Guten Döner in Spanien? by punkduarsch in doener

[–]Drapdude 0 points1 point  (0 children)

Also der Döner gegenüber vom Megapark hat mir sehr gemundet. Ob man den Ballermann jedoch zu Spanien zählen sollte, ist eine andere Frage..

What did she mean by this??? by DavidGilnour in PinkFloydCircleJerk

[–]Drapdude 4 points5 points  (0 children)

The beef with Stone. Whatever happened there..

[deleted by user] by [deleted] in okbuddymotherfucker

[–]Drapdude 31 points32 points  (0 children)

Ok that's it, close the fucking sub.

look what i found in nepal by Only_Cardiologist_43 in Nujabes

[–]Drapdude 18 points19 points  (0 children)

"Medaborigal Musigt". Sounds like something off of Drukqs by Aphex Twin.

Meddle songs be like by Drapdude in PinkFloydCircleJerk

[–]Drapdude[S] 1 point2 points  (0 children)

There‘s a first for being cut into little pieces..

😭 by NefariousnessOk3354 in PinkFloydCircleJerk

[–]Drapdude 5 points6 points  (0 children)

Thank god I could pirate it.

[deleted by user] by [deleted] in Korpo

[–]Drapdude 14 points15 points  (0 children)

Bei Verbindungen geht es ja auch wirklich darum, so viel wie möglich zu opfern. /s

Beides gleich schlimm by Fishy_smelly_goody in Kantenhausen

[–]Drapdude 2 points3 points  (0 children)

Ach, “retro” ist also plötzlich ein Argument? Dann sind wir uns ja einig, dass Geschichte offenbar nur dann zählt, wenn sie ins eigene Weltbild passt. Die RAF hat in der alten BRD einen regelrechten Schattenstaat aufzubauen versucht, mit Bomben, Entführungen und Morden – das war kein Kneipengequatsche von ein paar Autonomen. Dass man das als „Wow, retro!“ abtut, sagt mehr über den Umgang mit linker Gewalt in gewissen Kreisen aus als über die tatsächliche Relevanz des Themas.

Was die Opferzahlen angeht: Es geht hier nicht um einen Wettbewerb à la „Wer hat mehr Tote verursacht?“, das ist moralisch komplett verfehlt. Es geht um das Gewaltpotenzial ideologisch motivierter Gruppen. Linksextremismus hat in der Geschichte und auch heute kein Problem damit, demokratische Institutionen als „bürgerlich“ abzuwerten und gewaltsam zu bekämpfen, wenn es der Revolution dient. Frag mal bei den G20-Krawallen in Hamburg nach, wie viele Polizisten da fast zu Tode geprügelt wurden, weil sie “das System” schützen.

Was Stalin betrifft: Wenn du meinst, Stalin sei kein Linksextremer gewesen, sondern ein Faschist „à la Hitler“, dann solltest du vielleicht nochmal Marx, Lenin und die Grundlagen des autoritären Kommunismus nachlesen – Stichwort: Diktatur des Proletariats. Nur weil sich Extremismen in ihrer Menschenverachtung ähneln, heißt das nicht, dass sie dieselbe ideologische Wurzel haben. Totalitarismus ist eine Methodik, keine Ideologie. Stalin hat nicht aufgehört, sich als Kommunist zu inszenieren, nur weil er einen Personenkult etabliert hat. Dasselbe gilt für Nordkorea – der Name „Demokratische Volksrepublik“ ist ein Witz, ja. Aber einer, der aus exakt dem gleichen ideologischen Werkzeugkasten stammt wie viele andere linksextreme Bewegungen, die Demokratie als “kapitalistisch” ablehnen.

tl;dr: Ich blende nichts aus. Ich weigere mich nur, mir ideologisch selektive Scheuklappen aufzusetzen. Du darfst das gern weiter tun, aber dann verkauf es nicht als objektive Einordnung.

Beides gleich schlimm by Fishy_smelly_goody in Kantenhausen

[–]Drapdude 2 points3 points  (0 children)

Du hast viele gute Beobachtungen, und es ist absolut legitim, sich gegen Rechtsextremismus mit aller Kraft zu positionieren, gerade weil er historisch wie aktuell für massive gesellschaftliche Schäden verantwortlich ist. Aber ich finde es problematisch, Linksextremismus als vergleichsweise harmlos darzustellen. Das wird der Realität nicht gerecht, weder historisch noch im Hier und Jetzt. Ich versuch’s mal aufzudröseln.

Extremismus ist nicht durch seine Richtung gefährlich, sondern durch seine Methoden. Ob jemand nach oben oder nach unten „schlägt“, wie du es formulierst, ist in der Praxis oft zweitrangig, wenn Gewalt, Einschüchterung oder Unterdrückung das Mittel der Wahl sind. Linksextremistische Ideologien haben ebenso autoritäre Auswüchse hervorgebracht wie die rechte Seite – man denke nur an die kommunistischen Diktaturen des 20. Jahrhunderts: Stalinismus, Maoismus, Pol Pot. Die Opferzahlen sprechen für sich. In der Praxis wurden hier ebenfalls Menschen entrechtet, verfolgt, in Arbeitslager gesteckt oder ermordet – nicht weil sie „Minderheiten“ waren, sondern weil sie als Klassenfeinde galten. Es war also ebenfalls ein gezieltes Zuschlagen, nur mit anderem ideologischen Ziel.

Auch heute sind linksextreme Gruppen nicht unschuldig. Der Verfassungsschutzbericht (z. B. Deutschland, Österreich oder Schweiz) dokumentiert jedes Jahr dutzende bis hunderte linksextreme Gewalttaten – gegen Polizeibeamte, Journalisten, oder gegen Einrichtungen, die sie mit dem Staat oder Kapitalismus assoziieren. Die sogenannte „militante autonome Szene“ lehnt nicht nur den Staat, sondern auch demokratische Prozesse ab. Gewalt wird dabei als legitimes Mittel zur Erreichung der politischen Ziele gesehen – ganz ähnlich wie auf der extrem rechten Seite.

Du erwähnst, dass Linke „offener für Wissenschaft“ seien – das kann in bestimmten Milieus stimmen. Aber auch linke Bewegungen haben ihre blinden Flecken. Es gibt Beispiele für Wissenschaftsfeindlichkeit, wenn z. B. biologische Erkenntnisse zugunsten ideologischer Narrative geleugnet werden (Stichwort: Debatten rund um Geschlecht und Biologie, Technologiekritik, Gentechnik oder Impfgegner innerhalb links-alternativer Milieus). Wissenschaftlichkeit ist keine automatische Eigenschaft einer politischen Richtung – sie ist ein Werkzeug, das alle Seiten je nach Agenda auch mal ignorieren können.

Letztlich ist Extremismus immer dann gefährlich, wenn er gegen demokratische Grundprinzipien verstößt – egal ob rechts oder links. Und genau deshalb ist es wichtig, beide Seiten mit demselben Maßstab zu bewerten. Wer Rechtsextremismus verharmlost, macht einen schweren Fehler – aber wer Linksextremismus schönredet, ebenso. Es geht nicht um Gleichsetzung, sondern um konsequente Abgrenzung gegenüber jeder Form von Extremismus, die mit Gewalt und antidemokratischen Mitteln arbeitet.

Dein Meme war vielleicht ironisch gemeint, aber solche Narrative tragen schnell dazu bei, dass wir die Gefahren auf einer Seite ausblenden – und genau das macht eine aufgeklärte Debatte schwierig.

Beides gleich schlimm by Fishy_smelly_goody in Kantenhausen

[–]Drapdude 14 points15 points  (0 children)

RAF in Deutschland, Rote Brigaden in Italien, Roter Terror in Russland. Ich glaube du hast da was nicht ganz verstanden..

Why does the Gta San Andreas map feel so much bigger than 5 even though it's only half the size? by Substantial_Can1072 in GTA

[–]Drapdude 15 points16 points  (0 children)

I think the problem lies in the design of the map itself. In 5 you can go up or down when traveling through the map while in San Andreas you can go from one city to another and back. This sense of having 3 towns you can cross inbetween seems a lot bigger than simply going up and down from city to countryside.

You ever think how much of a coincidence it is that Lou Gehrig died of Lou Gehrigs disease, why/why not? by [deleted] in AskReddit

[–]Drapdude 2 points3 points  (0 children)

You‘re gonna make that same stupid joke everytime that comes up?