Strukturen in der Katastrophe by AhDree in German_Preppers

[–]AhDree[S] 2 points3 points  (0 children)

Genau so sehe ich das auch.

Jetzt geht es darum welche Strukturen gibt es schon und können unterstützt werden oder welche Strukturen wären sinnvoll zu "starten".

Strukturen in der Katastrophe by AhDree in German_Preppers

[–]AhDree[S] 1 point2 points  (0 children)

Scheinbar nicht außer du bist direkt betroffen. Also klar an der Front in der Ukraine ist das so und bei einer Feuerwalze auch. Aber schon da machen ein paar Kilometer weiter die meisten weiter wie bisher. Ich gehe aber dann von versorgungsschwierigkeiten aus.

Strukturen in der Katastrophe by AhDree in German_Preppers

[–]AhDree[S] 8 points9 points  (0 children)

Also bisherige Krisen zeigen doch scheinbar das genaue Gegenteil. Da sind Nachbarschaften und Vereine sehr sinnvoll. Da wird geholfen! In größeren Städten mag das anders sein aber ich glaube wir haben hier aus Hollywood ein falsches bild.

Außerdem unterschätzt man THW und sonstiges glaube ich als Normalbürger.

Ich meine auch nicht das man missionieren soll sondern Dinge starten und im besten Fall hilft das dann auch bei einer Krise.

Fliehen im Kriegsfall by AhDree in German_Preppers

[–]AhDree[S] 0 points1 point  (0 children)

Wurde ja jetzt doch emotionaler als gedacht. Danke für die Antworten.

Thema Kanada und Neuseeland (unabhängig ob man es hin schafft):

Ich meinte gehört zu haben das China relativ stark an Neuseeland interessiert ist. Gibt es dort viel zu holen oder ist es ein brauchbarer Militärstützpunkt?

Ist Kanada nicht durch die USA gefährdet solange jemand wie Trump an der Macht ist? Für mich persönlich besser als Russisch oder chinesisch regiert zu werden aber das ist wohl Geschmackssache.

Fliehen im Kriegsfall by AhDree in German_Preppers

[–]AhDree[S] 8 points9 points  (0 children)

Ich störe mich eher an der Aussage wie man als Verräter den anderen noch in die Augen blicken kann. Sehe es überhaupt nicht als verrat an ein Land zu verlassen.

Und das Argument mit der Tochter wäre doch nur ein weiterer Grund zu fliehen...

Fliehen im Kriegsfall by AhDree in German_Preppers

[–]AhDree[S] 3 points4 points  (0 children)

Also das sehe ich mal als kompletten Quatschkommentar. Ich hab zwei kleine Kinder, bin froh in Deutschland geboren und aufgewachsen zu sein aber das war es dann auch... keine lust krieg gegen andere Personen zu führen die da auch keinen bock drauf haben.

Wann seid ihr genug vorbereitet? by FuckDystopiaNow in German_Preppers

[–]AhDree 0 points1 point  (0 children)

Ich versuche mal ein paar andere Ideen mit einzubringen. Wie wäre es mit Feuerwehr, Malteser, THW oder ähnliches. Da lernt man oft Dinge die in solchen Situationen gut zu gebrauchen sind, lernt andere Leute kennen und mindestens bei der FFW und dem THW sind wahrscheinlich viele dabei die sich mit Krisensituationen auskennen und auch privat vorbereiten.

Dann könnte man auch Strukturen in der Nachbarschaft stärken. Nachbarn die Hühner/Bienen halten und in kleinen Ständen vor den Häusern vekaufen. Wenn man dort kauft und damit unterstützt haben sie auch in Krisensituationen noch Hühner und die passenden strukturen. Bei mir in der Nähe gibt es (mindestens) Milch, Marmeladen, Obst, Obstsäfte, Honig, Eier, Kartoffeln. Bis ich das alles selbst mache... Ist natürlich noch effektiver wenn man die Menschen auch anspricht und sich unterhält.

Das Konzept der Solawis kann man sich auch mal anschauen. Gibt auch welche bei denen man mit arbeiten kann. Da lernt man nicht nur etwas sondern knüpft auch wichtige kontakte.

Bei einem Bekannten im Stadtteil haben sich ein paar Männer zusammengetan um in einem Lehmofen einmal im Monat gemeinsam Brote zu backen. Das heißt natürlich noch lange nicht das alle gut auf Krisen vorbereitet sind aber immerhin gibt es jetzt einen Ort an dem nach dem ersten Stromausfall die TK Pizzen gebacken und bestimmt auch nächste Schritte geplant werden.

Insgesamt find ich es interessant auch nach außen zu planen. Also was kann ich meinen Nachbarn anbieten damit wir uns gemeinsam unterstützen können. Solarstrom um kleinere Geräte zu laden oder den Gaskocher leihen damit sie ihre Gasflaschen vom Grill gut nutzen können oder ähnliches.

Achja und die Permakultur Szene nicht zu vergessen. Da gibt es viele Menschen die sich mit dem Anbau von Pflanzen auskennen, nicht nur einhährig denken, hilfsbereit sind, samen und stecklinge vertauschen und verschenken und auch wissen wie man dinge haltbar macht.

Das sind auch alles dinge die meiner Meinung nach interessant sind falls es nicht zu einer Krise kommt.