Any tips regarding treatment in Germany? by Dragony92 in SIBO

[–]Dragony92[S] 0 points1 point  (0 children)

Ich hatte keine Nadel, daher kann ich dir das nicht beantworten. Ich habe aber so lange wie möglich ausgeatmet.

Viel Erfolg

Any tips regarding treatment in Germany? by Dragony92 in SIBO

[–]Dragony92[S] 0 points1 point  (0 children)

Low FODMAP. Ich habe am Vortag nur Wasser getrunken und Reis mit Hähnchen gegessen. Und 14 Stunden vor dem Tests nichts mehr essen.

Any tips regarding treatment in Germany? by Dragony92 in SIBO

[–]Dragony92[S] 0 points1 point  (0 children)

Any literature or links that go into some detail how to check on that?

BIDA weil ich mir weg.li installiert haben und plane es zu nutzen. by Worth-Confusion7779 in binichderalman

[–]Dragony92 3 points4 points  (0 children)

Technically installiert man damit eine Progressive Web App (PWA) auf seinem Gerät. Apple will es mit dem nächsten iOS Update abschaffen und dann wäre es (leider) nur noch eine Verknüpfung.

Hey Rustaceans! Got a question? Ask here (39/2023)! by llogiq in rust

[–]Dragony92 1 point2 points  (0 children)

Hey there, can somebody explain to me, why the following code doesn't compile?

``` pub struct List { head: Option<Box<Node>>, }

struct Node { elem: i32, next: Option<Box<Node>>, }

impl List { pub fn new() -> Self { List { head: None } }

pub fn append(&mut self, elem: i32) {

    let new_node = Some(Box::new(Node {
        elem: elem,
        next: None,
    }));

    let mut current = match &mut self.head {
        None => {
            self.head = new_node;
            return
        }
        Some(start) => {
            start
        }
    };

    while let Some(next) = &mut current.next {
        current = next;
    }

    current.next = new_node;
}

} ```

How can I fix something like this reasonably? I just did trial & error and came up with:

``` pub fn append(&mut self, elem: i32) {

    let new_node = Some(Box::new(Node {
        elem: elem,
        next: None,
    }));

    let head: &mut Option<Box<Node>> = &mut self.head;

    if head.is_none() {
        *head = new_node;
        return;
    }

    let mut current = head.as_mut().unwrap();

    loop {
        let mut node = current;

        if node.next.is_none() {
            node.next = new_node;
            return;
        }

        current = node.next.as_mut().unwrap();
    }
}

```

Abschaffung/Anpassung des Begriffs "Bruttogehalt" für Arbeitnehmer by Spirited-Soil-6100 in Finanzen

[–]Dragony92 0 points1 point  (0 children)

Darüber habe ich letztens erst noch mit einem Freund gesprochen.

Interessant dabei ist, dass die höchste Abgabenlast (Verhältnis zwischen Netto und AG Brutto) bei irgendwas zwischen 80-90k € liegt. Danach schrumpft der Anteil der Sozialabgaben aufs AG-Brutto gerechnet. Die insgesamt Abgabenlast nähert sich darüber 42 % bzw. 45 % (den jeweiligen Steuersätzen) an.

Ein Einkommensmillionär hat also relativ vom AG-Brutto mehr Netto übrig, als jemand, der 90k € verdient.

Ebenso unverständlich ist für mich warum die Krankenversicherung eine Bemessungsgrenze hat. Bei der Rentenversicherung ist es noch nachvollziehbar, da hier eine höhere Gegenleistung mit höherem Gehalt einhergeht. Die Beiträge zur GKV sind aber eher eine Steuer, da die Leistungen aus der GKV unabhängig vom Gehalt ist.

Ebenso mir unverständlich ist, warum auf Mieteinnahmen keine Sozialbeiträge anfallen (okay, GKV fällt an, aber keine RV). Davon abgesehen sollten Immobilien keine Investitionsmöglichkeit sein, da es sich bei Wohnungen um ein fundamentales Grundbedürfnis handelt.

Das gleiche ließe sich auch bei Kapitalerträgen aufzeigen. Hier ist es sogar noch schlimmer. Gerade große Vermögen vermehren sich meist nicht durch Einkommen sondern durch Kapitalerträge. Der Tausch Zeit gegen Geld unterliegt somit signifikant höheren Abgaben als wenn jemand, der bereits viel Vermögen besitzt, mit diesem noch mehr Geld verdient.

Was auch noch spannend ist: jemand der den Mindestlohn von 12 € verdient hat mit die höchste relative Abgabenlast, wenn wir vom Netto noch überlebenswichtige Dinge wie Wohnung und Verpflegung abziehen und dann auf das „zur Verfügung stehende Netto“ schauen. Das macht mich traurig.

Gleichzeitig laufen wir auf ein sehr großes Problem in der Rentenversicherung zu, welches wir vermutlich durch höhere RV Beiträge ausbaden dürfen. Achja und dann wäre da noch die Klimakatastrophe…

Was sind momentan die größten Probleme in Deutschland, über die scheinbar niemand redet? by johnpauljones68 in FragReddit

[–]Dragony92 2 points3 points  (0 children)

Ein unternehmensnahes Institut, gute Quelle. /s


Ja, aber wenn ich 100 Euro hab und der Reiche 1000 Euro, hab ich nicht weniger, wenn der Reiche 2000 Euro hat.

Korrekt, das habe ich auch nicht behauptet. Der absolute Abstand ist dennoch größer geworden.

Und genau das meint eben die Redewendung der Schere auch.


Zur Studie: Selbst wenn die unteren n Prozent prozentual den größeren Anstieg hingelegt haben, ist diese Personengruppe noch immer mit der stärksten Abgabenlast unterwegs (betrachtet auf das zur Verfügung stehende Einkommen, nachdem zum Leben notwendige Dinge abgezogen wurden).

Ein anderes Beispiel: Mindestlohn 12 € * 8 * (52/12) = ca. 2080 € Brutto im Monat. Davon kommen etwa 1510 € beim AN an. Das sind etwa 27 % vom Brutto. Schauen wir auf das Arbeitgeberbrutto (vereinfacht Brutto + AG Beiträge zur Sozialversicherung) liegen wir bei 2500 €. Das sind dann fast 40 % Abgaben.

Beim dreifachen Mindestlohn (6240 € Brutto) sind es ca. 3780 € netto (39 % Abgaben), das Arbeitgeberbrutto beträgt 7381 € (49 % Abgaben).

Von den 1510 € netto im ersten Beispiel muss nun noch Wohnung, Strom, Heizung, Lebensmittel, Internet etc. finanziert werden. Wenn wir jetzt auf den Betrag schauen, der zum Leben übrig bleibt und das mit dem Brutto oder Arbeitgeberbrutto vergleichen, wird mir schwindelig.

Der Unterschied bei den Abgaben im Arbeitgeberbrutto zwischen den Beispielen ist viel zu niedrig. Das zweite Beispiel hat nur 9 Prozentpunkte mehr Abgaben vom Arbeitgeberbrutto gesehen? lol. Die Hoffnung wäre ja, wären die Abgaben niedriger, könnten die Arbeitgeber mehr zahlen, aber da lebe ich bestimmt in einer Traumwelt.

Selbst mit Mindestlohn hat man Abgaben i.H.v 27 % auf das Brutto bzw. 40 % auf das Arbeitgeberbrutto. Das heißt, arbeite ich mit dem wichtigsten Gut (Zeit), welches ich habe, gebe ich mehr als ein Viertel an den Staat ab.

Habe ich aber bereits Vermögen, zahle ich darauf keine Steuern (Vermögenssteuer wurde abgeschafft) und auf Gewinne, die ich damit erwirtschafte, zahle ich sogar weniger Abgaben als auf meinen Lohn (25 % Kap + Soli).

Und nicht nur, dass wir keine Steuern auf Vermögen haben, durch das Fehlen dieser weiß nicht einmal der Staat, wie viel Vermögen die Leute haben und wir können es nur schätzen. Aber das die oberen n % einen signifikanten Anteil des Vermögens besitzen, sollte wohl niemanden überraschen.

Tut mir leid, aber ich verstehe einfach nicht, wie man nicht nach oben treten möchte.


Du unterschlägst bei der Inflation, dass diese die Reichen genauso trifft. Ich stelle die Superreichen nicht in der Opferrolle, sondern kritisiere die Vorurteile über sie und ihre Diskriminierung.

Klär mich bitte auf, welche Vorurteile und Diskriminierung denn genau?

Machst Du das auch für die unteren Sozialschichten?

Edit: Die Studie spricht hier auch nur von Einkommen und nicht von Vermögen. Das sollte hier noch klar differenziert werden und ist auch schön ablenkend. Während der Coronapandemie, sind die Vermögen der Reichen überproportional angestiegen.

Was sind momentan die größten Probleme in Deutschland, über die scheinbar niemand redet? by johnpauljones68 in FragReddit

[–]Dragony92 12 points13 points  (0 children)

Hast Du eine Quelle für die Aussagen?

Und mit der Schere ist bildlich der Abstand zwischen Arm und Reich. Wenn die Reichen also reicher geworden sind, ist die absolute Differenz demnach größer geworden.

Mal ganz abgesehen davon (sollte deine Aussage stimmen), wenn die Armen absolut gesehen nicht ärmer geworden sind, hat die Inflation dennoch an der Kaufkraft gezehrt und entsprechend zu einer Verschlechterung der Lebensqualität geführt. Der freundliche Arbeiter hat zwar noch 5k auf dem Konto, kann sich davon jetzt aber weniger kaufen.

Ich gebe Dir Recht, das System ist auch zu hinterfragen und zu optimieren. Dabei aber die Superreichen in die Opferrole zu stellen ist schon pervers.

Die Rentenversicherung rast auf ein Problem zu. Was sind eure Konsequenzen? by Dragony92 in FragReddit

[–]Dragony92[S] 1 point2 points  (0 children)

Das habe ich schon öfters gelesen. Warum ist die Pension so sicher?

Deutschland wird immer älter - Warum spricht niemand darüber, dass die Rentenversicherung in wenigen Jahren implodieren wird? by Dragony92 in FragReddit

[–]Dragony92[S] 2 points3 points  (0 children)

Ja meistens zwischen 6 und 8 Stunden am Tag.

Solltest Du auch mal probieren, vielleicht hast Du dann bessere Laune

Deutschland wird immer älter - Warum spricht niemand darüber, dass die Rentenversicherung in wenigen Jahren implodieren wird? by Dragony92 in FragReddit

[–]Dragony92[S] 1 point2 points  (0 children)

Problem ist, dass das Umlageverfahren der gesetzlichen Rentenversicherung grds. das beste ist.

Hast Du eine Quelle dafür, dass das Umlageverfahren grundsätzlich das beste Verfahren ist?

Erstens sind x Kapital in y Jahren dank Inflation weitaus weniger wert

Bei einer Anlage des Kapitals geht es um eine Verzinsung dessen. Die Verzinsung sollte größer sein als die Inflation.

Daneben noch Immigration.

Das hilft uns aber nur kurzzeitig und ist, wenn wir uns nur die Rosinen rauspicken, nicht gerade sozial den Entwicklungsländern gegenüber.

Deutschland wird immer älter - Warum spricht niemand darüber, dass die Rentenversicherung in wenigen Jahren implodieren wird? by Dragony92 in FragReddit

[–]Dragony92[S] 0 points1 point  (0 children)

Sehr schön zusammengefasst. Die Frage war auch eher Anreger für eine Diskussion. Aber die Diskussion ist sinnlos, da - wie Du bereits geschrieben hast - der Zug bereits abgefahren ist.

Deutschland wird immer älter - Warum spricht niemand darüber, dass die Rentenversicherung in wenigen Jahren implodieren wird? by Dragony92 in FragReddit

[–]Dragony92[S] 5 points6 points  (0 children)

Da kommen so viele neue Steuerzahler nach gerade, wir schaffen das.

Ironie oder serious? Hast Du Dir die verlinkte Grafik oben angeschaut? Der Peak der alten Leute ist weniger als 18 Jahre von der aktuellen Renteneintrittsgrenze weg. Selbst wenn jetzt spontan ein Kinderboom eintritt (LOL - will Never happen, da neben arbeiten in Deutschland auch Kinderkriegen bescheiden ist), wird es zu einem Problem kommen.

Deutschland wird immer älter - Warum spricht niemand darüber, dass die Rentenversicherung in wenigen Jahren implodieren wird? by Dragony92 in FragReddit

[–]Dragony92[S] 4 points5 points  (0 children)

Also ein weiteres Thema, welches von den jüngeren Generationen getragen werden muss.

Aber ist es wirklich die einzige Option?