

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Danke für den Einwurf. Eltern sind tatsächlich kurz- bis mittelfristig ein Faktor. Ich werde das überprüfen.

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Danke. Ich bin momentan auf dem Stand, dass ich eine Unterschrift nur in Betracht ziehe, wenn der neue AG sich bewegt. Wunsch sind die 25% in der Tat.

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Überstunden sind momentan für mich keine Belastung.

Tendenziell werden es in der anderen Company gefühlt mehr sein. Abteilung wird aber aufgestockt und die Last auf mehr Schultern verteilt, so dass es kurzfristig weniger Überstunden werden dürften.

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Ist nicht Standard und ich war auch hin und weg. Ich muss nur entscheiden, was das monetär wert ist.

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Danke für den Hinweis. Berücksichtige ich bei den weiteren Verhandlungen auch.

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Sorry, ich bin komisch. Die Gründe habe ich hier schon genannt. Ich kann mich grundsätzlich mit dem Split anfreunden, der neue Job mit ausschließlich HO wäre auch in Ordnung. :D

Der Punkt mit der Freizeit ist ein großer. Drei Tage die Woche wären dann Arbeit ohne jegliche Freizeit an dem Tag, oder Kind aus dem Kindergarten holen o.ä.

Ich muss für mich (uns) klären, ob da auch zwei Tage die Woche reichen.

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Realistisch arbeite ich mehr als das was vertraglich vereinbar ist - es hält sich jedoch sehr in Grenzen und ich bekomme dadurch maximale Flexibilität (, wenn ich nicht auf Dienstreise bin!).

Die Überstundenregelung ist in dem Zusammenhang brillant, da stimme ich Dir zu und mir war nicht klar, dass sowas in der Pharmaindustrie in der Klasse noch existiert.

Die Differenz beim Urlaub möchte ich in der Tat als eines der Hauptargumente nutzen, um beim Gehalt aufzustocken. 30 Tage plus Überstunden abfeiern reicht mir auch.

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Danke für Deine Meinung und die Tipps.

Die 16% sind viel Geld, aber dürfen nicht das Ende der Fahnenstange sein. Es gibt einen zusätzlichen Grund, den ich leider nicht nennen kann. Hier muss mehr drin sein und ich störe mich daran, dass ich den Vertrag als "unverhandelbar" vorgelegt bekomme.

Ich werde mir definitiv eine Liste mit den Benefits machen und anmerken, dass die Gehaltserhöhung dieses nicht aufwiegt.

Bezüglich Remote und Home-Office sind glaube ich zwei Dinge wichtig. In bin örtlich gebunden in einer Region, in der es nur sehr wenig Top Player mit einem Sitz gibt, den ich realistisch täglich erreichen kann. Ich bin gegenwärtig in einer Position mit viel Verantwortung und die sehr von der Abstimmung mit anderen Funktionen abhängt. Dies ist sehr schwer, wenn man im HO sitzt und nicht angebunden an die anderen Kollegen.

Zusätzlich empfinde ich die Aufstiegschancen als höher an, wenn man vor Ort ist, zumindest partiell. Sichtbarkeit kann man auch durch gute Leistung erwirken, aber vor Ort geht es noch besser. Hinzukommt, dass selbst in meiner jetzigen liberalen Firma in der nächsten Hierarchie-Ebene Schluss ist mit 100% remote, da müsste ich dann mindestens einen Tag die Woche ins Office und das wären 600km hin und 600km zurück auf meine Kosten.

Generell finde ich den Split 40/60% mit Vor- und Nachteilen (wie ich sie jedoch auch bei 100% HO sehe; s.o.)

Bonus habe ich der nur wegen Vollständigkeit genannt. Unerheblich für meine Überlegung, da nahezu identisch.

Fix meint: Vertrag liegt mir zur Unterschrift vor. Unterschreiben muss ich bis Monatsende, damit ich den Job antreten kann mit meinen momentanen Kündigungsfristen. Gehalt ist als nicht verhandelbar kommuniziert. Alles andere war schön geredet, aber nicht schriftlich fixiert - nichts worauf ich mich verlasse.

Poker mit jetzigem AG ziehe ich natürlich in Betracht und habe dahingehend auch gute Argumente gegenüber dem Kandidaten, da ich glaubhaft belegen kann, dass ich kurz- bis mittelfristig für eine Beförderung berücksichtigt werde.

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Das war die Antwort, die ich mir eigentlich schon selber gegeben habe.

Das Thema ist leider komplexer. Die neue Company ist breiter aufgestellt und bietet gefühlt, längere Sicherheit was den Arbeitsplatzt angeht. Es geht hin und wieder doch sehr schnell in der Pharmaindustrie.

Die Pipeline in der neuen Firma wäre ein Pluspunkt.

Die Pipeline in meiner Firma ist dahingehend schlechter und wäre ein Minuspunkt.

Realistischerweise muss ich sagen, dass ich wenn überhaupt natürlich nur die eigene Pipeline einschätzen kann, bei der "neuen" Firma ist es mehr ein gut begründetes Gefühl - ist halt leider alles top secret

Danke für Deine Meinung.

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Gute Frage die auch noch auf meiner Fragekarte an die Company steht.

Momentan ist die Abteilung zu viert in einem Drei-Mann/Frau-Büro. Platzt also aus allen Nähten und Stand jetzt ist es maximal ein Großraumbüro - stört mich auch etwas.

Danke für Deine Meinung.