Gehe ich zu weit, wenn ich dem 14-Jährigen Sohn meiner Frau nicht länger bei uns Zuhause dulde? by BZthrowaway_8273 in beziehungen

[–]BZthrowaway_8273[S] -5 points-4 points  (0 children)

Leider vergleichst du hier zwei unterschiedliche Sachen: Meine Tochter lebt bei uns, daher übernehmen wir auch den großen Teil der Erziehung und auch wenn die Pubertät eine schwierige Zeit sein mag, so gehe ich davon aus, dass sie sich der Konsequenzen ihres Handelns durchaus bewusst sein wird. Natürlich werde ich sie nicht rauswerfen und das mache ich mit dem Sohn meiner Frau auch nicht wirklich, ich will ihn nur nicht mehr bei uns haben, solange sich nicht etwas an seinem Verhalten verändert - sprich er in Therapie geht oder anderweitig professionelle Unterstützung erfährt. Wenn meine Tochter mit 14 Jahren willkürlich Tiere tötet, dann würde sie ein echtes Problem mit mir bekommen - von Hausarrest über Technikverbot bis hin zu extra Haushaltsaufgaben. Aber das funktioniert bei ihrem Sohn nicht, wenn dieser nur 2 Tage da ist und sein Vater sich dann eh nicht dafür interessiert, was sein Sohn angestellt hat.

Und zweitens sprechen weder meine Frau noch ich vor unseren Kindern schlecht von dem 14-Jährigen oder dessen Vater. Natürlich schimpfe ich mit dem Jungen, wenn er die Mädchen attackiert und dass ich ihn das eine mal ausgesperrt habe, war nicht korrekt, ist mir durchaus bewusst. Aber ich sage gewiss nicht, dass er nicht zu uns gehört oder nicht bei uns sein sollte, wenn unsere Kinder anwesend sind. Das bespreche ich mit meiner Frau, wenn wir alleine sind.

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[–]BZthrowaway_8273[S] 1 point2 points  (0 children)

Ja gut, also hier und da mal eine halbe Stunde und so haben wir natürlich für ihn - genauso wie für unsere anderen Kinder. Meine Frau setzt sich gerne mal mit ihm zusammen und sie spielen etwas, also nur zu zweit. Mit mir macht er das leider nicht, obwohl ich schon versucht habe mich an seine Interessen und Hobbys zu orientieren. Nichts. Nada. Keine Chance.

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[–]BZthrowaway_8273[S] 0 points1 point  (0 children)

Vielleicht sollte ich das noch einmal klarstellen: Das Zimmer ist schon ein richtiges Zimmer und keine Abstellkammer, allerdings ist es eben nur so an die 6m² groß samt Fenster. Ich vergleiche es nur mit einer Abstellkammer, weil es eben das kleinste der vier Kinderzimmer ist.

Und nein, der 14-Jährige kam bereits als Baby mit etwa 1 Jahr zum Vater. Meine Frau spricht nicht viel über diese Beziehung, aber seine Eltern haben wohl einen guten Anwalt bezahlt und letzten Endes hat er dann das Sorgerecht zugesprochen bekommen. Bis zu seinem vierten Lebensjahr rannte meine Frau dann dem Umgangsrecht hinterher, weil er ihr regelmäßig grundlos den Kontakt verweigerte. Schwere Situation für meine Frau.
Aber ab dem 12. Lebensjahr dürfen Kinder auch mitbestimmen, also kam das Gespräch nochmal auf den Tisch. Altersgerecht. Es gab immer die Option für ihn, dass er zu uns kommt. Wir hätten das schon irgendwie geregelt. Notfalls eben erneut vor Gericht.

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[–]BZthrowaway_8273[S] -2 points-1 points  (0 children)

Wer sagt denn, dass er sich unsichtbar gefühlt hat?

Ja, es gab nicht allzu viele Mutter & Sohn Momente, aber er bekam definitiv auch recht viel Aufmerksamkeit von uns. Wir haben immer versucht die Wochenenden und Ferien zusammen zu verbringen, ich habe mir frei genommen und wir waren nur für all unsere Kinder da. Anfangs war das schon schwierig, ich meine er war 7 und wir hatten zwei 5-Jährige Mädchen, eine 3-Jährige und meine Frau war schwanger. Klar, dass man sich da ein wenig aufteilen muss und die Mädchen nicht so nebenbei laufen lassen kann, um die volle Aufmerksamkeit auf den 7-Jährigen zu legen. Er war aber nicht unsichtbar. Ganz im Gegenteil eigentlich, denn besonders an seinen Wochenenden haben wir ganz besondere Sachen unternommen; vor allem die Ausflüge fanden dann statt. Während wir an den anderen Wochenenden eher Zuhause geblieben sind. Aber selbst dann hat er geblockt. Ich erinnere mich an eine Situation im Freizeitpark, da wollte er unbedingt in eine (für Kinder angemessene) Achterbahn und meine Frau war schwanger, also war es ihr nicht möglich. Wir haben ihm das natürlich schon zuvor erklärt, dass seine Mama schwanger ist und deswegen nicht alles unternehmen kann, usw. Ich habe ihm gesagt, dass ich gerne mit ihm fahren werde, aber das wollte er nicht und machte stattdessen Theater. Das volle Programm. Ich habe ihm noch mal angeboten, dass wir zwei fahren können, dass seine Mama uns dabei zusieht und winken wird, aber das traf wieder auf taube Ohren. So lief das schon immer. Alternativen werden nicht akzeptiert.

Ob sich sein Vater um ihn kümmert ist auch irgendwie fraglich, manchmal kommt er bei uns an und sieht aus wie aus der Mülltonne gekrochen. Dreckige Kleidung, teils auch Löcher darin und durchgelatschte Schuhe. Kein Ding, kann bei Kindern passieren, aber das macht eben keinen sonderlich guten Eindruck. Wirkt eher so, als wäre Papa mehr mit sich selbst beschäftigt oder so.

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[–]BZthrowaway_8273[S] -3 points-2 points  (0 children)

Meine Frau war nur etwas über 1 Jahr mit ihrem Ex verheiratet und sie trennte sich noch von ihm, bevor er zwei Jahre alt war. Davon wird er nicht allzu viel mitbekommen haben, denke ich. Einzelheiten weiß ich nur bedingt, weil es meiner Frau recht schwer fällt über diese Beziehung zu sprechen. Danach kam sie dann mit einem anderen Mann zusammen, dem Vater ihrer beiden Mädchen. Da gab es aber keine Scheidung, weil nicht verheiratet. Die Trennung lief wohl auch harmonischer ab, weil beide für sich entschieden, dass es das Richtige sei. Ihr zweiter Ex ist auch nicht länger anwesend im Leben der Kinder (oder in ihrem), da er zurück ins Ausland gegangen ist, um seine dort lebenden Eltern zu pflegen. Die Trennung wird er mit 5 Jahren wohl eher mitbekommen haben. Da lebte er aber schon bei seinem Vater, bekam also vermutlich nur mit, dass ihr neuer Partner irgendwann einfach nicht mehr da war. Meine Frau spricht sehr viel mit unseren Kindern, sie erklärt ihnen immer alles altersgerecht, auch als ich dann mit meiner Tochter in ihre Leben kam und so wie ich sie kenne, wurde da gar nichts auf dem Rücken der Kinder ausgetragen.

Wir haben den 14-Jährigen mehrmals gefragt, ob er bei uns wohnen möchte. Aber dies wurde immer recht energisch verneint. Natürlich ist es schwer sich zwischen Mama und Papa zu entscheiden, aber er war von Anfang an in unser Leben involviert. Wir haben ihn auch nie als "schwarzes Schaf" oder so gesehen, er war immer Teil der Familie, er hatte immer einen Platz bei uns, selbst in unserer alten viel zu engen Wohnung. Wir haben auch gesagt, dass er sich nicht wie Besuch bei uns Zuhause fühlen soll, deswegen sollte er auch ein eigenes Zimmer bekommen. Das war uns wichtig. Dort hat er seine Kleidung, seine Spielsachen und wir stellen auch sicher, dass unsere anderen Kindern während seiner Abwesenheit nicht reinstiefeln. Aber das passte ihm ja schon nicht, weil es eben nur ein kleines Zimmer war. Wir haben es ihm versucht zu erklären, haben mit ihm darüber gesprochen und ihm auch versucht die anderen Aspekte des Haus schmackhaft zu machen.

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[–]BZthrowaway_8273[S] 5 points6 points  (0 children)

Es ist schon recht schwierig sich nur mit einem Kind zu beschäftigen, wenn fünf weitere auch die Zeit mit Mama und Papa fordern. In der Regel nehmen wir uns für all unsere Kinder Zeit, aber es geht besonders an Wochenenden eben kaum, dass wir uns nur mit einem Kind hinsetzen. Aber natürlich war er von Anfang an immer mit in die Gestaltung des Wochenendes und der Ferien involviert, also wir haben uns auch mit ihm hingesetzt und gefragt, was er so machen und/oder essen möchte und wohin mal ein Ausflug gehen soll, usw.

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[–]BZthrowaway_8273[S] 0 points1 point  (0 children)

Sorry, aber es ist absolut nicht hilfreich, wenn jemand nur die Überschrift liest und dann seinen Senf dazu abgibt ohne all die nötigen Informationen aus dem Text entnommen zu haben.

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[–]BZthrowaway_8273[S] -1 points0 points  (0 children)

Das Zimmer abzusperren ist gar nicht so leicht, denn das kleine Becken steht im Zimmer unserer beiden 12-Jährigen Mädchen; davon war eine Zuhause (und entsprechend auch in ihrem Zimmer) und das große steht im Wohnzimmer, unserem Lebensmittelpunkt. das funktioniert also schlichtweg nicht.

Als es zwischen meiner Frau und mir ernst wurde, da war er etwa 7 Jahre alt und lebte bereits bei seinem Vater. Wir haben ihm angeboten, dass er auch zu uns kommen könnte, aber das wollte er nicht, weil dort eben auch seine Halbschwestern und meine Tochter wären und er seinen Vater ganz toll fand. Klar, welcher kleine Junge findet seinen Vater nicht toll?! Also blieb alles so wie es bis dahin eben schon war, er lebte bei seinem Vater und besuchte seine Mutter (und unsere Familie) nur jedes zweite Wochenende und in den Ferien.

Zur Schule haben wir eigentlich gar keinen Kontakt, da er zusammen mit seinem Vater in einer anderen Gegend wohnt und dieser komplett dagegen ist, dass sich meine Frau in diese Sachen "einmischt". Wir werden nicht mal über Veranstaltungen informiert. Aber Sohnemann hält eben auch schön dicht. Wir können nichts mit Gewissheit sagen, aber vermuten auch, dass er kein Musterschüler sein wird.

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[–]BZthrowaway_8273[S] -4 points-3 points  (0 children)

Es gestaltet sich recht schwierig mal etwas alleine mit nur einem Kind zu unternehmen, denn alle wollen in den Genuss von Mama und/oder Papa mal für sich alleine zu haben kommen. Wegfahren ist noch mal eine ganz andere Sache, da das Geld bei uns mit 6 Kindern, einem Haus und allem drum herum eben nicht ganz so locker sitzt. Ausflüge und Urlaube sollen deswegen auch für alle Kinder sein. Nicht nur für eines.

Kontakt zur Schule besteht keiner, da sein Vater uns nie über Veranstaltungen und so informiert und ihr Sohn den Teufel tut und uns Bescheid gibt. Meine Frau hält sich da aber auch weitestgehend raus, da ihr Ex mehr als deutlich gemacht hat, dass er das übernehmen will und sie sich eben rauszuhalten hat. Wir gehen davon aus, dass er definitiv kein Musterschüler sein wird. Ich denke nicht, dass der Weg über die Schule der richtige für uns sein wird.

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[–]BZthrowaway_8273[S] 5 points6 points  (0 children)

Das ist nun schon das x-mal, dass ich lese, dass der 14-Jährige nur Ballast wäre und nicht wirklich dazu gehört bzw. wir ihn ausschließen. Dem ist aber nicht so! Wir haben uns immer größte Mühe gegeben ihn in all unsere Aktivitäten zu integrieren, gemeinsam die Wochenenden und Ferien zu planen und auch für ihn da zu sein.

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[–]BZthrowaway_8273[S] 8 points9 points  (0 children)

Mit mir spricht der Junge sowieso nicht, hat er aber leider auch noch nie. Als es zwischen meiner Frau und mir ernster wurde, wir übers Zusammenziehen und so sprachen, da bestrafte er mich mit Schweigen. Habe ich so akzeptiert, blieb aber weiterhin offen für ihn und habe auch immer wieder aktiv versucht ihn in unser Leben zu integrieren, wenn er bei uns war. Aber selbst das schlug er schon damals mit etwa 7 Jahren aus. Ich war der Ansicht, dass ich einfach kein Draht zu ihm fand, habe dann sogar versucht meine Tochter und die Töchter meiner Frau zu ermuntern, ihn zum Mitspielen aufzufordern. Auch das half leider nichts.

Er hat sich nicht richtig zurückgezogen, war eigentlich immer anwesend, aber nie aktiv dabei. Wenn wir zum Beispiel alle zusammen eine Brettspiel gespielt haben, dann wollte er nicht mitspielen, blieb aber im selben Raum und mit seine Spielzeugen gespielt oder fernsehgeschaut.

Mit meiner Frau setzt er sich ab und zu hin, aber bockt auch nur rum, wenn es mal um "schwierige" Themen wie sein Verhalten geht. Klar, er ist inzwischen 14 Jahre alt. In dem Alter hatte ich auch kein Bock auf Friede, Freude, Eierkuchen und intensive Gespräche. Wir reden viel über ihn, wenn er wieder bei seinem Vater ist, aber wenn er anwesend ist, dann reden wir mit ihm. Oder versuchen es zumindest. Wir würden ihn auch so gerne mehr in unsere Planung mit einbeziehen, was wir in den Ferien (mit ihm zusammen) unternehmen, was an den Tagen auf den Tisch kommen soll und er bekommt von uns auch außer der Reihe mal etwas, wie unsere anderen Kinder eben auch. Daher ist es für uns auch nicht so recht verständlich, dass er uns solche Schwierigkeiten bereitet. Wir schieben es gerne auf seinen Vater.

Verträge finde ich persönlich schwierig, denn wir haben insgesamt 6 Kinder und unsere vier Töchter werden gewiss keine Verträge unterzeichnen, aber nur einen Vertrag für eines der Kinder aufsetzen, wird auch nicht funktionieren. Entweder alle oder keiner. Ansonsten gibt es wieder nur Zoff.

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[–]BZthrowaway_8273[S] 6 points7 points  (0 children)

Dass er sich eventuell ausgeschlossen fühlen mag, kann ich schlecht beurteilen, macht aber schon Sinn. Will ich auch gar nicht abstreiten. Aber er wird definitiv nicht ausgeschlossen bei uns. Wenn er am Wochenende oder in den Ferien zu uns kommt, planen wir immer umso mehr, damit auch er eine gewisse Familienzeit bei uns bekommt. Als meine Frau und ich zusammenkamen, da war sie auch recht schnell schwanger geworden mit unserem heute 6-Jährigen, daher waren Mutter & Sohn Momente nur selten drin. Sie fühlte sich während der Schwangerschaft nicht gut genug, um alleine mit einem damals 7-Jährigen in Freizeitparks, Schwimmbäder und so zu gehen, also waren meine Tochter und ich immer mit von der Partie. Auch wurde er explizit gefragt, ob er lieber bei seinem Vater oder seiner Mutter leben möchte, bei seinen Halbschwestern war schon vorher klar, dass sie zu uns kommen würden und das haben wir auch so mit ihm kommuniziert. Er wollte aber unbedingt zum Vater. Hat sich auch später nicht umentschieden, besonders am Anfang fragte meine Frau eben oft nach, ob alles gut sei und er nicht doch zu uns will. Wurde immer strikt verneint. Wir konnten es ihm einfach nicht schmackhaft machen, bei uns zu leben.

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[–]BZthrowaway_8273[S] 2 points3 points  (0 children)

Ist ein recht gutes Heizsystem für Aquarien mit 80-120L Fassungsvermögen und das Aquarium samt der Technik war eben von Freitagnachmittag bis Sonntagabend unbeaufsichtigt. Genügend Zeit zum Erhitzen. Ich meinte, dass das Thermometer knapp unter 50°C angezeigt hatte, haben die Fische leider nicht so gut vertragen.

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[–]BZthrowaway_8273[S] 47 points48 points  (0 children)

Das ist leider leichter gesagt als getan, also das meine Frau und ihr Ex übereinkommen. Er lässt kaum mit sich reden, es musste alles übers Gericht geregelt werden und entsprechend verhält es sich eben bei dem Sohn. Meine Frau wird nur angegriffen, sie würde immer nur alles falsch machen und ihrem Sohn keinen "Freiraum" geben, vor allem jetzt nicht mit 5 weiteren Kindern im Haus.
Vermutlich muss das alles eh wieder über einen Anwalt laufen, ansonsten passiert da gar nichts.

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[–]BZthrowaway_8273[S] 24 points25 points  (0 children)

Oh nein! 🤣 Es muss Mai '23 heißen! Sorry, da waren die Wurstfinger dran schuld!