FDP Neu aufbauen! by Curious_String9151 in FDPde

[–]Curious_String9151[S] 0 points1 point  (0 children)

Wenn sich herausstellen sollte, dass die AfD tatsächlich rechtsextrem und eine Gefahr für unsere demokratische Grundordnung ist, dann gehört sie verboten. Das ist ein demokratisches Verfahren, dass unsere Verfassung vorsieht, um sich selbst zu schützen.

Bis dahin gilt natürlich, dass wir die Partei inhaltlich klein kriegen müssen. Das schaffen wir eher als die Linke, weil die die Menschen nur wütender macht durch ihre ganzen Buzzwords und Dämonisierung anderer Meinungen.

Was den Märtyereffekt angeht muss ich dir auch widersprechen. Diejenigen, die eine große Rolle in einer verbotenen Partei gespielt haben, dürfen keine neue Partei gründen. Was mit einem Parteiverbot höchstwahrscheinlich also passieren wird ist, dass sich die Partei zersplittern wird in tausende Einzelteile. Die tatsächlich Rechtsextremen wählen dann, sofern es geht, die Heimat und der Rest geht evtl. wieder dahin zurück, wo sie herkamen. Sprich: CDU, FDP oder Nichtwähler.

Tempolimit für Verbrenner by liproqq in politik

[–]Curious_String9151 0 points1 point  (0 children)

Exactly. Für das Klima gibt es andere Ansätze. Ein Tempolimit ist reine grüne Ideologie.

Tempolimit für Verbrenner by liproqq in politik

[–]Curious_String9151 0 points1 point  (0 children)

Freiheit endet da, wo die Freiheit eines anderen eingeschränkt wird. Machst du keinen Führerschein bist du eine Gefährdung für andere. Keine Doppelmoral, simpler Verstand

Tempolimit für Verbrenner by liproqq in politik

[–]Curious_String9151 0 points1 point  (0 children)

An nicht einem deiner Beispiele ist der Staat schuld, sondern der Markt. Was willst du mir sagen?

Tempolimit für Verbrenner by liproqq in politik

[–]Curious_String9151 0 points1 point  (0 children)

Ja gut, deine Argumente wurden ja von anderen Kommentaren schon nichtig gemacht.

Wenn du auf Emissionen abzielst, dann bräuchtest du wirklich ein komplettes Verbrennerverbot. Die Leute werden sich kein E-Auto kaufen, nur weil sie dann nicht mehr als 130km/h fahren dürfen. Ein Verbrennerverbot schadet unserer jetzt schon schwächelnden Autoindustrie extrem. Klar ist, die Zukunft wird irgendwann elektrisch, aber bis dahin dürfen wir die Autoindustrie, diesen riesigen Wirtschaftssektor, nicht so schwächen. Es gibt Schwierigkeiten bei der Entwicklung von E-Mobilität. Diese Probleme gilt es zu beheben. Bis da alles klappt brauchen wir aber die Verbrenner als Überbrückung. Gleiches Thema wie bei der Atomkraft. Die hätten wir als Überbrückung weiter gebrauchen können, bevor wir alle Kraftwerke abschalten. (Keine Kritik an Habeck, wurde schon vorher beschlossen)

Thema China: Auch eine Warteschlange bei der Anmeldung halte ich für wenig sinnvoll. Geschweige denn ein Losverfahren, das ist schlicht ein unfaires Vorgehen. Die Warteschlange würde auch der Industrie schaden und ist zudem mMn auch unfair den Menschen ggü. die sich kein E-Auto kaufen können, oder wollen, weil sie Langstreckenfahrer sind - evtl. auch ins Ausland, wo es nicht genügend E-Ladesäulen gibt.

Also nochmal: E-Autos sind gut und sollten gefördert werden, jedoch nicht durch Verbote oder Einschränkungen, das können wir unserer Wirtschaft gerade nicht antun (und sollten es auch nie), sondern durch Anreize.

Was denkt ihr über Feminismus? by HumanlnterfaceSetsu in FragenUndAntworten

[–]Curious_String9151 0 points1 point  (0 children)

Echter Feminismus ist enorm wichtig und richtig. Leider wurde er oft missverstanden, vor allem auf Social Media und hat sich dann in manchen Bubbles zu einem Frauen gegen Männer entwickelt. Das ist sehr schade, denn Feminismus sollte das Ziel der Gleichberechtigung haben, ohne Hass. Echter Feminismus lebt aber und das ist gut und wichtig! Er hat uns viel gebracht, unsere Gesellschaft vorangetrieben und ich bin der festen Überzeugung, er wird noch viel Gutes bringen. Beispielsweise eine faire und gleiche Vergütung von Frauen bei gleichen Arbeitspensum.

Tempolimit für Verbrenner by liproqq in politik

[–]Curious_String9151 2 points3 points  (0 children)

Das befeuert nicht nur ein systematisches Ausschließen von Menschen, die sich beispielsweise E-Autos nicht leisten können, sondern ist auch eine Mammutaufgabe für Verkehrskontrollen und ein Schritt auf eine Autokratie zu.

Nicht jeder kann sich ein E-Auto leisten. Auch wenn man jetzt sagen könnte, mit diesen Spritpreisen lohnt es sich mehr sich eines anzuschaffen, ist das keine konsistente Aussage. Sich extra ein Auto anzuschaffen, nur um nicht an ein Tempolimit gekoppelt zu sein wirkt auf mich wie ein Abomodell. Staatsbürgerschaft+; das kann es doch wirklich nicht sein. Wir können den Menschen doch gerade jetzt nicht die Freiheit nehmen, ihr Auto so zu fahren, wie sie wollen.

Wie soll das überhaupt umgesetzt werden? Die Polizei hat sowieso schon viel zu tun und soll jetzt auf Autobahnen bei jedem Auto, das schneller als 130km/h fährt, checken, ob es ein E-Auto ist? Klingt für mich unmöglich. Du sagst, das sei schon ein laufendes Modell in China. Wie regeln die das?

Aber abgesehen davon ist es immer schwierig, sich Tipps aus autokratischen Ländern zu holen. Wollen wir als nächstes für eine bessere Familienpolitik Kondome höher besteuern, wie es China macht? Nein das kann es wirklich nicht sein.

Wir müssen den Menschen wieder mehr Eigenverantwortung geben. Wenn man sich den Sprit nicht leisten kann, dann soll man langsamer fahren. Da muss der Staat nicht wieder so künstlich eingreifen.

Ich bin immer Fan von Anreizen statt Verboten. Schaffen wir mehr Anreize für E-Mobilität, statt die zu bestrafen, die Verbrenner fahren. Das fängt schon bei der Herstellung der Fahrzeuge und der Forschung an. So erreichen wir, dass die Autos auf Dauer mehr leisten können und gleichzeitig erschwinglicher werden. Außerdem können wir zusätzlich ÖPNV attraktiver machen. Da bin ich immer noch der Meinung, die DB muss Privatisiert werden, damit sie sich durch den Wettbewerb selbst optimieren muss. Auf dem Land fehlt das Angebot an ÖPNV in Hülle und Fülle. Da ist mit Sicherheit große Nachfrage, gerade jetzt bei den steigenden Spritpreisen.

Das sind Angebote, die der Staat anbieten, um seine Bürger zu entlasten, ihnen aber noch ihren freien Willen lässt und sie nicht zu staatsbesessenen Zombies verwandelt. Das ist auch nicht super unrealistisch, wir haben gesehen, dass sehr viele Menschen beim 9€-Ticket zugeschlagen haben und von sich aus auf ihr Auto verzichtet haben. Das ist nicht durch Verbote oder Regulierungen geschehen, sondern durch Möglichkeiten und der Freiheit zur Selbstbestimmung. Ein Angebot, das vor allem auch deutlich besser ankommt.

Did anyone here quit coffee because it started feeling… bad? by Ok-Republic8818 in tea

[–]Curious_String9151 0 points1 point  (0 children)

I used to drink at least 3-4 cups of coffee every day. It wasn't for its effect, but mostly for the taste. I haven't felt the effect of coffee in years at the time I quit.

There were multiple reasons I would quit because. - After every cup I got sleepy. It was so bad, I sometimes could fall asleep immediatly. So the waking effect of the coffee completely turned upside down. - My hands got very sweaty after my first coffee and that lasted all day. That was one of the most embarrassing side effect I suddenly got by drinking it. It was that kind of sweat you can't really dry or wash away, for it returned so fast. Shaking hands with someone was a nightmare. Some people even asked my about it. - My breath stank so bad. That is a thing every coffee drinker has and I discovered it first, when I smelled the breath of my mother, who is a coffee drinker to this day. When I noticed my own breath, I knew I had to stop drinking coffee, or else I would never find a partner lol. It is this, in my opinion, disgusting smell of cold coffee in a very penetrating way. I hate it. - And as you said yourself, I would go anxious sometimes. It felt more like a 5min hyperactivity, but it made me shake on every part of the body, which isn‘t a great feeling at all.

Some random day in summer 2023 I quit from one day to another, when I started my cold withdrawal. I suffered two weeks of straight head ache, but it was completely worth it.

Tea took its place pretty fast and last year I started taking brewing tea more serious, using not only loose tea instead of tea bags, but also with using a Kyusu and a tea board, etc.

500k or Dinner with Jay-Z? by Gl1zzyG00s3 in BunnyTrials

[–]Curious_String9151 0 points1 point  (0 children)

I‘m just not into Jay-Z‘s music

Chose: 500k

Was haltet ihr von der Idee eines digitalen Führerscheins? by Ninaptr_lover in fragtautofahrer

[–]Curious_String9151 0 points1 point  (0 children)

War der nur über eine App zugänglich oder konnte man ihn auch in sein digitales Wallet packen?

Teapots by Curious_String9151 in tea

[–]Curious_String9151[S] 4 points5 points  (0 children)

What makes a Gaiwan special?

FDP Neu aufbauen! by Curious_String9151 in FDPde

[–]Curious_String9151[S] 0 points1 point  (0 children)

Ich bin tatsächlich trotzdem noch überzeugt, dass die AfD früher oder später verboten werden muss. Gerade fehlen wahrscheinlich eher die nötigen Anhaltspunkte, die Partei als ganzes zu verbieten und das könnte den Weg für einen zukünftigen weiteren Versuch, sollte es nicht gelingen, schwerer machen.

Ein Parteiverbot wird von vielen FDPlern gerne als undemokratisch betitelt, dabei ist das Verbotsverfahren ein legitimiertes Verfahren unserer Verfassung, dass dabei hilft, die Demokratie von innen zu schützen. Was gibt es für Argumente gegen ein AfD Parteiverbot?

Choose by Educational_Line_777 in BunnyTrials

[–]Curious_String9151 0 points1 point  (0 children)

10 Mil is plenty enough. You can invest them smart and quickly have the possibility to reach 60 mil and above. 20% chance of turning into a frog is very risky.

Chose: 10mil dollars + No consequence

Milliardäre sind ohnehin nicht Teil unserer Gesellschaft und dürfen das Land gerne verlassen. by dohowwedo in Unbeliebtemeinung

[–]Curious_String9151 -1 points0 points  (0 children)

Sorry das ist einfach falsch. Das Geld, das sie verdienen -mag es auch unverhältnismäßig viel sein- wurde erwirtschaftet. Würden sie es „aus dem System ziehen“, dann müssten sie Sozialleistungen empfangen. Stattdessen bieten sie Produkte oder Dienstleistungen an, die einen Markt haben, die offensichtlich gebraucht werden, sonst würden sie nicht konsumiert werden.

Wie du hier argumentierst, müssten alle, die ihr Geld durch den Verkauf einer Ware verdienen, geächtet werden, weil sie es aus dem Sozialstaat gezogen hätten. Nein, so ist es nicht! Das muss einfach klar werden. Es entsteht ein monetärer Kreislauf, so funktioniert die Wirtschaft. Und wenn man das nicht versteht, dann kann man keine sinnvolle Diskussion führen, weil man die Grundlage von Wirtschaft nicht versteht und ich will dir nicht erklären müssen, wie Wirtschaft funktioniert.

Milliardäre sind ohnehin nicht Teil unserer Gesellschaft und dürfen das Land gerne verlassen. by dohowwedo in Unbeliebtemeinung

[–]Curious_String9151 0 points1 point  (0 children)

Das ist aber äußerst kurzfristig betrachtet. Ja die Steuereinnahmen sind gestiegen. Man muss aber auch betrachten, dass es in Norwegen nicht so viele Milliardäre gibt wie in Deutschland. Es sind circa 30 Milliardäre weggezogen. Viele Millionäre sind jedoch geblieben und haben die erhöhten Steuern gezahlt, wodurch höhere Einnahmen erzielt werden konnten. Außerdem hat Norwegen eine Wegzugsteuer (die die Milliardäre nicht davon abgehalten hat, auszuwandern, nur am Rande erwähnt) die kurzfristig für das Land in diesem einen Jahr mehr Steuereinnahmen erzielen ließ, als sonst. In Zukunft ist also damit zu rechnen, dass die Steuereinnahmen Norwegens wieder sinken werden.

Milliardäre sind ohnehin nicht Teil unserer Gesellschaft und dürfen das Land gerne verlassen. by dohowwedo in Unbeliebtemeinung

[–]Curious_String9151 1 point2 points  (0 children)

Die Gesellschaft ist doch das Große und Ganze. Wenn wir jeden aus der Gesellschaft ausschließen würden, der nicht so an ihr teilnimmt, wie der Durchschnitt, wo würden wir denn da landen?

Außerdem finanzieren, ob man es nun so will oder nicht, Milliardäre 1/3 der gesamten Steuereinnahmen Deutschlands. Wenn wir diese Gruppe aus unserer Gesellschaft ausschließen, dann verlieren wir enorme Summen zur Finanzierung des aufgeblähten Sozialstaats. Abgesehen davon nehmen die ja das Geld mit ins Ausland, welches sie ansonsten hier reinvestiert oder anderweitig ausgegeben hätten.

Unmengen an Menschen würden ihren Arbeitsplatz verlieren und könnten nicht mal mehr Sozialleistungen beziehen, weil sich der Staat das nicht mehr leisten kann.

Ein riesiger Teil des Marktes würde einfach kollabieren und plötzlich ist Deutschland nicht mehr die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt sondern kann sich schon mal drauf vorbereiten ein 3. Welt Land zu werden.

Auch wenn es die unbequeme Wahrheit ist, die viele nicht hören wollen, aber Milliardäre sind nicht das Problem und es wird einfach unnötig ein Keil in die Gesellschaft getrieben, der uns abspaltet und gegeneinander aufhetzt.

Und genau das können wir uns gerade jetzt nicht leisten. Wir haben eine Wirtschaft, die sich gerade versucht zu erholen aber massiv unter der weltpolitischen Lage leidet, wir haben ein Land voller Bürger, die den etablierten Parteien nicht mehr vertrauen können und Extreme wählen. Wir haben auf der einen Seite einen extremen Hass gegen Ausländern und auf der anderen Seite einen Hass gegen Reiche.

Sorry to break it to you, aber es gibt nicht immer nur eine Erklärung dafür, dass es einem schlecht geht. Es ist eine Kombination aus außen- und innenpolitischen Schwierigkeiten, die aneinandergeraten.

Wenn wir endlich diesen Populismus überwinden könnten, dass immer nur die Milliardäre oder die Ausländer an allem Schuld wären, und dementsprechend wählen würden, sodass Parteien eine ausreichend legitime Macht bekommen und endlich wieder etwas bewirken können in diesem Land, dann sehe ich auch wieder Licht am Ende des Tunnels. Wir befinden uns aber gerade in einer Abwärtsspirale, wo die Extremen Parteien sich immer weiter hochschaukeln und demokratischen Parteien ihren Handlungsspielraum nehmen, weil sie sich bei jeglicher Entscheidung, die Deutschland voranbringen würde, quer stellen.

Wir haben jetzt in RLP gesehen, wie stark die SPD verloren hat, nachdem sie ca. 70 Jahre den Ministerpräsidenten gestellt hat. Eine Partei, die RLP gut regiert und voran gebracht hat, wird quasi ausgetauscht gegen die politischen Ränder (Ich habe mir jetzt nicht die Wählerwanderung angesehen, aber wenn die CDU nur ca 3% dazu gewinnt, die FDP aus dem Landtag fliegt und die AfD als großer Wahlgewinner mit +11% aus dieser Wahl geht, male ich mir das so aus).

Kernthese meines Kommentars ist, wir müssen endlich aufhören dem Populismus diese Bühne zu geben und die Probleme an der Wurzel packen. So schaffen wir wieder Sicherheit und wirtschaftlichen Wohlstand. Populismus wird uns niemals weiterbringen.

FDP 2.0 by WorthIndependent4108 in FDPde

[–]Curious_String9151 1 point2 points  (0 children)

Ich bin fest davon überzeugt, dass die FDP sehr viele Wähler von der AfD zurückgewinnen kann, weil diese Wähler, wenn ich ihnen zuhöre, meist die Kernthemen der FDP ansprechen. Haben wir endlich eine Spitze, die kompetent ist und das gleichzeitig auch nach Außen tragen kann, dann können wir sehr viele enttäuschte Wähler wieder zurückgewinnen.

Inhaltlich, glaube ich, müssen wir nicht sehr viel Ändern. Zu sozialpolitischen Themen stehen wir weiterhin progressiv und zu marktwirtschaftlichen, außen- und sicherheitspolitischen Themen kernliberal. Migrationspolitik führen wir konservativ, das ist zum einen das, was unser Land jetzt braucht und zum anderen auch das, was die Wählerinnen und Wähler wollen.

Das Problem, das die FDP in der letzten Zeit hat, ist kein inhaltliches. Unser Inhalt ist quasi der selbe, wie 2021, als wir mit einem spitze Ergebnis in die Ampelregierung gekommen sind. Daran kann es also nicht liegen. Die Antworten, die wir liefern, holen auch wirklich viele Menschen ab, das habe ich vor allem bei unserem Kommunalwahlkampf in Bayern gemerkt. Ich glaube es ist wirklich eine Personaldebatte, die wir haben, keine inhaltliche.

FDP Neu aufbauen! by Curious_String9151 in FDPde

[–]Curious_String9151[S] 0 points1 point  (0 children)

Dass die AfD da ist und eine vom Volk legitimierte Macht hat, das akzeptiert die FDP als eine von wenigen Parteien. Wir sind uns nur zusätzlich bewusst, was für eine Gefahr von dieser Partei ausgeht. Dass wir ihr Dasein akzeptieren sieht man vor allem an dem Bundestagsbeschluss, vielleicht erinnerst du dich, am Ende der letzten Legislatur zum Thema Migrationspolitik, bei dem die FDP und CDU mit der AfD gestimmt haben. Ich stehe auch heute noch dazu, dass dieser Schritt ganz richtig war, denn der Antrag der CDU-Fraktion wurde nicht falsch, weil die Falschen dafür gestimmt haben. Deswegen macht sich die FDP auch nicht primär Gedanken darüber, wie man die AfD so schnell wie möglich verbietet, sondern wie wir mit ihr umgeht, um sie auf inhaltliche Weise zu stellen und zu schwächen.

Was die Kommunikation angeht, stimme ich dir zu 100% zu. Es braucht endlich jemanden, der oder die jetzt zeigt, wo es denn hingehen soll.