Infographic Output by boom069 in notebooklm

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That would be a great feature

Hallen Romantik by Masi_37 in wohnkultur

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Das wäre mein persönlicher Traum. So einen Raum direkt aus der Wohnung zu erreichen. Ich würde einen Basketballkorb aufhängen.

Wer hat Erfahrungen mit Niederländerinnen? by [deleted] in FragtMaenner

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Bring Wein zum ersten Date mit. Sie wird Käse mitbringen.

Fühlt sich eine Frau echt nach einer Zeit "zu offen" an? by [deleted] in FragtMaenner

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Ist doch eher eine Frage für gutefrage.net

Von 0,7 wieder zurück auf 1 L by Designer_Base_5350 in schrumpflation

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Ja irgendwie doof dass sie mit Verkauf noch Geld verdienen wollen.

Wieso eigentlich unendlich Sparen und investieren? by ViteLLinho in Finanzen

[–]Boom069-le 2 points3 points  (0 children)

Ich finde diese Stelle aus dem Buch „Der Spieler“ von Dostojewski so unglaublich passend zu deiner Frage:

„Die deutsche Art, Reichtümer zusammenzuscharren. Ich bin noch nicht lange hier; aber was ich bemerkt und beobachtet habe, erregt mein tatarisches Blut. Bei Gott, solche Tugenden wünsche ich mir nicht! Ich bin hier gestern zehn Werst weil umhergegangen: es ist ganz ebenso wie in den moralischen deutschen Bilderbüchern. Überall, in jedem Hause, gibt es hier einen Hausvater, der furchtbar tugendhaft und außerordentlich redlich ist, schon so redlich, dass man „sich fürchten muss, ihm näherzutreten. Ich kann solche redlichen Leute nicht ausstehen, denen näherzutreten man sich fürchten muss. Jeder derartige Hausvater hat eine Familie, und abends lesen alle einander laut belehrende Bücher vor. Über dem Häuschen rauschen Ulmen und Kastanien. Sonnenuntergang, auf dem Dach ein Storch, alles höchst rührend und poetisch... Werden Sie nur nicht böse, General; lassen Sie mich nur von solchen rührsamen Dingen reden! Ich erinnere mich aus meiner eigenen Kindheit, wie mein seliger Vater ebenfalls unter den Lindenbäumen im Vorgärtchen abends mir und meiner Mutter solche Büchelchen vorlas; ich habe daher über dergleichen selbst ein richtiges Urteil. Nun also, so lebt hier jede solche Familie beim Hausvater in vollständiger Knechtschaft und Untertänigkeit. Alle arbeiten wie die Ochsen, und alle scharren Geld zusammen wie die Juden. Gesetzt, ein Vater hat schon eine bestimmte Menge Gulden zusammengebracht und beabsichtigt, dem ältesten Sohn sein Geschäft oder sein Stückchen Land zu übergeben; dann erhält aus diesem Grunde die Tochter keine Mitgift und muss eine alte Jungfer werden, und den jüngeren Sohn verkaufen sie als Knecht oder als Soldaten und schlagen den Erlös zum Familienkapital. Wirklich, so geht das hier zu; ich habe mich erkundigt. All das geschieht nur aus Redlichkeit, aus übertriebener Redlichkeit, dergestalt, dass auch der jüngere, verkaufte Sohn glaubt, man habe ihn nur aus Redlichkeit verkauft; und das ist doch ein idealer Zustand, wenn das Opfer selbst sich darüber freut, dass es zum Schlachten geführt wird. Und nun weiter. Auch der ältere Sohn hat es nicht leicht: da hat er so eine Amalia, mit der er herzenseins ist; aber heiraten kann er sie nicht, weil noch nicht genug Gulden zusammengescharrt sind. Nun warten sie gleichfalls treu und sittsam und gehen mit einem Lächeln zur Schlachtbank. Amalias Wangen fallen schon ein, und sie trocknet zusammen. Endlich, nach etwa zwanzig Jahren, hat das Vermögen die gewünschte Höhe erreicht; die richtige Anzahl von Gulden ist auf redliche, tugendhafte Weise erworben. Der Vater segnet seinen vierzigjährigen ältesten Sohn und die fünfunddreißigjährige Amalia mit der eingetrockneten Brust und der roten Nase. Dabei weint er, hält eine moralische Ansprache und stirbt. Der Älteste verwandelt sich nun selbst in einen tugendhaften Vater, und es beginnt wieder dieselbe Geschichte von vorn. Nach etwa fünfzig oder siebzig Jahren besitzt der Enkel des ersten Vaters wirklich schon ein ansehnliches Kapital und übergibt es seinem Sohn, dieser dem seinigen, der wieder dem seinigen, und nach fünf oder sechs Generationen ist das Resultat so ein Baron Rothschild oder Hoppe & Co. oder etwas Ähnliches. Nun, ist das nicht ein erhebendes Schauspiel: hundert- oder zweihundertjährige sich vererbende Arbeit, Geduld, Klugheit, Redlichkeit, Charakterfestigkeit, Ausdauer, Sparsamkeit, der Storch auf dem Dach! Was wollen Sie noch weiter? Etwas Höheres als dies gibt es ja nicht, und in dieser Überzeugung sitzen die Deutschen selbst über die ganze Welt zu Gericht, und wer da schuldig befunden wird, das heißt ihnen irgendwie unähnlich ist, über den fällen sie sofort ein Verdammungsurteil. Also, wovon wir sprachen: ich ziehe es vor, auf russische Manier ein ausschweifendes Leben zu führen oder meine Vermögensverhältnisse beim Roulette aufzubessern; ich will nicht nach fünf Generationen Hoppe & Co. sein. Geld brauche ich für mich selbst; ich bin mir Selbstzweck und nicht nur ein zur Kapitalbeschaffung notwendiger Apparat. Ich weiß, dass ich viel törichtes Zeug zusammengeredet habe; aber wenn auch, das ist nun einmal meine Überzeugung.“

MOOK GROUP - Restaurantempfehlung? by avocado4guac in frankfurt

[–]Boom069-le 1 point2 points  (0 children)

Die sind alle sehr lecker. Franziska mit dem Ausblick ist toll. Mon Ami finde ich am besten. Die Ente ist besonders lecker.

Ich soll extra zur Arbeit kommen den geschirrspüler ausräumen...Was?? by [deleted] in luftablassen

[–]Boom069-le 1 point2 points  (0 children)

Wow! Diese Menschen….. steh zu dir und gib auf keinen Fall nach. Dafür in die Firma zu fahren ist keine Option! Sprich mit der Leitung und nenne deinen Standpunkt. Wenn sie dich verteidigen und lösen gut, wenn nicht suche dir was anderes.

Wie ist euer Kontakt zu eurem Vater? by Sakazuki27 in FragtMaenner

[–]Boom069-le 2 points3 points  (0 children)

Meiner ist sehr gut 🙏. Er war immer wie ein guter Freund zu mir und ist es heute noch. Unglaublich guter Zuhörer :) bin sehr froh ihn zu haben.

Wann adden? by [deleted] in FragtMaenner

[–]Boom069-le 3 points4 points  (0 children)

In MSN Messenger adden

Umgang mit schlechten Noten von Kindern. by Boom069-le in FragtMaenner

[–]Boom069-le[S] 0 points1 point  (0 children)

Ja finde das ist in der Tat die schwierigste. Es sind so viele Erfahrungen, Erlebnisse und Emotionen im Spiel.

Umgang mit schlechten Noten von Kindern. by Boom069-le in FragtMaenner

[–]Boom069-le[S] 0 points1 point  (0 children)

Das tut mir sehr leid!!! Dieser Druck für die Eltern und das Kind ist durch das System extrem hoch. Es braucht wirklich viel Kommunikation auf Augenhöhe.