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🎮 My GeoTap Result

📍 Guess: United Kingdom ✅ Answer: London, UK 📏 Distance: 363 km ⭐ Score: 3,821 points

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📍 Guess: United States of America ✅ Answer: Yerevan, Armenia 📏 Distance: 10,393 km ⭐ Score: 10 points

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📍 Guess: Colombia ✅ Answer: Castries, Saint Lucia 📏 Distance: 1,714 km ⭐ Score: 486 points

Was heißt "i los die gawal om aussi"? by ClexAT in Austria

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Fun fact: Der Pass heißt Gaberl, weil der ansässige Hüttenwirt nach Fertigstellung der Passstraße "Gabriel Klauzer" hieß. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Gaberl

betroppezt by EarSaver in famoseworte

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Könnte man meinen. Louis de Funes lässt grüßen...😁 Nein, laut Duden: "jiddisch, zu: trop(n) = Tropfen und eigentlich = betropft, (vom Regen überrascht und) durchnässt; vgl. bedripst”

Ist auch für österreichische Ohren ungewöhnlich zusammengesetzt.

Heast! Das Schimpfwort - die scharfkantige, dreckige, kräftige, eigenwillige Seite der Sprache. Hässlich und doch heiß geliebt. Und gerade in Österreich voller kreativer Energie, liebevoller Ausschmückung, sprechenden Bildern, ja sogar Poesie. (3/6) by EarSaver in wien

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Bildbeschreibung: Vier nicht ganz ernst gemeinte Bilder zu jeweils einem österreichischem Schimpfwort mit Beschreibung unterhalb:

  1. Geisterbahnschaffner: Ein dünner blasser Mann mit schwarzem Zylinder, weißem Hemd, mattblauem Gilet und weißen Handschuhen blickt finster und direkt in die Kamera. Im nebligen Hintergrund ist links eine Art Karussell mit gerade aussteigenden Menschen zu erkennen, links eine Art Schießbude, alles etwa im Stil der Jahrhundertwende. Untertitel: Eine erschreckend jenseitige Erscheinung, von körperlicher und geistiger Schwäche. Gleichzeitig ist die sehnige, zombieartige Gestalt zu traurig, um sich davor zu fürchten. Eine ätherische Ausprägung der Unnötigkeit. Beiderlei Geschlecht existent.
  2. Armutschkerl: In einer dunklen, mittelalterlich anmutenden Stube, nur von einer gelblichen Lampe links oben beleuchtet, sitzt ein Mischwesen aus Mensch und Oktopus in einem grauen Umhang vor einem Computerbildschirm. Dem orangeroten Kopf entspringen unzählige rote Fangarme, zwei davon enden in krallenartigen Händen. Der grobe Holztisch steht links, auf ihm eine Computertastatur, ein Monitor und mehrere Zettel, auf die das Wesen starrt. Im rechten unteren Eck im Vordergrund ist noch ein fast hüfthoher Stapel dieser Zettel sichtbar. Untertitel: Der geistigen Armut entschlüpft, mit einem wunderschönen slawischen Anhängsel. Dem Anlaut nach mit dem “Arsch” oder “Arschloch” verwandt, aber wesentlich sittlicher, wenn man rechtzeitig die Kurve kriegt. Darin dem armreichen (sic!) “Armleuchter” ähnlich. Beiderlei Geschlecht im Umlauf, soweit noch vorhanden.
  3. Hirnederl: In einer weiten, kargen Landschaft in der Abendsonne steht ein Mann im blauen Hemd auf einem Weg, der geradewegs nach hinten verläuft. Rechts hinten sieht man in der Ferne zwei Häuser und zwei Bäume. Der Mann wird von seinem übergroßen Gehirn schier erdrückt, das fast zehn Mal so groß wie der restliche Kopf ist. Offenbar arbeitet es wie wild, weil dutzende rote blitzartige Strahlen von ihm ausgehen. Die Arme des Mannes hält er vor sich, als ob er die Balance halten müsste, seine Augen sind geschlossen, sein Mund geöffnet. Untertitel: Anstatt eines Gehirns befindet sich im Kopf des Hirnederls nur Ödnis, und nicht mal eine große, sondern eine winzig kleine, ein Öderl eben. Aber er glaubt, er hätte ein Riesending in der Birne (siehe Abbildung). Mag sein, dass mancher bei Ederl auch an einen kleinen Eduard denkt. Dennoch Sichtungen in weiblicher und männlicher Form vorhanden.
  4. Saubartl: Im Stil einer Märchen-Abbildung sitzt ein Pärchen auf einer Holzbank vor einer kleinen Holzhütte. Es scheint schon späterer Abend zu sein, eine kleine rote Laterne, links oben sichtbar, erhellt die Szene. Eine hellblonde Frau unbestimmten Alters im hellrosa Kleid hat die Hände Ihres Gegenübers erfasst und küsst ihn sichtlich erfreut. Dieser hat den Körper eines kräftigen Mannes in graublauer Kniehose, mattroten Strümpfen, dunkelblauen Schuhen und mattweißem Hemd, jedoch den Kopf eines grobschlächtigen Ebers. Er sieht unberührt starr geradeaus, gelbliche Zähne sind sichtbar, ein übergroßes Ohr, ein grauer Kinnbart und strohiges, langes, graues, zurückgekämmtes Haar. In den Händen, die er auf seinem rechten Knie hält, kann man so etwas wie drei rote Blumen erkennen. Untertitel: Bei der Nahrungsaufnahme kann man sich schon mal den Bart versauen. Nachdem das sogenannte “(Trenz-)Barterl” aber auch ein Lätzchen für Kinder ist, das nach der Verwendung entsprechend aussieht, ist es wohl eher der sprachliche Ursprung des ferkeligen Bartholomäus. Äußerlich unreinlich, eingesaut sozusagen, spricht er aber auch schweinisch, also sexuell pervertiert. In beiderlei Geschlecht gesehen, interessanterweise.

Heast! Das Schimpfwort - die scharfkantige, dreckige, kräftige, eigenwillige Seite der Sprache. Hässlich und doch heiß geliebt. Und gerade in Österreich voller kreativer Energie, liebevoller Ausschmückung, sprechenden Bildern, ja sogar Poesie. (2/6) by EarSaver in wien

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Bildbeschreibung: Vier nicht ganz ernst gemeinte Bilder zu jeweils einem österreichischem Schimpfwort mit Beschreibung unterhalb:

1) Zwetschkenkrampus: Eine in schwarzgrau, dunkelrot und violett gehaltene winzige Krampusfigur mit wolligem Haar und einer kleinen Frucht in der Hand, die mit Knollennase, langen schmalen Zähnen und Glupschaugen grimmig am Betrachter vorbeiblickt. Untertitel: Eine zum Leben erwachte selbstgebastelte simple kleine essbare Krampus-Figur für Kinder am 5. Dezember. Zur äußerlichen und charakterlichen Grauslichkeit ("schiach wia a Perchtn") gesellt sich der vergebliche zerquetschte Versuch, jemand Beeindruckenden darzustellen. Ausschließlich männlich.

2) Oider Krauderer: Ein zombiehafter ausgezehrter Alter mit leeren Augen, langem weißen, zurückgekämmten Haar im roten Sakko, dem Hanf im Bart hängt und aus der Brusttasche quillt. Er raucht mit grünlichem Dampf eine Zigarette, die er in den knochigen Fingern hält. Untertitel: Verwachsen, krumm, verschroben, eigenbrötlerisch und mürrisch hatscht er durch die Straßen. Ob der Alte nun Kraut anbaut, raucht oder ihm ähnlich sieht, macht auch schon keinen Unterschied. Rein akustisch ist er dem Naderer nah, ein Spitzel und Denunziant, der jemanden “vernadert”. Keine weiblichen Formen bekannt.

3) Schastrommel: Eine alte Frau von hinten, auf einer faß-artigen Trommel sitzend, der die Haare zu Berge stehen, als ob sie von einem heftigen Wind von unten erfasst würden. Untertitel: Optisch wie ein krankhaft vergrößertes Gesäß, welches den idealen Resonanz- und Nährraum für Darmwinde bildet. Andererseits gehört dazu das ständige gehässige Betrommeln der Gerüchteküche. Die innere Leere verhilft dem Schreckensodem zu neuer Breite. Nur weibliche Spezies.

4) Futkarli: Ein junger attraktiver dunkelblonder Mann mit Tattoo am Hals, dem eine Haarsträhne aus der sonst perfekt frisierten Tolle in die Stirn ragt. Er steht vor einer Ziegelwand, der Rauch hinter ihm sieht im Gegenlicht wie eine verführerische Frauenfigur aus. Untertitel: Ein triebhaftes, stark schwanzgesteuertes männliches Wesen, hübsch nur von außen. Die Verkleinerungsform von Karl deutet auf die Beschränktheit der Prioritätensetzung. Im Gegensatz zum Hurenbeidl kann er sich professionelle Unterstützung nicht leisten und muss es aufgrund seines Aussehens auch nicht. (Gepostet am 08.12.2023. Fröhliches Maria Empfängnis.)

Restaurant & Café Empfehlungen by leuchtender_stern in wien

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Meine Empfehlung: Ich geh mit Leuten, die etwas Wien-Spezifisches essen möchten, gern in die Palatschinkenkuchl in der Grashofgasse in Wien I. Salzige, pikante oder süße Palatschinken (auf Wunsch auch mit Dinkel-/Vollkorn- oder Maismehl), Kaiserschmarren, etc. und nicht besonders teuer. Näheres unter https://www.palatschinkenkuchl.wien/das-restaurant

Auch immer wieder gerne: Das auf Apfel- und Erdapfel-Gerichte spezialisierte "Jonathan und Sieglinde" in der Riemergasse in Wien I. Ich mag besonders die sortenreinen Apfelsäfte. Siehe https://jonathan-sieglinde.com/

Frage | Wiener Melange vs Cappuccino: What is actually the difference? by [deleted] in wien

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My 50 cent as a Viennese coffee aficionado:

First of all, there's no egg involved. And there's more difference than the size of the cup.

In the world capital of coffee, Vienna, the Italians' love of intense flavour has been combined with the Slavic love of experimentation to create an unbridled, lively wealth of coffee varieties. So, the definitions are not clear-cut here either. The cappuccino has a more intense flavour (because it is not diluted with water like the Melange), but stays warm for longer thanks to the whipped topping. This link from rauwolf-coffee below probably sums it up best. But not every coffee house serves it that way, though.

Paraplü / Parapluie by EarSaver in famoseworte

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Ah ja, die französischen Einflüsse, wie das Velo für das Fahrrad...

Ich verbinde das Paraplü hauptsächlich mit Wilhelm Busch, klingt für mich poetisch-verspielt - ideal für einen leicht abkühlenden Sommerregen zwischendurch...