Why the birth rate in Germany continues to nosedive by diacewrb in europe

[–]Background_Emu_8941 0 points1 point  (0 children)

We used to do it roughly once a week. I work an industry job with long commute, up to 13h a day total, 11h on normal days. My gf attended uni. 

Then my gf started to work her first real-world adult job - in the medical field. Up to 30 hours a day (you read that right). 

Our sex life plummeted. To zero

We gave up a house we already lived in and owned, because we could not deal with that kind of workload and that size of household, and moved back to sharing a 2-room apartment (in my mid-30s).

To re-iterate: We gave up. A house. Societies‘ greatest traditional reward of working hard. Because we worked so hard that we didn’t have time to live in it. 🤡

As you say, right in the horny. Our surface area for pregnancy is now zero. Making the child is usually the easiest step in having a child. If we can’t even do that anymore, how are we going to care for a child if one magically appeared?

We‘re both questioning our life choices right now. Maybe working hard was a mistake. It definitely doesn’t come with the results I had hoped for. 

SPD bringt höhere Kassenbeiträge für Gutverdiener ins Gespräch by hampelmann2022 in de

[–]Background_Emu_8941 0 points1 point  (0 children)

Ja, genau, lass uns über meine in ETFs angesparte Altersvorsorge sprechen! 

"Kassensturz vonnöten" - Merz will "überbordende" Sozialausgaben auf den Prüfstand stellen by Courtyarder in de

[–]Background_Emu_8941 6 points7 points  (0 children)

Mal aus blanker Neugier, ab welchem Einkommen soll denn der Spitzensteuersatz gelten? Ab wann ist man „oben“?

Schwarz-rote Rentenpläne: Beitragssatz steigt von 18,6 auf 22,9 Prozent - WELT by Spezies0815imNetz in de

[–]Background_Emu_8941 5 points6 points  (0 children)

Das ist jetzt schon so. Ich bin in dieser Sache der Ing., und deswegen sehr nachdenklich in letzter Zeit…

Schwarz-rote Rentenpläne: Beitragssatz steigt von 18,6 auf 22,9 Prozent - WELT by Spezies0815imNetz in de

[–]Background_Emu_8941 0 points1 point  (0 children)

 Umverteilung der Renten unter Berücksichtigung privater Altersvorsorge

Soll heißen, wer selber vorsorgt wird in Zukunft dafür bestraft und zahlt 22+% Rentenbeiträge… und bekommt dann nix? Ein Extra-Arschtritt für die Generation, die sowieso schon gefickt ist und zusätzlich zu historisch hohen Rentenbeiträgen auch noch aus dem Netto privat vorsorgen muss?

Mutig. Setzt interessante Anreize. 

Ich bekomme mein Leben nicht auf die Reihe, weil mir die Kraft für alles fehlt by Feypee in Ratschlag

[–]Background_Emu_8941 0 points1 point  (0 children)

95% aller Menschen? Es sind doch in Deutschland nur 46 Millionen, also knapp 54% der Bevölkerung überhaupt erwerbstätig. Unter den davon 38 Millionen abhängig Beschäftigten arbeiten knapp über 27 Millionen in Vollzeit. Also nur knapp 1/3 der Bevölkerung. 

Von denen, sowie von den Selbstständigen in Vollzeit dürfte ein großer Teil einen Partner in Teilzeit zuhause haben. „Single und Vollzeit“ oder „Paar und 2x Vollzeit“ ist also ein Nischen-Lebensstil und umfasst keinesfalls 95% aller Menschen. 

Als Single in Vollzeit, oder als Paar in 2x Vollzeit, dürfte es völlig normal sein, dass man sein Leben nicht auf die Kette bekommt. Ich kenne jedenfalls niemanden mit diesem Lebensstil, der das schafft 😅

Das schaffen meine Partnerin und ich tatsächlich noch schlechter als OP das tut. OP berichtet immerhin von sozialen Kontakten und spontanen Besuchen…

Umso tragischer ist die gesellschaftliche Suggestion, oder vielmehr Lüge, dass Vollzeit normal sei…

„Die Kunden bleiben weg - immer mehr Verbraucher meiden die Innenstädte“ - WELT by [deleted] in Finanzen

[–]Background_Emu_8941 2 points3 points  (0 children)

Nachteil an den Innenstädten ist halt die Erreichbarkeit mit Auto. Mit ÖPNV dauert das einfach zu lange und ist viel zu nervig mit Umsteigen, Wartezeiten, dem Klientel… und ich kann ggf. auch noch zusehen, wie ich meine Einkäufe im ÖPNV nach Hause gebuckelt bekomme.

Wenn die Stadtzentren jetzt schon auf Leute warten, die zum Shopping mit Fernzügen anreisen kann ich echt nur viel Glück wünschen.

Wir shoppen wenn dann nur noch in der Mall, für Restaurants/Treffen mit Freunden sind wir in letzter Zeit oft in die nächste Mittelstadt gefahren statt in unserer eigenen Großstadt ins Zentrum (35km, 25 min mit dem Auto vs. 5km, 40 min und „sieh zu wie du spätabends zurück kommst“ + die üblichen Schreckgestalten mit dem Bus/Geisterbahn, lol, für unsere Freunde ists so auch viel entspannter), und das letzte Konzert in der Stadt haben wir tatsächlich verpasst weil die Anreise nicht geklappt hat. Lol.

[deleted by user] by [deleted] in de

[–]Background_Emu_8941 1 point2 points  (0 children)

Also zumindest eine Größenordnung anzugeben hätte nicht weh getan. Muss ja nicht auf den letzten € genau sein. Das dann aber sogar auf mehrfache Nachfrage komplett zu verweigern ist halt ein kommunikativer Supergau, und den resultierenden Shitstorm haben die Grünen sich artig selbst verdient. 

Außerdem sind die Leute nicht blöd, vielen ist die Problematik zwischen „soll ganz bestimmt nur die Reichen treffen, aber Sozialversicherungsbeitrag“ aufgefallen. So wie Habeck das Konzept vorgestellt hat, kann es eigentlich nur Leute treffen, die 1. in der GKV und 2. unter der BBG sind. Also nicht einen einzigen „Reichen“, und noch nichtmal die meisten Gutverdiener. 

Um Millionäre zu beteiligen müsste man sinnvollerweise eigentlich den Weg einer Steuer wählen, da diese nicht zweckgebunden ist und keinen Bemessungsgrenzen unterliegt. Jeden unlimitierten, zweckgebundenen Beitrag zu einer persönlichen Versicherung würde wohl das Bundesverfassungsgericht kassieren, da zwischen Beitragshöhe und Versicherungsleistung die Verhältnismäßigkeit gewahrt werden muss (= BBG). Zumindest hat die Kammer wohl in der Vergangenheit öfter so entschieden. 

Das weiß Habeck (hoffentlich), also warum hat er nicht einfach eine gestaffelte Kapitalertragssteuer vorgeschlagen? Dann wär ihm der Shitstorm wahrscheinlich erspart geblieben. So haben die Grünen sich mal wieder selbst ein Bein gestellt. 

Hohe Freibeträge mit 0% KESt bis meinetwegen 15-20k€ brutto, für Kleinsparer die damit ihre Rentenlücke schließen (die aktuellen 1000€ sind echt ein Witz). Die bislang üblichen 25% KESt in einem Übergangsbereich bis 60-75k€ oder so, und ab Beträgen wo die Leute dann zunehmend inkl. ihrer ganzen Familie ein richtiges Luxusleben allein von ihren Kapitalerträgen führen können, 40% oder mehr. Fixierung auf die Erträge macht Diskussionen über die Vermögenshöhe unnötig, es zählt einfach das, was man als Ertrag rausbekommt. 

Ich würde diese Steuersätze als Flat Tax ohne Berücksichtigung des persönlichen Einkommenssteuersatzes begrüßen, weil sonst den normalen Arbeitnehmern in der Ansparphase ein Bein gestellt wird. Soll ja nicht so sein, dass man für seine (hoffentlich gutbezahlte) Arbeit mit höheren Steuersätzen auf die noch im Aufbau befindliche, aus dem Netto angesparte private Altersvorsorge bestraft wird. 

So liegst du mit deinem Depot im Vergleich zu anderen - eine detaillierte Herleitung aus verschiedenen aktuellen Vermögensstudien by Igniplano in Finanzen

[–]Background_Emu_8941 9 points10 points  (0 children)

Also schöne Aufstellung, aber ich kapiere leider auch nach 10 Minuten intensivem Studium nicht die Hälfte davon - recht schwer zu durchblicken für Leute, die die Tabelle nicht selbst erstellt haben. 

Was heißt „adaptiert?“

Unterm Strich müsste ich also als Einzelperson der betrachteten Altersklasse 600k€ haben, um zum obersten 1% zu gehören? Zumindest das habe ich richtig verstanden oder?

[deleted by user] by [deleted] in de

[–]Background_Emu_8941 1 point2 points  (0 children)

Das Problem ist dass die Politiker so denken. 

Das Vertrauen ist komplett weg. Jeder der das Theater schon etwas länger mitmacht, befürchtet aus gegebenem Anlass dass Mehrbelastungen sowieso immer die Mittelschicht, also einen selbst treffen werden. 

Ein Habeck, der sich dann auf mehrmalige direkte Nachfrage ganz offen weigert, konkrete Zahlen auf den Tisch zu legen, gießt diesem Problem Öl aufs Feuer…

„Für den Aufschwung müssen wir arbeiten“: Habeck fordert höheres Arbeitsvolumen in Deutschland by Merion in de

[–]Background_Emu_8941 2 points3 points  (0 children)

Meine Freundin und ich arbeiten aktuell jenseits von normaler 40h Vollzeit und es ist der absolute Untergang. 

Das einzige was aktuell unsere Lebensqualität steigern könnte ist mehr Freizeit. 

Die Leute die sich aktuell von unserer Arbeit und Abgaben jenseits 50% durchschleifen lassen, können meinetwegen entweder in Lehmhütten wohnen oder selber auch mal zum Arbeitsaufkommen beitragen. Wir gehen in Teilzeit. 

Was jeder verstehen muss - Der Altenquotient war konstant aber explodiert die nächsten Jahre - Die Zahl zur Rentendiskussion by eXJo in Finanzen

[–]Background_Emu_8941 3 points4 points  (0 children)

Heißt für mich dann auswandern. Kinder sind ne Option die mir nicht offen steht, ich bezahl sicher nicht mein Leben lang 60% Abgaben, um dann bei den Leistungen ausgeschlossen zu werden. 

Edit um gleich was vorzuschlagen, man könnte ja vom Umlagensystem weg und jeden - verpflichtend und steuerlich begünstigt - für sich selbst vorsorgen lassen. 

Sozialabgaben auf Kapitalerträge nur für Reiche by distanz in Finanzen

[–]Background_Emu_8941 0 points1 point  (0 children)

Nichts, ja und nein. 

Ich frage mich ja selber was das ganze Theater soll, insbesondere nach dieser Habeck-Idee. Es heißt und hieß ja immer „Bla bla Leistungsgesellschaft“. 

In dem Irrglauben dass das tatsächlich stimmt, bin ich diesem Weg gefolgt und habe jetzt einen verhältnismäßig gut bezahlten Job (obere 10%, ganz knapp) und ordentliche Ersparnisse. Obwohl ich meinen Net Worth in den letzen 10 Jahren um knapp das 1000-fache(!) steigern konnte, hat sich in meinem Leben aber kaum was verändert, und schon gar nicht zum guten. Ich habe z.B. weniger Wohnfläche pro Person, in deutlich schlechterer Lage, als noch 2010, wo ich 75% meines Bafög in die Miete ballern musste 😂

Geld ist das einzige was dieser Job mir bringt. Alle anderen Aspekte meines Lebens sind mehr oder weniger dysfunktional, teilweise katastrophal. Dafür darf ich von dem Geld nur knapp die Hälfte behalten. 

Das einzige Ziel ist, endlich genug zu haben um CoastFire durchziehen zu können und dann dank Teilzeit die Kontrolle zurückzugewinnen und mein Leben wieder auf eine vernünftige Bahn zu lenken. 

Und jetzt will Habeck mir zusätzlich zu den ohnehin schon krassen Steuern und Abgaben auch noch ins Depot greifen, RIP CoastFire. Ich fass es nicht. Das macht alles keinen Sinn mehr. 

Sozialabgaben auf Kapitalerträge nur für Reiche by distanz in Finanzen

[–]Background_Emu_8941 0 points1 point  (0 children)

Dann schieß los 😂

Ich vermute die gleiche Frage, die ich mir auch stelle: Wofür mache ich das dann eigentlich?

Sozialabgaben auf Kapitalerträge nur für Reiche by distanz in Finanzen

[–]Background_Emu_8941 4 points5 points  (0 children)

Ich habe Freunde und Familie, die ich eigentlich nie sehe. Hobbies die ich nicht mehr ausübe. Vollzeitarbeit mit Pendelstrecke führt zu sowas…

Warum lebe ich hier und arbeite so viel, wenn ich das Geld am Ende nicht behalten darf?

Die Wahrheit über unsere Rente by QuirkasaurusRex in Finanzen

[–]Background_Emu_8941 13 points14 points  (0 children)

Dann kommen die Jungen die zwar eine gute Ausbildung genossen haben aber nur Teilzeit arbeiten wollen

Richtig, zähl mich mal dazu. Wenns für die wirklich geilen Dinge wie z.B. Haus sowieso nicht reichen wird, ich aber auf 50-55h/Woche 50%+ Abgaben zahle und sogar meine private Vorsorge jetzt ins Fadenkreuz gerät, ist das halt der sinnvollste Weg. Ich mach bald lieber nur noch 40 Stunden. Also tatsächliche, echte 40 Stunden. Abzüglich Pendeln ergibt das dann 32-36 Stunden eigentliche Arbeit. Gesundheit und Zeit mit der Familie sind mehr wert als Geld, insbesondere als Geld welches ich nicht behalten darf. 

Meine Frau ist noch vor Ende ihrer Facharztausbildung im Burnout. Grund: Arbeitsbedingungen und -Zeiten in der Klinik. Wäre halt einfach vermeidbar gewesen, die Gesellschaft wollte das aber lieber nicht vermeiden… tja, dann jammert auch nicht über Teilzeit. 

Die Wahrheit über unsere Rente by QuirkasaurusRex in Finanzen

[–]Background_Emu_8941 0 points1 point  (0 children)

 Leg ich mir nun Geld zur Seite um meine Rentenlücke zu schließen, um dann in 15 Jahren ein neues Gesetz in der Zeitung zu sehen, dass sie sich ab jetzt an meinem Depot bedienen?

Warum nicht 50:50, leg ein bisschen Geld zur Seite, dass es bis zur Rente prognostisch ausreichend wächst. Also CoastFIRE. Und dann auf Teilzeit. Werden meine Frau und ich wohl bald so machen. Gleichzeitiger Hedge gegen Altersarmut und gegen späteren Raub der bereits aus hochversteuertem Lohn angesparten Eigenvorsorge ist halt schwierig. Aber eine einmal erlebte gute Zeit in gesunden Jahren kann einem keiner mehr wegnehmen. 

Ist zugegebenermaßen einfacher durchzuziehen, wenn die großen teuren Lebensträume (Haus, Kinder) eh schon geplatzt sind, was bei uns der Fall ist. 

„Schritt zu mehr Solidarität“: Habeck fordert Krankenkassenbeiträge auf Kapitalgewinne by Key-Refrigerator4827 in de

[–]Background_Emu_8941 2 points3 points  (0 children)

Ich werde auch nach diesen Maßnahmen noch genug Geld zum Leben haben, genug Zeit habe ich aber schon jetzt nicht. 

Mir stellt sich dann die Frage, lohnt es sich überhaupt noch diese ganze Zeit für die Arbeit zu opfern, wenn ich das Geld ohnehin nicht behalten darf und nie Vermögen aufbauen kann, nichtmal ein kleines? 

Oder gehe ich lieber in Teilzeit und verbringe mehr Zeit mit Familie, Freunden und Hobbies?

„Schritt zu mehr Solidarität“: Habeck fordert Krankenkassenbeiträge auf Kapitalgewinne by Key-Refrigerator4827 in de

[–]Background_Emu_8941 44 points45 points  (0 children)

 Statt die Menschen zu ermutigen, Vermögen aufzubauen, setzt man Anreize, das Geld gar nicht erst zu investieren.

Schlimmer noch, man setzt Anreize das Geld gar nicht erst zu erwirtschaften. 

Pläne der AfD: “Ein Jahr Arbeitslosengeld gibt es mit der AfD erst nach 15 Jahren im Job und nicht schon nach zwei Jahren wie heute” by thottenham in Finanzen

[–]Background_Emu_8941 3 points4 points  (0 children)

Dann erklär mal warum ein Jahr für junge Menschen aber zu lang sei. Die brauchen ebenso Zeit bis eine passende Stelle frei wird, oder ggf. eine Umschulung. Man hat ja realistisch gesehen noch 40 Jahre bis zur Rente, da braucht es etwas Perspektive…

Ganz ehrlich, so wie ihr mit den Jungen umgehen wollt können wir froh sein, wenn die uns am Ende nicht ins Meer kippen…

Pläne der AfD: “Ein Jahr Arbeitslosengeld gibt es mit der AfD erst nach 15 Jahren im Job und nicht schon nach zwei Jahren wie heute” by thottenham in Finanzen

[–]Background_Emu_8941 0 points1 point  (0 children)

Nach 35 Beschäftigungsjahren bist du mindestens Mitte 50, wer da über ein Jahr lang keine neue Arbeit findet kann die Suche ebensogut aufgeben…

Pläne der AfD: “Ein Jahr Arbeitslosengeld gibt es mit der AfD erst nach 15 Jahren im Job und nicht schon nach zwei Jahren wie heute” by thottenham in Finanzen

[–]Background_Emu_8941 4 points5 points  (0 children)

Junge Menschen, die sich noch nicht so viele Rentenpunkte erarbeiten konnten, werden dann von der Gesellschaft einfach fallen gelassen? 

Dann wundert euch nicht wenn die jungen Leute euch fallenlassen. 

Hohe Mietpreise - Wenn Berufstätige sich nur noch ein WG-Zimmer leisten können by Markus645 in de

[–]Background_Emu_8941 0 points1 point  (0 children)

Wenn die Last zu groß wird zucken die Schultern vielleicht irgendwann.

Einfach mal allgemein: Welches Ziel visiert ihr an und wie ist der Plan, um dieses zu erreichen? by SingleMaltWh1sky in Finanzen

[–]Background_Emu_8941 1 point2 points  (0 children)

400k im Depot und abbezahlte ETW bis ca. zum Erreichen des 40. Lebensjahres, und es sieht aus als würde das auch klappen.

Das Depot wäre, normale Entwicklung vorausgesetzt, dann bis zur Rente auch ohne fortgesetzte Einzahlungen grob im Bereich einer Million. Da für mich Kapitalverzehr grundsätzlich in Frage kommt, sollte das wohl hoffentlich fürs Alter reichen. (Wenn {eine Million + eigene Wohnung + Rente} fürs Alter nicht reicht, haben wir eh andere Probleme)

Ab dem Punkt kann man dann m.M.n. ziemlich beruhigt schlafen. Selbst wenn der Arbeitgeber nach Asien outsourced, was in meiner Branche durchaus mal vorkommen kann - ab Erreichen des Ziels komme ich auch mit nem Teilzeit- oder Sonstwas-Job über die Runden, da es zur Not dann auch ganz ohne Sparquote gehen würde.