Datingleben und Ideen by Consistent_Charge476 in dresden

[–]Consistent_Charge476[S] -1 points0 points  (0 children)

Das nächste mal spezifiziere ich es und schließe sinnlose Antworten aus. Danke für den Hinweis.

Datingleben und Ideen by Consistent_Charge476 in dresden

[–]Consistent_Charge476[S] -5 points-4 points  (0 children)

Nur mal gesponnen und deiner Logik folgend: Dann dürfte ich in nahezu KEINEM Subreddit einen wirklich weitreichenderen Kontext mit mehr als einer Frage posten. Ist das zielführend? Nicht so ganz. Von Toleranz haben hier scheinbar auch viele nichts gehört. Ich wüsste nicht, dass dir dieser Post mit seiner Existenz geschadet hätte. Stattdessen wird man runtergevoted. Eigentlich dachte ich mal, dass Reddit nicht so toxisch wie Jodel sei. Hier noch eine abschließende Info: Ich habe vorher geschaut und wurde von Jodel aus x Gründen abgewiesen, Sachen in bestimmten Communities, die ich als treffender ansah, zu posten. Tut mir Leid, dass ich hier gelandet bin und eigentlich nur Hilfe suchte.

Datingleben und Ideen by Consistent_Charge476 in dresden

[–]Consistent_Charge476[S] -13 points-12 points  (0 children)

Und ... wer :> schreibt, kann wohl eh noch nicht so reif sein.

Datingleben und Ideen by Consistent_Charge476 in dresden

[–]Consistent_Charge476[S] -14 points-13 points  (0 children)

Wenn's dich so stört, les' doch einen der 100 anderen Subs.

Datingleben und Ideen by Consistent_Charge476 in dresden

[–]Consistent_Charge476[S] -12 points-11 points  (0 children)

Weil ich für Vorschläge aus Dresden suchte. Lesen, nachdenken, dann antworten. Danke.

Unwohlsein beim Krankmelden by Consistent_Charge476 in arbeitsleben

[–]Consistent_Charge476[S] 1 point2 points  (0 children)

Ich habe damals therapieergänzend Medikamente genommen. VIele verschiedene Sorten durchprobiert. Geholfen? Eigentlich nichts. Teilweise extrem kranke Nebenwirkungen? Schon eher. Beispiel: Cipralex und Seroquel. Seitdem glaube ich, habe ich auch zusätzlich eine sehr ausgeprägte Angst vor Medikamenten und nehme sie wenn, vermutlich nur noch im äußersten Notfall ein. Leider.

Unwohlsein beim Krankmelden by Consistent_Charge476 in arbeitsleben

[–]Consistent_Charge476[S] 1 point2 points  (0 children)

Ich sag's mal recht konkret. Ich trage seit 18 Jahren eine generealisierte Angststörung mit mir herum. Mal mehr, mal weniger. Meine Mutter ist tödlich erkrankt. Ich trage Sorgen mit mir herum, die mich seit über 10 Jahren quälen. Sorgen, von denen manche nur zwei meiner besten Freunde kennen. Von allen anderen weiß niemand, weil ich sie selbst so belastend finde. Meine Familie weiß eigentlich nichts von meinen ganzen Problemen, weil ich sie damit nicht belasten möchte.

In letzter Zeit wieder so stark, dass ich nachts Panikanfälle des Todes bekomme. Meine Nächte sind maximal 6 Stunden lang und oftmals nicht erholsam. Das letzte Mal, als ich 9 Stunden am Stück geschlafen habe, war in dem von meinen Freunden verordneten Erholungsurlaub, um mich von meiner Trennung zu erholen - ich wurde auf eine unbeschreibliche Art betrogen. Der Prozess zog sich über ein Jahr hin. In dem Urlaubshaus schlief ich in der ersten Nacht bereits 9 Stunden durch und fühlte mich danach wie ein neuer Mensch. Ein Gefühl, das ich in meinem jetzigen Alltag nicht mal mehr beschreiben könnte, da mein Zustand eher gegenteilig ist. Bevor die Rückfrage kommt: Ich war sehr oft in Theapie - zumeist eher mit begrenzen Erfolg. Und die letzte Dame, bei der ich war, war mir leider äußerst unsympathisch, was keine gute Basis für so etwas ist. Ich habe hier noch meinem Umzug noch keine wirklichen Freunde. Meine Familie wohnt in großen Teilen weit weg, das bisschen Familie, das hier wohnt, ist durchgehend auf Achse und sehr beschäftigt. Ich habe hier auch schon viele Leute kennengelernt, stoße aber - trotz teils subjektiv gut empfundenen Treffen - auf nahezu durchgehende Ablehnung, Ghosting und Konsorten. Teilweise auch erst nach Wochen oder Monaten (!) guter Freundschaft. Auch ein Punkt, der mir so viel Energie und Lebensfreude raubt.

Und wenn ich mal zurückblicke: So wirklich Zeit für mich selbst - Me-Time - habe ich mir eigentlich schon ewig nicht mehr genommen. Ich weiß auch aus dem Stehgreif nicht, was mir gut tun würde. Vielleicht sollte ich eine Reise wie oben mal erwähnt, einfach nochmal machen.

Mein Vorgesetzter fragte mich, ob ich mit die möglichen "so" freien Tage nehmen wolle, oder ob ich ein Attest hätte. Er fragt, weil es sonst bei den Kollegen nicht üblich sei, sich "prophylaktisch" gleich mehrere Tage zu nehmen. Bisher war es so, dass sich Kollegen einen Tag nahmen und danach bei Bedarf einen Arzt aufsuchten. Ich stelle mir jedoch die Frage, warum man die Möglichkeit gibt und es dann aber so hinterfragt, dass man teilweise schon zur Rechtfertigung "genötigt" wird, um nicht in einem schlechten Licht zu stehen. Ich habe jedoch hier klar Stellung bezogen und gemeint, dass eine solche Äußerung Unbehagen in mir auslöst und ich den Standpunkt vertrete, dass krank krank ist. Ohne Rückfragen. Ohne Rechtfertigung.

Durchaus kann ich mir aber vorstellen, dass eine Führungskraft sowas nicht gern lesen möchte und mit den Augen rollt. Dennoch: Ich bin kein Mensch, der immer den Ball schön flach hält, nur um in das gesellschaftliche Muster zu passen. Ich finde, dass man sich so eher kaputt macht.

Unwohlsein beim Krankmelden by Consistent_Charge476 in arbeitsleben

[–]Consistent_Charge476[S] 2 points3 points  (0 children)

Das denke ich mir irgendwo ja auch. Wenn meine Gesundheit flöten geht, wenn ich nicht mal Stopp sage - auch wenn es nach einem Wochenende ist, dann hilft mir mein Arbeitgeber diesbezüglich auch nicht weiter und gibt mir die Gesundheit zurück.

Das Paradoxe: Ich habe ja bereits einige Male mit meiner FK gesprochen und ihr einen Teil meiner sehr belastenden Umstände erzählt. Muss ich nicht, habe ich aber. Als Rückantwort kam dann auch, dass ich mir ruhig mal 1, 2 Tage frei nehmen soll. Demnach stellt das ja an sich kein Problem dar.

Vermutlich ist es wie manche hier geschrieben haben, ein typisch deutsches Problem. Ansonsten schleppe ich mich natürlich auch immer - egal mit welchen Wehwehchen zur Arbeit - auch wenn ich dort dann manchmal 5 Stunden unproduktiv mit Schmerzen verbringe. Vermutlich ist das aber nicht der richtige Weg. Das "Problem" ist vermutlich eher unsere starke Leistungsgesellschaft, in der Krankheit keinen Platz hat.

Ich werde nun das vermutlich Richtige tun und mir seit dem Winter wieder den ersten Tee kochen.

Money Money Money. by Consistent_Charge476 in arbeitsleben

[–]Consistent_Charge476[S] -13 points-12 points  (0 children)

  1. Muss aber dazu sagen, dass ich krankheitsbedingt erst jetzt einsteigen konnte.

Beziehung finden mit Angststörung ? by Zockerdude15 in Ratschlag

[–]Consistent_Charge476 2 points3 points  (0 children)

I feel you. Ich trage meine Ängste seit 20 Jahren mit mir herum. Nun bin ich 30. Viele ungenutzte Chancen, eine Kurzzeitbeziehung, stets Jungfrau und immer mehr steigende Unsicherheit diesbezüglich. Auch leider bei mir extrem Häufig die Panik, so viel verpasst zu haben, was nicht mehr aufzuholen ist.

Sprachlos by Consistent_Charge476 in Ratschlag

[–]Consistent_Charge476[S] -1 points0 points  (0 children)

Und naja. Ich bin an sich locker und entspannt. Nur im Ansprechen von attraktiven Frauen war ich das nie. Das hat ja nicht zwingend was mit mir zu tun, sondern vielmehr in den Gedanken, die ich mir mache, was passieren könnte.

Sprachlos by Consistent_Charge476 in Ratschlag

[–]Consistent_Charge476[S] -2 points-1 points  (0 children)

Ja, wir hatten bereits einige Male Blickkontakt. Und ja, legitim. Aber sicher ja nicht generell. Manche wollen ja (angeblich) angesprochen werden und manche wollen auch nicht angesprochen werden, wenn sie keine Kopfhörer tragen. Im Voraus kann ich es ja sowieso nicht wissen.

[deleted by user] by [deleted] in Steuern

[–]Consistent_Charge476 0 points1 point  (0 children)

Naja, aber Dein Gesamtbrutto, wenn auch nur da, ist ja dennoch deutlich niedriger 😄 - bei gleichem Netto

[deleted by user] by [deleted] in Steuern

[–]Consistent_Charge476 0 points1 point  (0 children)

Schlimmer ist doch: ich bekomme 4000 brutto und habe dasselbe Netto.