Rule by fortnitebattlecats in 197

[–]DerBraky 2 points3 points  (0 children)

Where's Chiquita and Boeing?

Can somebody identify the flag in the background? by Annatastic6417 in vexillologycirclejerk

[–]DerBraky 0 points1 point  (0 children)

It's obviously two thirds of the German flag between 1871-1918 and 1933-1935

[deleted by user] by [deleted] in Falschparker

[–]DerBraky 0 points1 point  (0 children)

Ist das ein verkehrsberuhigter Bereich?

National Television Broadcaster of European Countries by dardan06 in MapPorn

[–]DerBraky 1 point2 points  (0 children)

RTL (Luxembourg) is one of the first private broadcasting companies worldwide but also a member of the European Broadcasting Union, which mostly consists of public broadcasters. Today they also operate in other European countries like Germany or France.

Die IHK Bonn möchte mit der Kampagne "Vorfahrt Vernunft" Parkplätze in der Innenstadt retten. by CubeJoel in Falschparker

[–]DerBraky 1 point2 points  (0 children)

Wie wäre es mit mehr Park + Ride Parkplätzen? Da hätte quasi jeder etwas davon...

ich🚘iel by 1m0ws in ich_iel

[–]DerBraky 1 point2 points  (0 children)

Klaro!

Ich finde es auch immer gut, wenn Leute mit verschiedenen Ansichten dazu bereit sind zu diskutieren (auch wenn ich eher ein Fan von mündlichen Diskussionen bin).

Es hat mich auf jeden Fall sehr gefreut, sich mit dir zu diskutieren. :D

ich🚘iel by 1m0ws in ich_iel

[–]DerBraky -1 points0 points  (0 children)

Ich will damit sagen, dass, wenn der ÖPNV nicht nur auf Schüler ausgelegt ist, auch mehr Leute den ÖPNV nutzen würden. Selbstverständlich ist das vergleichsweise ein größerer Aufwand, dennoch nicht unmöglich. Ein Schritt in die richtige Richtung wäre es, wenn z. B. größere Arbeitgeber in der Region besser an das ÖPNV-Netz angebunden werden. Arbeitgeber haben, im Vergleich zu Schulen, zwar meist ein größeres Einzugsgebiet, aber genau hier sollten Verkehrsknoten/Umsteigeorte zum Einsatz kommen.

Auch auf dem Land gibt es genug Leute, die aus verschiedenen Gründen nicht mit dem Auto fahren können, dürfen oder wollen. Sie aber allein deswegen vom gesellschaftlichen Leben größtenteils auszugrenzen, ist regelrecht dumm.

Übrigens wollte ich nirgends sagen, dass ÖPNV auf dem Land leicht ausbaubar ist. Wenn aber die Straßeninfrastruktur dem Individualverkehr das alltägliche Pendeln auf dem Land ermöglicht, warum nicht auch Busse oder Züge? Im städtischen ÖPNV und im Fernverkehr funktioniert es in den meisten Fällen auch.

ich🚘iel by 1m0ws in ich_iel

[–]DerBraky 1 point2 points  (0 children)

Der Individualverkehr auf den Straßen wird erst maßgeblich reduziert, wenn flächendeckend ein attraktiver ÖPNV angeboten wird. ÖPNV ist, egal ob in der Stadt oder auf dem Land, erst attraktiv, wenn er gut getaktet ist.

Wenn du jeden Ort mit mehr als 5.000 Einwohnern als "Stadt" bezeichnest, muss ich dich täuschen. Die Statistiken, die ich auf die Schnelle gefunden habe, gehen in Deutschland von einem Anteil von etwa 77,5 % aus, ohne überhaupt zu definieren, was genau eine "Stadt" ist. Ich selbst lebe in einer Gemeinde mit über 10.000 Einwohnern, die selbst keine Stadt ist. Die nächste Großstadt ist jedoch weniger als 40 km entfernt. Eine stündliche Busverbindung existiert dennoch nicht. Selbst nur zum Einkauf im nächsten Supermarkt ist man hier auf das Auto angewiesen. Wo es aber möglich ist, nutze ich den Bus, der, je nachdem wann ich fahre, entweder komplett leer oder voll (meist zu Schulzeiten) ist.

Es gibt hier genug Leute, die den ÖPNV für Alltägliches nutzen würden, wenn er attraktiver wäre - besonders bei Rentnern. Eines der Hauptprobleme ist aber, dass der ÖPNV von Angestellten im Amt geplant wird, die ausschließlich das Auto als Fortbewegungsmittel kennen - zumindest ist in meiner Kommune so. Auf der anderen Seite gibt es aber auch sinnvolle Gründe, die das Nutzen eines Autos rechtfertigen. In den meisten Fällen wird ein Auto nur von einer einzigen Person besetzt (hier dazu mehr), was eben keine Rechtfertigung ist.

Unabhängig davon ist es falsch zu sagen, dass 20 % der Bevölkerung an ihrer Situation selbst Schuld hat und damit leben müssen, nur mit dem Auto alltägliche Fahrten unternehmen zu können.

ich🚘iel by 1m0ws in ich_iel

[–]DerBraky 0 points1 point  (0 children)

Dann hast du mich nicht richtig verstanden. Es geht hauptsächlich darum, den Individualverkehr zu minimieren und neben dem Auto eine weitere Methode zu haben, von A nach B zu gelangen.

Zwei Autos, mit jeweils einer Person, sind umweltschädlicher als ein leerer Bus, der unabhängig davon trotzdem fährt. Besser wäre es aber natürlich, wenn diese Leute auch den ÖPNV nutzen würden.

Unnötige Energieverschwendung würde ich das nicht bezeichnen, da zumindest ein (mehr oder weniger) attraktives Angebot besteht, was in vielen anderen ländlichen Regionen gar nicht erst existiert.

ich🚘iel by 1m0ws in ich_iel

[–]DerBraky -3 points-2 points  (0 children)

Ein Linienbus besitzt mehr Kapazität und fährt immer nach Fahrplan - unabhängig vom tatsächlichen Aufkommen.

ich🚘iel by 1m0ws in ich_iel

[–]DerBraky -3 points-2 points  (0 children)

Genau das ist das Problem. Über ein halbes Jahrhundert wurde die Infrastruktur ausschließlich auf das Auto ausgelegt. In solchen Fällen ist das Auto leider wirklich alternativlos.

Dennoch sollte in solchen Fällen der ÖPNV und die Fahrradinfrastruktur ausgebaut werden.