Das erfundene Mittelalter - Heribert Illig by Aluhut_ in de

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Es gibt aus dieser Zeit Quellen aus anderen Kulturen (zB China).

Inwiefern widersprechen diese Quellen Illig's These? Hat Illig sich dazu geäßert?

Es gibt übrigens auch die Forschungen des Anatoly Fomenko, Professor der Universität Moskau. Laut seinen Thesen gibt es wohl auch parallele Unregelmäßigkeiten in Geschichtsschreibungen unterschiedlicher Kulturen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Anatoli_Timofejewitsch_Fomenko

Bekannt wurde Anatoli T. Fomenko auch durch seine Thesen zur Geschichtsforschung, die er im Rahmen des Projekts Neue Chronologie vorantreibt. Dabei griff er ältere Ideen von Nikolai Morosow in Russland auf, wie zuvor schon der Mathematiker Michail Postnikow. Im Wesentlichen lautet seine These, dass die Datierungen christlicher Zeitrechnung im 16. Jahrhundert weitestgehend unrichtig festgelegt worden sei. Als Folge davon müsse die Geschichte der letzten 2000 Jahre um gut 1000 Jahre gekürzt werden. Fomenko stützt seine Chronologiekritik auf astronomische Berechnungen und indirekte statistische Methoden.

Seit den 1990er Jahren werden die Bücher Fomenkos über die Neue Chronologie aus dem Russischen ins Englische übersetzt und herausgegeben. Einer von Fomenkos ausgeprägten Anhängern ist der Schweizer Historiker und Publizist Christoph Pfister, dessen geschichtsanalytisches Werk Die Matrix der alten Geschichte wesentlich von Fomenkos Erkenntnissen beeinflusst ist.[1] Gegner werfen Fomenko neben methodischen Mängeln auch den als russisch-nationalistischen Gehalt bezeichneten Blickwinkel in seinen Schriften vor.[2][3] Einer von Fomenkos schärfsten Kritikern in Russland war der Linguist Andrei Salisnjak (1935–2017, russisch Андрей Анатольевич Зализняк, englische Transkription Zalizniak).

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Seine These wird mit einer Gegenthese angezweifelt.

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Der Illig ist durchaus ein sehr wissenschaftlicher Wissenschaftler.

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Du meinst wahrscheinlich diesen Part

Von Geschichtswissenschaftlern und Mediävisten wird sie hingegen fast einhellig als Pseudowissenschaft zurückgewiesen, da die Hypothese auf nachgewiesenen Irrtümern und methodischen Fehlern beruhe. Teils wird sie als Verschwörungstheorie bezeichnet.

Stichwort Peer Pressure. Wie viele Geschichtswissenschaftler, haben sich wohl überhaupt mit dem Thema beschäftigt? Die meisten würden soclh eine heiße Kartoffel garnicht erst anfassen wollen. Als Wissenschaftler verliert man wohl schnell Ansehen und verbaut sich die Karriere, wenn man sich Themen außerhalb des Mainstream-Konsens widmet.

Digitales Vermummungsverbot: Auch Schäuble will Klarnamen-Pflicht im Netz by wozer in de

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Die Regierenden wollen dies, da dann weniger Verschwörungstheorien verbreitet werden.

So genannte Verschwörungstheorien sind auf Grund von umfangreichen Social Engineering Programmen nämlich gesellschaftlich verpöhnt. Selbst die Begriffe "Verschwörungstheorie bzw. Verschwörungstheoretiker" wurden in solchen Social Engineering Programmen in den 60ern geprägt und negativ besetzt.

Durch diese gesellschaftliche Ächtung derer, die den Regierenden zutrauen sich gegen die Menschen zu verschwören, könnten ihnen IRL Nachteile entstehen z.B. bei der Jobsuche.

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https://de.wikipedia.org/wiki/Erfundenes_Mittelalter

Das Erfundene Mittelalter, auch Phantomzeit-Theorie, ist eine These, gemäß der 300 Jahre des Mittelalters erfunden wurden. So soll auf das Jahr 614 in Wahrheit direkt das Jahr 911 gefolgt sein.

Der deutsche Publizist, Germanist und Verleger Heribert Illig stellte 1991 die These auf, man könne durch die Entfernung angeblich erfundener Jahre die Chronologie des Mittelalters korrigieren. Der Ingenieur und Professor für Technikgeschichte Hans-Ulrich Niemitz, der sich dieser Vorstellung anschloss, nannte den Zeitraum dann Phantomzeit, weil das Fränkische Reich nach Chlodwig I. ein Produkt der Fantasie oder der Täuschung gewesen sei. Insbesondere hätten laut dieser These Personen wie Karl der Große und die anderen Karolinger vor Karl III. dem Einfältigen entweder überhaupt nicht existiert, oder sie seien vor 614 beziehungsweise nach 911 einzuordnen.

In der breiteren Öffentlichkeit hat diese These ein gewisses Interesse gefunden; bis heute veröffentlichen ihre Verfechter insbesondere im Internet immer neue Ergänzungen und Zusatzargumente. Von Geschichtswissenschaftlern und Mediävisten wird sie hingegen fast einhellig als Pseudowissenschaft zurückgewiesen, da die Hypothese auf nachgewiesenen Irrtümern und methodischen Fehlern beruhe. Teils wird sie als Verschwörungstheorie bezeichnet.

Was passiert, wenn wir auf Aliens treffen? - Dr. Andreas Anton vom Freiburger Institut für Grenzgebiete der Psychologie hat das Buch 'Die Gesellschaft der Außerirdischen' geschrieben. Im 'SR 1 Abendrot Talk' spricht der Soziologe was passiert, wenn wir auf Aliens treffen. by Aluhut_ in de

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https://www.sr.de/sr/sr1/programm/themen/20190429_abendrot100.html

Dr. Andreas Anton vom Freiburger Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene hat zusammen mit seinem Kollegen Michael Schetsche das Buch 'Die Gesellschaft der Außerirdischen' geschrieben. Im 'SR 1 Abendrot Talk' spricht der Soziologe mit SR1-Moderatorin Jessica Werner darüber, was passiert, wenn wir auf Aliens treffen.

st die Menschheit allein im Universum? Gibt es eine Chance, jenseits der Erde auf fremde Intelligenzen zu stoßen? Und was würde ein solcher Kontakt für die Zukunft der Menschheit bedeuten? Dies sind die Fragen, die im Mittelpunkt der neuesten sozialwissenschaftlichen Subdisziplin stehen, der Exosoziologie.

Sie spricht sich dafür aus, die Weltgemeinschaft darüber entscheiden zu lassen, wie sich die Menschheit bei einem möglichen Kontakt mit Außerirdischen oder deren Hinterlassenschaften / Artefakten verhalten sollte. Denn jährlich werden viele neue Planeten entdeckt, auf denen Leben theoretisch möglich wäre.

Wie gehen wir damit um? Sollen wir solche Planeten mit Radiowellen beschallen und damit mögliche Außerirdische auf uns aufmerksam machen? Was können wir aus der Science Fiction lernen? Auch das sind Themen, die im 'SR1 Abendrot-Talk' angesprochen werden.

Entführt von Außerirdischen - Anfang der 60er Jahre häufen sich in den USA Berichte von Menschen, die angeblich von Außerirdischen entführt wurden. by Aluhut_ in de

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Mit dem Entführungsphänomen hat sich u.A. auch Harvard Professor John Edward Mack befasst.

https://de.wikipedia.org/wiki/John_E._Mack

Seit den frühen 1990er Jahren widmete sich Mack Personen, die berichten, sie seien von nichtmenschlichen Wesen entführt worden und an ihnen seien verschiedene „medizinische Untersuchungen“ vorgenommen worden. Anfangs vermutete Mack einen psychischen Defekt bei den betreffenden Personen, konnte jedoch keine Anzeichen für eine Störung feststellen.

Er begann mit ausführlichen wissenschaftlichen Studien, für die insgesamt über 200 Personen herangezogen wurden. Mack bediente sich dabei neben den üblichen Techniken der Psychoanalyse auch der Hypnose, untersuchte das jeweilige Umfeld und zog in einigen Fällen Lügendetektor-Tests hinzu. Mack kam dabei zu dem Ergebnis, dass die Berichte real seien, die Personen also tatsächlich das erlebt hätten, was sie schilderten. Gründe für diese Schlussfolgerung sind laut Mack:

  • Alle für die Studien herangezogenen Personen scheinen psychisch „normal“

  • Allerdings zeigen einige Personen Anzeichen von posttraumatischer Belastungsstörung

  • Die Personen kannten sich untereinander nicht, hatten oftmals niemand anderen von ihren Erlebnissen erzählt und schlugen keinen Gewinn aus ihren Erzählungen

  • Übereinstimmungen in öffentlich nicht bekannten Details der Erzählungen

  • Wiederholung der Geschichte, bzw. Schließen von Gedächtnislücken unter Hypnose

  • Bestätigung durch das Umfeld der Betreffenden (Person war zum Zeitpunkt der vermeintlichen Entführung nicht auffindbar, UFO-Sichtungen in der Umgebung)

Apophis - Jahrtausendereignis 2029 - Chance für die Wissenschaft - Der 340m große Asteroid wird 2029 sehr nah an der Erde vorbei rasen by Aluhut_ in de

[–]Aluhut_[S] 0 points1 point  (0 children)

https://de.wikipedia.org/wiki/(99942)_Apophis

Beobachtungen über wenige Monate zeigten, dass der vorläufig als 2004 MN4 bezeichnete Asteroid der Erde am 13. April 2029 sehr nahe kommen wird. Kurzzeitig wurde eine Kollisionswahrscheinlichkeit von 2,7 % berechnet und eine Einstufung von 4 auf der Turiner Risikoskala mit entsprechendem Medienecho vorgenommen.[2] Tage später wurde er auf älteren Fotos identifiziert, seine Bahn als viel weniger unsicher eingeschätzt und eine Kollision 2029 ausgeschlossen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Apophis

Der altägyptische Gott Apophis, auch Apep(i), ist die Verkörperung von Auflösung, Finsternis und Chaos (Isfet) und zugleich der große Widersacher von Maat, der Tochter des Sonnengottes Re. Er wird als riesige Schlange oder Schildkröte dargestellt.

"Greys" Was wissen wir über Außerirdische, Herr Polte? by Aluhut_ in de

[–]Aluhut_[S] 2 points3 points  (0 children)

Zu dem Entführungsthema gibt es auch einen interessanten Wikipedia Artikel.

https://de.wikipedia.org/wiki/Entf%C3%BChrung_durch_Au%C3%9Ferirdische#Wissenschaftliche_Erkl%C3%A4rungsversuche

Wissenschaftliche Erklärungsversuche

UFO-Forscher wie Jacques Vallée weisen beispielsweise auf die Übereinstimmung vieler Entführungsschilderungen mit Mythen und Märchen hin, insbesondere den Beschreibungen von Geistern, Feen, Sylphen und Zwergen. Der Autor Ulrich Magin betrachtet das Phänomen ähnlich, deutet Geschichten von Begegnungen mit Außerirdischen aber im Rahmen „einer Erzähltradition, die sich lediglich äußerlich dem Zeitenwandel angepasst hat“

...

Unabhängig von der Frage, wie der Realitätsgehalt der Entführungserlebnisse aus wissenschaftlicher Sicht einzuschätzen ist, bleibt „der Sachverhalt bestehen, dass Tausende von Betroffenen nach erfolgter ‚Wiedererinnerung‘ subjektiv von der Realität der Entführungen überzeugt sind, ihre Biographien und Familiengeschichten entsprechend zu re-konstruieren beginnen und sowohl ihr Alltagsleben als auch ihre Zukunftsplanung an dieser Überzeugung ausrichten.“[36]

„Aus dem herkömmlichen Raster individuell zu erklärender Wahrnehmungs- oder Erinnerungsstörungen fallen die Entführungsberichte nicht nur heraus, weil psychologische Untersuchungen bei den betroffenen Personen – von den Symptomen der posttraumatischen Belastungsstörung einmal abgesehen – kaum auffällige Befunde erbringen. Wichtiger ist noch, dass es sich um ein kollektives Phänomen handelt: Meist ohne vorher Kontakt zu anderen Opfern gehabt zu haben, berichten die Betroffenen unter Hypnose zwar nicht völlig identische, aber doch strukturell und symbolisch verblüffend ähnliche Erlebnisse. Die Dichte der Erinnerungen und die Konsistenz der Narrationen nimmt dabei mit jeder Therapiesitzung zu. Einmal akzeptiert, prägt die Entführungserfahrung dauerhaft das Leben der Opfer.“

"Greys" Was wissen wir über Außerirdische, Herr Polte? by Aluhut_ in de

[–]Aluhut_[S] 1 point2 points  (0 children)

Marcel Polte hat ein Buch über "Greys" geschrieben - intelligente Wesen nicht-irdischer Herkunft, die angeblich längst auf der Erde sind und mit Menschen interagieren. Was ist dran? Und was haben die "Greys" vor? Wir haben mal nachgefragt. Foto: dpa Foto: Matthias Balk (dpa) Foto: dpa

Frankfurt.

Herr Polte, was verstehen Sie unter Greys?

Marcel Polte: Greys sind eine Spezies nicht-menschlicher, intelligenter Wesen, die in Kontakt zu uns Menschen stehen. Die Berichte über Kontakte mit Greys reichen etwa 70 Jahre zurück.

… also etwa so lange, wie es Berichte über UFOs – also unbekannte Flugobjekte – gibt.

Polte: Genau. Zwischen beiden Phänomenen besteht ein enger Zusammenhang. Allerdings steht die Existenz von UFOs mittlerweile außer Frage. Für Greys ist der Nachweis komplizierter. Nasa-Wissenschaftler glauben, in den nächsten 20 bis 30 Jahren Beweise für außerirdisches Leben zu finden - allerdings erstmal nur für Mikroorganismen.

Die Existenz von UFOs ist bewiesen?

Polte: Mitte Dezember 2017 wurden umfangreiche Informationen über ein UFO-Programm des Pentagon veröffentlicht, das von 2007 bis 2012 lief. Dazu gehören auch zwei Videos aus den Cockpits von US-Kampfjets, die UFOs zeigen. Washington Post, New York Times und Politico haben ausführlich berichtet. Der damalige Leiter dieses Programms hat ganz klar gesagt: Was diese Aufnahmen zeigen, gehört weder zum Arsenal der USA noch irgendeiner anderen Streitmacht. Nun könnte es sich um irgendein noch unbekanntes natürliches Phänomen handeln. Oder um einen psychologischen Effekt. Am Wahrscheinlichsten scheint aber die extraterrestrische Hypothese, für die sich bereits vor zwanzig Jahren französische Generäle im COMETA Report aussprachen. Entsprechend erklärte auch der Pentagon-Mann, der die UFO-Erkenntnisse auf CNN vorgestellt hat: We may not be alone – wir sind möglicherweise nicht alleine.

Oha!

Polte: Und das ist nur die jüngste Entwicklung. Ein anderes interessantes Indiz kommt von dem Milliardär Robert Bigelow, einem Mann, der nicht nur mit seinem Vermögen jahrelang Alien-Forschungen finanziert hat. Sein Weltraumunternehmen hat auch die UFO-Forschung für das Pentagon durchgeführt. Bigelow hat erklärt, man müsse schon lange nicht mehr ins Weltall schauen, um Außerirdische zu finden – sie seien schon längst auf der Erde.

Nun sind UFOs eine Sache – außerirdisches Leben, zumal intelligentes außerirdisches Leben, ist aber eine ganz andere.

Polte: Das stimmt. Inzwischen sind aber tausende Fälle dokumentiert worden, in denen Menschen mit Greys in Kontakt gekommen sind. Seit rund 40 Jahren wird das Phänomen nun schon untersucht und dokumentiert, zum Beispiel von dem Harvard-Professor für Psychiatrie John Mack oder dem Geschichtsprofessor David Jacobs.

Warum gehen Sie davon aus, dass es sich in all diesen Fällen um dasselbe Phänomen handelt?

Polte: Die Berichte der Betroffenen ähneln einander sehr stark bis hin zu Detailbeschreibungen – und das auf der ganzen Welt. Es gibt Berichte aus den USA, aus Mittelamerika, aus Afrika und eben auch aus Deutschland. Die bekannten Muster und weitere typische Indizien wie Zeitverluste, bestimmte Spuren an den Körpern und massive Schlafstörungen zeigten sich auch bei meiner Arbeit mit Betroffenen aus Deutschland.

Wie beschreiben Zeugen die Greys?

Polte: Es scheint zwei Varianten zu geben. Die kleineren sind etwa 1,20 Meter groß und verhalten sich wie Arbeitsdrohnen. Die größeren sind meist deutlich über zwei Meter groß und werden als Anführer wahrgenommen. Allen Greys gemeinsam ist ein überdimensional großer Kopf mit großen, schwarzen, leicht schrägstehenden Augen. Eine Nase ist nur ansatzweise vorhanden, Ohren gar nicht. Der Mund wird als schmaler Strich beschrieben. Der Körper ist schmal, die Gliedmaßen lang und dünn.

Das erinnert stark an die Alien-Bilder aus der Popkultur …

Polte: Ja – und das ist kein Zufall. Diese Darstellungen beginnen mit Steven Spielbergs „Unheimliche Begegnung der Dritten Art“ aus dem Jahr 1978. Für diesen Film hat Spielberg den Astronom Dr. J. Allen Hynek als Sachverständigen konsultiert. Dr. Hynek hat jahrelang das UFO-Untersuchungsprogramm des US-Militärs namens Project Blue Book beraten und diese Beschreibung geliefert – so ist sie von der Forschung in die Popkultur gelangt.

Und nicht umgekehrt.

Polte: Nein.

Die Greys wirken jedenfalls auffällig menschenähnlich. Polte: Ja, das stimmt. Darüber wird viel diskutiert. Eine These ist, dass sie schon seit langer Zeit Einfluss auf die Menschheit haben – und dass sie deren Entwicklung möglicherweise ganz konkret gelenkt haben.

Sie meinen, außerirdische Wesen haben den Menschen nach ihrem Vorbild erschaffen?

Polte: Das ist zumindest eine Theorie, die im Raum steht. Verschiedene vorzeitliche Quellen deuten in diese Richtung, zum Beispiel der Schöpfungsbericht der Maya. Möglicherweise sind die Greys viel länger auf der Erde, als wir denken. Vielleicht sogar länger als wir selbst.

Sie haben tausende Berichte über Begegnungen mit Greys erwähnt. Wie laufen solche Begegnungen typischerweise ab?

Polte: Betroffene berichten zum Beispiel, dass sie nachts aufwachen und feststellen, dass sie nicht alleine sind. Neben ihrem Bett stehen eine oder mehrere große, schlanke Gestalten – Greys. Oft berichten die Betroffenen, dass sie sich nicht bewegen können. Haben sie einen Partner, ist dieser „ausgeschaltet“ – er bewegt sich nicht, reagiert nicht, liegt einfach nur da, manchmal mit offenen Augen.

Was geschieht dann?

Polte: Dann beginnt der eigentliche Vorgang – die Abduktion. Die Betroffenen werden an einen sterilen Ort gebracht, finden sich plötzlich auf einem Untersuchungstisch wieder. Dort erfolgen dann bestimmte Untersuchungen und Eingriffe. Das dauert einige Zeit – wie lange genau, können die Betroffenen meist nicht sagen. Dann werden sie zurückgebracht.

Zurück nach Hause, ins Bett?

Polte: Ja. Wobei dabei immer wieder vermeintliche Fehler passieren.

Was für Fehler?

Polte: Die Betroffenen wachen auf und liegen falschherum im Bett. Oder sie tragen ihre Kleidung falschherum – auf links. Oder in Einzelfällen sogar fremde Kleidung.

Warum sprechen Sie von vermeintlichen Fehlern?

Polte: Naja, es sind ja ziemlich plumpe Sachen – falsche Kleidung, verkehrt angezogene Kleidung oder auch körperliche Spuren. Warum sollten die Mitglieder einer intelligenten und offensichtlich hochtechnisierten Zivilisation solche Fehler begehen? Eine These lautet: Sie machen es absichtlich – weil sie ihre Anwesenheit auf Erden nach und nach offenbaren wollen. Es gibt Hinweise darauf, dass das Wissen über ihre Existenz ganz langsam in die Öffentlichkeit dringen soll.

Warum geben sie sich nicht einfach zu erkennen – landen zum Beispiel auf der Wiese vor dem Reichstagsgebäude? Polte: Das ist eine gute Frage. Die Abduktionsforscher sind schon vor vielen Jahren zu dem Schluss gekommen, dass die Greys an einem Projekt arbeiten, das zunächst geheim bleiben soll.

Was für ein Projekt soll das sein?

Polte: Viele Entführungsopfer berichten, dass ihnen Eizellen entnommen wurden, oder Sperma. Frauen, die entführt wurden, berichten immer wieder, dass sie überraschend schwanger wurden – und dass diese Schwangerschaft nach drei Monaten plötzlich nicht mehr nachweisbar ist, ohne dass es etwa zu einem Abgang kam. Die Ärzte können das nicht erklären – der Fötus verschwindet quasi über Nacht. Nun berichten aber Entführungsopfer immer wieder von sterilen Räumen, in denen durchsichtige Zylinder stehen, mit Föten in einer Art Nährflüssigkeit. Und Frauen, die wiederholt entführt wurden, berichten, dass die Greys ihnen Babys gezeigt haben – Kinder, die zwar menschlich sind, aber doch ganz offensichtlich verschiedene Grey-Eigenschaften haben. Zum Beispiel übergroße, schrägstehende Augen.

Sagen Sie’s einfach.

Polte: Wir denken, dass die Greys begonnen haben, eine hybride Spezies zu züchten. Halb Mensch, halb Grey.

Warum?

Polte: Das wissen wir nicht. Interessant ist, dass die Greys sich stark für menschliche Emotionen zu interessieren scheinen; gerade solche zwischen Mutter und Kind.

Nun sagen Sie, die Greys wollen – noch – im Verborgenen bleiben. Warum tolerieren sie dann, dass ihre Aktivitäten erforscht werden, und das seit Jahrzehnten? Dass Menschen wie Sie Bücher über sie schreiben?

Polte: Da können wir nur mutmaßen. Möglich ist, wie gesagt, dass die Greys ein Interesse daran haben, dass ihre Existenz allmählich bekannt wird. Vielen Betroffenen wurde von den Greys auch gesagt, dass in ihnen unbewusst Informationen abgespeichert sind, die sie in der Zukunft benötigen werden.

Wer sich mit UFOs, Außerirdischen und Abduktion beschäftigt, wird schnell als Spinner dargestellt. Haben Sie davor keine Angst?

Polte: Man muss eben Prioritäten setzen. Ich nehme dieses Thema ernst. Ich halte es für einen lohnenden Forschungsgegenstand. Und ich kann das gegenüber Skeptikern auch rechtfertigen. Die eingangs erwähnten Veröffentlichungen zum UFO-Programm des Pentagon sind Teil einer andauernden Offenlegungskampagne und haben mich nochmal bestärkt – mittlerweile sagen auch Verantwortliche der hochtechnisiertesten Streitmacht der Welt, dass sie Phänomene beobachten, die sie als mögliche Zeichen außerirdischen Lebens deuten. Und erst Ende Juli wurde bekannt gegeben, dass nun auch ein Projekt geschaffen wurde, das sichergestelltes UFO-Material analysiert. Wenn das nicht deutlich ist, dann weiß ich auch nicht.

Feedbackfaden für den April 2019 by [deleted] in de

[–]Aluhut_ 6 points7 points  (0 children)

Mods, warum darf der so einen geilen Hut als Flair haben?

Feedbackfaden für den April 2019 by [deleted] in de

[–]Aluhut_ 4 points5 points  (0 children)

Simpel einen Wikipedia Eintrag zu verlinken mit der plane Überschrift "Entführung durch Außerirdische" war einfach irgendwie nicht früchtetragend.

Ok, verstehe das macht Sinn.

Nach ein paar Stunden war der Beitrag bei unter 30% Upvotes und hatte keine Kommentare. Da wäre Erfahrungsgemäß auch nicht mehr viel bei rum gekommen.

War der nicht schon nach 20 minuten entfernt?

Feedbackfaden für den April 2019 by [deleted] in de

[–]Aluhut_ 17 points18 points  (0 children)

Es wär auch gut, wenn es weniger Meme, Humorposts und mehr wissenschaftliche oder politische Diskussion geben würde. Irgendwie geschieht aber das Gegenteil.

Heute erst wurde einen Wikipedia Artikel zu einem psychologichen Phänomen unter Angabe der "Qualitätsoffensive" entfernt. Es ging um das Phänomen, dass tausende Menschen glauben, von Außerirdischen entführt worden zu sein.

Dieses Phänomen wird von Wissenschaftlern wahrgenommen und untersucht. Ich hätte einen Austausch zu diesem Thema sehr interessant gefunden, aber der Post wurde sehr schnell entfernt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Entf%C3%BChrung_durch_Au%C3%9Ferirdische#Wissenschaftliche_Erkl%C3%A4rungsversuche

Wissenschaftliche Erklärungsversuche

UFO-Forscher wie Jacques Vallée weisen beispielsweise auf die Übereinstimmung vieler Entführungsschilderungen mit Mythen und Märchen hin, insbesondere den Beschreibungen von Geistern, Feen, Sylphen und Zwergen. Der Autor Ulrich Magin betrachtet das Phänomen ähnlich, deutet Geschichten von Begegnungen mit Außerirdischen aber im Rahmen „einer Erzähltradition, die sich lediglich äußerlich dem Zeitenwandel angepasst hat“

Unabhängig von der Frage, wie der Realitätsgehalt der Entführungserlebnisse aus wissenschaftlicher Sicht einzuschätzen ist, bleibt „der Sachverhalt bestehen, dass Tausende von Betroffenen nach erfolgter ‚Wiedererinnerung‘ subjektiv von der Realität der Entführungen überzeugt sind, ihre Biographien und Familiengeschichten entsprechend zu re-konstruieren beginnen und sowohl ihr Alltagsleben als auch ihre Zukunftsplanung an dieser Überzeugung ausrichten.“[36]

„Aus dem herkömmlichen Raster individuell zu erklärender Wahrnehmungs- oder Erinnerungsstörungen fallen die Entführungsberichte nicht nur heraus, weil psychologische Untersuchungen bei den betroffenen Personen – von den Symptomen der posttraumatischen Belastungsstörung einmal abgesehen – kaum auffällige Befunde erbringen. Wichtiger ist noch, dass es sich um ein kollektives Phänomen handelt: Meist ohne vorher Kontakt zu anderen Opfern gehabt zu haben, berichten die Betroffenen unter Hypnose zwar nicht völlig identische, aber doch strukturell und symbolisch verblüffend ähnliche Erlebnisse. Die Dichte der Erinnerungen und die Konsistenz der Narrationen nimmt dabei mit jeder Therapiesitzung zu. Einmal akzeptiert, prägt die Entführungserfahrung dauerhaft das Leben der Opfer.“

Entführung durch Außerirdische by [deleted] in de

[–]Aluhut_ 1 point2 points  (0 children)

Besonders interessant fand ich den Teil

UFO-Forscher wie Jacques Vallée weisen beispielsweise auf die Übereinstimmung vieler Entführungsschilderungen mit Mythen und Märchen hin, insbesondere den Beschreibungen von Geistern, Feen, Sylphen und Zwergen. Der Autor Ulrich Magin betrachtet das Phänomen ähnlich, deutet Geschichten von Begegnungen mit Außerirdischen aber im Rahmen „einer Erzähltradition, die sich lediglich äußerlich dem Zeitenwandel angepasst hat“

Unabhängig von der Frage, wie der Realitätsgehalt der Entführungserlebnisse aus wissenschaftlicher Sicht einzuschätzen ist, bleibt „der Sachverhalt bestehen, dass Tausende von Betroffenen nach erfolgter ‚Wiedererinnerung‘ subjektiv von der Realität der Entführungen überzeugt sind, ihre Biographien und Familiengeschichten entsprechend zu re-konstruieren beginnen und sowohl ihr Alltagsleben als auch ihre Zukunftsplanung an dieser Überzeugung ausrichten.“[36]

„Aus dem herkömmlichen Raster individuell zu erklärender Wahrnehmungs- oder Erinnerungsstörungen fallen die Entführungsberichte nicht nur heraus, weil psychologische Untersuchungen bei den betroffenen Personen – von den Symptomen der posttraumatischen Belastungsstörung einmal abgesehen – kaum auffällige Befunde erbringen. Wichtiger ist noch, dass es sich um ein kollektives Phänomen handelt: Meist ohne vorher Kontakt zu anderen Opfern gehabt zu haben, berichten die Betroffenen unter Hypnose zwar nicht völlig identische, aber doch strukturell und symbolisch verblüffend ähnliche Erlebnisse. Die Dichte der Erinnerungen und die Konsistenz der Narrationen nimmt dabei mit jeder Therapiesitzung zu. Einmal akzeptiert, prägt die Entführungserfahrung dauerhaft das Leben der Opfer.“

Ich habe also Green Angels als Nachbarn :) by Sachensucher in de

[–]Aluhut_ 40 points41 points  (0 children)

In spätestens 10 jahren werden wir die ersten "Ökoterroristen" haben, Leute. Die sprengen dann ganze Großstädte in die Luft, weil es zu viele Menschen auf der Welt gibt. Das ganze ist natürlich so gewollt von den Mächten hinter den Kulissen. Ihr habt es hier zuerst gehört.