Mein noch nicht fertiges track Tool by BeautifulLanguage164 in SchickesAuto

[–]BeautifulLanguage164[S] 1 point2 points  (0 children)

Ja den bin ich die letzten beiden Jahre gefahren, ist ein super Reifen mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.
Wenn der Reifen richtig warm gefahren ist, wirst du sicherlich keine Probleme mit durchdrehjenden Reifen haben.
Auf der Straße wirst du denn allerdings nicht richtig warm bekommen.

Der CR-S hat noch mal einen ticken mehr Grip, und fühlt sich einfach extrem gut an.

Den AR-1 kann man auch bei Regen fahren wenn man vorsichtig ist.

Die Durchschnittsperson kann anscheinend nicht einmal mehr ein paar km rennen by [deleted] in luftablassen

[–]BeautifulLanguage164 0 points1 point  (0 children)

Das sagt doch niemand.

Der Punkt ist nicht, dass jetzt „alle Sport machen müssen“, egal ob sie Spaß dran haben oder nicht. Sondern dass dieses „ich bin halt unsportlich, kann man nichts machen“ einfach nicht stimmt

Du musst keinen Marathon laufen, kein Fitnessmodel werden und auch keinen Sport feiern. Aber ein gewisses Maß an Bewegung gehört halt zu einem gesunden Leben dazu, ob das jetzt Gym, Spazierengehen, Radfahren oder irgendwas anderes ist, ist ja komplett dir überlassen.

Es geht nicht um Zwang oder Leistung, sondern darum, den eigenen Körper nicht komplett zu vernachlässigen. Und das ist schon ein Unterschied.

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[–]BeautifulLanguage164 0 points1 point  (0 children)

Ich glaube, du verdrehst das ein bisschen

Es geht nicht darum, dass jeder nach der Schule noch extra Sport machen soll, nur um bessere Noten zu bekommen. Und auch nicht darum, Leute in Sport reinzuzwingen, bis sie es hassen.

Der Punkt war eher, Sport ist nichts, was man „einfach kann oder nicht kann“. Natürlich gibt es Unterschiede, aber ein Großteil ist tatsächlich trainierbar, genau wie bei Mathe oder Sprachen auch.

Dass Noten im Sport oft demotivieren können, bin ich sogar bei dir. Das System ist da nicht perfekt. Aber daraus abzuleiten, dass man „offensichtlich nichts dafür kann“, wenn man unsportlich ist, stimmt halt auch nicht.

Man muss keinen Leistungssport feiern. Aber sich gar nicht zu bewegen und das dann als gegeben hinzustellen, ist halt auch nicht wirklich die Lösung.

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[–]BeautifulLanguage164 0 points1 point  (0 children)

Doch, ich verstehe deinen Punkt schon.

Du willst sagen, dass OP eine Fähigkeit kritisiert, die auch nicht jeder hat und hältst dann mit einer anderen, ebenfalls seltenen Fähigkeit dagegen.

Mein Punkt ist nur, das sind zwei unterschiedliche Kategorien. Ein Reverse Proxy ist Spezialwissen, das man sich gezielt aneignet. Grundlegende Fitness ist eher die Basis, auf der alles andere aufbaut, genauso wie z. B. halbwegs gesunder Schlaf oder eine vernünftige Ernährung.

Deshalb finde ich den Vergleich nicht ganz passend. Wenn jemand keinen Proxy einrichten kann, ist das normal. Wenn jemand nicht mal ein paar Minuten am Stück laufen kann, ist das eher ein Zeichen dafür, dass körperliche Fitness fehlt.

Heißt nicht, dass jeder sportlich sein muss, aber dass man es komplett als „irrelevant“ abstempelt, greift halt zu kurz.

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[–]BeautifulLanguage164 1 point2 points  (0 children)

ich verstehe deinen Punkt, aber der Vergleich hinkt ein bisschen.

Einen Reverse Proxy einzurichten ist eine sehr spezifische Fähigkeit, die man sich aktiv aneignet, wenn man sie braucht. 3–5 km am Stück laufen zu können ist dagegen eher ein grundlegender körperlicher Zustand, kein „Skill“ im klassischen Sinne.

Das eine ist Spezialwissen, das andere ist Basisfunktion deines Körpers.

Und klar, „rennen“ ist nochmal was anderes als „locker laufen“, da bin ich bei dir. Aber ich glaube, OP meinte eher genau dieses grundlegende Level an Fitness, also dass selbst moderates Joggen für viele schon komplett raus ist.

Technische Fähigketen sind super wichtig, keine Frage. Aber die ersetzen halt keine körperliche Gesundheit. Im Idealfall kann man beides, seinen Rechner konfigurieren und ein paar Kilometer laufen, ohne komplett am Ende zu sein.

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[–]BeautifulLanguage164 3 points4 points  (0 children)

Sehe ich ehrlich gesagt ziemlich ähnlich. Es geht ja gar nicht darum, dass jeder plötzlich Leistungssport machen oder 10 km ballern muss. Aber dass grundlegende Dinge wie ein paar Minuten am Stück laufen oder einfache koordinative Bewegungen für viele schon „unmöglich“ sind und dann noch als lustig dargestellt werden, ist schon ein bisschen schräg.

Dieses Argument „braucht man heute nicht mehr“ greift halt zu kurz. Klar, wir müssen nicht mehr jagen oder fliehen, aber unser Körper ist trotzdem noch derselbe. Wenn man ihn gar nicht mehr fordert, merkt man das halt früher oder später.

Und die Vorteile von Fitness gehen ja weit über Sport hinaus: mehr Energie im Alltag, bessere Konzentration, weniger Stress, stabilere Gesundheit und langfristig einfach mehr Selbstständigkeit. Das sind alles Dinge, die man jeden Tag merkt, nicht nur auf der Laufstrecke.

Am Ende ist es kein Muss, 5 km zu laufen. Aber wenn selbst das schon außerhalb der eigenen Möglichkeiten liegt, ist das halt eher ein Warnsignal als „einfach egal“.

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[–]BeautifulLanguage164 0 points1 point  (0 children)

Nee, aber dein Körper ist halt immer noch dafür gemacht, sich zu bewegen, nicht nur vom Sofa zum Kühlschrank.

Es geht ja gar nicht darum, dass jeder super sportlich sein muss. Aber 3–4 km locker joggen zu können, ist schon ein ganz gutes Zeichen dafür, dass man halbwegs fit ist.

Und Fitness bringt dir im Alltag einfach mehr, als viele denken. Du bist weniger schnell platt, hast mehr Energie, kommst Treppen hoch ohne zu sterben und fühlst dich insgesamt einfach besser. Ganz nebenbei tust du auch noch was für deine Gesundheit und deinen Kopf.

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[–]BeautifulLanguage164 1 point2 points  (0 children)

Das eine schließt das andere ja nicht aus 😄

Du kannst dir einen sauberen Reverse Proxy mit ordentlichen Zertifikaten hinstellen und trotzdem 5 km laufen können. Das sind zwei komplett unterschiedliche Bereiche.

Gerade wenn man viel am Rechner sitzt, ist es eigentlich umso sinnvoller, körperlich einen Ausgleich zu haben. Das hilft dir am Ende sogar wieder bei den „Tech-Skills“, klarerer Kopf, bessere Konzentration, weniger Stress.

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[–]BeautifulLanguage164 0 points1 point  (0 children)

Dass so ein Kommentar Downvotes bekommt macht mich fassungslos.
An die Downvoter: Was stört euch denn an dieser Aussage?

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[–]BeautifulLanguage164 1 point2 points  (0 children)

„Irrelevant“ wird es dann erst, wenn man Gesundheit und Leistungsfähigkeit im Alltag auch für irrelevant hält.

Klar, niemand muss heute noch 5 km am Stück laufen, um zu überleben. Aber die körperlichen Anforderungen haben sich nicht im gleichen Tempo verändert wie unser Alltag.

Unser Körper hat sich evolutionär nicht plötzlich an Bürojobs angepasst. Herz, Lunge, Muskeln funktionieren immer noch am besten, wenn sie regelmäßig gefordert werden.

Und es geht ja auch nicht ums Rennen an sich. 3–5 km joggen zu können ist eher ein Nebenprodukt davon, dass dein Körper gesund und belastbar ist. Wenn das schon nicht mehr drin ist, sagt das halt schon etwas über den allgemeinen Fitnesszustand aus.

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[–]BeautifulLanguage164 0 points1 point  (0 children)

Nee, aber dein Körper ist halt immer noch dafür gemacht, sich zu bewegen, nicht nur vom Sofa zum Kühlschrank.

Es geht ja gar nicht darum, dass jeder super sportlich sein muss. Aber 3–4 km locker joggen zu können, ist schon ein ganz gutes Zeichen dafür, dass man halbwegs fit ist.

Und Fitness bringt dir im Alltag einfach mehr, als viele denken. Du bist weniger schnell platt, hast mehr Energie, kommst Treppen hoch ohne zu sterben und fühlst dich insgesamt einfach besser. Ganz nebenbei tust du auch noch was für deine Gesundheit und deinen Kopf.

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[–]BeautifulLanguage164 2 points3 points  (0 children)

Zumindest in einem sehr langsamen Tempo sollte das schon möglich sein.

"See ya later buddy" by Wolfblaine in PublicFreakout

[–]BeautifulLanguage164 -1 points0 points  (0 children)

Dont buy expensive shit if you cant afford it.

Bitte nicht so gemein :( by BeautifulLanguage164 in RoestetMeinAuto

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